Beiträge von fwdrums

    Bitte nicht schon wieder eine never ending story wo TL gespielt hat und wo nicht.
    Darüber gibt's gefühlte 300 Threads hier. Falls es jemand wissen will: rechts oben!


    @Broadkaster: gutes Posting #43!


    fwdrums

    Zitat von »Jürgen K«
    Stöcke hatte er mal von Vater, jetzt Vic Firth.


    Und vor Vater auch schon Vic Firth.

    Klarer Fall: Der Tommie hat 'nen Vater-Komplex!
    Mit Trommlern ist's wie mit Fußballern, nur daß es bei Trommlern keine zeitlich limitierte Transferperiode gibt.
    Aber wär doch auch mal gut: Trommler sind für internationale Gigs nicht spielberechtigt, wenn sie zur Unzeit wechseln.
    Das melde ich der Musikerpolizei! Die soll das mal umsetzen.


    Fußballer wechseln i. d. R. aufgrund materieller Vorteile den Verein, Trommler aus denselben Gründen den Hersteller.
    Ausnahmen sind eher selten anzutreffen. Daran ist nichts Verwerfliches.


    fwdrums



    Edith meint zum Roddy-Statement: Das klingt doch plausibel. Und es kommt nicht so oft vor, daß jemand so offen damit umgeht. :thumbup:

    Mal im ernst fwdrums, wie findest Du das Oak Custom im Vergleich zum Rocket?

    Was soll ich sagen, ich hab zwo Oaks... Das Oak ist meiner Meinung nach eines der am meist unterschätzten Sets.
    Yamaha positionierte bisher das Oak als Mittelklasse und ja, es hat hier und dort eine Gummiunterlage weniger als
    die teursten Yamahas. Aber soundmäßig finde ich das Set wirklich hammerhart gut. Ich spiele live ein 22/12/10/16
    derzeit mit Diplomat clear oder ein 18/12/14, aktuell mit Amba clear. Mir fällt das gar nicht mehr so auf, aber das
    Oak wir auch von Kollegen als relativ laut empfunden. Es klingt immer sehr präsent mit reichlich Bässen und einem
    ordentlichen Pfund. Das RS klang mit Amba clear oben und unten und bei mittlerer bis etwas höherer Stimmung etwas
    knalliger als das Oak. Ansonsten gibt's nichts, was ich mit dem Oak nichzt auch erreichen könnte. Die beiden Oak
    Bassdrums sind die Wucht. Ich finde sie beide sehr, sehr gut. Aber die RS 22*18 war bisher das fetteste Teil, das
    ich vor den Füßen hatte. Volumen, Druck und Attack waren der Brüller. Die BD klang in natura so, wie man sich eine
    Standard-Poprock-PA-Bassdrum vorstellt. Ein weiterer Vorteil des RS für alte Herren: Die Trommeln sind sehr leicht.


    Kann mir mal einer sagen, warum ich das verkauft habe??? :)
    fwdrums

    Zitat von »fwdrums«
    Ich war bis vor kurzem stolzer Besitzer eines Rocket Shells.


    Ey FW, wieso denn "war"? Von sowas trennt sich doch keiner freiwillig?!

    Doch. Ich lief Gefahr in Sets zu ersaufen. Zwei wurden verkauft, jetzt sind es "nur" noch sechs
    (eins muß noch wech). Aber Du hast Recht, RS sind super Dinger.


    macmarkus
    Inhaltlich sind wir ja zusammen. Dein Vergleich (33, 39) hinkt trotzdem.
    Imho sind Hänge- und Standtoms auch gehalten nicht identisch. Wieviel
    Hardware wo angeschraubt wird, ist so einem Tom ja auch nicht ganz
    wurscht, oder? Da müssen wir schon päpstlicher als der Papst sein. :)
    Die Aussagen von Pat und NoStyles 9000er-Vergleich können aber herhalten.


