Beiträge von Moe Jorello

    Ich vermute auch, der mäßige Sound der Aufnahme lässt das ganze müder erscheinen, als es vielleicht vor Ort war. Hmmm... müde trifft es für mich auch nicht ganz. Ich habe beim Betrachten des Videos eher den Eindruck, dass ihr euch in der Location einfach nicht 100%ig wohlfühlt und daher die Handbremse etwas angezogen ist. Wenn Vorgaben wie "laut spielen ist total tabu" da sind, ist das ungezwungene Spiel ja schon nur noch "eingeschräntk" möglich. Im Hinterkopf schwirrt dann ja doch immer "bloß nicht zu laut spielen" herum. Jedenfalls schaust du (aber auch der Gitarrist) manchmal, als ob dir (euch) der Gig nicht wirklich behagt. Kopf hoch, es gibt solche und solche Auftritte. Von den "doofen" Auftritten kann man immerhin lernen, was man nächstes Mal vielleicht anders machen sollte/könnte. ;)


    Dass ihr das eigentlich besser könnt, habt ihr ja schon mehrfach gezeigt. 8)


    PS: Ich wusste noch gar nicht, dass du einen auf Charlie Watts machen kannst. :thumbup:

    Sorry, aber dieses Beispiel überzeugt mich nicht. Mir wäre der Aufbau jedesmal zu mühsam und ich trage/rolle lieber ein paar Kilo mehr.


    Mach, wie du willst, jedem das Seine und alles hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist nur: Viele Wege führen nach Rom. ;)

    Die ultimative begründete Erläuterung, warum moderne Pop-Musik oft so unausstehlich ist und so völlig anders als das, was es in den 60ern gab. Absolut Sehenswert für alle, die sich damit noch nicht beschäftigt haben. Für alle anderen auch sehenswert, denke ich. 8)



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    Naja... also nur mal so als kleines Beispiel:



    https://picload.org/view/dgcapall/img190000.jpg.html


    An dem Beckenarm hing zeitweilig noch ein Tom und noch zwei Becken dank kleiner, leichter Klemmen. Gewackelt hat nichts. Und diese "dünnen Ärmchen" wiegen in der Summe weniger als die dicken Sonor-Teile. Wenn ich alleine an das Gewicht des 4000er Doppelbeckenständers zurückdenke - Hölle. Jedenfalls sind die dünnen Ausleger robuster, als du vielleicht vermutest. ;)

    Dass es praktisch ist, die Beckenständerparts "fertig eingestellt" zu verstauen, ist ja unbestritten. Nur passt das Zeug bei manchen EInstellungen einfach nicht mehr in die Hardwaretaschen rein. Dann stehst plötzlich wie ein Ochs vorm Berg... Und dann schraubste doch wieder alles auseinander.


    Und wie bitte schafft man das, den Galgen dreimal beim Abbau zu versenken? ?( Das musst du mir jetzt mal erläutern. Ist beim 6000er etwa abermals ein Designfehler begangen worden? Ich habe zumindest weder bei Tama noch Yamaha die versenkbaren Galgen "versenkt", bzw. im Nirvana versenken können. Und beim 4000er Doppelbeckenständer ist mir das auch nie passiert. Bin daher etwas verwundert ob deiner Aussage. EDITH: Habe 6000 gelesen und du schrubst 600er. Okay, dann ist alles klar.


    Übrigens, diese Spezialkonstruktionen bei deinem Aufbau lassen sich auch mit diversen anderen Hardwareherstellern recht problemlos realisieren. (habe ähnliches selbst schon mehrfach zusammengefrickelt) Ich sehe da jetzt nicht gerade eine große "Herausforderung".

    Ab der 4000er Serie gibt es wohl anständige Quick-Nuts, die scheinbar vom Aufbau denen von Tama nachempfunden wurden.


    Sehr richtig. Die sind sich erstaunlich ähnlich, wobei die Tama-Lösung noch 'ne Spur besser ist (deutlich griffiger und durch Farbabhebung in Clubs beim Auf-/Abbau besser zu erkennen). Die x000er haben endlich versenkbare Galgenarme, mit der Riffelung ist das auch gut umgesetzt. Man hat aber wirklcih erstaunlich lange drauf warten müssen, bis Sonor mit anderen Herstellern diesbezüglich gleichgezogen hat.

