Beiträge von Dubi

    Hallo Non-Smokey , hab´s vorhin mal vermessen.

    Die Platte am Modul hat 52 mm x 88 m, die Ecken abgerundet mit Radius ca. 8 mm (eher unwichtig).

    Die zwei Bohrungen je 5 mm Durchmesser sind 60 mm auseinander (Mittelachsen).

    Die Dicke habe ich leider vergessen zu messen. Ich tippe mal auf 4 oder 5 mm.


    Beim Maß 52 mm ist rechts und links noch Platz, man könnte also etwas breiter bauen. Im Modul ist auch keine Mulde für die Platte.

    An der unteren Seite kommt recht bald die Kabelpeitsche, die 88 mm sollten also fix bleiben.

    Danke Gernot , gut zu wissen dass mehrere Wege zum Ziel führen.

    Wie gesagt will ich bewußt keinen weiteren Fußschalter, deswegen habe ich inzwischen das Stream Deck mini gekauft und habe es zum Glück auch recht schnell hinbekommen, dass das Umschalten funktioniert. Jetzt muss ich nur noch an der "Optik" feilen und die weiteren Features des Stream Deck nutzen.

    hallo roachford ,

    hast Du inzwischen mit dem Laptop aufgerüstet? Und wie machst Du jetzt das Umschalten?


    An alle anderen?

    Welche Lösungen habt Ihr für das Umschalten bei Euch?


    Ich habe jetzt in Reaper 3 Instanzen mit unterschiedlichen Drumsets aus EZD3 laufen, und bin jetzt auf der Suche nach einer praktikablen, günstigen und v.a. schnellen Lösung für das Umschalten.

    Aufgrund Nutzung im Livebetrieb kommt die Nutzung einer Maus oder Mac Trackpad nicht in Frage. Umschalten per Triggersignal auf Samplepad o.ä. überzeugt mich auch nicht auf den ersten Blick. Ich bevorzuge eher eine Tastenbedienung per Hand und nicht per Fußschalter. Idealerweise ein kleines Gerät mit wenigen Tasten, die beim bewußten Drücken aufleuchten, damit ich mit einem Blick sehe welches Set gerade aktiv ist. Der Tastendruck aktiviert dann die jeweilige Instanz und mutet die anderen.

    Aber alles was ich finde sind einerseits entweder Pad-Controller wie Korg nano oder Akai LPD8, oder bei Amazon Donner Midi-Controller mit 16 Pads, oder andererseits eigentlich passende /sinnvolle Numpads ohne beleuchtete Tasten. Und bei allen habe ich noch kein gutes Gefühl.


    Deswegen, bevor ich weiter Zeit verbrate, wollte ich wieder Eure Schwarmintelligenz nutzen um Eure Tipps bzw. Lösungen zu erfahren.

    Vielen Dank dafür.

    Hi,

    ich war nur am Sonntag da, und ebenfalls zum ersten Mal auf dieser Messe.

    Fand es auch sehr gut organisiert und preislich absolut akzeptabel.

    In der Ausstellerhalle war zu jeder vollen Stunde für 15 min das ballern erlaubt, und das war schon grenzwertig. Man konnte trotz Schreien seinen Gegenüber auf 30 cm Abstand nicht mehr verstehen.


    Besonders positiv war für mich der ACD Stand von Dennis2581. Super präsentiert und tolle Gespräche geführt. Seine Produkte erzeugen sofort ein Will-Haben !


    Die MainStage fand ich eher unattraktiv und zu unpersönlich.

    Habe nach 20 min Miguel Lamas im Education Room wegen Eric Moore verlassen, bin aber nach 5 min wieder zurück.

    EM spielte toll, keine Frage, hat mich aber nicht gepackt. Im Gegensatz dazu war ML eine Wucht.

    Genauso Ra Tache, sie hatte echt Power am Set.

    Mike Johnston wie schon erwähnt ein klasse Typ mit tollen und kurzweiligen Erklärungen.

    Hab´s dann später nochmal zur MainStage zu Jojo Mayer versucht. Groovet toll, aber seine KI-Begleitung fand ich auch eher störend. Bin nach 20 min wieder raus.


    Die Masterclasses und die Drummer im Education Room fand ich fast durchweg alle klasse, man konnte sehr nah ran und hat alles gut mitbekommen. Auch Gespräche im Anschluss gut möglich. Aber ja, ohne Gehörschutz nicht auszuhalten.


