Beiträge von Moe Jorello

    Das 2005er hat mal neu und mit Hardware um die 1200 Euro gekostet, liegt also preislich in der 1000-Euro-Klasse. Wenn es keine Macken hat, dann ist der Preis durchaus gut.


    +1


    Das andere Sonor ist wohl eher auch ein Force 2005. Ein Force 2006 gab es nicht. :) Dennoch ganz gut der Preis, in anbetracht der Becken.

    Fürst: Ich halte davon nichts, weil es für ein bis zu fünf Jahre altes PDP Mainstage (Pappelholz) einfach zu teuer ist. Für das Geld bekommt man beinahe ein recht gutes Einsteigerset inklusive Hardware neu (Ludwig Element, Birkenkessel, z.B. für 699,- Euro). Und selbiges PDP-Set bekommt man mit Becken (die aber scheisse sind) für 689 Euro neu - also nicht mal weit von den 540 Euro entfernt, die da abgefragt werden.


    Für 300-400 Euronen gibt es immer wieder mal ein Sonor Force, Yamaha Stage Custom und ähnliches gebraucht zu kaufen. Das ist besser angelegtes Geld, meine ich, und behält auch eher seinen Wert, falls es wiederverkauft wird. (Dann noch ein paar B8 oder B20 Becken gebraucht für 250-300 Euro dazu und fertig ist die Laube) Das PDP hat ungefähr überhaupt keinen Wiederverkaufswert. Würde ich einfach nicht machen.


    PS: Dein Link zeigt nur ein Bild, nicht die Anzeige. :D

    Masterwork Troy sind grundsolide, schöne handgehämmerte Becken, mit denen man sich auch getrost auf die Bühne für einen Liveauftritt wagen darf. Wirklich gute B20-Becken zum überaus fairen Preis (okay, nicht en par mit den Customs oder Resonants, aber darum geht es hier ja nicht). Istanbul ist nicht besser - sondern ein wenig anders (reden wir übrigens von Mehmet oder Agop oder pre-Split Istanbuls? :D). Bei jedem guten Hersteller, egal, ob da nun Masterwork oder Meinl oder Paiste oder Sabian oder... draufsteht, kann mal ein "schlechtes" Becken durchrutschen, davor ist niemand gefeit. Aber mehr Ausreißer als bei Istanbul gibt es meines Wissens bei Masterwork nicht. Die Troy sind nicht ohne Grund jahrelang ein Geheimtipp gewesen. Nun sind sie schon eher gängiges gutes Einsteigerset.


    Das PDP ist nichts. Kurz und knapp. Zu teuer für das gebotene.


    PS: Guck mal da. Haste was zu lesen, was viele Fragen vielleicht beseitigt. https://www.bonedo.de/artikel/…de-fuer-schlagzeuger.html

    Ein Quantensprung

    [korinthen kackmodus]
    Wenn die Elektronen eines Atoms von einem Energiezustand auf einen höheren gehen, dann ist das ein Quantensprung. Und der ist klitzeklitzeklitzeklein und läuft in sehr kurzer Zeit ab. Für die Milliarden von Milliarden von Atomen des Universums ist der Quantensprung etwas ganz Normales (jedenfalls im Bohrschen Atommodell). Sie absorbieren ein Photon. Also nichts Großes, wie so oft vermutet wird - sondern das Gegenteil dessen.
    [\korinthen kackmodus]


    Ich fände es ja mal lustig, wenn jemand mit einem kleinen Bop-Set mit einer 18er oder 16er Fußhupe Stoner-Rock spielen würde. Das wäre mal was neues. :D Und wenn es dann doch nicht passt, kann man die Fußhupe ja zum Floortom umauen. :whistling:

    Vielleicht wars ja ein Superstar und der Besitzer wollte die Böckchen anderrs?!


    Niemals. Das passt vorne und hinten gar nichts. Das Badge kann er auch von woanders genommen haben und auf den Bassdrumkessel raufgebappt. Mattschwarze hardware? Geflanschte Reifen? Mattweiß lackiert? Diese Bassdrumfüße? Diese Pseude-Starcast-Halterung? Alles Dinge, die es beim Superstar nicht gibt/gab.

    Ich bin ja wahrlich kein Fan von Herrn Portnoy, aber hier musste ich doch schmunzeln. :D Wusste gar nicht, dass der mal eine Moon-Tribute-Band hatte.