    So viel Aufwand für 'ne Binsenweisheit... wenn du meinst. Ich denke, nicht jeder kann sein Set in diversen verschiedenen Studios aufbauen, nur um einen Vergleich zu bekommen. Von daher finde ich persönlich das Video recht anschaulich und hilfreich, um sich mal Gedanken über die eigenen vier Wände zu machen.


    Zu dem Thema "kleine Räume" gibt es auch diverses im Netz. Hier eine kleine Auswahl.


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    Moin,


    Es gibt hier ja immer wieder den wichtigen Hinweis, dass der Raum enorm viel in Sachen Klang ausmacht. Passend dazu bin ich auf folgendes Video aufmerksam geworden, dass hervorragend zeigt, wie unterschiedlich ein Drumset in diversen Räumen klingen kann. Viel Spaß damit.


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    Ein ähnlicher Gedanke wie dem TO schwirrte auch mir neulich durch meinen Kopf, als ich auf FB mal wieder etwas über den "besten Drummer aller Zeiten" las. Da kam mir auch der Gedanke, ist der Meister in einem Spezialfach eigentlich der "bessere" Schlagzeuger oder das "Universalgenie"? Und da fiel mir auf, dass es zwar einige hervorragende Drummer gibt, die diverse Genres abdecken, als die ganz Großen aber zumeist jene genannt werden, die vornehmlich in nur einem Musikgenre unterwegs waren. Seltener sind das "Universaldrummer".


    Mal als kleiner Exkurs: Jene Drummer sind bekannt für ihre Leistungen in - wohl fast ohne Ausnahme - vornehmlich einem Musikstil. Buddy Rich, John Bohnham, Keith Moon, Joe Morello, Billy Cobham, John Robinson, Elvin Jones, Frank Beard, Phil Rudd, Nick Mason.


    Und aus dieser Liste werden immer wieder als beste Drummer aller Zeiten Rich, Morello und Bonham genannt. ;)


    Einige andere sind vielseitiger unterwegs, bedienen regelmäßig andere Musikstile. Steve Gadd, Kenny Aronoff, Phil Collins, Manu Katché, Vinnie Colaiuta, Hal Blaine, Simon Philips, Dave Weckl u.a. Viele von ihnen werden - trotz all ihres Könnens - seltener als beste Trommler in der Historie genannt.


    Hmm.... jetzt könnte man ja denken, die Spezis seien automatisch besser. Aber wie schon angemerkt, sind vielseitige Drummer oftmals in der Breite technisch sehr gut, in einem, wie von Jürgen K passend formuliert, Spezialgebiet aber nicht unbedingt überragend und vice versa. Natürlich gibt es ein paar wenige Ausnahmen, die in vielen Bereichen außerordentliches abliefern (siehe z.B. Colaiuta, Weckl oder Phillips), die Mehrzahl der Universaldrummer wird dennoch seltener bei der Auflistung der Ikonen hervorgekramt. Wohl auch, weil viele in den Studios primär arbeiten und weniger durch Bühnenpräsenz oder gar Extravaganz auffallen - ein wenig Wreck-Crew-like.


    Generell tendiere ich dazu zu sagen: Je mehr Musikstile man kennt, versteht, mit ihren Besonderheiten (einzu)schätzen lernt, desto besser ist man insgesamt aufgestellt. Auch wenn man in keinem Spezialgebiet zu einem Meister wird. Ein Meister muss man ja auch nicht werden, insbesondere wenn es nur um das Hobby geht. Meisterliches wird in den wenigsten Fällen abverlangt. Solides Mittelmaß in vielen Stilen, damit kommt man insgesamt wohl am weitesten.

    Mich laust der Affe.... Pearl bringt ein Export mit "Space-Monkey"-Optik heraus. Mal was anderes. Aber ich fürchte, damit werden Stereotype nur noch befeuert.
    "Ey, guck dir mal den Affen am Schlagzeug an!" :S


    Hi Mauser,


    für mich gibt's nur eine Antwort: Gewa SPS. Ich hab SKB-Cases für die Trommeln, wollte aber für die HW was Flexibles. Also hab ich mir vor Jahren zwei Gewa SPS-Trolleys gekauft. Zwei, damit ich mein Zeug auch alleine tragen kann. Die Dinger haben extrem robuste Reißverschlüsse und fiberglasverstärkete Wände. Das merkt man dann allerdings auch am Preis.

