Beiträge von LeoB

    Warum tuts kein ganz normaler Wanderrrucksack die haben meist mehrere verschiede Fächer und ne menge Schlaufen,

    für Wanderstockbefestigung etc., zur Not hängst da auch ein ganz normalen Stand (z.b. Hiha)t aussen mit dran.


    In BW`s Shops kriegst die in ordentlicher Qualität für ein Bruchteil des Preises mit ein haufen Fächern.

    (auch in nicht Camouflage)

    Normale Wanderrucksäcke haben in der Regel kein gepolstertes Laptopfach und das wäre mir eigentlich schon recht wichtig.

    Sicher könnte man sich da irgendwie mit arrangieren aber oftmals ist der Schnitt bei Wanderrucksäcken auch nicht so wie bei den Thomann Rucksäcken (die sind ja eher eckig mit einer schön großen Öffnung).


    Auch noch eine Möglichkeit, sobald im Handel erhältlich.

    Muss ich mir mal anschauen, danke.


    Das kann ich dir aus persönlicher Erfahrung definitiv bescheinigen. Ich benutze den Rucksack ziemlich intensiv, nicht nur zu den Bandproben. Es ist ein "echter Deuter" in der gewohnten Qualität und Flexibilität. Die Drummer-Version (dieses Babyblau ist nun nicht mein Fall, dann lieber gelb :P ) wird diesbzgl. identisch sein, wenn auch ein ganz kleines bißchen kürzer.

    Ja davon gehe ich aus, ich nutze Deuter Rucksäcke seit vielen Jahren für die Arbeit und auch privat zum Wandern und bin mit der Haltbarkeit äußerst zufrieden.

    Na gut, das blau ist in der Tat auch Geschmackssache - vielleicht muss man die sich mal beide live anschauen.

    Die Austattung ist ja vergleichbar, der eine ist etwas höher und hat dafür keine Schlaufen für Sticks aber das wäre auch egal.

    Hey,


    danke für die Vorschläge, da sind auf jeden Fall schon mal einige gute Vorschläge dabei. :)

    Persönlich überzeugt mich persönlich der Deuter-Rucksack mit Thomann-Branding, da ich dort weiß, dass er deftiniv eine gute Qualität hat und haltbar ist.


    Wie groß ist denn der Ständer im zusammengefalteten Zustand? Problem bei Rücksäcken ist ja i.d.R. die Höhe. Deswegen habe ich diesen hier: Thomann Flute Backpack

    Da passt sowohl ein Stickbag als auch ein Laptop/Tablett super rein. Der ist 54 cm hoch und zudem noch leicht flexibel. Könnte also vielleicht passen, das Stativ

    So 51-52cm sind das, mit 54cm sollte das auf jeden Fall passen. Man kann den Ständer aber auch etwas diagonal in den Rucksack stellen, dann passt das auch. Wobei mir die Farbe von dem Rucksack etwas knallig ist, alternativ gäbe es ja noch den Drummer Rucksack:

    Thomann Backpack Drummer Travel
    Thomann Rucksack für Schlagzeuger auf Reise, Farbe: Atlantic-Ink, Deuter Airstripes-Rückensystem, S-förmige Schulterträger, großes RV-Frontfach, gepolstertes…
    www.thomann.de

    Sollte von der Höhe her gerade so passen und man hat paar Schlaufen für Sticks.


    Ich habe für Tablet, Ladegerät, Fußschalter etc. einfach einen kleinen Alukoffer aus dem Baumarkt bzw. damals glaub von Aldi. Der ist nur halb so groß wie die, die man üblicherweise kennt, etwa wie ein Klarinettenkoffer. Meine Sticks sind in einem normalen Stickbag, den ich auch ans Floortom hängen kann. Denn der kommt auch zu Bandproben mit, wo ich den Rest nicht brauche. Wenn ich damit in die Probe komme, schaut es aus als spielte ich Klarinette und Flöte. 8o

    Ich brauche halt sowohl bei Auftritten als auch bei Proben Tablet und Stickbag, daher wäre mir eine kombinierte Lösung am liebsten.

