Mal rein aus Interesse, welche Schnarren hattest du denn für deinen Test miteinander verglichen? ![]()
Beiträge von Moe Jorello
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"What makes a drummer a drummer is the fact how he uses his imagination, based upon how he feels about playing certain things."
"Nowadays, when you hear sombody play the drums, he's playing lots of crazy things. And everytime there is a hole, he fills it up. You become very selfish when that happens. It's not musical anymore. Drumming should never be approached like playing a drum-solo."
"Everyone of the young drummers wants to be the fastest drummer in the world. Everybody wants to know how you can get so fast. That's not important. What's important is, you have to learn how to crawl before you learn how to run. When you start learning how to crawl, you get a better understanding of how to play grooves and pocket."
Dennis Chambers
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- Gib mir einen Beat auf dem Rim dazu. Er muss aber treibend sein. Downbeat. Bleib nicht im Takt mit mir [...] Nur den Rim, ohne Snare.
- Er tritt mehrmals auf die Fußmaschine [der Bassdrum].
- Nur Snare und Bassdrum, kein Tom.
- Leiser/sanfter Becken-Crash am Ende jedes Taktes
- Ich führe in das Stück ein. Gib mir ein paar Takte Raum, dann kommst du rein. Downbeat, nur Rim. Gib uns ein paar Takte alleine, dann steigen alle auf mein Zeichen hin in den Refrain ein. Wiederholen, bis ich euch rausnicke. -
Naja, was ist denn von einer Marketingabteilung zu erwarten, als Marketinggeschwurbel?
Ist ja bei Gretsch z.B. auch nicht anders. "That Gretsch Sound". So ein Käse.... -
Nur, dass das nicht falsch rüberkommt, trommla: Die Intention, für alles was individuelles anzubieten, kommt tatsächlich so von Tama. Einfach hier mal das Video "Hear why" angucken. http://www2.tama.com/slp/index.html
Ob das Marketinggefasel für einen selbst Sinn ergibt, ist 'ne ganz andere Frage. Ich finde einige Musikstilempfehlungen für manche Snares nachvollziehbar, andere wiederum nicht so ganz. Aber was solls...?
Wichtig war mir beim Kauf damals der Kosten-Nutzen-Faktor und die Schnarren, die ich mir gegönnt habe, sind für das was sie bieten einfach "spottbillig". Ob die neuen Drumsets das auch sein werden... abwarten. Ich vermute, dass die Shellsets knapp oberhalb der 1000 Euro-Marke liegen werden. Also knapp unter Starclassic, aber oberhalb des Silverstar. -
...wie die SLP-Schlagzeuge. Sehr treffend formuliert.
ZitatInnerhalb einer Produktreihe kann man das natürlich dann griffig als "Konzept" definieren.
Naja, die SLP-Reihe ist ja auch nix anderes als bestimmte Klangqualitäten einer bestimmten Snarekonstruktion bzw. -konfiguration mit 'nem prägnanten (Marketing) Namen zwecks besserer Orientierung zu versehen. Das macht es im Endeffekt für den etwas planlosen Laien sicherlich leichter, was halbwegs passendes für sich zu finden. "Studio Maple" kann man sich besser merken als S1-6514WH-BSH.

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wobei ich sowieso schon 5B spiele
Ganz schön dick - für meine Verhältnisse.
Probier mal testweise einen 7A Stick.Und ja, du hast recht, mit nur einer Snare ist das vielleicht nicht sonderlich praktikabel, wenn mehrere Gigs innheralb kurzer Zeit anstehen. Da ist eine zweite Snare im Fundus kein ganz verkehrter Ansatz. In dem Fall würde ich nach einer dünnwandigen Holzsnare suchen. Alles was dicker als 6mm ist, fliegt raus aus der Liste. Und beim Snareteppich auch ruhig mal einen Messing- oder Bronzeteppich austesten. Die nehmen Schärfe aus der Snare raus.
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Nennt mich frech, aber ich würde jeglichen Musikstil mit jeder dieser Snares bedienen.
Jeder darf, wie er will. Denn jeder hat etwas andere Klangvorstellungen. Ist auch gut so.
Ich persönlich finde jedenfalls, dass z.B. die Vintage Poplar Maple bei manchen Musikstilen einfach nicht in den Gesamtklang wirklich gut rein passt. Probiert und für "naja" befunden, z.B. bei Liedern wie "Ziggy Stardust". Also andere Snare geschnappt, Vintage Steel, und es klang viel runder, harmonischer.Hmmm... ob demnächst noch ein Hammered Steel Drumset folgt? Oder ein Classic Aluminium-Set? Oder ein Black-Brass Schlagzeug?

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Nö, meine Truppe heißt immer noch Matt Eagle (aka. Mettigel).

