Beiträge von Moe Jorello

    Vielleicht wars ja ein Superstar und der Besitzer wollte die Böckchen anderrs?!


    Niemals. Das passt vorne und hinten gar nichts. Das Badge kann er auch von woanders genommen haben und auf den Bassdrumkessel raufgebappt. Mattschwarze hardware? Geflanschte Reifen? Mattweiß lackiert? Diese Bassdrumfüße? Diese Pseude-Starcast-Halterung? Alles Dinge, die es beim Superstar nicht gibt/gab.

    Ich bin ja wahrlich kein Fan von Herrn Portnoy, aber hier musste ich doch schmunzeln. :D Wusste gar nicht, dass der mal eine Moon-Tribute-Band hatte.


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    Gerade hierüber gestoplert... das passt doch vorn und hinten nicht... keine durchgehenden Spannböckchen, dann auch noch völlig anderes Design und mattschwarz statt black nickel, keine Gussspannreifen, falsche Bassdrumbeine... Das ist never ever ein Tama Superstar Hyperdrive. Aber was zum Teufel ist das dann? Dummer Betrugsversuch oder was aus der Ecke: Ich versuche mir ein Superstar zu basteln?


    https://www.ebay-kleinanzeigen…e-birch/522646840-74-9040

    Ein Teardrop kann man sich kaufen - sollte aber dafür ein wenig Ahnung von der Materie haben, damit nachher nicht Frust überwiegt - gerade wenn, wie in diesem Fall, keine Resonanzfelle vorhanden sind und evtl. eine Umrüstung notwendig sein könnte.


    Aber zur Frage ob 20" Bassdrum oder nicht: Eine 20er Bassdrum kann sich bei Rockmusik für gewöhnlich behaupten (20er Bassdrum gilt als "Allrounder"). Die Frage ist eher, wie du die Fußhupe befellst und stimmst und welche Schlägel du an deine Fußmaschine ranbappst. Und: Ob du tonal noch tiefer gehen willst, als es viele 20er Bassdrums erlauben. Und dann stellt sich die Frage: Willst du lieber 'ne große Bassdrum (22/24er) herumschleppen oder lieber was kompakteres (20er/18er) herumtragen, wenn Gigs anstehen?

    Selbst der geringe Dickeunterschied bei Yamahas Oak Custom und Live Custom wirkt sich enorm aus. Das Live Custom produziert spürbar/hörbar mehr Tiefbassfrequenzen.


    Kesseldicke, Gratungen, Holzart, in dieser Reihenfolge würde ich den Einfluss des Kesselmaterials auf den erzielbaren Klang verorten.


    Dass weitere Aspekte, wie Befellung, Raum, Sticks usw. ebenfalls einen enormen Einfluss auf den Klang haben, bleibt davon unberührt.

    Kannst du auch mal auf Deutsch deine Fragen formulieren und diesen verwirrenden Sprach-Mischmasch lassen? Wsa soll denn klanglich wieder "fresh" bedeuten?


    Neneneee... die Jugend von heute...


    Vorteil 14er: Leichter, heller vom Klang. Vorteil 18er: Schwerer, dunkler vom Klang. Ansonsten gilt: Einfach mal in eine Laden gehen und austesten, was klanglich zu den PST8ern passen könnte.

    War am Wochenende wieder mal zu Gast in meinem absolutem Lieblingsclub, im Bombig in Augsburg. Hab' dort mit 10 To Eleven gespielt und zum ersten mal den Tiger im Einsatz gehabt. Wünsche trotz eher minderer Bild- und Tonquali viel Spaß…


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    Hm, das hatte ich ganz verpasst anzuschauen. Klingt im Bandkontext ja ganz gut das Stück. Nur leider sieht man wenig von dem Tiger. Sänger stehen einfach immer im Weg, bei so ziemlich allen Bands, um den Blick für das Wesentliche zu bekommen. :D ;) :whistling:

    Du kannst beruhigt sein: Mit einer 24er Bass Drum kann man außer Stoner Rock auch noch viele andere Sachen spielen. :thumbup:


    Z.B. Big-Band Jazz. :)


    Wenn die Reise eh keinen (Club)Jazz beinhaltet, würde ich auch nach Sets mit 22x18 oder 24x14er BD Ausschau halten. Wenn du dann doch noch wiklich Breakbeat spielen willst, dann besorgt dir am besten ein Set mit gleich zwei Flootoms (14+16 oder 16+18) und rüste dann mittels Konverter ein Floortom bei Bedarf zur Bassdrum um. Nur mal so als Vorschlag.


    24er Bassdrums findet man auf dem Gebrauchtmarkt nicht so oft, aber wer suchet, der findet. Und nun nach dem Sommerloch wird der Gebrauchtmarkt bestimmt bald wieder mehr abwerfen.

    Zitat

    Ich hätte allerdings so oder so gerne ein neues Schlagzeug mit etwas anderen Kesselgrößen ;).

    Na dann, Ran an den Speck! Dann braucht man nicht über das alte Set weiter nachdenken hinsichtlich einer Klangoptimierung.

    Stoner Rock UND passend für anderes. Tja, dann würde ich sagen, such mal nach 'nem Shellset in der Kategorie 22x16 oder 22x18 BD, dazu ein 13er Tomtom und ein 16er Floortom. Und dazu dann die passenden Becken und eine 14x6,5er Holzsnare. Wenn du noch größeres nimmst, gibt es eher mal Kompatibilitätsprobleme - je nach Genre, dass noch bedient werden soll.


    Grundfrage: Hast du aus einem derzeitigen Set denn Stimmtechnisch alles herausgeholt? Aus einem 14x12er Sonor-Floortom habe ich erstaunlich tiefe Töne herausgekitzelt. Beim Starclassic 14x14er Floortom geht es dann nochmal noch weiter runter. Das war/ist alles schon gut Stoner-/Rocktauglich.

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    Wer da nicht schmunzeln muss.... ;)

    Für das, was gewünscht ist, reicht das kleine RW30 Mini Metronom von Tama aus. Das benutze ich selbst ganz gerne. Kann man an den Gürtel clippen, wenn man will, es super einfach zu bedienen und bietet alles grundlegenden Funktionen für das Training daheim. Für Bühne weniger geeignet, aber darum geht es hier ja nicht. Und die Batterien halten ziemlich lange (habe nach Monaten immer noch(!) den ersten Batteriesatz drin...)