Beiträge von Nick74

    Variable Hihat FIX für "Matt Halpern Signature Pack"




    - generell: detaillierte Anpassung der Pedalposition<->Open-Closed-Stufen-Übersetzung nach Deinen Vorlieben!


    - EDGE-Integration: jede BOW Articulation hat bei diesem Pack ihr EDGE-Pendant, jedoch können die Edge-Articulations nicht für die Variable Hihat Engine (mit 2-Zonen-Hihat-Pad-Feature --> "bow" + "edge") gemappt werden. Mein Workaround ist hierfür ein Fix.


    - anpaßbare Stufen-Lautstärken für BOW und EDGE! Das Problem bisher: bei Verwenden der Variablen Hihat ("CC") ist das Einstellen individueller/einzelner Open-Closed-Stufen/Articulations hinsicht Lautstärke nicht möglich. Also habe ich das korrigiert! Sehr wichtiger Fix da man in vielen Fällen z.B. die gechlossenen Articulations lauter und auch vielleicht manche offene evtl. leiser haben möchte.


    - BUG FIXED = "Open Sound Issue" beim relativ sanfen Schließen --> korrigiert!
    Problem bisher: wenn man die offene Hihat relativ sanft schließt, gibt es wie bei der generellen "P4 Hihat Issue" eine Fade-Out-Zeitspanne; das Schließen bis zur Stille erfolgt also mit einer Verzögerung, die selbstverständlich komplett unerwünscht ist.




    Der Fix hierfür basiert auf Echtzeit-Editing innerhalb einer der folgenden DAWs: "Cubase Artist/Pro" , "Logic Pro X" , "Reaper" , "Bidule" , "Ableton Live Suite".

    Ich würde 'ne 13er Snare bevorzugen ("Millenium 13"x07" Mahogany Snare"). 13 Zoll als Snare-Triggerpad ist schön kompakt und sehr passend zu den eher kleineren e-Drum-Größen, gleichzeitig groß genug und vor allem auch ohne Positional Sensing völlig ausreichend.


    Bei 'ner 18er BD würde ich mir Gedanken um ein "Damping-System" machen. Z.B. Viskose-Schaumstoff.

    "GGD" Libs sind preisgünstig und klingen übergeil :thumbup: , und man könnte direkt meinen, dass alteingesessene, berühmte Drum-Sampler-Hersteller damit ihren Meister gefunden haben (zumindest für Heavy-Styles...).
    Leider gibt es aber einen Schwachpunkt: die (variable) Hihat-Engine für's eDrumming :( .




    "P IV Matt Halpern Signature Pack":


    Probleme:


    - Die zwei Articulations "TIGHT" und "CLOSED" sind als BOW (Tip) sowie EDGE vorhanden, können jedoch nicht konsistent für die Variable Hihat Engine (mit 2-Zonen-Hihat-Pad-Feature --> "bow" + "edge") gemappt werden. Mein Workaround ist hierfür ein Fix.



    - Wenn die Open Hihat durch eine Pedal-Articulation "gemutet" wird, stoppt der Open-Klang nicht sofort, sondern mit einer absolut unerwünschten Fade-Out-Range von über 200 Millisekunden. Das ist natürlich No-Go und sollte auf keinen Fall so sein :cursing: ! Mein Workaround ist hierfür ein Fix.






    "INVASION":


    Problem:

    - Die zwei Articulations "TIGHT" und "CLOSED" sind als BOW (Tip) sowie EDGE vorhanden, können jedoch nicht konsistent für die Variable Hihat Engine (mit 2-Zonen-Hihat-Pad-Feature --> "bow" + "edge") gemappt werden. Mein Workaround ist hierfür ein Fix.



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    - generell: detaillierte Anpassung der Pedalposition<->Open-Closed-Stufen-Übersetzung nach Deinen Vorlieben!