    Im Foyer gab es das E-Drum Lab, moderiert von Allan Leibowitz vom digitalDrummer.

    Da wurden morgens ein paar kommende Neuigkeiten vorgestellt (inDrum, DrumPi, EavesDrum). nachmittags war Dirk Brand da. Sehr powervolle Performance am Rande des Poserhaften.


    Von Frankfurt im nächsten Jahr habe ich nichts gehört. Sind für mich dann statt 2h südwärts eben 2,5h nördlich zu fahren.

    Werde es aber auf jeden Fall wieder einplanen. War ein Riesen-Erlebnis und hat mich insgesamt sehe geflasht

    Moin

    Ganz "unkonventionell", ... Beckenstopper aufbohren und da festschrauben wo man möchte. Vorher die Schraube raus, ... gaaanz wichtig!

    Der "Profi" würde sogar so weit gehen, den Stopper (von unten) nicht ganz durch zu bohren, dann kann er nicht durchrutschen, falls sich mal die Schraube lösen sollte ;)


    PS: Ach ja, ... die Geschichte mit den Stoppern und Fehltriggern kennst du schon? :)

    Die Stopper sind m.W. standardmäßig innen schon aufgebohrt, gehen also über den Absatz rüber und bauen damit nur mit einem kurzen Rest am oberen Ende auf.

    Klar, ließe sich weiter aufbohren und noch ein paar mm optimieren. Oder komplett aufbohren und frei verschieben. Dann aber vielleicht auch rutschend.

    Deswegen schaue ich ja nach anderen Lösungen.


    Danke für den Link. Habe das Problem aber nicht, da sieht nichts "gescheuert" aus.

    nein, denn: die Skala beginnt bei 1 :) Anyway, das hilft dir ja trotzdem nicht

    Ups, nicht richtig aufgepasst und nachgedacht ... hast natürlich Recht.


    a,ich glaub wohl.

    die gefallen mir am besten,ich mag die Flügelschrauben an einem E-drum nicht.

    Da hat sich Roland wiedermal was cooles einfallen lassen.

    Die drücken auch den Filz ohne eine zusätzliche Unterlegscheibe akkurat runter

    Die kenne ich noch gar nicht. Hab da andere im Kopf gehabt, die bei Roland-Becken manchmal mitgeliefert werden.

    Die greifen auch schon etwas tiefer schon auf Höhe des Filzes, siehe Bild.


    Bildschirmfoto 2026-04-01 um 16.21.13.png

    ich meinte auch 5 cm "ab Auflagepunkt Rotationsstopper". Du misst im 2. Bild ab Oberkante Rotationsstopper und hast sogar 6 cm bis Ende.

    Wenn Du vom Gewinde am Schaft weiter runter gehst, bis der Bund breiter wird. Da liegt ja dann der Stopper auf. Ab da habe ich 5 cm bei den Beckenhaltern vom drum-sec diabolo cable Tube rack, siehe screenshot unten (die schwarze Auflagescheibe habe ich natürlich weg)


    Da würde ich doch jetzt gerne mal ein Bild sehen… Wie wenig Gewinde kommt denn oben noch raus? Hast du vllt die Rotationsstopper zu weit oben montiert?

    Nein, ich habe sie nicht zu weit oben montiert.

    Ich hab leider keine Bilder, aber gestern im Proberaum mal alle Becken abgenommen und die nutzbare Länge gemessen ab Auflagepunkt Rotationsstopper.

    Bei den zwei Beckenhaltern vom Rack (quasi Verlängerung der Rackbeine vorne) sind es 5 cm. Links habe ich ein Crash mit QC8, das geht gerade so noch gut drauf. Rechts das 18D-Ride, das scheint etwas dicker zu sein denn da geht das QC8 schon nicht mehr drauf.

    Bei den anderen habe ich ältere Halter aus meinem vorherigen Akustik-Fundus, da sind es nur noch 3,5 bis 4 cm.


    Ich werde wohl dafür die Halter tauschen müssen ...


    Du meinst die klassischen Roland Plastik-flügelmuttern mit rundem Absatz unten? Also Du schraubst noch alle?

    Merke: Wenn ein QC8 nicht richtig greift, ist auch nicht mehr viel Gewinde/Dorn oben übrig ...