Aber das mit dem Fell unter der Snare und obendruff auch was, das funktioniert wirklich ganz gut.
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Bevor du groß einkaufst, probier doch mal das hier. http://www.lecker-nudelsalat.d…-leiser-daemmen-daempfen/
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Das klingt natürlich erst mal schlüssig, und mangels persönlicher Erfahrung kann ich da wenig dazu sagen. Grundsätzlich würde ich vielleicht einwenden wollen, dass unter Umständen diese klangliche Spezialisierung eher Marketing denn bauartbedingter Zwang ist. Zumindest erkenne ich an den SLP Snares nichts, was sie von anderen Snares konstruktiv besonders unterscheidet. Und wir alle wissen ja, wie häufig Schlagzeughersteller alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen wollen.
Aber wie gesagt, persönlich kenne ich keine der SLP-Snares und möchte mich daher nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und Falsches behaupten.
Schon okay. Vielleicht sind meine "Vorbehalte" völlig grundlos, nur wenn ich mir meine Snares so anschaue, dann würde ich die SLP Vintage Poplar-Maple z.B. definitiv nicht für Metal, Hardrock, Hiphop oder Punk einsetzen. Da ist sie klanglich völlig fehl am Platz, wie ich finde (die klingt eher wie Art Blakeys Schnarre auf den Studio-Recording-Sessions). Die SLP Super-Aluminium ist ebenfalls weniger für die härteren Musikstile geeignet. Von Jazz bis Classic Rock und Pop geht da alles, aber für Metal fehlt ihr dann doch der Biss, der Wumms. Die SLP Black Brass und die G-Walnut kannst du wiederum bei Jazz und Co. knicken, die sind vom Klang viel zu mächtig für solch "zarte Musik". Von daher... mal sehen, wie die Sets sich in den ersten Tests machen werden. Ich glaube aus dem Bauch heraus aber nicht, dass die der Renner werden, obgleich die Idee, das SLP-Konzept auf ein komplettes Set zu übertragen, schon interessant ist. -
Na ja die Sinnhaftigkeit neuer Produkte auf einem satten Markt kann man ja immer in Frage stellen, oder hast du konkrete Vorbehalte?
Mein Vorbehalt geht dahin, dass die SLP-Snares ja konstruiert wurden, um bestimmte Klangideale innerhalb der SLP-Reihe quasi "ab Werk" liefern zu können. Etwa eine Snare, die insbesondere für Hiphop prädestiniert ist, eine andere, die insbesondere für Metal und Hardrock prädestiniert ist usw.. Allrounder sind ja die wenigsten Snares aus der SLP-Reihe. Wenn nun diese eher speziellen Klänge auf ein ganzes Set übertragen werden, stellt sich für mich ein wenig die Frage, wie vielseitig so ein Set dann überhaupt noch eingesetzt werden kann. Ist das eine SLP-Schlagzeug z.B. eher als ein Nischenprodukt, dass nur bei Studio-Pop-Produktionen glänzt, anzusehen? Das muss man mal testen. Das Set aus Fichte finde ich nicht uninteressant, aber ein Allrounder wie ein Starclassic Maple oder Recording Custom und ähnliches ist es womöglich nicht. -
Und das Plakat dazu.
Sehen teils nett aus, ob das ganze aber sinnvoll ist... bin mir da nicht so sicher.
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Verve war 'ne Zeitlang weg vom Markt, die Nachfrage blieb aber wohl so groß, dass die Serie schon wenig später wieder von Masterwork zurück ins Programm gebracht wurde. Bei diversen Läden kann man die auch weiterhin antesten und kaufen. Und die Becken sind saugut (für Jazz und andere "leichtere" Musik). Bin schon oft um das 20er und 21er Ride im Laden herumgetigert....
(Ich hätte sie nicht anspielen dürfen. Großer Fehler....
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Moin,
die Frage, die sich stellt ist recht einfach: Willst du
weicheren, wärmeren, dunkleren Klang (Custom Serie, hat ein wenig old-school Klang, ähnlich Zildjian K/Constantinople und Sabian HH/Vanguard)
oder einen
brillianteren, helleren Klang, etwas schneidender/dominanter (Resonant, die sind moderner, gehen eher in Richtung Zildjian A Custom, Sabian AAX)?
Beide Serien sind absolut empfehlenswert. Bei Metal und Grunge würde ich eher zu Resonant greifen. Bei Blues und vielen Rocksachen eher zu den Customs.Du kannst aber eigentlich beide Serien bei allen Stilen anwenden. Es ist wirklich mehr eine Frage dessen, welchen Klang du persönlich lieber magst.
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Hauptsache, du hast was brauchbares für dich gefunden.
Yamaha hatte den ja immer als passend für 12 bis 14 Zol im Katalog geführt und auch in den Musikläden hier in Hamburg wurde er von den Verkäufern nie als Option für 'ne 15er Schnarre genannt. Aber super, dass diese entgegen der Firmenangaben nun doch reinpassen. -
Just for the record
Die zwo 15er passen rein.
Super Teil, best Snareständer ever!fwdrums
Wirklich, da passt 'ne 15er rein? Laut Yamaha passt das nämlich nicht... -
...und dort passt denke ich das Unterteil des Ständers leider nicht mit rein.
Denkst du richtig. -
Theoretisch sollte eine 14er Snaretasche passen, denn in die Tama Tasche kannst du laut Tama z.B. auch eine 14" Snare statt des Sitzes reinpacken. Aber das sollte doch einfach rauszufinden sein, oder? Ich gehe mal davon aus, dass du schon eine Snaretasche hast, die man für einen Test mal nutzen könnte.
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Passt bei mir alles so in die Hardwaretasche rein. Extrataschen gibt es bei Bedarf zu kaufen. Tama hat etwa diesbezüglich für 50 Euronen eine Tasche zuletzt auf den Markt geworfen. Von anderen wie Ahead (wie erwähnt) und Roc-n-Soc gibt es auch welche, sind aber deutlich teurer, etwa 70 Euro aufwärts. Ob die mehr bieten, bezweifle ich ein wenig.