Beiträge von Dubi

    nein, denn: die Skala beginnt bei 1 :) Anyway, das hilft dir ja trotzdem nicht

    Ups, nicht richtig aufgepasst und nachgedacht ... hast natürlich Recht.


    a,ich glaub wohl.

    die gefallen mir am besten,ich mag die Flügelschrauben an einem E-drum nicht.

    Da hat sich Roland wiedermal was cooles einfallen lassen.

    Die drücken auch den Filz ohne eine zusätzliche Unterlegscheibe akkurat runter

    Die kenne ich noch gar nicht. Hab da andere im Kopf gehabt, die bei Roland-Becken manchmal mitgeliefert werden.

    Die greifen auch schon etwas tiefer schon auf Höhe des Filzes, siehe Bild.


    Bildschirmfoto 2026-04-01 um 16.21.13.png

    ich meinte auch 5 cm "ab Auflagepunkt Rotationsstopper". Du misst im 2. Bild ab Oberkante Rotationsstopper und hast sogar 6 cm bis Ende.

    Wenn Du vom Gewinde am Schaft weiter runter gehst, bis der Bund breiter wird. Da liegt ja dann der Stopper auf. Ab da habe ich 5 cm bei den Beckenhaltern vom drum-sec diabolo cable Tube rack, siehe screenshot unten (die schwarze Auflagescheibe habe ich natürlich weg)


    Da würde ich doch jetzt gerne mal ein Bild sehen… Wie wenig Gewinde kommt denn oben noch raus? Hast du vllt die Rotationsstopper zu weit oben montiert?

    Nein, ich habe sie nicht zu weit oben montiert.

    Ich hab leider keine Bilder, aber gestern im Proberaum mal alle Becken abgenommen und die nutzbare Länge gemessen ab Auflagepunkt Rotationsstopper.

    Bei den zwei Beckenhaltern vom Rack (quasi Verlängerung der Rackbeine vorne) sind es 5 cm. Links habe ich ein Crash mit QC8, das geht gerade so noch gut drauf. Rechts das 18D-Ride, das scheint etwas dicker zu sein denn da geht das QC8 schon nicht mehr drauf.

    Bei den anderen habe ich ältere Halter aus meinem vorherigen Akustik-Fundus, da sind es nur noch 3,5 bis 4 cm.


    Ich werde wohl dafür die Halter tauschen müssen ...


    Du meinst die klassischen Roland Plastik-flügelmuttern mit rundem Absatz unten? Also Du schraubst noch alle?

    Merke: Wenn ein QC8 nicht richtig greift, ist auch nicht mehr viel Gewinde/Dorn oben übrig ...

    Ja, ich hätte Sorge, dass zB das leichte 8" Splash oder ein 12" im Dauer-Crash-bespielen raushüpfen könnten.

    Und die Becken dürfen bei mir gerne schwingen und werden nicht "festgezurrt". Dann ist auch der ab und zu nötige Wechsel auf ein A-Set gefühlt nicht so groß.

    Was und wie machen es die anderen?

    Hallo,

    da ich inzwischen öfters mal live spiele wird das häufige Auf- und Abbauen zum Thema.


    Nutze ein drum-tec diabolo Rack und habe da verschiedene Beckenhalter für meine 5 Roland-Becken verbaut.

    Habe mir auch mal die Tama QC8 gekauft und wollte die zum schnellen Wechseln verwenden, aber tatsächlich passen die nur auf einen Halter. Bei den anderen bleibt einfach zu wenig Gewinde-Rest übrig und sie sitzen dann nicht mehr fest. Nutze daher auch noch die Gibraltar T Wing-Nut.

    Die Kombination aus Beckenstopper, Gummi-Becken, Beckenfilz und Flügelmutter scheint meist zu lang zu sein für die üblichen Beckenhalter und ihre Gewinde.

    Kann an meinen Beckenhaltern nicht erkennen, woher sie sind. Ich vermute eine Kombination aus drum-tec, Sonor und Mapex Hardware (ohne Gewähr).


    Wollte jetzt mal die Trick Drums QR Cymbal Topper versuchen, aber laut T.-Service reicht die Schaftlänge wohl auch nicht aus.


    Daher meine Frage an die E-Drum-Communkty hier:

    Welche Lösungen zum schnellen Auf- und Abbauen verwendet Ihr an Euren E-Becken?


    Vielen Dank schon mal an alle Antwortenden.

    Viele Grüße

    Dubi

    kurzes Update: Hab mir ein 1,5 m Kabel Stecker auf Stecker besorgt, und einen kleinen Adapter Buchse auf Buchse (Gender Changer).

    Somit wäre es an sich gelöst, habe aber damit irgendwie in unserer PA einen Brumm erzeugt. Wieder Kabelbaum direkt angeschlossen und der Brumm war weg.

    Hat jemand eine Idee woran es liegen könnte bzw. wie man den Brumm wegbekommt?

