Beiträge von LeoB

    Hmm also wenn ich so drüber nachdenke hatte ich bisher noch nie Probleme mit einer radialen Klemmung.
    Der Einwand ist natürlich berechtigt aber ich würde das nicht als Ausschlusskriterium sehen.


    Der Gibraltar hier ist der einzige Hocker unter 100,- Euro, der ne Prismenklemmung bietet:
    https://www.thomann.de/de/gibraltar_9608_drummer_sitz.htm


    Was mir am HT230 von Tama gefällt ist dieser Kunststoffring, der nochmal dafür sorgt, dass sich die Spindel nicht ungewollt verdreht.
    Für den Tama spricht auch das Gewicht, der Gibraltar wiegt fast das doppelte...


    Ich würd jetzt tendenziell fast zum Tama Stage Master Kit und zum HT230 greifen.

    Sonor kann in Sachen Preis-Leistung weder mit Tama noch Yamaha bei der Hardware mithalten. Ist leider so. (Ich habe Hardware von allen drei Herstellern)


    In dem Punkt muss ich Dir absolut zustimmen.
    Ich bin zwar grundsätzlich ein Fan der Sonor-Hardware, allerdings ist sie im Vergleich zu Tama und anderen Herstellern einfach massiv überteuert.
    Habs damals auch nicht eingesehen für ne Fußmaschine oder ne Hihat aus der 600er Serie von Sonor ein Viertel bzw. fast die Hälfte mehr zu bezahlen, als bei den entsprechenden Iron Cobras der 900er Serie. Selbes gilt auch für den Hocker.


    Nun hab ich halt Snareständer und Beckenständer aus der 600er Sonor Serie und Fußmaschine, Hihat und Hocker von Tama - und da gibts definitiv keinen qualitativen Unterschied.
    Aber nun zurück zur eigentlichen Frage. :D


    Du hast mir zwei mal das Yamaha Set verlinkt, ich denke mal Du meinst das hier oder?
    https://www.thomann.de/de/tama_sm5w_hardware_set.htm
    Wäre vom Preis her auch völlig in Ordnung, stellt sich nur die Frage, ob der entsprechende Hocker auch was taugt:


    https://www.thomann.de/de/tama_ht130_drum_throne.htm
    Scheint aber anscheinend Probleme zu geben, wenn man etwas mehr als 75kg wiegt. :pinch:


    https://www.thomann.de/de/tama_ht230_drum_throne.htm
    Ansonsten müsste man dann zum "kleinen" First Chair greifen.

    Guten Abend,
    ich muss den alten Thread mal wieder aus den Untiefen des Forums holen, da ich eine ähnliche Kaufberatung benötige. 8)


    Da wir im Musikverein bedingt durch Corona eine kleine Förderung auf den Kauf von Musikinstrumenten erhalten möchte ich gerne ein neues Hardware-Set für unser Proben-Schlagzeug anschaffen.
    Beim Set handelt sich um ein Millenium samt zugehöriger Hardware, leider merkt man vor allem der Hardware an, dass sie nicht von allzu guter Qualität ist (auch die Stücke der Pro-Serien lassen so langsam nach).
    Ich habe rund 300,-€ zur Verfügung und hätte gerne Hihat, zwei Beckenständer, einen Snareständer und ein Fußpedal. Einen Hocker müsste ich separat kaufen, da er ja in den meisten Sets nicht enthalten ist.
    Um mal einen Überblick zu erhalten bin ich zu einem großen Online-Händler und habe in der Kategorie Hardware-Sets nach dem Preis sortiert.
    In Frage kämen:
    das Tama SM5W für 272,-€ oder das Mapex HP6005 für 289,-€.
    Als eingefleischter Sonor-Spieler kenne ich die Hardware von Tama und Mapex nicht. :whistling:


    Ein Hocker läge bei beiden Herstellern bei 67,-€.
    Das Hardwareset wird in erster Linie im Probenraum eingesetzt, allerdings werden die Ständer auch gerne bei Ständchen im freien oder bei kleinen Auftritten verwendet und sollten also schon "roadtauglich" sein.
    Hat jemand von euch Erfahrungen mit den Sets gemacht oder hat vielleicht noch einen Geheimtipp?
    Gebrauchtkauf fällt raus, da ich um die Förderung beantragen zu können eine Rechnung brauche.
    Ich freue mich über Vorschläge von euch.

