Beiträge von Moe Jorello

    Wenn du die "bis zu zwei Millimeter Toleranz im Kesseldurchmesser" meinst, die ein einziger Testbericht moniert, dann würde ich da erstmal sagen: Das kann bei anderen Herstellern auch mal passieren. Yamahas Pro-Serien sind für ihre hervorragende Verarbeitung eigentlich bekannt und geschätzt und gepriesen worden. Und die 2mm machen den Kohl nicht fett. Felle aufziehen und sauber stimmen geht bei solch kleinen Abweichungen immer noch problemlos.

    Mein Tipp: gebrauchte Hardware der oberen Serien von Tama oder Yamaha holen. Wenn das nicht da ist, dann nach Mapex, Sonor und Pearl schauen. Die kosten gebraucht in etwa das, was die Hausmarken neu kosten - sind aber bewährte Qualität und halten deine großen Becken sicher am Platz (Und ersatzteile gibt es notfalls auch lange Zeit zu kaufen). Und viele von denen sind inzwischen rasterlos einstellbar, was überaus angenehm ist.

    Im Urlaub erstmal mit ein wenig neuen CDs von italienischen "Cantautores" eingedeckt.


    Fabrizio De André - Sogno No. 1, London Symphony Orchestra
    Fabrizio De André - Fabrizio De André (Essentials Album)
    Fabrizio De André - In Concerto Arragimenti PFM 1979 Vol. 1 & Vol. 2
    Francesco de Gregori - Il Bandito e il Campeone
    Francesco de Gregori - Viva l'Italia
    Vinicio Capossela - L'indispensable


    Ich will wieder in den Süden. War so schön warm da.... und es gibt da noch so viel gute Musik zu entdecken...

    Pearl P930 läuft super. Von vier Doppelpedalen (also der 932) löst sich leider bei mir bei mindestens 2 die Feststellschraube am Spannreifen. Wieder, wieder und wieder. manchmal schon noch einer Stunde wie von Geisterhand, ganz egal wie stark festgedreht diese noch unmittelbar vorher war.


    Kann das bei dem Pedal nicht mittels einer zusätzlichen Kunststoff-Unterlegscheibe unterbunden werden? Einen Versuch wäre es ja mal wert.

    Optisch machen diese Ballerburgen fast immer was her (ich sage nur Moon). Es gibt sogar einige Musiker, bei denen diese Ballerburgen sinnvoll eingesetzt werden (Philips oder Cobham z.B.). Ich habe einmal vor vielen vielen Jahren das Vergnügen gehabt hinter einer Ballerburg eines anderen Drummers in seinem Proberaum sitzen zu dürfen. Zwei Bassdrums, vier Hänge-, zwei Flootoms, alles klassisch Metal-Schwarz. Unmengen von Becken.


    Klar kommt da ein Grinsen ins Gesicht. Nur dauerhaft wohl fühle ich mich hinter so einem Teil doch nicht. Das meiste würde bei mir nämlich ungenutzt bleiben und daher ein schlechtes Gewissen verursachen. Und ja, dann ist da auch noch die Sache mit dem Platz im Proberaum und auf der Bühne, der Transport, der Auf- und Abbau, das Mikrofonieren... Ich bevorzuge daher lieber kleine, kompakte Sets. Ich habe für mich festgestellt, dass ich mit 1up 1 down prima auskomme, mehr will und brauche ich derzeit nicht. Für mich das Maximum an Ergonomie.


    Schickes Grün übrigens.

    Mit 2 Strebiger Hardware ist man gut beraten


    Jein. Es gibt schlechte zweistrebige Hardware und es gibt sehr gute einstrebige Hardware. Da kommt es eher auf die jeweilige Marke+Serie an. Ein zweistrebiger Millenum/Justin/XYZ-Beckenständer kann m.E. nicht mit einem guten einstrebigen Beckenständer von z.B. Yamaha mithalten, hinsichtlich Stabilität, Wertigkeit, Funktionalität und Langlebigkeit.

    Hmm... scheint, als wäre das gar nicht so einfach zu beantworten. Einerseits hattest du ja schon mal unterricht. Die Frage ist natürlich, was wurde da unterrichtet, worauf wurde geachtet (Stickhaltung, SItzposition etc. denke ich, sollte dann bekannt sein)? ANhand der Angaben, die du bislang gibst, kann keiner hier abschötzen, wie weit (oder auch nicht) du gerade bist. Gehörst du zu der Sorte, die sich noch antrengen muss, einen 4/4-Takt halbwegs sauber runterzuspielen oder flutschen viele Sachen schon intuitiv richtig heraus? Und zu welcher Musik spielst du denn so? Solange das nicht klar ist, kann man schwer sinnvolle Tipps geben.