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    Meine Workarounds basieren auf Real-Time-Editing innerhalb einer DAW (Cubase Artist o. Pro, Reaper, Logic Pro X, Bidule, Ableton Live Suite (AL: teilweise für "P4"; vollständig für "Invasion")).
    Ich gebe sie auf Anfrage frei raus (mit lediglich einer Bitte um eine Spende, damit ich auch weiterhin Software-eDrumming-Fixes entwickeln kann...) :)

    "deutliche Verbesserung". nicht " Lösung aller Probleme".

    Ich plädiere für die Lösung aller Probleme mit ganz einfach deutlicher Trennung :D. Ich habe es nie eingesehen, warum zum Geier eine e-Hihat rauf und runter gehen sollte. Und das Feel ist sowieso gar nicht wie das Original (in keinem Fall) und in jedem Fall Gewöhnungs- u. Übungssache. So 'ne VH13 bollert obendrein noch unglaublich lautstark beim "Steppen". Ich bleib dabei: VHx ist nix. ;)

    zu 1.: Hauptsächlich: Die Line-Out-Audio-Quali ist mega viel besser. Onboard-Buchsen von Laptops kann man haken. Und wenn das Interface gut performt (u.a. Treiber-Quali), gehen natürlich ganz andere Leistungen ("demanding projects") damit klar.


    zu 2.: Ich würde bei 'nem Win-Laptop peislich ein gebrauchtes Babyface bevorzugen. Neu wäre evtl. (wenn der Laptop kein Thunderbolt-USB-C hat, was ich annehme) das Zoom UAC-2 von der Preis-Leistung (es ist schneller als der USB-Geräte-Durchschnitt) her zu erwähnen. Allerdings ist bei diesem Teil ein Phone-Amp garantiert von Nöten, da die Onboard-Buchse gar nix taugt. Die bessere Treiber-Performance und Audio-Quali macht und hat jedenfalls das RME.


    zu 3.: wie gesagt, kannste meist vergessen; beim RME geht's halbwegs,...benutz besser einen dedizierten hochwertigen Phone-Amp!


    zu 4.: ich würd bei dem eh schon ziemlich lahmen Medeli-Modul (es sind bei dem Ding übrigens durchaus mehr als 7ms bis zur Bereitstellung von Midi) USB-Midi an dediziertem USB-Controller bevorzugen (soll heißen an ausschließlich dafür zuständigem Controller), da über Din-5-Pol normalerweise nochmal mehr Zeit vergeht.

    Naja, kommt drauf an, was man zu spielen gedenkt: das kann nur 'ne zeitliche Unterdrückung sein, die dann wiederum z.B. eine beabsichtigte kurze "Open"-Dauer verhindert. ;) Also besser strikte Trennung!

    "Tested in Pro Tools 12 at 44.1 on 2011 i7 MacBook Pro


    Buffer - latency ms
    64 ---- 4.30
    "


    Mac "Core Audio" ist erstmal nicht unbedingt äquivalent zu den dementsprechenden "ASIO"-Werten (ASIO ist meistens etwas langsamer), und dann kommt ja noch die Midi-Schnittstellen-Latenz hinzu, und wie gesagt kann man da beileibe nicht allen Interfaces an allen Schnittstellen vertrauen, beispielsweise normalerweise RME schon: die sind da vorbildlich und schummeln bei den Latenzwerten nicht und nehmen die Wandler-Werte auch ordnungsgemäß mit rein und vermelden auch z.B. versteckte USB-Interface-Latenzen (z.B. steht in der Manual, daß noch ein halb-millisekundiger Safety-Puffer-Aufschlag wirkt).

    Die Frage beim Audio-Interface ist neben der Schnittstelle, Performance und Latenz ja vor allem die Anzahl und Art der Eingänge und Ausgänge. Die billigen Kopfhörer-Buchsen von solchen Interfaces sind in Sachen "Spaß" zumeist auch ziemlich ungeeignet, da schlechtklingend und schwach.


    "Alternative?" --> Wie gesagt, kommt drauf an. Pauschal was sagen wird schwer. Ich finde ein Zoom USB nicht den Wahnsinn. Wenn man die nötige CPU-Power hat ist z.B. das "Arturia AudioFuse 8Pre" in ähnlicher Größe und Ausstattung schon schneller für ein USB-Device. Es gibt aber auch schlaue Lösungen mit veralteten Geräten: da kann man viel Geld sparen.