    Häufig entstehen Probleme auch dadurch, dass man sich gut kennt oder meint sich gut zu kennen.
    Das geht dann so in die Richtung "Freundschaftsdienst" o.ä. nach dem Motto "das bekommen wir schon irgendwie hin". Wenn man mitm Produktionsleiter oder Chef befreundet ist mag das gehen, wenn es sich aber um jemanden handelt, der alles erst mit seinem Vorgesetzten absprechen muss, dann kann das durchaus problematisch werden.
    Könnte mir in diesem Fall - wie ich auch oben schon geschrieben hatte - so eine Situation durchaus vorstellen.
    Da man sich ja gut kennt wird das Folieren des Kessels einfach zugesagt ohne es vorher mit dem Produktionsleiter abzusprechen.
    Sowas darf aber bei nem Betrieb dieser Größenordnung nicht vorkommen - da stimme ich euch schon zu.

    Sehe das auch so wie Niles und Druffnix. :thumbup:


    Es ist doch nicht meine Aufgabe als Käufer dem Verkäufer zu sagen, wie hoch der korrekte Preis ist. Wenn jemand nicht recherchiert und was zu einem Schnäppchenpreis anbietet dann finde ich es überhaupt nicht unmoralisch bei dem Angebot zuzuschlagen.
    Wenn jemand keinen vernünftigen Preis ermitteln kann dann soll er es halt als VB einstellen und um Angebote bitten...
    Da finde ich es verwerflicher bei nem sowieso schon viel zu niedrigen Preis nochmal anzufangen zu handeln.
    Und den Verkäufer auf den Marktwert hinzuweisen, wenn man kein Interesse hat, obwohl man bei vorhandenem Interesse selbst zum Schnäppchenpreis gekauft hätte, geht meiner Meinung nach gar nicht. 8|


    Bzgl. des Zusammenhangs Preissteigerung in Verbindung mit einem Post im Schnäppchenthread:
    ich kann mir schon vorstellen, dass es hier gelegentlich einen gewissen Zusammenhang gibt, hängt aber natürlich auch sehr stark vom angeboteten Artikel ab.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sonor jetzt überhaupt keine Sonderwünsche mehr erfüllt...
    In dem Fall bin ich eigentlich der festen Überzeugung, dass sie durch die beigestellte Folie ein Haftungsproblem gesehen und deshalb davon Abstand genommen haben.
    Wenn man ne Trommel in Sondergröße, eine andere Folierung oder ein anderes Badge wünscht, dann werden sie das vermutlich immernoch machen.

    Guten Morgen,


    ich kann Deinen Unmut durchaus verstehen: alles ist abgeklärt und man freut sich auf das Ergebnis, doch am Ende wird alles über den Haufen geworfen…
    Den Service von Sonor deshalb als „miserabel“ zu bezeichnen, finde ich aber etwas unfair.


    Ich hatte in den letzten Jahren mehrfach Kontakt zum Service von Sonor und wurde stets zur vollsten Zufriedenheit bedient. Mal war es beispielsweise ein Teil, welches eigentlich gar nicht separat als Ersatzteil erhältlich ist und dann an einem der darauffolgenden Tage trotzdem kostenlos in der Post war oder ein anderes Mal war es ein kompletter Galgen für einen Beckenständer, den ich kostenlos zugeschickt bekam, obwohl eigentlich nur die Klemmung für den Galgen defekt war.


    Wieso man Dir die Leistung zuerst zusagt und dann doch nicht ausführt kann man nur mutmaßen, dass hier etwas schief gelaufen ist steht aber außer Frage. Ich kann mir das nur so erklären, dass der Mitarbeiter aus dem Service Dir die Folierung des Kessels ohne Rücksprache mit dem Produktionsleiter zugesagt hat und dass dieser sich dann am Ende quer gestellt hat. Auch das kann ich allerdings verstehen: wenn ich mit nem Kübel Lack zu Audi fahre und sie bitte, mir meinen A4 neu zu lackieren, dann würden Sie das vermutlich auch nicht machen, selbst wenn es sich um original Audi-Lack handelt. Das ist letztendlich eine Sache der Haftung: was passiert, wenn der Kessel oder die Folie bei der Verarbeitung beschädigt wird?


    Wie gesagt: korrekterweise hätte man Dir die Dienstleistung nicht zusagen dürfen, wenn sie nicht erfüllt werden kann.


    Wobei ich auch dazu sagen muss, dass die Folierung eines bestehenden Kessels mit beigestellter Folie eigentlich meiner Meinung nach nur recht wenig mit klassischem Kundenservice zu tun hat. Sicher ist es ein Service dem Kunden gegenüber, wenn man diese Dienstleistung anbietet oder auf Anfrage übernimmt – es sollte aber meiner Meinung nach nicht selbstverständlich sein und entsprechend nicht angeprangert werden, wenn es nicht erledigt werden kann oder will.

