Der Preis ist völlig okay. Da würde ich sofort zugreifen. Da bekommst du ein sehr sehr gutes Set für wenig Geld. Dass Taschen schon dabei sind, prima. Später kann man einiges austauschen. Besseren Sitz, bessere Becken. Bei Becken bietet sich erneut ein Gebrauchtkauf an. Da aber erstmal schlau machen, welche Becken man will (sprich, welche Musik soll bedient werden....?).
Beiträge von Moe Jorello
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Eben drum. Überall wird das andauernd genüdelt. Und dann hängt's dir tagelang im Ohr. Kaum hast du es dann raus, wird gleich wieder jemand für irgendwas gefeiert und schon wieder sitzt der Champion in deinen Ohren.

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Edit: eins vielleicht noch… ich glaube, dass sich die Wahrnehmung bzw. Beurteilung des eigenen Spiels in zunehmenden Alter ändert. In meine 20ern (also vor 6 Wochen
) fand ich das meiste was ich geübt oder gespielt hab sehr sehr geil… ist heute nicht mehr so, bzw. ich sehe das wesentlich differenzierter.
Stimmt. Wenn ich 18 werde (in 16 Jahren also) werde ich bestimmt auch selbstkritischer mir selbst gegenüber sein (um mal ein Heintje-Möller-Zitat in abgewandelter Form unterzubringen). -
Moin.

Talentfrei... sehr talentiert? Tja, da scheiden sich immer die Geister bei der Frage, ob manche talentierter sind als andere. Ich will es mal so formulieren: Manche Menschen haben einen Körperbau (Gliedmaßenlängen, Muskelaufbau, Sehnen), der einem einen Vorteil geben kann. Gene sind das eine "Talent". Vieles vom "musikalsichen Talent" hängt aber insbesondere davon ab, wie man musikalisch erzogen worden ist. Wer früh und viel Musik gespielt/gesungen oder getanzt hat, hat nachweislich gewisse Vorteile im Hirn, bestimmte komplexe Sachverhalte und Bewegungsabläufe später schneller abzuspeichern. Dazu gibt/gab es diverse Studien.
Nicht ganz ohne Grund wird man in den Biografien von so ziemlich jedem Top-Schlagzeuger (und anderem TOp-Musiker) vorfinden, dass sie schon sehr früh mit Musik in Berührung gekommen sind und früh Instrumente erlent haben (manche ab drei Jahre). Dabei ist es auch eher zweitrangig, welches Instrument als erstes erlernt wird. Wer z.B. Klavier zuerst lernt kann trotzdem ein toller Gitarrist oder Schlagzeuger werden. Manche brillieren ja an mehreren Instrumenten, wie etwa Stevie Wonder oder Dave Grohl.
Je später man anfängt, ein Instrument (kontinuierlich) zu erlernen, desto langsamer ist der gefühlte Fortschrittsprozess, weil das Hirn ja - der Ungeduld geschuldet - schnell alles das nachholen soll, was Kinder über Jahre(!) in ihrem Hirn abgespeichert haben. Ich habe z.B. als Jüngling erstmal sechs Jahre lang klassische Gitarre gelernt, bevor ich mein erstes Konzert gegeben habe (weitere folgten unausweichlich). Querflöte und Klavier... habe ich dann einfach so nebenher gelernt. Die musikalische Basis, das Gehör war da, musste nur "umgepolt" werden für das andere Instrument. Hände die etwas verschiedenes machen, das war bei der Gitarre ja auch normal. Und mitt dem Fuß hat man den Takt mitgehalten. Und schwupps... schon ist die Parallele zum Schlagzeug da - unabhängiges Handeln der Gliedmaßen. Meine Eingewöhnungszeit am Schlagzeug betrug damals, als ich das erste Mal dran saß, genau.... null Minuten. Rangesetzt und gespielt. Das ging aber sicher nur deshalb, WEIL ich eben von Kleinauf eine musikalische Erziehung genossen habe. (Dennoch gibt es Millionen Dinge, die ich scheisse am Schlagzeug mache/umsetze/nicht kann)
So, du bist später eingestiegen. Lernprozesse dauern daher auch länger (Hirnstrukturen werden in der Kindeszeit einfach schneller aufgebaut). Daher muss man Geduld haben. Und man sollte es auch nicht zu verbissen angehen. Letztlich ist es ein Hobby, du musst nicht deinen Lebensunterhalt damit bestreiten. Also kümmere sich doch lieber darum, dass du vor allem Spaß am Spiel hast. WIE technisch versiert du spielst, ist da erstmal zweitrangig. Wenn der Spaß da ist, spielst du. Und spielen ist das beste Training, da wird sich dann ganz von selbst mit der Zeit in deinem Hirn etliches an Bewegungsabläufen, Drumpattern, Temposteigerungsmöglichkeiten einbrennen. Und wenn die richtig drin sind, wird es dir auch zunehmend einfacher fallen, neue Dinge mit einzubeziehen in dein Spiel.
Also kurz: Setze dich nicht unter Druck, du musst keine Bäume mehr ausreissen. Habe einfach Spaß, spiele, wie du lustig bist und allmählich wird dein Spiel besser und das lernen leichter.
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Hatten wir schon. Macht aber nüscht. Kann man sich ruhig nochmal reinpfeifen.