    fwdrums

    Ich war bis vor kurzem stolzer Besitzer eines Rocket Shells.
    So ein Set kann sehr wohl rund, voll, warm und sehr resonant klingen.
    Mit Amba coated und clear (als Reso) oder mit Emperor coated als
    Schlagfell erhält man diese Sounds sehr einfach, wie ich finde.
    Und das Oak Custom war auch nicht leiser als das Rocket Shells.


    fwdrums

    Ich gehe von unterschiedlichen Bedingungen aus. So wie sie in der Praxis oft vorkommen und im Ergebnis dazu führen,
    daß (manchmal?) kürzere Toms als länger klingend eingeschätzt werden. Die Beschaffenheit der Innenwände der Kessel
    kann z. B. eine Rolle spielen (die alten Tama Artstar haben ordentlich geknackt).


    Man müßte das wirklich mal im 1:1-Vergleich untersuchen. Doch fehlen mir die entsprechenden Trommeln. Die unterscheiden
    sich in zu vielen Parametern, als daß ein Vergleich sinnvoll wäre (z. B. 16*8 Ahorn Hängetom mit Optimount, 16*13 Eiche
    Standtom und 16*16 Birke Standtom - das bringt alles nix).


    fwdrums

    Meinen Spruch mit dem in den Arsch treten hast du wohl falsch verstanden, es ging nicht darum mich hier zu profilieren oder gar mich mit Thomas Lang gleichzusetzen, sondern um die Übungen selbst.

    Ich hatte Dich schon richtig verstanden. Meine Antwort war humorvoll gemeint.


    Nix für ungut
    fwdrums

    Sustain ist die Länge des Ausklingens.
    Ich meinte die Dauer ist gleich, aber beim tiefen Kessel beginnt der Ton
    auf einem höheren Level und fällt schneller ab


    Beispiel
    tief: von Level 10 auf 0 in 1,5 s
    flach: von Level 8 auf 0 in 1,5 s


    fwdrums

    Zitat Thomas Lang "Ich glaube nicht an Talent, ich glaube an harte Arbeit."

    Talent allein ist nichts wert. Das sehe ich so. Talent und harte Arbeit führt zu Spitzenleistungen.
    Harte Arbeit ohne Talent kann zu ordentlichen Ergebnissen führen. Imho zu mehr nicht.


    Bei den Stunden, die ich im Keller verbracht habe, müßte ich viel besser sein.
    Ich scheue nicht die harte Arbeit, aber das Talent scheut mich. So sieht's aus.
    Und es nützt auch nichts, davor die Augen zu verschließen.


    Trotzdem schmeiß ich mich deswegen nicht hintern Zug.
    Ich kann halt andere Sachen richtig gut (fällt mir schon noch ein).


    fwdrums

    Aber wenn du mir 500 Euro gibst komm ich gerne vorbei und trete dir ein Wochenende lang in den Arsch. ;)

    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten (Du ja anderen offenbar schon :-)), aber ich glaube, es wird Dir keiner 500 € dafür geben.
    "Was dem Jupiter geziemt, geziemt dem Ochsen noch lange nicht." Oh je, jetzt red' ich mich um Kopf und Kragen. Das
    ist nicht böse gemeint!!!


    Ich hatte mal das Vergnügen, mit einem großen Fußballer in aller Ruhe ein paar Worte zu wechseln. Es ist einfach
    ein Unterschied, ob dir irgendwer sagt, wie's geht oder einer der alles gewonnen hat. Tja...


    Die Workshops, die ich besuchte, haben mich immer total motiviert. Daß das letztlich nichts gebracht hat, liegt aber
    nicht an den tollen Trommlern, sondern allein an mir. Man kann halt aus einem Ackergaul kein kein Rennpferd machen.
    Das wiederum ist auch eine wichtige Erkenntnis - die mich jedoch keinesfalls vom Besuch weiterer Workshops abhält.


    Ich bin also im doppelten Sinne unbelehrbar :)
    fwdrums

    Noch eine Theorie:


    Tiefe Toms klingen lauter als flache (können wir uns darauf einigen?).
    Wir nehmen jetzt mal an, daß unsere beiden Testkandidaten gleich lange ausklingen (=gleiches Sustain).
    Angenommen, der Lautstärkeabfall des tiefen Kessels erfolgt schneller, als beim flachen, so
    wird man das Sustain des tiefen Toms als kürzer empfinden.