    Falls ich mal kein Tablet brauche dann würde ich das Stickbag einzeln nehmen und hätte alles dabei.

    Tama Powerpad Designer Stickbag -NB
    Tama Powerpad Designer Stick Bag, TSB24NB, Farbe: Navy Blue, Befestigungsgurte für Floor Tom, Tragegurt, Stauraum für Zubehör, Größe: 460 mm x 180 mm
    www.thomann.de

    Das dürfte meiner Meinung nach zusammen mit Tablet und Ständerin den Rucksack passen, wenn ich alles brauch hab ich nur den Rucksack und wenn ich nur das Stickbag brauch dann bleibt der Rest daheim.

    Hallo zusammen,


    da man ja auch im Musikverein mit der Zeit geht habe ich mir kürzlich ein Tablet zugelegt um die Notenmappe zu digitalisieren und in Forescore zu übertragen. :D

    Das hat auch alles soweit geklappt und ich bin damit sehr zufrieden, allerdings fehlt mir noch eine Transportmöglichkeit für Tablet, Tabletständer, Sticks und Zubehör.


    Ich hab aktuell ein Tama Powerpad Stickbag wo ich meine Sticks, nen kleinen K&M-Notenständer, Dämpfer, Pultleuchte etc. drin hab.

    Zusätzlich habe ich nun ein iPad Air 13" sowie den entsprechenden Tablet-Ständer zu transportieren.


    Meine erste Idee war ein Hartschalenkoffer oder Flightcase, allerdings hab ich den Gedanken aufgrund des Gewichts verworfen (ich hatte mir probeweise nen Koffer bestellt und das wird mit nem ordentlichen Innenausbau sehr schwer)...

    Übergangsweise hab ich meine Notebooktasche genutzt, allerdings sind darin natürlich keine Schlaufen für Sticks etc., weshalb ich zusätzlich meine normale Sticktasche genommen hab - auch etwas unpraktisch.


    Hat vielleicht jemand ne ähnliche Kombi zu transportieren und kann mir eine Tasche oder einen Rücksack empfehlen?


    Es geht um diesen Ständer hier:

    K&M 19759 Smartphone Stand
    K&M 19759 Smartphone Stand, universelles Smartphone Stativ für Smartphones, flache Geräte und MP3 Player mit einer Breite von 55 - 85 mm, drehbar um 360°;…
    www.thomann.de


    Oben drauf der entsprechende Halter (der Smartphone-Halter wurde demontiert):

    Fidlock VACUUM uni tripod base
    Fidlock VACUUM uni tripod base - Smartphone- und Tablet-Halterung für Stative; kompatibel mit FIDLOCK VACUUM Patches und Hüllen; individuell, anpassbarer…
    www.thomann.de


    Den Halter könnte man ggf. auch abschrauben um etwas kürzer zu werden, mit dem Halter bräuchte ich ca. 520mm Diagonale damit das rein passt.

    Ein separates Fach fürs iPad wäre natürlich auch nicht schlecht.


    Wie gesagt: vielleicht hat ja jemand ne Idee oder einen Vorschlag.


    Danke und viele Grüße. :)

    Ja, die Klauen des Sets sind nicht die tollsten. Die schleift Sonor schon lange mit sich herum (Force 3001 etc. und Folgegenerationen) und da wird eben pragmatisch aus dem ohnehin schon vorhandenem geschöpft.

    Wo wir schon dabei sind muss man auch die Bassdrumfüße kritisieren. Das ist einfach nur ein Stück Rundstahl in Form geschweißt und verchromt. In der Produktion spottbilig. Das sind meiner Meinung nach die schlechtesten Beine am Markt bei so hochpreisigen Sets.

    Kann man so oder so sehen - ich finde sie unheimlich praktisch, da sehr platzsparend (für den Transport) und zudem können sie sich beim Spielen nicht lockern oder verstellen. ;)

    Beim Spielen wird die Bass Drum - sofern die Memory-Klammer vor der Halterung sitzt - gegen das am Boden stehende Bein gedrückt wodurch die Memory-Klammer wiederum in die Halterung gedrückt wird. Selbst wenn sich die Flügelschraube der Halterung etwas lockern würde könnte sich das Bein nicht verstellen.


