Jupp, Gsalzbär. Unterschreibe ich so. Ich finde sowieso nichts langweiliger, als wenn jemand 100%ig etwas so runtertrommelt, wie Vorbild XYZ. Das ist für mich immer ein Zeichen von mangelnder Kreativität, dünner Persönlichkeit, wenig Selbstvertrauen. Jeder Drummer ist anders. Das sollte sich auch im Spiel reflektieren.
Und Gratulation an den Benny, "unseren Hamburger Jung". Hat er sich verdient.
Ich finde es vor allem seltsam, dass das rechte Crash so nah am Spannreifen des rechten Toms hängt, dass es letzteren sogar beim Anspielen berührt! Oder ist das soundtechnisch so gewollt?
Sage ich ja: In den allermeisten Fällen fährt man mit der 60%-Regel gut. Nur ist sie nicht immer perfekt anwendbar, wie du ja auch anmerkst. Eine alte Ludwig Supra aus den 60ern für 60% des Neupreises zu verkaufen, da würde aber vielen potenziellen Käufern ein dickes Grinsen ins Gesicht zaubern. Ein nagelneues Recording Custom nach drei Monaten für 60% verscherbeln - auch das würde ein dickes Grinsen ins Gesicht tackern.
Im Vintage-Bereich wird anders kalkuliert - da kommt der "Begehrtheitsbonus" auf Fantasiepreise oben drauf. Von "Vintage" ist obiges Superstar aber weit, weit, weit entfernt, da sind wir uns einig. Feilschen wir doch mal.
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480 sagst du, 520 sagt der Rechner, einigen wir uns auf 500.
Das Set kostet neu etwa 1400 inkl. Snare und Hardware. 300 Euro gehen für die Hardware weg. 150 Euro für die Snare. Macht einen Shellsetpreis neu von etwa 950 Euro. Macht bei der 60-Prozent regel 570 Euro für das Shellset. Ziehen wir 50 Euro wegen leichterer Gebrauchtspuren ab. Macht 520 Euro für ein faires Angebot. Von daher: Ja, es ist ein kleines bissl überteuert und kein Schnäppchen - wenn man auf der 60%-Regelung beharrt.
Vielleicht mal ein paar dickere Alternativen austesten. Masterwork Resonand FX Crash könnte da passen, das ist viel lauter, klanglich vermutlich auch recht verwandt mit dem O-Zone.
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Hier mal zwei neuere Videos mit Steve Gadd. Das eine geht rein um den Groove und Timing. Ganz nette Aussagen und Anregungen für die eigenen Proben dabei, wie ich finde.
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Das andere ist Gadd mit seinem neuen Yammi mit der kleinern 20x16 Bassdrum, auf die er umgesattelt ist. Soll mal einer sagen, dass eine 20er Bassdrum nicht ordentlich schieben würde. (Meine 20x14er ist auch so ein Schub-Monster). Jedenfalls nett anzuhören der Groove.
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Der HHX-Beckensatz mal am Set. .... und siehe da, schon habe ich das Gefühl, da stimmt was nicht und ich brauch' noch das 7er Splash, damit es einheitlich ausschaut... Ich bin schon bekloppt.
Ein schönes entspanntes Jazz-Schmankerl mit Adam Deitch. Finde es überaus sympathisch, dass der sich immer so über die Schulter schauen lässt und sich so ganz ohne Starallüren präsentiert.
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Die neue Struktur bei Tama finde ich auch kurios, XPKallé. Für die neue Snare-Reihe gibt es eigentlich keinen Bedarf. Die paar Snares hätte man auch anders im Portfolio unterbringen können. Ein wenig hochwertiger ausgestattet in die SLP-Reihe integriert wäre das wohl eine bessere Lösung gewesen. Was ich immer noch nicht verstehe, ist, warum zwei der drei besten Allrounder-Snares aus dem SLP-Reihe getilgt wurden. Völlig sinnfrei. Zum Glück habe ich die beiden Modelle erworben, bevor sie völlig futsch sind...
Ich hab' den nach den 90ern komplett aus dem Blickfeld verloren. Naja... ein paar Hits sind noch im Hinterkopf sowie seine kuriosen "Namensänderungen" (Und worunter sortieren wir im CD-Regal dieses Symbol ein?). Dass er talentiert war, talententierter als viele andere Musiker, war ja hinlänglich bekannt. Aber dieses Talent hat er - finde ich - nicht wrklich ausgereizt. Sonst wäre er wohl nicht so von der Bildfläche meh oder weniger "verschwunden". Dennoch schade um ihn. War halt eine Persönlichkeit. Jeder kannte ihn, nicht jeder mochte ihn. In dem Alter zu sterben ist aber definitv zu früh. Hätte gerne mal erlebt, was der mit 60+ noch aus dem Hut gezaubert hätte. Er war ja immer für Überraschungen gut...