    Inzwischen nagt der Zahn der Zeit auch an ihnen, aber die werden ja auch am härtesten beansprucht und sind nach wie vor einsatzbereit. Insbesondere die Reißverschlüsse halten und halten und halten und ...


    Gruß von
    Hajo K


    +1
    Auch ich bin mit denen sehr zufrieden.


    Wenn's kleiner und leichter sein soll, gibt es seit einiger Zeit auch diese Teile hier. https://www.thomann.de/de/tama…powerpad_hardware_bag.htm Ob die wirklich gut sind, keine Ahnung. Vielleicht kann da jemand aus dem Forum was zu sagen.

    abbot: Tja, mein Force 2007 hatte keine Memorylocks. Das (schicke pianoschwarze) Ascent meines ehemaligen Mitnutzers des Proberaums (RIP, Christian ... scheiss Krebs) hatte ebenfalls keine Memorylocks. Das eines anderen ehemaligen Mitbenutzers (eine rot-schwarz-glitzernde Sonor Special Edition mit 22x20er Hupe, basierend auf dem Essential Force) hatte ebenfalls keine. Martini und Bop haben keine. Warum haben jetzt also einige diese Memorylocks, warum andere wiederum nicht? ?( Verstehe ich nicht. Es wäre doch ungemein sinnvoller - auch aus einfachen Marketinggründen - , dieses kleine Memorylock IMMER mitzuliefern, oder nicht? Der erste Eindruck entscheidet und solche Kleinigkeiten können Kundenvergrätzen. Aber, wie gesagt, die Bassdrumfüße waren überhaupt nicht das, was am meisten gestört hat. Es war einfach die Summe der m.E. nicht durchdachten Kleinigkeiten.


    Es sei angemerkt, dass es mir hier auch nicht im entferntesten um ein Marken-bashing geht. Ich versuche nur aufzuzeigen, welche Baustellen ich persönlich sehe. Es geht darum, dass es für mich verwunderlich ist, dass Sonor einige einfache, leicht zu behebende "Designfehler" komischerweise nicht korrigiert, dabei wäre das doch ein leichtes und würde das Spielen dieser Trommeln nochmals versüßen... Warum überlässt man anderen Marken so "einfach" das Feld? ?( Ich verstehe das einfach nicht. Und nein, es ist auch nicht so, dass andere Marken alles richtig machen. Da hat sicher jede ihren eigenen Sündenkatalog. Egal, ob Yamaha, Tama, Gretsch oder Ludwig oder ... Premier.


    Was ich übrigens bei all den Neuerungen der Produktpalette sehr gut finde, ist dass das SQ1 ein sehr schön klingendes Birkenset geworden ist, mit beeindruckend satten Bassdrums. 8o Wenn's das jetzt noch in pianoschwarz gäbe... dann wäre es schon sexy. Die neue Tomhalterung dort finde ich übrigens gar nicht so doof, wie manche andere hier. ;)


    Zitat

    Martini, Safari und Bop sowie die ganzen Force-Geschichten alle unter der einen A-Serie zusammenzufassen,
    find ich einen recht geschickten Zug in Richtung Übersichtlichkeit!

    Volle Zustimmung.

    Lieber Moe, ich hoffe du bist nicht allzu Sonor geschädigt und hast dich hoffentlich von deiner posttraumatischen Belastungsstörung gut erholt. Nee, Spass muss sein! ;)


    Ach, ich lebe noch. WIe ich ja schon sagte, die Trommeln klingen wirklich, wirklich gut. Nur Hardwaremäßig ist das einfach nicht das gelbe vom Ei, da wäre das "Gucken über den Tellerrand" m.E. sinnvoll. Wäre die hardware durchdachter gewesen, hätte ich meine Sonor Trommen und die Hardware vermutlich noch.


    abbot: Die Forces und Ascents wurden ohne Memory-lock bei den Bassdrumfüßen ausgeliefert. Das ist ja die Crux.