Beiträge von flowison

    Die geringe Serienstreuung bei Paiste ist imho das beste Feature, das man nicht braucht. Ob nun ein kaputtgespieltes Becken 1:1 ersetzbar ist, kann mir nämlich völlig egal sein, da ich seit Jahrzehnten keins kaputtgespielt habe. Und sollte es doch einmal passieren, kann ich aufgrund des Alters meiner Becken dann wohl davon ausgehen, daß das entsprechende Modell vermutlich nicht mehr angeboten wird. Den Verbrauch beim Kauf schon einzuplanen, dazu fehlt mir echt das Geld (uns das Verständnis 😉 )


    Für mich ist das alles Teil der Fankultur der Paiste-Jünger, der ich nichts abgewinnen kann. Paiste hat gut klingende Bleche im Portfolio, das haben alle Beckenhersteller, also was solls. Klar, wer auf gute B8 Klänge steht, MUSS halt fast zu Paiste greifen.

    ich sehs ganz pragmatisch und objektiv:

    Alle großen Hersteller haben gute Becken im Portfolio.

    Ich seh keinen Unterschied zwischen Sabian/Zildjian/Meinl/Paiste.


    Jetzt gibts einen Beckenhersteller, dessen Becken die geringste Streuung aufweisen.


    Also ideal, wenn ich mir Hörproben anhöre oder sie im Geschäft anteste.


    Ich weiß also quasi ziemlich genau, was ich bekomme.


    Bzw (davon gehe ich jetzt aus) kann einen Neukauf leichter in meinen Bestand am Set integrieren (oder die Wahrscheinlichkeit, dass ich enttäuscht werde ist kleiner).


    Als „Beckeneinsteiger“ klingt das für mich logisch, um hier mal meine Beckenreise zu starten

    Ich mein, dass wäre doch total logisch und man könnte meinen, das wäre doch das Ziel eines jeden Herstellers.


    Wieso würde ich als Zildijan nicht wollen, dass meine Ks gleich klingen?


    Wenn wirklich nur Paiste darauf wert legt, ist es sofort der einzig logische Beckenhersteller für mich als Konsument.


    Sämtliche Soundbeispiele machen ja sonst keinen Sinn.


    Zum Beispiel, wenn ich mehrere Becken einer Serie habe, und eines ausgetauscht gehört, kann ich doch unmöglich eines finden, dass sich wie mein altes anhört.


    Versteh ich nicht…

    Ich bin eben dabei mir ein schön kompaktes Set für Auftritte zuzulegen.


    Spiele gerne auch nur mit einer Floortom (im Proberaum 1 Hänge + 1 Floortom)


    Wir nennen es Austro Indie Pop Rock.

    (ähnlich wie Wanda, falls ihr die bei euch kennt)


    Mein Plan wäre jetzt eben eine kleinere BD 18“ oder 20“ im Durchmesser dafür zu besorgen. Ich habe nicht vor, darauf etwas anzubringen (maximal eine Kuhglocke vielleicht)

    Danke für die infos!

    Ich bin erst in den letzten paar monaten durch unsere live gigs draufgekommen, wie wichtig eigentlich der raum ist.

    (Habs eigentlich bei den Becken bemerkt, weil ich mich gerade (seit nem guten Jahr erst) mit Cymbals beschäftige.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass er oberste priorität hat, bzw die basis bildet.


    Hab das aber eben immer auf den band kontext bezogen und nie aufs schlagzeug runtergebrochen.

    wow! Ich habe bis heute noch nie von Raummoden gehört!

    Werde mich baldmöglichst damit auseinandersetzen.


    Wie lange brauchst du etwa dafür?

    Ich möchte meinen, wenn eh immer ein Mikro zur Verfügung steht, machst du keinen Fehler mit der Größe. Ich habe 4 verschiedene Bassdrums, davon eine 18x14 und ne 22x7, also beides auf ne andere Weise "klein". Beide habe ich schon mit Rockbands genutzt, beide haben abgenommen funktioniert. Beide sind von innen sehr zurückhaltend gedämpft. Bei beiden war vor allem die richtige Stimmung der Schlüssel zum Erfolg. Je mehr Stimmerfahrung du hast, umso besser kannst du auch aus ungewöhnlichen "Formaten" druckvollen Sound herausholen.


    Ein echter Nachteil an flachen Bassdrums ist, dass es im Handel keine vernünftigen Bags oder Cases dafür zu geben scheint. Da ist selber kürzen angesagt.

