Beiträge von fwdrums

    Ich habe drei Free-Floating BDs und ich habe viel mit denen rumexperimentiert.
    Wenn ich einen BD-Sound hinfummle, der für meine Bedürfnisse funktioniert,
    komme ich um etwas Dämmung nicht rum. Und genau ab hier ist es imho wurscht,
    ob dann eine Rosette drauf ist oder nicht. Auch geringfügige Dämmung überlagert
    imho den "Rosetteneffekt". Bei einer 18er in hoher Jazzstimmung mit dünnen Fellen
    KÖNNTE ich mir vorstellen, daß man einen Unterschied feststellen kann. Aber sonst...


    Rosette ist einfach unglaublich praktisch: Hängetom & Ridebecken auf der BD, dann noch
    zwo Beckenständer und ab dafür.


    fwdrums

    #4: Unfaßbar. Danke für den Link.


    Gadd ist eine gute Referenz für "double riding pattern" (so sagte man früher dazu).
    Wenn ich mich recht erinnere, sind auf der ersten CD von Michael Mc Donald
    "If That’s What It Takes" ein paar schöne Dinger drauf (Die Platte lohnt sich eh anzu-
    hören. Jeff ist auch an Bord.). Dto. Gadd bei Steely Dan und auch JR Robinson hat das
    öfter gemacht und Alex Acuna bei Al Jarreau als Tourdrummer und und und...


    Das Gadd Gang-Video von oben zeigt aber schon eine Reihe schöner Ideen auf. Imho
    braucht man als Inspiration nicht mehr. Wenn man erst mal damit angefangen hat,
    kommt man ganz alleine auf viele nette Grooves.


    fwdrums

    Kein Solo!

    Das scheint mir das passendste Solo für The Thrill Is Gone zu sein.
    Vorschlag zur Güte mit gaaanz kleinem Solo: Du wirst namentlich
    vorgestellt und spielst einen smarten Akzent auf einem Splash.
    Ansonsten groovst Du einfach weiter.


    Es sein denn, Du bist Steve Gadd und hast Dich hier als U-Boot
    angemeldet. Dann darfst Du ein Solo spielen, weil ich weiß, daß
    Du das kannst. Krieg ich ein Autogramm?


    fwdrums

    Lindenberg spielte auf der bis 1978 gespielten Tatort-Version. [Quelle 1 + 2 ]
    Wer auf späteren spielte, weiß ich nicht. Weiß das vielleicht sonstwer?


    fwdrums

    Das ist beim MS wohl der Normalfall. Man muß sich ja nur mal den MS-Thread hier
    im DF durchlesen. Die Geschäftsleitung wurde ja mehrfach auf das geschilderte
    und ähnliches Verhalten hingewiesen. Offensichtlich wird es toleriert. Ich war
    auch schon dort und ich gehe da nicht mehr hin.


    fwdrums

    Es sind tolle Fotos von den verschiedenen Hölzern drinn und deren spezifischen sowie klanglichen Eigenschaften.

    Die Auswirkungen auf den Sound von Sticks, Fellen, Anschlag, Raum... kann ich alles selbst feststellen. Bei Kesselmaterial und -konstruktion ist es schwer bis unmöglich, da man so gut wie nie zwei Trommeln hat, die bis auf den einen zu beobachtenden Parameter identisch sind. Insofern wäre es interessant zu erfahren, wie die Unterschiede der "klanglichen Eigenschaften" vom Autor festgestellt wurden. Was steht hierüber im Buch?


    fwdrums

    Der Threadstarter könnte hier ja für Aufklärung sorgen. U-Boot fahren wird hier nicht sehr
    geschätzt und das ist auch gut so. Und wenn es ggf. so war: Ein rechtes Wort zum späten
    Zeitpunkt ist besser als Schweigen.


    Mich würde der Inhalt des Buches interessieren. Das, was in den Verkaufsangeboten und bei
    Jazzdrummerworld steht ist mir zu wenig. Das Thema interessiert mich brennend. Ich möchte
    aber kein Geld dafür ausgeben, um hernach erklärt zu bekommen, daß Birke knackig und
    Ahorn voll klingt.


    Weiß wer noch was?


    thx
    fwdrums

    Das Solo finde ich grandios! Weckl hat diesen unnachahmlichen Flow. Das
    ist ein richtiges Trademark von ihm. Das kommt alles weicher und runder
    als in seinen jungen Jahren. Und außerdem ist er ein Ästhet am Set. Seine
    Bewegungen sehen immer sehr smooth aus. Und seinen Sound finde ich
    auch klasse. Mir gefällt nicht alles, was er macht, aber er hat auf einer
    ganzen Reihe unglaublich guter Platten gespielt.


    fwdrums

    Afaik gab's zwischen Jellinghaus und Sleishman wg. eines Patentes "Klärungsbedarf".
    Das könnte auch der Grund sein, warum bei MK der Ring fehlt. Ansonsten wär's -
    so wie ich das sehe - dem Sleishman-System sehr ähnlich, um nicht zu sagen, es wäre
    identisch.


    Der Jellinghauskäfig kann in der Produktion nicht soooo teuer sein. Es ist eine gute
    Idee, die sauber umgesetzt werden muß. Fertig. Sleishman ist schön, Jellinghaus
    rustikal, funktioniert aber dennoch bestens.


    fwdrums

    Da du beide Systeme kennst:gibt es denn einen großen Unterschied zu den Jellinghauskäfingen?


    Na ja, das MK "kenne" ich nur von der Messe. Unterschied: Der Jellinghauskäfig hat einen Ring,
    an dem die Hülsen befestigt sind. MK hat den offensichtlich nicht.


    Bei den Hängetoms habe ich bei MK das Pearl-ISS als Halterung gesehen. Das ist nicht meine
    Lieblingsaufhängung.


    fwdrums