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    Gerade hierüber gestoplert... das passt doch vorn und hinten nicht... keine durchgehenden Spannböckchen, dann auch noch völlig anderes Design und mattschwarz statt black nickel, keine Gussspannreifen, falsche Bassdrumbeine... Das ist never ever ein Tama Superstar Hyperdrive. Aber was zum Teufel ist das dann? Dummer Betrugsversuch oder was aus der Ecke: Ich versuche mir ein Superstar zu basteln?


    https://www.ebay-kleinanzeigen…e-birch/522646840-74-9040

    Ein Teardrop kann man sich kaufen - sollte aber dafür ein wenig Ahnung von der Materie haben, damit nachher nicht Frust überwiegt - gerade wenn, wie in diesem Fall, keine Resonanzfelle vorhanden sind und evtl. eine Umrüstung notwendig sein könnte.


    Aber zur Frage ob 20" Bassdrum oder nicht: Eine 20er Bassdrum kann sich bei Rockmusik für gewöhnlich behaupten (20er Bassdrum gilt als "Allrounder"). Die Frage ist eher, wie du die Fußhupe befellst und stimmst und welche Schlägel du an deine Fußmaschine ranbappst. Und: Ob du tonal noch tiefer gehen willst, als es viele 20er Bassdrums erlauben. Und dann stellt sich die Frage: Willst du lieber 'ne große Bassdrum (22/24er) herumschleppen oder lieber was kompakteres (20er/18er) herumtragen, wenn Gigs anstehen?

    Selbst der geringe Dickeunterschied bei Yamahas Oak Custom und Live Custom wirkt sich enorm aus. Das Live Custom produziert spürbar/hörbar mehr Tiefbassfrequenzen.


    Kesseldicke, Gratungen, Holzart, in dieser Reihenfolge würde ich den Einfluss des Kesselmaterials auf den erzielbaren Klang verorten.


    Dass weitere Aspekte, wie Befellung, Raum, Sticks usw. ebenfalls einen enormen Einfluss auf den Klang haben, bleibt davon unberührt.

    Kannst du auch mal auf Deutsch deine Fragen formulieren und diesen verwirrenden Sprach-Mischmasch lassen? Wsa soll denn klanglich wieder "fresh" bedeuten?


    Neneneee... die Jugend von heute...


    Vorteil 14er: Leichter, heller vom Klang. Vorteil 18er: Schwerer, dunkler vom Klang. Ansonsten gilt: Einfach mal in eine Laden gehen und austesten, was klanglich zu den PST8ern passen könnte.

    War am Wochenende wieder mal zu Gast in meinem absolutem Lieblingsclub, im Bombig in Augsburg. Hab' dort mit 10 To Eleven gespielt und zum ersten mal den Tiger im Einsatz gehabt. Wünsche trotz eher minderer Bild- und Tonquali viel Spaß…


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    Hm, das hatte ich ganz verpasst anzuschauen. Klingt im Bandkontext ja ganz gut das Stück. Nur leider sieht man wenig von dem Tiger. Sänger stehen einfach immer im Weg, bei so ziemlich allen Bands, um den Blick für das Wesentliche zu bekommen. :D ;) :whistling:

    Du kannst beruhigt sein: Mit einer 24er Bass Drum kann man außer Stoner Rock auch noch viele andere Sachen spielen. :thumbup:


    Z.B. Big-Band Jazz. :)


    Wenn die Reise eh keinen (Club)Jazz beinhaltet, würde ich auch nach Sets mit 22x18 oder 24x14er BD Ausschau halten. Wenn du dann doch noch wiklich Breakbeat spielen willst, dann besorgt dir am besten ein Set mit gleich zwei Flootoms (14+16 oder 16+18) und rüste dann mittels Konverter ein Floortom bei Bedarf zur Bassdrum um. Nur mal so als Vorschlag.


    24er Bassdrums findet man auf dem Gebrauchtmarkt nicht so oft, aber wer suchet, der findet. Und nun nach dem Sommerloch wird der Gebrauchtmarkt bestimmt bald wieder mehr abwerfen.

    Zitat

    Ich hätte allerdings so oder so gerne ein neues Schlagzeug mit etwas anderen Kesselgrößen ;).

    Na dann, Ran an den Speck! Dann braucht man nicht über das alte Set weiter nachdenken hinsichtlich einer Klangoptimierung.

    Stoner Rock UND passend für anderes. Tja, dann würde ich sagen, such mal nach 'nem Shellset in der Kategorie 22x16 oder 22x18 BD, dazu ein 13er Tomtom und ein 16er Floortom. Und dazu dann die passenden Becken und eine 14x6,5er Holzsnare. Wenn du noch größeres nimmst, gibt es eher mal Kompatibilitätsprobleme - je nach Genre, dass noch bedient werden soll.


    Grundfrage: Hast du aus einem derzeitigen Set denn Stimmtechnisch alles herausgeholt? Aus einem 14x12er Sonor-Floortom habe ich erstaunlich tiefe Töne herausgekitzelt. Beim Starclassic 14x14er Floortom geht es dann nochmal noch weiter runter. Das war/ist alles schon gut Stoner-/Rocktauglich.