    Falls einmal kein Mikro da ist, welche von denen würdest du dann nehmen?

    also meistens bin ich eh mikrofoniert.

    eigentlich passen sich, von der lautstärke her, alle an mich an, wenn wir proben/spielen,


    ja transportabel soll es auf jedenfall sein. spielen im moment 3-5x im jahr in kleineren locations, wo es bis jetzt eh immer zu laut war.

    deswegen dachte ich, eine 20x08'' könnte reichen, aber habe noch nie auf einer gespielt/gehört

    verschoben ...


    Ich habe diesbezüglich hier nichts gefunden.


    Ich habe mir vor ziemlich genau einem Jahr ein 22'' Paiste Giant Beat neu gekauft. (aktueller Thomann-Preis 388€)

    Das Becken wurde von mir etwa einmal die Woche für 2 Stunden bespielt.

    Es wurde von mir stets in einer Tasche aufbewahrt und weist kaum Gebrauchsspuren auf.


    Wieviel € kann ich dafür nun verlangen?

    Wieviel % würdet ihr vom Originalpreis abziehen?


    LG
    Flow

    Liebes DF!


    Da meine Band und ich nun immer wieder mal kleinere Gigs in Wien spielen, und ich nicht immer das Drumset vorort benutzen kann,

    suche ich nun eine kleinere Bassdrum, die ein Kompromiss aus Kompaktheit und Tiefe für Rockmusik sein soll.


    Es kommt natürlich immer auf die Location an, ob die Bassdrum abgenommen wird oder nicht, deswegen soll sie auch einen gewissen BUMS für rein akustische Settings mitbringen.


    Durch dieses Video bin ich auf das Yamaha Stage Custom Hip gekommen, dass eine 20x08'' BD hat.


    Habe bisschen gegooglet und auch "Premier Heritage" gefunden.


    Hat jemand mit dieser BD Größe Erfahrungen?


    Kann ich sogar noch kleiner schmaler gehen oder lieber tiefer?


    Bis jetzt habe ich die leider auch nur in Kesselsets gefunden und keine einzelnen 20x08''er.


    LG

    Flow

    Die Grob- und Feinmotorik bzw. Koordination einer schwachen Hand, wird das Niveau der Starken niemals erreich.

    Aber das muss sie auch nicht!


    Es reicht doch, wenn sie „gut genug“ ist.


    Ich habe immer noch keinen einzigen Vorteil/Stärke von Traditional Grip am Drumset gelesen.

    Also warum dann ein Pro dafür?

    wie gesagt, jedem das seine!

    Ich hab prinzipielle keine abneigungen.


    Wenn ich mir als anfänger objektiv die unterschiedlichen stickhaltungen anschaue, sehe ich beim traditional grip nachteile.

    Beim matched grip nicht.


    Chuck Boom

    Trainier halt deine schwache hand

    Absolut, ich rede aber nicht über Spielspaß und Gewohnheiten, da ist ja sowieso alles erlaubt und erwünscht!


    Na im Ernst, was wäre denn ein Kontra für den Matched Grip?

    Ich als Agnostiker stelle mir nicht die Frage, welcher Grip besser ist, sondern frage nach der Sinnhaftigkeit (praktisch/ergonomischer Nutzen) der Haltungen.


    Warum sollte man TG lernen, wenn man an einem Drumset sitzt und nicht eine Marching Snare umgehängt hat.


    wenn ich Seelanne ‘s Post lese, sehe ich Nachteile von TG am Drumset. Gibts die auch beim MG?


    LG

    Ohne einer Grip-Religion anzugehören:


    Es macht für mich Sinn, ergonomisch zu spielen

    Also Snare waagrecht oder sogar leicht zu mir gerichtet.

    Da sie im Zentrum liegt und ich sowohl sie, als auch links (Hats) und rechts (Toms) von ihr, mit beiden Händen, spiele ist für mich eine asymmetrische Haltung (wie Traditional Grip) nicht nachvollziehbar.


    Wäre ich ein Marching Drummer, macht die Asymmetrie mit dem TG natürlich Sinn, aber doch nicht am Drumset. (außer man kommt aus der Marschkapelle und ist es so gewöhnt)


    Weil er ergonomisch und vielfältig einsetzbar ist, hat Matched Grip gehenüber dem TG Vorteile und wäre damit doch der einzig logische Grip, den man einem neuen Drummer beibringen sollte, oder?