    Ein Lehrer kann sinnvoll sein - muss aber nicht. Genügend Menschen haben als Autodidakten das Schlagzeugspielen erlernt. DIe Grundfrage, die sich abei aber stellt: Wie musikalisch bist du sonst so? Erfahrungen mit anderen Instrumenten? Ist musizieren immer leicht gefallen oder mit Arbeit verbunden gewesen? Natürlich kann man sich Lieder anhören und dazu trommeln. Das ist erst mal nicht verkehrt, weil es das musikalische Gespür fördert und du spielt automatisch zu einer Art Metronom (nur lustiger/kurzweiliger). Was du machen solltest, ist dir trotz allem anzugewöhnen, zu einem Metronom zu spielen und dein Spiel auf mal aufzunehmen. Ton, evtl. plus Video. Bei der Nachbetrachtung merkt man dann deutlich, was alles nicht rund läuft und woran man arbeiten müsste.


    Wichtig ist, erstmal wieder anzufangen und vor allem Spaß daran zu haben. Bloß nicht verkrampfen, zu hohe Erwartungen an dich selbst stellen. Und lies bloß nicht zu viel am ANfang über Paradiddel und Paradiddelmäuse. Bleibe erstmal bei den Basics, bis die halbwegs rund laufen.

    Natürlich viel Marketing-Blabla dabei, aber dennoch ein schöner Vierteiler, der zeigt, wie Trommeln und einige andere Instrumente wie Kesselpauken oder Marimbas von A bis Z gefertigt werden.


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    How about this?...


    https://www.ebay-kleinanzeigen…g-drums/498950394-74-1708


    https://www.ebay-kleinanzeigen…tage-22/498259161-74-4592


    etwas über dem Budget aber dafür auch mit ordentlichem Kram ausgerüstet, ein wenig runterhalndeln wäre noch drin...
    https://www.ebay-kleinanzeigen…paiste-/497982325-74-6824


    Ansonsten würde ich auch von den weiter obigen beiden Sets zum Yamaha greifen .... sind robuste Teile.


    Edit: Das gibt auch noch... https://www.ebay-kleinanzeigen…agzeug/495249359-74-18630

    Abstand zwischen den Toms ist noch nicht 100%.

    Muss es auch nicht. Pi mal Daumen reicht völlig.

    Zitat

    Ich las irgendwo, dass die Drummer im Studio tlws. ihr Set auf Akkorde bzw. bestimmte Parts der Lieder stimmen. Stimmt das? Auf was in den Liedern stimmt man dann, die Grundtonart?

    Guter Rat: Hör mal auf, so viel esoterisches zu lesen. ;)


    Dieses Problem mit den Intervallen würde sich übrigens in Luft auflösen, wenn man nur ein Floortom aufbaut. :D Und mit 1 up 1 down ist man da auch recht entspannt unterwegs. Ein Tom ist höher gestimmt, eines tiefer. Reicht völlig. Welches Intervall da ist, ist in der Praxis ziemlich schnuppe.

    Dem kann ich nur bedingt zustimmen....

    Du weißt ja: Ausnahmen bestätigen die Regel. Und du bist ja nun schon erfahrener Stimmer und weißt mit "Ausnahmen" sinnvoll umzugehen. Der TO hat nicht deine Stimmerfahrung und tut sich daher entsprechend schwer. Von daher ist es auch sinnvoller, finde ich, ihn nicht versuchen zu lassen, mit "Ausnahmen" klar zu kommen sondern erstmal auf den bewährten, weil funktionierenden Standard zurückzukehren.


    SlippyFingers:


    Werksmäßig müsste bei deinem Tama eigentlich ein G1 clear als Resonanzfell drauf gewesen sein. Schnall das mal wieder ran. Und ja, man kann Felle aufziehen, abnehmen und wieder aufziehen. Kein Beinbruch.


    Und vergiss mal bitte diesen ganzen Kram in Sachen Kesseleigenton und so weiter. Das bringt dich nämlich nicht einen Schritt weiter bei deinem grundlegenden Problem.


    Zitat

    Also wenn du mal sagst wo du sitzt, dann kann man sich ja auch mal treffen und das Problem am Objekt erörtern oder beheben.

    +1. Dann könntest du auch gleich "live" lernen, worauf es beim Stimmen ankommt, wie man an die Sache herangeht. ;)