Beiträge von Moe Jorello

    Die versetzten Spannböckchen sind bei Piccolos nicht unüblich (bautechnisch bedingt). Erinnert mich an eine Sonor Messing(Brass) Signature Symphony Snare (SY 1404), selbe Böckchen, selbe Farbgebung, vermutlich auch die Maße (14x4); nur war die Signature Symphony (die cast hoops) definitiv keine "Special Edition". (Triple flanged hoops). Die "Special Editions" sind oft günstigere Varianten von anderen Modellen aus der Sonor-Linie, wenn ich mich recht erinnere. Von wann die ist (1995ff.?), welchen Wert die heute hat... Keine Ahnung.

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    Muss ich mal ausprobieren. Tief Luft holen und....

    +1


    Bezüglich der Suche eines Lehrers würde ich einen separaten Thread empfehlen, hier wird das bestimmt kaum einer finden, der in Frage käme. Es gibt hier so eingie gute Drummer aus dem Bereich Kölle, die dir sicher gerne mal über die Schulter schauen.


    Ach ja. Becken... einfach da aufbauen, wo es für DEIN Spiel sinnig erscheint. Manche bevorzugen links, nahe der Hihat, andere rechts, wieder andere links und rechts (in x-facher Ausführung). Mit dem Ride ist es genauso, Manch einer hat's links, andere recht, manche auf beiden Seiten. Alles, was als "Anleitung/Empfehlung" bezeichnet wird, ist im Grunde nur ein erster grober Ausgangspunkt, den man später den individuellen Bedürfnissen anpasst. Sonst würden alle Drumsets der Welt identisch aussehen. ;)

    Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wieso hier dieses Thema aufgemacht wurde. Danke für die jetzigen - wenn auch längeren - Erläuterungen.

    ich würde tatsächlich aber doch eher zur Überdenkung von Galerie-Freds neigen, denn die Fokussierung auf Bilder war das erste Kuriosum, was mir hier auffiel [...]

    Das unterschreibe ich so. Eine Trennung in klare Bildergalerien ("Mein Set, mein Becken, mein Fußpedal!") und einer individuellen, ruhig textlastigeren "Vorstellung inkl. Entwicklungsberichten" wäre nicht ganz verkehrt. Denn bei fast allen hier ist das doch inzwischen ein ziemliches Kuddelmuddel, wenn wir ehrlich sind.


    Zitat

    Vor knapp 2 Wochen wurde ich nämlich von einem Mod per PN auf durchaus nette und respektvolle Art aufmerksam gemacht, dass es inzwischen einige Forumsteilnehmer gäbe, die es stört, dass meine Beitragsfrequenz hoch ist und meine Beiträge manchmal off-topic bzw. nicht immer ganz on-topic sind.


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    Ich verstehe die Aufregung nicht wirklich. Niemand ist gezwungen, den Fred anzuklicken. Es stellt sich somit nicht wirklich ein Problem, finde ich. Wer raufklickt und liest, was ihm nicht behagt, ist im Grunde selbst schuld.


    Dass manches zu off-topic ist - okay, sollte man wohl ein wenig eindämmen, damit wir nicht auch noch über Bestattungsarten und Gartenpflege diskutieren. Das sieht sicher auch jeder ein. Solange es aber um Musikmachen geht, um Musik hören, Musik erleben, Instrumente bauen, reparieren, verzieren, kaufen udn verhökern sind wir doch voll beim Thema des Forums, oder nicht?


    Übrigens: Ein anderer Nutzer war ebenfalls 'ne Zeitlang dauerpräsent ganz oben mit nicht ganz so wichtigen Neuigkeiten. Da haben die Leute schnell gelernt und einfach nicht mehr raufgeklickt. Also: Es geht doch. ;)


    Peace.

    Schick schick. (Würde ich auch gerne mal austesten, so eine Craviotto-Schnarre.) Im Vergleich zu dem hier ist deine Craviotto-Sammlung aber noch ausbaufähig, gell? 8)


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    Zitat

    Ich glaube , in vielen, wenn nicht den meisten Faellen kauft man
    neues ""Geraet", weil man denkt, damit besser spielen zu koennen


    Natürlich git es Menschen, die meinen, neues/teures Gerät = besserer Drummer bzw. viel Gerät = besserer Drummer. Ich denke aber, im Regelfall erkennt man doch relativ schnell von selbst, dass das nichts fruchtet sondern dass das bearbeiten einer anderen Baustelle sinnvoller ist.


    Es gibt aber auch Menschen, die kaufen neues Gerät, weil dieses bestimmte Klänge erlaubt, die vorher so nicht erzielbar waren. Ich denke auch, dass die große Mehrzahl der Leute - zumindest in diesem Forum - nach eben jenem Kriterium einkauft. Wer den Klang einer Alusnare haben will, muss halt 'ne Alusnare kaufen. Wer trockenen Beckensound haben will, muss halt entsprechende Becken kaufen. Wer den Klang eines China oder Splashes mag, muss solche Becken halt aquirieren. Das ist weitab vom GAS. Aber auch hier stellt sich die Frage: Braucht man diesen Klang denn wirklich?


    In den 1950ern war die Klangbandbreite alleine schon bei (Jazz)Becken sehr viel reduzierter als heutzutage. Aber es wird uns oft eingeredet, diesen und jenen Klang bräuchte es für Musikstil XYZ ganz ganz dringend. Trockene, hölzerne, erdige Becken für Jazz. Ein Muss? Schneidende, brilliante Becken für Metal, ein Muss? Zuweilen fügen wir uns zu sehr dem Marketingsprech und dem Schubladendenken, so meine Einschätzung. Und das befördert die Überzeugung bzw. den inneren Druck, man müsse etliche Dinge anhäufen, um für alle Situationen gewappnet zu sein. Und das verursacht teils ungehemmten und unnötigen Konsum (der dann schon mal abstruse Züge annehmen kann).


    Charlie Watts spielt seit den 60ern sein Gretsch-Kit. Was neues brauchte er nie, wollte er nie. Katché spielt alles mit demselben Beckensatz und einer einzigen Snare. Hal Blaine hat hunderte legendärer Songs mit ein und derselben Supra eingetrommelt. Irgendwie machen die meisten von uns (mich eingeschlossen) doch irgendwie etwas verkehrt... oder doch nicht?