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Das Fußpedal geht für 30 bis 35 Flocken für gewöhnlich weg. 20 ist zu niedrig angesetzt.
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Ich verneige mich hiermit offiziell vor Herrn Paice
Das darf, nein, muss man auch immer wieder machen. Was der Herr seit Jahrzehnten spielt, das wirkt immer so groovy, das ist richtig schwer das zu reproduzieren, mit dieser Leichtigkeit, die da immer mitschwingt. Da habe ich immer allergrößten Respekt vor. Und du hast dich sehr, sehr wacker geschlagen.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, wie alle du dich danach gefühlt hast. Ein paar Nummern von DP habe ich mit meiner ja auch schon eingespielt (zuletzt "The Painter", sehr coole, groovige Nummer), und sein Spiel verlangt einem schon eine Menge ab, egal, welches Lied da gerade am Start ist. Manches von seinem Spiel bekomme ich nicht mal annähernd hin(Herr Paice ist ja immer wahnsinnig schnell und akkurat auf seiner Snare unterwegs) - und spiele es daher lieber etwas anders, also schon so in Richtung "Opa-Style". Bin halt faul und alt. 
...verflixt. Ian Paice ist älter als ich. Die "bin ja schon alt"-Ausrede zieht dann wohl nicht.

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Ich glaube, das ist der Gewinner für dieses Jahr.

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Eine schöne Schnarre. Wünsche viel Spaß damit. Ich denke, die wird dir auch langfristig gut gefallen.
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Nicht gleich so pessimistisch... Ich kaufe mir fast alle Schnarren neu...

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Port hole = Resoloch
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Gerade entdeckt, eine schöne Kompilation, die viele Bereiche abdeckt und die wohl vielen helfen wird, die noch unsicher sind. Viel Spaß beim lesen.
http://drumheadauthority.com/a…dampening-ultimate-guide/
Und hier, Loch in das BD-Resonanzfell? Ja oder nein?...
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Die hatte ich vor Kurzem auch eingehend bei JustMusic angetestet, sehr sensible Teppichansprache und auch optisch toll ... Ich hatte dann lange überlegt und am Ende doch die Tama S.L.P. Maple mit 5,5 Zoll gekauft, da sie ein wenig offener war und mehr Kesselton hatte, die Mapex war mir zu trocken. Die Tama klingt warm und vor allem nach dem Material, aus dem sie geschaffen wurde ... (@ Moe Jorello: Hattest du mir nicht den Tipp mit den Tamas gegeben, danke dafür an dieser Stelle ausdrücklich, die hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm)
Stefan
Ja, die gute Classic Maple. Für mich ist das ohnehin DIE Allrounder-Ahornschnarre schlechthin. Aber der TO bevorzugt ja Mapex, drum habe ich die mal nicht erwähnt.

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+1
Ich würde mich auch nicht von vornherein auf Mapex festlegen sondern vorher herumtesten. Wenn danach die Entscheidung auf Mapex fällt ist's ja okay. Wenn es aber ohne wenn und aber Mapex sein soll, dann schau dir ganz intensiv mal diese hier an: Die "Black Widow" 14x5.5 aus der Black-Panther-Reihe. Sehr guter Allrounder, der voll im Budget liegt.
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Der Typ ist einfach eine "geile Socke". Und wie er sich bei 4:45 nach dem Fehler wieder aus dem Dreck zieht
... ich ziehe meinen Hut. 
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Jetzt wieder was hübsches für die Ohren. EIn wunderschönes Konzert mit Richard Galliano. Einen schönen Rotwein aufmachen, zurücklehen und genießen.
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Was ist denn das? Hat da wer zwei Snares zusammengeschweißt? Oben Ludwig, unten "irgendwas anderes"?
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Da hat sich einer mal Mühe gemacht und Country-Musik auseinandergenommen. Chapeau.
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... und was anderes, authentisches anhören, um aus der Fassungslosigkeit wieder herauszukommen.
Passend dazu auch noch
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Die gepflückte Hihat hat ja einen ganzen Reigen literarischer Hochgenüsse zu bieten...
ZitatAlles anzeigenZildjian's master tester Leon Chiappini, der
Mann, Becken wählen Papa Jo Jones und
Steve Gadd zu Gene Krupa und Dave Weckl
und die aktuelle Generation von
Top-Drummern stand mir beiseite bei der
Suche nach den schönsten Satz von 13 "K / Z,
die HiHats Dieses Paar bietet das Creme de la
Creme dieser feinen Ehe zwischen einem
gewichtigen mit Hexagone gehämmert 13
"Dyno Beat-Boden mit einem unregelmäßigen
K gehämmert oben. Seit vielen Jahren, als die
verwendete Referenzzinssätze für die
Slagwerkkrant Becken Tests, aber leider ein
bisschen zu viel biss zur akustischen Jazz, die
ich jetzt spielen. Viel schöner sind sie da nicht...
Wohl google-translate benutzt....
Hätte er mal lieber jemand gefragt, der davon Ahnung hat. 0815 - da werden Sie geholfen.