    Wir hatten das Thema Sonor und Preise doch vor einiger Zeit schonmal. Da haben wir uns das auch mal mit Zahlen angeschaut.

    [...]

    Das wurde auch schon hier mal thematisiert als die neuen "Sondermodelle" vorgestellt wurden...

    Ich versteh die ganze Diskussion nicht, auch andere "Premium-Hersteller" verlangen horrende Summen für Ihre Oberklasse-Modelle.

    Dass Sonor durch eine Limitierung den Preis nochmals etwas hochschraubt ist doch auch ein übliches Vorgesehen.

    Ob man das gut oder schlecht findet darüber kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden, ebenfalls über das Design.

    Der eine liebt das Sonor Design, andere hassen es, daran ändern aber weder die Preise von Sonor noch die Sonderedition zum Jubiläum etwas.

    Wem das Design nicht gefällt der muss ja auch kein Sonor Schlagzeug kaufen. ||

    Guten Abend,


    kürzlich hatte auch ich mal etwas Glück und bin an ein Sabian Hand Hammered Sound Control Ride 20" in neuwertigem Zustand zu einem - meiner Meinung nach - sehr guten Preis geraten. :)

    Diese Becken sind mittlerweile sehr gesucht und umso erfreuter war ich, dass ich bei einem litauischen Musikhandel im Online-Shop ein solches Exemplar für 295,-€ finden konnte.

    Nach einigen Schwierigkeiten, da die Antworten auf meine Mails leider nicht zugestellt werden konnten, und den Wechsel auf mein Zweit-Mailadresse wurde mir mitgeteilt, dass das Becken noch zu haben ist und dass man mir es für 20,- € zuschicken kann.

    Es handelt sich um ein Ausstellungsstück mit sehr leichten Spuren von Sticks und mit keinerlei Beschädigungen:



    Ich bin mega happy, dass ich ein neuwertiges Becken zu diesem Preis ergattern konnte, gebraucht findet man leider nur wesentlich schlechtere Exemplare für mehr Geld.

    Der Verkäufer meinte, dass das Becken schätzungsweise mindestens 15 Jahre alt ist, genau konnte er es mir aber auch nicht sagen.

    Allerdings wird dieses Logo im Cymbal Wiki für den Zeitraum 1989 - 1995 geführt, später sah das Logo anders aus. Vielleicht ist das Becken ja auch schon älter? :/

    Auf der Website sind die SQ1 und Prolite Kategorien jedenfalls noch vorhanden, die neue Momentum allerdings auch.

    Ich finde da auch nirgendwo erwähnt, dass sie die beiden einstellen wollen.


    Ich weiß, dass sich Bonedo's Recherche und Produktionsqualität auf höchstem Niveau befinden, aber haben die sich da eventuell vertan?

    Vor allem die SQ1 ist ja ne recht junge Serie. Wobei ich verstehe, dass es durchaus keinen Sinn macht, alle drei Serien zu behalten...

    Wenn man auf einer Produktseite auf "BROWSE ALL PRODUCTS" geht dann kommt die untere Auflistung in der bei ProLite und SQ1 ein "discontinued" vermerkt ist:


    Scheint also tatsächlich so zu sein, dass die beiden Serien auslaufen.

    Gibt es einen objektiven Grund, warum die Kesseltiefen so ungerade sind?!?

    Irgendwie muss ja die "neue" Serie gerechtfertigt werden, vermutlich hat man bei Experimenten im Tonstudio herausgefunden, dass solche ungeraden Kesselmaße den perfekten Sound liefern. :D

    [...]

    Das Millenium 18Zoll Crash/Ride soll der Geheimtipp für Blasmusik sein. Ich habe es noch nie gehört/gespielt.

    Meinst Du das?