    Danke für ein paar Ideen

    update:
    Habe mir ein 25pol (1:1 belegt) D-Sub Kabel mit 2m Länge und von guter Qualität besorgt.
    Was soll ich sagen , es funktioniert tadellos :thumbup:
    keep on e-drumming
    André

    Hey drummingandy, bin auch am überlegen mit einem zusätzlichen Adapter die Kabelschlange etwas zu entspannen. Ich habe allerdings ein TD-27.

    Aber wenn ich mir diese Kabel bei Conrad, Thomann etc. anschaue stoße ich gedanklich immer an die Problematik, dass dann an einer Seite die zwei seitlichen Stifte zum Verschrauben überflüssig sind.

    Siehe Bsp.: https://www.thomann.de/de/lase…a_extension_cable_05m.htm

    Statt der Stifte bräuchte ich da ja eher Gewinde ...

    Was hast Du da verwendet? Danke für eine ausführlichere Erklärung

    Hallo,

    habe in 2021 ein Sonor Champion five Acryl 22x14 BD, 16x16 ST, 13x9 TT für 620 € inkl. Versand verkauft. Versandanteil war wahrscheinlich so um die 50€.

    Müsste ca. zwischen 1975 - 1984 gebaut worden sein.

    Wie die Preise heute sind: keine Ahnung

    Danke für die Infos und Antworten.

    Das mit dem Rackauszug wäre für mich die feinste Lösung, wenn das TD-27 nicht den Multipin-Stecker unten hätte ... Baut so leider zu hoch auf.

    Und habe mir erst das 4HE Case geholt, da wäre jetzt schon wieder der Wechsel auf ein L-Rack irgendwie blöd. Aber ist natürlich prinzipiell eine Option.

    gaschi : Respekt für den Bastel-Aufwand.


    Irgendwie habe ich für mich noch nicht das passende gefunden.

    Außer, spontane Idee, ich schneide die Schublade in meinem Case auf und bohre Löcher, lege dann das TD-27 rein und schließe durch die Löcher die Kabel an...

    Und nutze es dann bei geöffneter Schublade. Muss das mal checken.

    Oder was meint Ihr eventuell noch?

    Hallo,

    mich interessiert, welche alternativen Möglichkeiten der Befestigung bzw. Platzierung des TD-27 am Set Ihr nutzt.

    Der Standard ist ja die Nutzung vom "Stummel" an der Halteplatte, und diese über eine Klammer an einer Rackstange oder Ständer zu befestigen. Habe das bisher so, links neben der HiHat.

    Aber was gibt es sonst noch?

    Habe jetzt neben dem Set ein Thon-Case 4 HE stehen, und grübele ob ich das Modul da irgendwie sinnvoller platziert bekomme.

    Danke für alle Eure kreativen Ideen.

    Hallo,

    Ist hier jemand aus Osnabrück, der/die entweder demnächst mal Richtung Stuttgart/Aalen fährt bzw mir ein Päckchen schickt?

    Es geht nur um ein 19“ Interface, das der Verkäufer partout nur per Abholung verkauft.

    Viele Grüße und Danke

    Dubi

    Hab bei Nick74 gestern eine Dial-In-Session gebucht, kann ich jedem und jeder wärmstens empfehlen wenn eine Unsicherheit oder Unkenntnis bei Modul, DAW Software Drumming etc. besteht.

    Wurde sehr gut informiert, instruiert und mir wurde geholfen. Bin im TD-27 in unbekannte Menü-Ecken gekommen, und hab jetzt bzgl. Einstellungsmöglichkeiten viel mehr Verständnis dazu. Und haben Reaper als DAW aufgesetzt, bin somit mit meinem geplanten Setup weiter gekommen.

    Werde auf jeden Fall nochmal eine Session buchen, wenn ich mit meinem Equipment einen Schritt weiter bin.


    Nick74 : Nochmals vielen lieben Dank

    Danke für die schnelle Antwort, bin mir aber nicht sicher ob ich das richtig verstehe.

    Heißt das, mein geplantes setup funktioniert, aber nur wenn ich eine DAW nutze um alles richtig zu routen?


    Dachte ich brauche keine DAW und nutze nur EZD3 !?


    Nochmal zur Klarstellung: Ich will nicht aufnehmen und/oder produzieren, ich will EZD3 nutzen wegen dem Sound, und diesen über Interface zur Verfügung stellen: mir über Kopfhörer, der Band als Monitor-Mix und FOH möglichst in einzelnen Spuren

    Habe aber noch eine Frage in mir rumoren:

    Da ich noch keine Erfahrung mit EZD3 und Interfaces habe wäre es nett, wenn mir das jemand beantworten oder hoffentlich bestätigen könnte.