    Ja, ich hätte Sorge, dass zB das leichte 8" Splash oder ein 12" im Dauer-Crash-bespielen raushüpfen könnten.

    Und die Becken dürfen bei mir gerne schwingen und werden nicht "festgezurrt". Dann ist auch der ab und zu nötige Wechsel auf ein A-Set gefühlt nicht so groß.

    Was und wie machen es die anderen?

    Hallo,

    da ich inzwischen öfters mal live spiele wird das häufige Auf- und Abbauen zum Thema.


    Nutze ein drum-tec diabolo Rack und habe da verschiedene Beckenhalter für meine 5 Roland-Becken verbaut.

    Habe mir auch mal die Tama QC8 gekauft und wollte die zum schnellen Wechseln verwenden, aber tatsächlich passen die nur auf einen Halter. Bei den anderen bleibt einfach zu wenig Gewinde-Rest übrig und sie sitzen dann nicht mehr fest. Nutze daher auch noch die Gibraltar T Wing-Nut.

    Die Kombination aus Beckenstopper, Gummi-Becken, Beckenfilz und Flügelmutter scheint meist zu lang zu sein für die üblichen Beckenhalter und ihre Gewinde.

    Kann an meinen Beckenhaltern nicht erkennen, woher sie sind. Ich vermute eine Kombination aus drum-tec, Sonor und Mapex Hardware (ohne Gewähr).


    Wollte jetzt mal die Trick Drums QR Cymbal Topper versuchen, aber laut T.-Service reicht die Schaftlänge wohl auch nicht aus.


    Daher meine Frage an die E-Drum-Communkty hier:

    Welche Lösungen zum schnellen Auf- und Abbauen verwendet Ihr an Euren E-Becken?


    Vielen Dank schon mal an alle Antwortenden.

    Viele Grüße

    Dubi

    kurzes Update: Hab mir ein 1,5 m Kabel Stecker auf Stecker besorgt, und einen kleinen Adapter Buchse auf Buchse (Gender Changer).

    Somit wäre es an sich gelöst, habe aber damit irgendwie in unserer PA einen Brumm erzeugt. Wieder Kabelbaum direkt angeschlossen und der Brumm war weg.

    Hat jemand eine Idee woran es liegen könnte bzw. wie man den Brumm wegbekommt?

    Danke für ein paar Ideen

    update:
    Habe mir ein 25pol (1:1 belegt) D-Sub Kabel mit 2m Länge und von guter Qualität besorgt.
    Was soll ich sagen , es funktioniert tadellos :thumbup:
    keep on e-drumming
    André

    Hey drummingandy, bin auch am überlegen mit einem zusätzlichen Adapter die Kabelschlange etwas zu entspannen. Ich habe allerdings ein TD-27.

    Aber wenn ich mir diese Kabel bei Conrad, Thomann etc. anschaue stoße ich gedanklich immer an die Problematik, dass dann an einer Seite die zwei seitlichen Stifte zum Verschrauben überflüssig sind.

    Siehe Bsp.: https://www.thomann.de/de/lase…a_extension_cable_05m.htm

    Statt der Stifte bräuchte ich da ja eher Gewinde ...

    Was hast Du da verwendet? Danke für eine ausführlichere Erklärung

    Hallo,

    habe in 2021 ein Sonor Champion five Acryl 22x14 BD, 16x16 ST, 13x9 TT für 620 € inkl. Versand verkauft. Versandanteil war wahrscheinlich so um die 50€.

    Müsste ca. zwischen 1975 - 1984 gebaut worden sein.

    Wie die Preise heute sind: keine Ahnung

    Danke für die Infos und Antworten.

    Das mit dem Rackauszug wäre für mich die feinste Lösung, wenn das TD-27 nicht den Multipin-Stecker unten hätte ... Baut so leider zu hoch auf.

    Und habe mir erst das 4HE Case geholt, da wäre jetzt schon wieder der Wechsel auf ein L-Rack irgendwie blöd. Aber ist natürlich prinzipiell eine Option.

    gaschi : Respekt für den Bastel-Aufwand.


    Irgendwie habe ich für mich noch nicht das passende gefunden.

    Außer, spontane Idee, ich schneide die Schublade in meinem Case auf und bohre Löcher, lege dann das TD-27 rein und schließe durch die Löcher die Kabel an...

    Und nutze es dann bei geöffneter Schublade. Muss das mal checken.

    Oder was meint Ihr eventuell noch?