    Millenium 18" Hermann Schick Signature
    Millenium 18" Hermann Schick Signature Crash/Ride Becken, in enger Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger der Allgäu6 entstand ein Becken für alle…
    www.thomann.de

    Das ist ein für Thomann gelabeltes Masterwork, ich hab es und nutzt es zwischenzeitlich gerne mal. :)

    Für den Preis macht man auf jeden Fall nichts falsch, ist halt vergleichsweise klein und lässt ich somit auch schneller wieder abdämpfen, hat aber logischerweise auch nicht das Klangvolumen wie ein 20" Becken.


    Der andere "Klassiker" ist das Holger Müller Signature:

    Sabian 20" Ride Holger Müller Sign.
    Sabian 20" Ride Becken, Signature Serie "Holger Müller", großer, weicher, füllender Klang, sofortige Ansprache in allen Dynamikbereichen, große…
    www.thomann.de


    Mittlerweile aber preislich schon extrem... X/

    Wenn man Glück hat findet man am Gebrauchtmarkt noch ein Sabian Hand Hammered Sound Control, das soll wohl die Vorlage fürs Holger Müller Signature gewesen sein als Sabian das ursprüngliche Becken aus dem Sortiment genommen hat.


    Ansonsten passt aber auch ein Paiste Signature 20" Full Crash perfekt zu Blasmusik oder ein entsprechende Crash aus der 2002-Serie.

    Bei der Hihat ist erlaubt, was gefällt. Blasmusik hat hier ja keine speziellen Anforderungen, ich selbst spiel 2002 oder Paiste Signature.



    Wenn ihr überwiegend Blasmusik spielt und du so oft auf- und abbauen sowie schleppen musst, stellt sich mir die Frage, ob dir vielleicht ein kleines Set mit 20“ BD, Snare, ohne Toms, plus Ride, Crash, HiHat reicht. Würde auch Platz auf der Bühne schaffen. Rack ist dann sowieso überflüssig, würde ich auch nicht zwingend für nur zwei Rack Toms und 2-3 Becken nutzen.

    [...]

    Für böhmische Blasmusik reicht das definitiv, ich selbst spiele auch nur Bass Drum, Snare sowie o.g. Crash-Ride und eine Hihat.

    Selbst "moderne" Stücke bekommt man damit hin, man ist halt bzgl. der Fills etwas eingeschränkt und muss seiner Kreativität auf der Snare freien Lauf lassen. ;)

    Ich verstehe aber durchaus, wenn jemand für Partymusik gerne Toms haben möchte.


    Die grundsätzliche Frage ist, ob man ein SQ2 ins Bierzelt stellen mag.

    Ich hab selbst ein SQ2 und nutze es für Blasmusik bzw. Bierzelt nicht, da ich Angst hätte, dass da mal was ran kommt.

    Man kennt ja auch seine Musikerkollegen und da fällt schnell mal was um usw.

    Da ich ja wie gesagt nur Snare und Bass Drum nutze tut es theoretisch auch ne günstige Bass Drum, wichtig ist meiner Meinung nach vor allem die Snare und da hört man schon Unterschiede. :)

    Ich glaube nicht, dass man dort selbst Rezensionen einstellen kann:

    Häufige Fragen | Testberichte.de


    Dort heißt es u.a., dass als Quellen Testmagazine (Print und online), Meinungen (Online-Rezensionen und Produktdaten genutzt werden.

    Das ist ja auch korrekt, oben steht zum Beispiel das Ergebnis eines Tests vom Magazin "Sticks".

    Unten drunter sind allerdings Kundenmeinungen und die kann man sehr wohl selber vefassen (siehe Button "Eigene Meinung verfassen").

    Also würde ich mal behaupten, dass der User selbst seinen Post ausm Drummerforum dort als Kundenmeinung veröffentlicht hat. :)

    Man könnte den Teppich zwar kaufen und einfach auf beiden Seiten etwas einkürzen aber bei 55,- € möchte ich persönlich nicht anfangen zu basteln.


    Verstehe nicht, warum auf beiden Seiten gekürzt werden soll!?