    Meine Vorstellung und Erwartung wäre, dass ich im EZD3 die einzelnen Drum-Spuren (Kick, Snare, HH, Ride, etc...) als einzelne "Signal-Kanäle" definieren kann, diese "Kanäle" dann gebündelt vom MacBook über USB-C ans Interface schicken kann. Im Interface werden diese einzelnen "Kanäle" separat erkannt, und ich kann diese dann auch separat an die einzelnen Interface-Ausgänge schicken. Damit dann final der FOH-Mischer die einzelnen Drum-Spuren auch anpassen kann (siehe im vorherigen Beitrag meinen Dateinanhang).


    Ich will einfach vorher sicher sein, dass das so auch funktionieren kann. Oder muss das anders verkabelt werden?

    Danke

    Naja, es hat zumindest zwischen TD-20 und 12 gut funktioniert.

    Habe die Heizer-Sets, die für‘s 20 waren, bei meinem 12er verwenden können.

    Und als ich bei VExpressions ein Package gekauft habe meinten die vorher explizit zu mir, ich solle mir das fürs 20 kaufen, und beim hochladen als 12er einspielen. Wäre qualitativ besser als das 12er Package.

    Aber ja, das TD-30 mag eventuell komplett anders aufgebaut sein

    Hallo,

    melde mich mit einem Update zu meinem Beitrag #12. Sorry für den Delay, war ziemlich viel los die letzten 2 Wochen.


    stipsi hat das schon richtig erkannt. Heute kann der FOH-Mischer meine Drums nur in Summe lauter oder leiser machen.

    Wenn ich mich schon verbessere auf EZD3 inkl. notwendigem Interface, dann will ich das auch gleich nutzen um dem FOH-Mischer mehr Möglichkeiten zu geben. Also ist ein Interface mit min. 10 Line Ausgängen Pflicht. Bastel mir noch eine Patch-Bay ins Rack, damit ich da die Ausgänge als xlr-Buchsen anbiete. Und dann kann er über wahrscheinlich 6 Kanäle (je nach ausgewähltem Interface) die Drums einzeln anpassen.


    Auf der Band-Seite wird nichts geändert. Das heutige Setup bleibt also weiterhin bestehen für unseren Monitor-Sound.


    Danke Nick74 für den Link zu den Multi-output-Geräten. Bin aber immer noch nicht schlüssig welches es final werden soll. War gedanklich zuerst bei Focusrite Scarlett 18i20 oder clarett+ 8pre, bin aber leider heute über das teurere Motu 828 gestolpert. Da scheint die Software CueMix5 sehr intuitiv bedienbar zu sein, und das Zuweisen der Ausgänge recht einfach. Das ultralite mk5 wäre preislich attraktiver, aber im Rack recht klein und schlechter bedienbar.

    Hätte mich noch für das Arturia AudioFuse 8pre interessiert, aber das ist wie vom Erdboden verschwunden. Gebraucht gibt´s nix, und neue Geräte überall ausverkauft. Lt. deren Sales wohl "due to the worldwide components shortage" . Das größere AudioFuse 16rig ist mir eigentlich auch zu teuer.

    Puuuh, wie gesagt, kann mich nicht recht entscheiden wieviel Geld ich schlussendlich dafür in die Hand nehmen will.


    Zu meinem geplanten Setup hab ich mal eine eigene Übersicht gemacht, siehe Datei.

    EZDrummer3_Anschlüsse.pdf


    EZD3 ist gekauft und installiert. Erster kurzer Test hat funktioniert, Signale kamen an der richtigen Stelle an. Aber bisher noch keine Zeit gehabt mich weiter damit zu beschäftigen.


    Zu meinen vorab gestellten Fragen:

    1.:

    Interface mit Klinke ist ok, baue alles in ein 4 HE 19"-Rack inkl. Verkabelung zu eigener xls-Patchbay auf Rückseite.

    Ausgangs-Signale sind symmetrisch, brauche daher keine weitere DI-Box.

    2.:

    Werde weiterhin den Klick im TD-27 nutzen. Ist beim Spielen einfach besser und schneller bedienbar.

    Klick geht vom TD-27 separat zur Band und zu meinem Interface. Damit hat jeder in der Band selber die Möglichkeit es dazu zu holen oder nicht. Bisher will ihn nur einer haben.

    3.:

    Meine Kopfhörer werden am Interface angeschlossen. KH-Ausgang hat Verstärker, und ich kann mir da relativ einfach die Lautstärke der 3 Quellen Drums/Band/Klick einstellen.

    4.:

    Da ich´s noch nicht richtig getestet habe weiß ich das leider noch nicht, ich vermute aber dass ich über EZD3 alles regeln kann. Cubase LT zusätzlich wird da vermutlich nur die Bedienungsfreundlichkeit beeinflussen

    5.:

    Da hat sich keiner gemeldet, also weiß ich auch nicht ob ich was wichtiges vergessen habe :)


    Thon-Rack 4 HE gebraucht ist gekauft, hab's nur noch nicht hier. Rackschienen für hinten, xlr-Buchsen, Lochblende und Klinken-Kabel zum anlöten sind alle schon von T. geliefert. Jetzt geht´s bald ans umsetzen.