    Ein dedizierter USB-Controller ist einer, der keine weiter Aufgabe hat, weil nix anderes dran hängt.


    4x Crash und 4x Tom - da mußt du schon tricksen mit nur einem TD9/11/17. Schau mal hier.

    ...ein "schnelles" Modul (Stichwort Latenz). Das E-Drum soll dann an mein Focusrite Scarlett 18i20 angeschlossen werden

    Ein Roland-Modul a la TD11/17 (am besten am dedizierten USB-Conrtoller, also ohne Hub) ist schnell, das Scarlett-USB-Interface allerdings eher nicht so. Um in den Genuß von guten 6ms Softwaredrumming-RTL zu kommen, braucht man da schon was Schnelleres...


    Ansonsten ist die Frage nach Modul und Pads (bzw e-Kit allgemein) ja vor allem, wieviele Pads willst du denn?

    Tipp: Für Fernsteuerung (wie z.B. Sequenzen abfeuern) würde ich keine Tom-HEAD-Zone verbraten, sondern ggf. irgend eine "Minor"-Zone wie Rims oder "Trigger-Bar" (letzteres kann man sich auch äußerst billig selbst schustern)...


    BTW und nur so am Rande, wenn man fernsteuerungsmäßig doch mit Software wie AbletonLive verbindet, kann man z.B. ganze Live-Set-Einspieler-Abfolgen über eine einzige Pad-Zone kontrollieren.

    Also, es geht darum, daß die Hihat-Engine o.g. Drum-Software-Hersteller aufgrund ihrer Funktionsweise zusammen mit der Midi-Ausgabe von z.B. Roland-Modulen "Stepping"-untauglich ist (mit "Stepping" ist eine relativ schnelle und durchgehend getretene Hihat-(Fluß-)Linie gemeint). Die selbe Funktionweise, die u.a. "Hihat-Splashes" ermöglicht, wird das "Stepping" mit unerwünschten Open-(Pedal-)Sounds versehen.


    Mein Workaround bedeutet die Möglichkeit, die Hihat-Engine (z.B. per Pad-Anschlag) umzuschalten, bzw. zwischen zwei Hihat-Engines hin und her wechseln zu können: wenn man "Hihat-Splashes" erzeugen will, muß man die originale "Toontrack"- bzw. "Slate"-Engine nehmen; wenn man "steppen" will, muß man meine Engine nehmen, die ich speziell entwickelt habe, um primär die Artefakte von Übergängen der Open-Closed-Stufen der jeweiligen Drum-Sampler zu eliminieren und somit eine Hihat-Engine zu sein, wie beispielsweise die von "FXpansion - BFD" oder "XLN Audio - AddictiveDrums", welche keine "Transitions", getriggert durch bloße Hihat-Controllerdaten, zuläßt.


    Meinen Workaround ist verfügbar für die Host-DAW's "Cubase", "Logic Pro X", "Reaper", "Ableton Live" sowie "Bidule"; ich gebe ihn auf Anfrage frei raus mit lediglich einer Bitte um eine Spende.


    Mein Hihat-Engine-Part ist von der Controller-Übersetzungs-Kurve her ebenfalls individuell anpassbar und matcht somit 1 zu 1 mit der eingestellten Übersetzung von beispielsweise SuperiorDrummer.


    Ich hoffe ich konnte hiermit Klarheit schaffen. :)

    '
    Wenn Deine "stepping"-mäßig schnell und durchgehend getretene Hihat durchsetzt ist mit unerwünschten "Open"-Sounds ("Pedal Splashes"), was aus der Funktionsweise der Toontrack-(u. Co)-Hihat-Engine resultiert (ohne die "Open-Pedal"-Articulation zu löschen!, weil dann gar keine HH-Splash-Sounds mehr zur Verfügung stehen würden), so habe ich ein Workaround dafür am Start! :)