    Auf beiden Seiten im Sinne von rechts und links, damit die Anbindung in der Mitte bleibt. :)

    Der Teppich von st-drums hat 25 Spiralen, es passen aber maximal 18 Spiralen durch die Schlitze im Spannreifen.

    Die Pre-International- und Classic Fit-Felle passen leider nicht für die metrischen Trommeln von Trixon und Co. - ich habe mich damit auch lange beschäftigt als ich Ersatz für meine Snare gesucht habe.

    Bei mir wurden es Felle von Altenburger Pergamente, diese haben erschwingliche Plastikfelle, die qualitativ besser wie die Stabil-Felle (mittlerweile st-drums) sind.

    Bzgl. Snare-Teppich dürfte es schwierig werden, st-drums hat zwar eine Version mit 25 Wires auflegen lassen aber diese passt nicht für Deine Snare und leider auch nicht für meine. Man könnte den Teppich zwar kaufen und einfach auf beiden Seiten etwas einkürzen aber bei 55,- € möchte ich persönlich nicht anfangen zu basteln.

    Ich hab damals nen "normalen" Teppich genommen und hab den mit einer Schnur an den Bohrungen befestigt, wo ursprünglich der Stift durch ging.

    Zwar keine Ideallösung aber war damals die einfachste und günstigste Lösung (und damals gabs auch bei st-drums noch kein Replikat).

    Glücklicherweise habe ich von einer älteren Restauration noch eine Abhebung als Ersatzteilspender und kann Dir das mal veranschaulichen:



    Im Grunde ist es wie coll3ctor vermutet: am Ende des Teppichs ist ein "Röhrchen" angegossen welches mit Hilfe eines Kerbstifts den Teppich mit der Abhebung verbindet.

    Einfach seitlich mit nem kleinen Durchschlag draufklopfen, dann sollte er rauskommen (falls es nicht geht mal von der anderen Seite probieren, das geht nur in eine Richtung). :)

    Den Rest von der Abhebung habe ich auch mal dargestellt, falls Du es weiter zerlegen möchtest.

    Wenn man die Rändelmutter löst und den kleinen Stift entfernt kann man das verchromte Teil abnehmen, anschließend lässt sich die Mechanik nach innen herausnehmen (sofern die Schrauben gelöst wurde, am Bedienhebel muss der Knauf abgeschraubt werden).

    Die "Verbindungsstange" ist meine ich mit Sprengringen gesichert, das habe ich gerade nicht vor Augen.

    Hallo zusammen,


    ich hatte das Thema hier ehrlich gesagt gar nicht mehr auf dem Schirm. :saint:

    Da ich lange Zeit mit meinem Ansatz nicht weiterkam habe ich mir dann noch ein bisschen Gedanken gemacht und mich letztendlich gegen die Beine von Sonor entschieden.

    Tut mir Leid, dass du dir da jetzt die Mühe gemacht hast das abzumessen, allerdings hätten mir die Maße alleine nichts gebracht, da ich diese durch mein SQ2 bereits habe. Wichtig wäre für micht gewesen, ob das SQ2-Bein in die Prismenklemme der Vintage-Series passt und das kann man halt am besten ausprobieren, wenn man beide Sets hat.

    Aber wie gesagt: Thema hat sich erledigt, trotzdem danke für die Hilfe.


    [...]

    Ich bin mir bis heute unsicher, ob es besser ist die 22 mm Positionierklemme in Fahrrichtung vorne oder hinten anzubringen…

    Also ich hab die Klemme in Fahrrichtung vorne montiert, das macht für mich mehr Sinn.