    Ich sehe da auch keinen großen gestalterischen Unterschied, schaut für mich eher danach aus, dass die fettere Schrift vom Tampondruck her rührt (z.B. verschlissener Stempel o.ä.).
    Laut Stefan Weiler wurde das Logo das letzte mal 2014/2015 gewechselt - hatte er ziemlich am Anfang in dem Thread geschrieben. Das alte Logo sag meiner Meinung nach so aus:



    Hab ich zumindest auch auf Fellen drauf, die ich um 2014 rum gekauft habe, alle späteren haben das andere Logo.

    Bilder verkleinern funktioniert auch mit Paint (ist ja auf jeden Rechner mit Windows vorinstalliert):
    Bild öffnen, im Reiter "Start" in der zweiten Funktionsgruppe von links ("Bild") auf "Größe ändern". Im Popup dann im oberen Bereich "Pixel" anwählen ("Prozentsatz" wird dann automatisch deaktiviert).
    Anschließend für die Breite beispielsweise 800px eingeben. Idealerweise kommt man etwas unter 150kB, dann sollte es auf jeden Fall funktionieren.


    Nun noch kurz zum Thema:
    ich würde versuchen die Klebereste mit etwas Neutralreiniger und warmen Wasser zu entfernen.
    Der Griff zur Chemiekeule kann manchmal nach hinten losgehen... :D

    Da hast Du recht, in dem Fall lohnt es sich dann bei der Anschaffung etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen - und was ich bei Sonor noch schätze: ich kann mich auf Deutsch mit den Leuten unterhalten. :)
    Ich hatte auch schon das Problem, dass der Kunststoffeinsatz in der Klemme eines Beckenständers verschlissen war so dass man die Flügelmutter ziemlich fest anknallen musste. Dieses Teil gibt es eigentlich nicht einzeln, dennoch hat man mir eines kostenlos zugesendet. :thumbup:

    Ich vermute mal am S Class Pro sind die gleichen Tomhalter verbaut wie sie auch bei den aktuellen Serien verwendet werden (bis auf das Design der Flügelschrauben).
    https://www.sonor.com/fileadmi…dware/13578501_ta_678.pdf
    Laut Ersatzteilpreisliste von 2016 kostet die Kugel 5,00 Euro, kann sich aber natürlich in der Zwischenzeit geändert haben. :)
    In der Spalte "Bezeichnung 2" der Preisliste steht bei der Kugel "Delite/S Class Pro", dürfte dann also die passende Kugel sein.
    Ansonsten hilft Dir aber sicher der Sonor-Service weiter, habe mit denen ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. :thumbup:


    Edit:
    Hab gerade noch die Liste vom S Class Pro gefunden:
    http://www.sonormuseum.de/wp-c…sclass_vk_partspreise.pdf
    Für die Kugel ist die gleiche Nummer aufgeführt wie in der obigen Zeichnung - dürfte also passen.

    Stufenbohrer kann ich wärmstens empfehlen, einfach mit nem kleinen Bohrer vorbohren und dann von beiden Seiten mitm Stufenbohrer aufbohren. Hat den Vorteil, dass der Stufenbohrer in der Regel weniger „aggressiv“ schneidet, als andere Bohrer. Hab ich selbst schon für ne entsprechende Bohrung genutzt und hat super geklappt. :thumbup:

    Nun hab ich den von Dir angesprochenen Post auch gelesen.
    Mir ist das eigentlich relativ egal, dass Du Dich über mich lustig gemacht hast. Es ist natürlich Dein gutes Recht die Meinung zu vertreten, man hätte den Deal bedenkenlos durchziehen können, da es für alle Auffälligkeiten eine harmlose Erklärung gibt. ;)
    Ich bin da halt anderer Meinung und war etwas skeptisch. Ob das nun berechtigt war oder nicht lasse ich mal im Raum stehen, mir geht es mit der Entscheidung nicht direkt auf den Deal eingestiegen zu sein jedenfalls besser.
    Zumal ich nach wie vor noch keine weitere Rückmeldung vom Interessenten bekommen habe - und das wird vermutlich auch so bleiben.

