Beiträge von fwdrums

    Interessant, als Drummer, dessen Kernkompetenz mit Sicherheit nicht mal in der Nähe dieser Genres liegt, dachte ich doch eher, dass Blaster schon alleine aufgrund des Tempos eher nen soften Touch haben als der klassische Hardrocker, der für jeden Schlag genüsslich Schwung holen kann. Dafür sprechen neben der reinen Beobachtung m.E. Indizien wie der häufige Einsatz von gesampelten Sounds, um das Ergebnis trotzdem noch nach fettem Punch klingen zu lassen. Und dann wären leichte Becken, die trotz leichtem Anschlag schnell aufgehen, eigentlich logisch und sinnvoll.

    Genau so sehe ich das auch. Insofern sind schnell ansprechende

    und bei leisem Spiel ihre Soundqualität zu Ohr bringende Bleche

    imho eher zielführend. Die dicken Dinger brauchen für ihre

    Klangentfaltung bisweilen ordentlich Impetus.


    Und wenn ich von A nach T fahre und die Drumstation liegt halbwegs

    auf der Route, würde ich auf jeden Fall dort mal Station machen. Die

    Blechausstellung ist wirklich ordentlich - und die der Sets und Snares

    ebenso.


    fwdrums




    Edith meint, ich hätte mir das ganze Gesabber sparen können, weil es

    genau Datselbe ist, was Trommla schon schrubte.

    Schönen Sonntach mi JR


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    fwdrums

    Moment mal, der Herr!


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    Dazu noch das schräge Introfill von Ian Paice.


    Ahhhhh.....

    Fränk

    Danke!


    Ich finde das Solo grandios und oute mich als Weckl-Fan.

    Ich finde, er hat einen einzigartigen Flow und ist akustisch

    und optisch ein Ästhet. Dieses Solo ist anders, als die

    von ihm "gewohnten". Ich empfinde mehr "lange Leine"

    und sehe darin eine Verbindung zu Jack DeJohnette, der

    darin ein Meister war.


    fwdrums

    Ich hatte bisher nur eine Best-Of-Scheibe vom Jimi und seinen Mannen, das Originalalbum mit all seinen Titeln kannte ich bisher nicht.

    Asche auf mein Haupt!

    What?


    Mit Asche auf mein Haupt isses nicht getan.

    Überleg Dir mal eine adäquate Strafe, Tom.

    Sonst musses das DF übernehmen.

    fwdrums

    Anthony über Steve God. Großartig!


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    fwdrums

    The late great Dom meint:


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    fwdrums

    The New Breed verfolgt den Ansatz, eine

    umfassende Unabhängigkeit und Koordination

    der vier Gliedmaßen zu erreichen. Und weil

    das zu einfach ist, meint der Autor Gary

    Chester, man müsse noch die Stimme mit

    hinzunehmen. Dafür hat er 39 "Systems"

    genannte Schemata ausgearbeitet, die

    für drei Gliedmaßen ausformuliert sind. Hierzu

    sollen die Lesetexte mit dem verbleibenden

    Gliedmaß gespielt werden. Die drei Gliedmaße

    sind nicht fix, sondern wechseln munter durch.


    Otto Normaltrommler hat damit Beschäftigung

    bis zum Ableben. Weckl, Gottlieb und Aronoff

    sind nur einige der bekannten Trommler, die

    nach eigenen Aussagen, das Ding durchgearbeitet

    haben. The New Breed ist eins der Standard-

    werke des Schlagzeuglehrbuch-Kanons. Wer über

    mehrere Leben verfügt, für den gibt es dann

    noch The New Breed II.


    fwdrums

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    fwdrums

    Der angefragte Lehrer muss ja nicht jeden Schüler annehmen. Z.B., weil er vielleicht das Buch gar nicht kennt (was keine Schande wäre),

    Just for the record:


    Ein Schlagzeuglehrer, der The New Breed nicht kennt,

    wäre für mich der falsche. Er muss es nicht spielen

    können, aber er muss imho wissen, dass es existiert

    und das Konzept verstanden haben. Es gibt so ein paar

    Grundlagen, die müssen bekannt sein, wie etwa

    Stick Control - und eben auch The New Breed.


    Ich habe zudem nicht das Gefühl, dass auf Tama Classic

    herumgehackt wird. Gewiss sind die Vorschläge, Dos &

    Don'ts sehr breit gefächert, aber ich empfinde das

    alles als konstruktiv.


    fwdrums