Für die Supra kriegst Du kaum mehr als'n Fuffi.
Schreib mir mal eine PM.
fwdrums
Für die Supra kriegst Du kaum mehr als'n Fuffi.
Schreib mir mal eine PM.
fwdrums
Na?
[video]
Das ist Kanaldeckelunterseite.
fwdrums
Macht Euch mal nicht ins Höschen.
Ian Paice hat 26 / 16 / 18 / 20 gespielt.
Da ist übrigens ein "Hängetom" dabei.
fwdrums
Danke für den Beitrag. Very interesting.
Auf den Tipp eines DF-Freundes hin habe ich mir ein paar Nuberts angehört.
Die Teile klingen wirklich klasse.
fwdrums
Die Sonor-Flak ist vom Prinzip her super: Es gibt keine zusätzlichen Löcher
im Kessel und sie ermöglicht das Verschieben des Tomhalters. Das Konstrukt
erspart das Abo in der Muckibude und im V-Fall schützt es vor Feindeinwirkung.
Wenn ich mal nicht vor habe, in den Krieg zu ziehen, würde mir eine derartige
Lösung in Balsaholz gut gefallen.
Aber ich will gar nicht rummeckern. Bei Sonor fand ich immer das kompromißlose
überzeugend: quadratische Toms, Kessel dick wie Weinfässer, Schädelspalter-Snares
im Superschwergewicht. Und wenn alle Schlagzeuge der Welt zu Staub zerfallen sein
werden, finden die künftigen Archäologen garantiert noch eins: Sonor Signature
Hardware!
Wem's nicht gefällt, dem bleibt ja noch Millennium.
fwdrums
Ich habe drei Free-Floating BDs und ich habe viel mit denen rumexperimentiert.
Wenn ich einen BD-Sound hinfummle, der für meine Bedürfnisse funktioniert,
komme ich um etwas Dämmung nicht rum. Und genau ab hier ist es imho wurscht,
ob dann eine Rosette drauf ist oder nicht. Auch geringfügige Dämmung überlagert
imho den "Rosetteneffekt". Bei einer 18er in hoher Jazzstimmung mit dünnen Fellen
KÖNNTE ich mir vorstellen, daß man einen Unterschied feststellen kann. Aber sonst...
Rosette ist einfach unglaublich praktisch: Hängetom & Ridebecken auf der BD, dann noch
zwo Beckenständer und ab dafür.
fwdrums
Bei Soprano sind die sogenannten Flange Hoops aus Holz von außen auf den Kessel geleimt.
So richtig FF ist das imho nicht.
fwdrums
Wenn ich mir einmal ein neues Set aussuchen darf, das nicht praktisch sein, sondern nur meinem schlichten Geschmack entsprechen muss, werden da möglichst wenige schmerzliche Löcher drin sein.
Dann hilft nur MAOAM !!!
fwdrums
Mann, was könnte man aus den Dingern schöne Sticks machen!
fwdrums
#4: Unfaßbar. Danke für den Link.
Gadd ist eine gute Referenz für "double riding pattern" (so sagte man früher dazu).
Wenn ich mich recht erinnere, sind auf der ersten CD von Michael Mc Donald
"If That’s What It Takes" ein paar schöne Dinger drauf (Die Platte lohnt sich eh anzu-
hören. Jeff ist auch an Bord.). Dto. Gadd bei Steely Dan und auch JR Robinson hat das
öfter gemacht und Alex Acuna bei Al Jarreau als Tourdrummer und und und...
Das Gadd Gang-Video von oben zeigt aber schon eine Reihe schöner Ideen auf. Imho
braucht man als Inspiration nicht mehr. Wenn man erst mal damit angefangen hat,
kommt man ganz alleine auf viele nette Grooves.
fwdrums
Don't feed...
fwdrums
Da aber eine Bandvorstellung schon an sich nichts mit dem Song zu tun hat, kann man sich von der melancholischen Stimmung des Songs ruhig lösen,...
Dann lieber einen geeigneten Song auswählen.
fwdrums
Kein Solo!
Das scheint mir das passendste Solo für The Thrill Is Gone zu sein.
Vorschlag zur Güte mit gaaanz kleinem Solo: Du wirst namentlich
vorgestellt und spielst einen smarten Akzent auf einem Splash.
Ansonsten groovst Du einfach weiter.
Es sein denn, Du bist Steve Gadd und hast Dich hier als U-Boot
angemeldet. Dann darfst Du ein Solo spielen, weil ich weiß, daß
Du das kannst. Krieg ich ein Autogramm?
fwdrums
Das ist beim MS wohl der Normalfall. Man muß sich ja nur mal den MS-Thread hier
im DF durchlesen. Die Geschäftsleitung wurde ja mehrfach auf das geschilderte
und ähnliches Verhalten hingewiesen. Offensichtlich wird es toleriert. Ich war
auch schon dort und ich gehe da nicht mehr hin.
fwdrums
Danke, sieht aus, als habe ich 25 € freies Kapital
zum Versaufen.
Prost!
fwdrums
Es sind tolle Fotos von den verschiedenen Hölzern drinn und deren spezifischen sowie klanglichen Eigenschaften.
Die Auswirkungen auf den Sound von Sticks, Fellen, Anschlag, Raum... kann ich alles selbst feststellen. Bei Kesselmaterial und -konstruktion ist es schwer bis unmöglich, da man so gut wie nie zwei Trommeln hat, die bis auf den einen zu beobachtenden Parameter identisch sind. Insofern wäre es interessant zu erfahren, wie die Unterschiede der "klanglichen Eigenschaften" vom Autor festgestellt wurden. Was steht hierüber im Buch?
fwdrums