    Guten Morgen,


    vorab ein wirklich ernsthaft gemeintes Sorry LeoB,
    das ich deine Geschichte in einem anderen Thread etwas übertrieben, so zur Belustigung
    missbraucht habe, dafür hätte ich eine Ohrfeige verdient. Die Sichtweise wäre eher auch eine mögliche aus Sicht des Käufers.
    Die Geschichte hat sich so aus dem Stegreif, weils irgendwie gerade passte so in meinem kranken Kopf :) zusammengesponnen.


    Moin,
    muss zugeben, dass ich grad etwas auf dem Schlauch stehe, um welchen Post von Dir es da gehen soll. ?(


    Grundsätzlich hab ich auch schon einige Geschäfte ins Ausland abgewickelt und da wurde natürlich auf Englisch kommuniziert. Allerdings war das Auftreten der Käufer ein völlig anderes, wie in diesem Fall.
    Dass man die englische Sprache als gemeinsamen Nenner nutzt, ist ja kein Problem, ich versteh aber den Sinn dahinter nicht, wieso ein Deutscher mit nem Deutschen auf Englisch schreibt - er wird ja das Deutsche wohl kaum vollständig vergessen haben.
    Mit diesen "Abholern" hab ich tatsächlich noch keinerlei Erfahrungen gemacht, allerdings denke ich nicht, dass er die Ware für weniger als 20,-€ (das wären die Versandkosten gewesen) abholen hätte lassen können.


    Ob das nun ne Betrugsmasche war oder nicht, sei mal dahingestellt. Mir kam die Kommunikation in jedem Fall sehr seltsam vor und dass er nach der letzten Mail nicht mehr geantwortet hat, bestätigt meinen Verdacht.
    Wenn ich ihm damit Unrecht tu dann tut es mir Leid, ich hab allerdings ein besseres Gefühl, wenn das Geschäft auf diesem Weg nicht zustande kommt.

    Hab bisher keine weitere Mail mehr erhalten, obwohl er sonst recht zügig geantwortet hat.
    Damit hat sich dann meine Vermutung bestätigt, dass es sich wohl um einen Betrüger handelte.
    Es ist ja nichts passiert, mir kam es zum Glück schon von Anfang an etwas spanisch (oder sollte ich besser sagen "griechisch"...) vor, weshalb ich keine Daten rausgerückt habe. :thumbup:

    Ja das is eben das was mich gewundert hat.
    Warum schreibt jemand der eigentlich Deutsch ist mit nem Deutschen auf Englisch?
    Und warum will er die Ware abholen lassen, obwohl Versand möglich ist?
    Er hat ja dann auch nochmal geschrieben, dass ich ihm meine Adresse schicken soll - hab ich natürlich nicht gemacht.
    Meine letzte Mail an ihn war dann dass ich für 20€ per DHL verschicken könnte und dass das doch wesentlich einfacher wäre, seitdem kam bislang nichts zurück.
    Denke mal da kommt auch keine Antwort mehr von ihm.

    Nabend,


    hab grad nen Fall wo ich ehrlich gesagt nicht genau weiß, wie ich damit umgehen soll. :huh:


    Ich hab sowohl bei ebay Kleinanzeigen als auch bei den Thomann Kleinanzeigen ein Hardware Case inseriert, gestern kam dann über Thomann eine Anfrage rein.
    Das Inserat lautet 170,-€ VB, die Nachricht lautete "Can i pay you 150 euro?".
    Hab dann geschrieben, dass ich auf 160,-€ plus Versand runter gehen würde und woher er kommt (eben aufgrund der englischen Sprache).
    Mitm Preis war er dann auch einverstanden, er schrieb, dass er eigentlich Deutscher sei aber mittlerweile wohl in Griechenland lebt. Anschließend wollte er meine Anschrift und Telefonnummer und meinte, dass er die Versandkosten zahlt, wenn er einen "shipping agent" hat, der das Case dann abholt.
    Da ich hier schon etwas skeptisch war hab ich mal nachgefragt ob er denn Vorkasse zahlen würde und wie das dann ablaufen soll.
    Seine Aussage war dann er zahle im Voraus und anschließend würde wohl einer das Case abholen.


    Weiß nun nicht wirklich was ich davon halten soll. Hab grundsätzlich kein Problem mit Geschäften ins Ausland, hab auch schon desöfteren Ersatzteile dorthin verkauft, aber sowas mit nem "shipping agent" hatte ich noch nicht.
    Und klingt für mich auch etwas komisch...


    Jemand Erfahrungen mit so einer "Masche"?
    Klingt jetzt nicht direkt wie das, von dem hier schon stellenweise berichtet wurde, aber etwas seltsam wirkt es auf mich schon.