    Im besten Fall stehen die Füße ja fest auf dem Boden und man gibt dem Kessel selbst ja einen gewissen Schub nach vorne, d.h. man "drückt" den Kessel dann in die Memory-Klemme rein. Wenn man die Klemme hinten montiert hat dann könnte der Kessel mit der Halterung des Beines nach vorne und somit aus der Memory-Klemme raus rutschen. Keine Ahnung ob die Gefahr wirklich besteht. ^^

    Deshalb schrieb ich ja extra "kein richtig und kein falsch". Auch war die Antwort vor allem auf die Aussage von LeoB gemünzt, der schrieb, dass "alle" gewerblichen Anbieter, bei Fassbauweise, die Dauben nur aneinanderkleben. Und das habe ich halt mit einem anderen Fakt widerlegt, mit einem Trommelbauer, dessen Wissen in der Tommelwelt nicht unerheblich ist. Jeder darf da natürlich seine Meinung haben und auch jeder einzelne seine Erfahungen haben und es so machen, wie er es am besten meint, machen zu müssen. Das habe ich nirgends in Abrede gestellt oder angezweifelt.


    Zachow ist bestimmt nicht die endgültige Wahrheit oder Weisheit auf diesem Planeten, aber doch wohl derjenige, der wenn nicht in Europa, dann ganz bestimmt in Deutschland, der Fassbauweise im Trommelbau einen ordentlichen Schub gegeben hat. Und der wird das Zinkverfahren bestimmt nicht nur aus Marketinggründen anwenden (Arbeit hat er laut seiner Aussage mehr als genug) oder weil er gerne Zinken in die Dauben fräst, wenn es seiner Meinung nach anders einfacher oder gar besser ist.

    Du hast Recht, ich hätte vielleicht besser schreiben sollen "der Großteil der gewerblichen Anbieter verleimt die Dauben stumpf". :)

    Wie gesagt: es gibt vermutlich nicht "die eine" Lösung, der Großteil arbeitet ohne Verzinkung und es scheint ja auch zu funktionieren.

    Heißt natürlich nicht, dass es mit Zinken schlechter ist, es wird ja auf jeden Fall keinen Schaden anrichten.

    Was soll uns diese Abhandlung über die phyikalischen Eigenschaften in Abhängigkeit der Daubenanzahl sagen?

    Dass Bäume rund wachsen und dass Trommelkessel ebenfalls rund sind?

    Sorry, ich steig da nicht durch aber ich glaub das muss ich auch nicht...

    Ich glaube an den "besseren Weg".
    Ich meine, Pearl baut ja schon sein ewigen Zeiten sehr hochwertige Sachen, die müssten doch eigentlich wissen, wie es geht?
    Ich frage mich, warum Pearl sich die aufwändige Arbeit macht, und die Stöße quasi verdübelt?

    Nur als Gimmick und weil es besser aussieht? Hm...ich weiß nicht recht.
    Also mir sagt die Variante von Pearl mehr zu.
    Vielleicht gibt es auch unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema?
    Würde mich mal reizen, diese Frage in einem Holz Fachforum zu stellen.

    Wenn Du der Meinung bist, dass es einen "besseren Weg" gibt, dann muss man das natürlich akzeptieren und wahrscheinlich gibt es auch kein "richtig" oder "falsch".
    Das was Pearl da macht hat aber meiner Meinung nach nichts mit "verdübeln" zu tun, sie vergrößern wenn überhaupt die verleimte Fläche.

    Einen Dübel würde man ja klassischerweise quer zur verleimten Fläche, also quasi in Fügerichtung einbringen.

    Ich halte das Vorgehen für unnötig und alle Trommelbauer, die konventionell arbeiten, werden mir da mit Sicherheit zustimmen.

    Aber wie gesagt: wenn jemand Bauschmerzen bei einer stumpfen Verleimung hat dann kann er das natürlich gerne so wie Pearl machen.

    Was mich bislang immer sehr gestört hat, war die stumpfe Verleimung, von der ich gar nichts halte.

    Viel zu groß die Gefahr, dass es an der Leimnaht reisst.

    So eine stumpfe Verleimung entspricht meiner Meinung nach auch nicht den anerkannten Regeln der Technik.

    Wenn es wirklich so wäre, dass durch die stumpfe Verleimung Rissgefahr besteht und es nicht dem Stand der Technik entspricht (gibt es das überhaupt explizit für den Trommelbau?), dann frage ich mich wieso es trotzdem gängige Praxis ist das ohne Verzahnung oder Flachdübel zu realisieren.