    Oder hatten wir das auch schon?


    fwdrums

    Ich vermute, man wird mit Tonnen an Material überschüttet, lernt neue Übetechniken kennen und ist selbst ausgiebig gefordert.
    Der Titel läßt vermuten, daß man ordentlich ran genommen wird, es wird wohl keiner unterfordert werden. Das gibt vermutlich so
    ein richtiges Brett, es wird garantiert ein anstrengender Crashkurs. Man wird auch schon das ein oder andere vorher gehört haben,
    aber die Motivation, den Spirit und nicht zuletzt die Kontatkte die man da mitnimmt, das alles kann schon dazu führen, daß
    man so richtig gepusht wird und das eigene Spiel enorm davon profitiert.


    Ach wenn ich noch mal jung wäre... :(
    fwdrums

    Die Ajas sind die Einsteigerserie der Zultans und werden - wie schon der Name sagt - in Fernost gefertigt.
    Die alten Ajas streuten extrem breit in Ausführung und Qualität. Sie waren oft dreckig, washy und exotisch.
    Da waren sagenhafte Dinger dabei. In den schlechten Fällen waren sie aber komplett unbrauchbar.
    Dann gab's eine Zeit, bei der ich mit den Ajas überhaupt nichts anfangen konnte: Sie waren weder Fisch noch Fleisch.
    Die aktuellen Ajas sind wesentlich konstanter und ordentlich verarbeitet. Man bekommt da für extrem wenig
    Geld wirklich brauchbares Material. Man findet nicht mehr solche Exoten wie früher, dafür ist alles kalkulierbarer
    geworden. Die Chinas klingen ähnlich wie Wuhans. Es gibt die Ajas in natural und in brilliant. Mir gefallen die
    Brilliants besser. Sie klingen weicher und für meine Ohren angenehmer.


    fwdrums

    Ich habe zwo Crashes und zwo Rides von Ibrahim Diril.
    Die Becken klingen fantastisch und haben imho ein überragendes Preisleistungsverhältnis.
    Bei mir halten sie auch bisher. :) Demnächst gibt's noch was von Murat.
    Ich habe viele Becken, für die ich viel mehr Geld ausgegeben habe, die aber nicht
    halb so gut klingen wie die Dirils. Aber das alles, ist wie immer, Geschmacksache.


    fwdrums

    Moin Herr Hüni,


    Ihr spielt halt - ich nenne es mal - eine Standard-Rockversion der Nummer. Und das was Du spielst, ist halt auch so das Standard Rockdrumming, das man dazu spielt. :) Das ist jetzt überhaupt nicht abwertend gemeint. Man kann das so machen. Wenn ich diese Nummer spielen "müßte", dann wohl auch eher in rockiger Manier, als näher am Original. Und ich würde wahrscheinlich auch was Ähnlihes wie Du spielen. Ich find's o.k., man macht so nichts kaputt, belegt aber auch nicht den ersten Platz beim Innovationsdrummingwettbewerb - muß man ja auch nicht. Und wenn ich prinzipiell die Wahl hätte, die Nummer zu spielen oder nicht zu spielen, dann würde ich sie nicht spielen. Es gibt imho 8 Millionen Nummern, die ich vorziehen würde.


    Gruß
    Frank

    Das ist natürlich alles 1a gespielt, keine Frage und wie immer bestens abgeweckelt.
    Aber ich hab's schon tausendfach genau so gehört. Mir ist das einfach zu seelenlos.
    Die Geschmäcker sind verschieden und ich kann's ja auch verstehen, wenn man drauf
    abfährt. Ich hab ja selbst genug von dem Schmock im Regal stehen. :)


    fwdrums

    Klingt leider wie eine weitere der schon 1000-fach abgenudelten Fusionplatten.
    Der Mann kann doch auch richtig Musik machen.


    Verstehe ich nicht
    fwdrums