    Es gibt doch zahlreiche Trommelbauer, die das im kleinen wie auch im größeren, gewerblichen Stil betreiben, und bei allen werden die einzelnen Dauben stumpf zusammengeleimt. Meinst Du also, dass die alle auf dem Holzweg sind und dass es eigentlich einen "richtigeren Weg" gibt? :/

    Drumstation Maintal hat sein Kontingent der Glockenbronze Snare Drums schon verkauft.

    Weißt du und darfst sagen, wieviele das waren? Thomann wird ja auch ne handvoll haben und zwei/drei andere Läden in Deutschland auch...wieviel bleibt dann noch für den Rest der Welt? USA ist ja auch nicht klein...

    Bin da bei Instagram über einen interessanten Kommentar von Drumstation Maintal gestolpert:



    Wenn das Kontigent wirklich "nur" eine Snare war, dann glaub ich schon, dass die relativ zügig verkauft war. ^^

    Tama hat mit dem Jubiläums-Superstar ne chinesische Billokarre rausgebracht. Und Ihr findet ernsthaft, Sonor hätte das mit dem Phonic genauso tun sollen? Meine Güte, wie traurig wäre das gewesen! Ein Signature Shellset in einer ähnlichen Konfiguration hat vor 30 Jahren schon 5-stellig gekostet, ich weiß gar nicht, was hier jetzt plötzlich alle Leute rumflennen. Natürlich bekommt man nen Dacia-Kleinwagen zu dem Preis, aber wen zur Hölle interessiert das denn. Es gibt auch Cinchkabel um den Preis.

    Es geht doch nicht darum, dass Sonor ein China-Set als Jubiläumsset hätte anbieten sollen - dass man auch "Made in Germany" zu halbwegs erschwinglichen Preisen anbieten kann sieht man ja bei den anderen Serien aus Bad Berleburg, die unterhalb vom SQ2 positioniert sind.


    Man kann ja auch diese "exklusiven" Jubiläumsets mit der entsprechenden Limitierung anbieten aber man hätte ja auch zusätzlich eine etwas kleinere Variante bauen können, die dann halt "nur" halb so viel kostet.

    Warum nicht einfach eine Ausführung des Lite mit zwei Hängetoms, ein Standtom und Snare ohne schwarze Verchromung und statt Maserbirke in Cremeweiß oder Onyx? Und ohne diese Limitierung, dann hätte es sich vielleicht auch gelohnt die alte Böckchen-Form neu aufzulegen (sonst wäre es ja tatsächlich wieder nur ein SQ2 mit anderen Badges geworden...).

    Das hätte sich meiner Meinung nach zu nem anderen Preis realisieren lassen und wäre dann für den ein oder anderen Sonor-Anhänger tatsächlich eine Alternative gewesen - und eben trotzdem keine "chinesische Billokarre".

    Also sozusagen ein massentaugliches Jubiläumsset welches es dann auch noch in ein paar Jahren gegeben hätte (ähnlich der Vintage Series). :)

    Trotzdem hat vielleicht nicht jeder die Möglichkeit so viel Geld für ein Schlagzeug auszugeben bzw. ausgeben zu wollen.

    Wenn jemand die Kohle hat sich das entsprechende SQ2 zu kaufen dann kann er sich natürlich auch das Jubiläumsset kaufen, das ist schon klar.

    Aber was spricht denn dagegen ein Set herauszubringen, welches sich jedermann kaufen könnte, weil es einfach günstiger ist?

    Da würde man meiner Meinung nach mehr Spieler erreichen und vielleicht auch glücklich machen aber offensichtlich ist die Zielgruppe eine andere...


    Das mit dem Auto sollte ein bildhafter Vergleich sein - nicht mehr und nicht weniger.

    Ich brauchen zwangsläufig ein Auto um meinen Lebensunterhalt verdienen zu können, Schlagzeugspielen ist für mich ein Hobby. Von dem her dürfte klar sein, was bei mir eine höhere Priorität hat...