Beiträge von fwdrums

    DF-Member Paralittle schrieb mal dazu:


    Mein Händler hat mir letztens von einem Workshop für Händler bei Sonor erzählt, wo Toms gleicher Konfiguration aber unterschiedlicher Hölzer (eben Ahorn, Buche, Birke und Acryl) hinter einem Vorhang aufgebaut waren. Und dann sollten die Teilnehmer mal erkennen, was was ist... Mein Händler meinte, niemand konnte da irgendwas erkennen, und auch der Typ von Sonor meinte wohl, dass die Unterschiede minimal sind.


    Very interesting!
    fwdrums

    Push-Pull sagt nichts darüber aus, wo der Stock auftrifft, sondern nur, wie er bewegt wird.
    Moeller ist eine Technik mit einer Impulsbewegung (Whip / Akzent) und einem oder mehreren Rebounds
    OHNE Finger.


    fwdrums


    Edith meint, ich wäre sehr langsam. Sie hat wie immer Recht.

    Was für ein Freak.
    Ich verfolge den Herrn seit 1979. Er ist einer meiner All Time Favs und er ist
    immer für Überraschungen gut - wenn auch nicht immer nur für positive.
    Diese CD muß ich mir geben! Das erinnert mich an Conlon Nancarrow
    (ot: Witzigerweise gibt's davon Aufnahmen vom Ensemble Modern, bei denen
    die "mechanische Musik" von Menschen aufgeführt wird).


    Danke für den Link, Chris.


    fwdrums

    ...Ich kann nämlich die alte Leier von "meine Probestunden gehen maximal 10min, dann hab ich die Unterschrift auf dem Vertrag" echt nicht mehr hören.


    ... Und Sätze, wie man sie immer wieder hört, a la "ich hab in LA studiert, ich spiel hier keinen Job mehr unter 350 Euro" finde ich sowas von ablöschend, sorry...

    Hi Markus,


    ich kenne den ein oder anderen Trommellehrer und viele Trommlerkollegen und auch noch viele andere Musiker, auch welche die studiert haben und
    sogar welche die's in LA getan haben. Aber solche Sätze habe ich noch nie gehört. Kann's sein, daß Du ein klitzekleines bißchen übertreibst? :)


    fwdrums

    22x8 (ca.), 8x7 und 12x9er toms... klingt wie ein grosses und braucht wirklich weniger platz wg der tiefe der bassdrum....


    Schönes Teil!


    Ich habe so ein zusammen gestückeltes Bastard-möchte-gern-HipGig in 22*8, 12*6 und 16*8.
    Ich fand die Yamaha-Idee mit der BD als Koffer prima. Allerdings ist das dann nicht mehr
    soooo platzsparend, da hast Du natürlich Recht.


    fwdrums

    Ballerburgen hat's schon immer gegeben und wenn ein TV-Team durch die Halle streift um einen 20-Sekünder für die Nachrichten
    zu produzieren, werden sie garantiert das Spektakuläre zeigen und nicht das Kleine und Feine. Das ist doch bei allem so und das
    ist auch verständlich. Wer sich ernsthaft für die Materie interessiert, kriegt die anderen Aspekte und Detail schon mit. man
    muß sich halt ein bißchen kümmern.



    Wo sind die kleinen, raffinierten Sets, die viel besser zu wirklich moderner Musik und in die Zeit passen?

    Wir werden wahrscheinlich nicht dasselbe meinen, aber ich vermisse auch bestimmte Lösungen, z. B. ein Hip Gig mit ganz flachen
    Kesseln in 22/12/16+14Sn. Das ist in Holz wohl kaum zu machen, weil es unglaublich schwer wird (das geniale Trage- und Verpackungs-
    system von Yamaha soll natürlich beibehalten werden). Wieso gibt's so etwas nicht aus Carbon oder sonst einem ganz leichten
    Werkstoff? Jetzt komm mir keiner mit Kosten. Glockenbronze-Snares und Becken, die teuer wie Gold sind gibt's schließlich auch.
    Von den "normalen" Oberklassepreisen ganz zu schweigen (dw, Yamaha PHX etcpp).


    fwdrums

    John Mayer - Battle Studies

    Die habe ich auch - leider. Nach der Trioplatte und der Live-DVD war ich richtig gespannt auf das neue Werk.
    Und dann so eine Pleite. Das klingt wie Kuschelrock Vol. 5. Und diesen lauwarmen Quark haben auch noch er
    und Steve Jordan selbst produziert. Eine Schande, wenn man bedenkt, was der Mann eigentlich leisten
    könnte. Was für eine Talentverschwendung.


    Die kommt im Dezember in den Flops 2010-Thread.


    fwdrums

    Schau Dir mal die Pearl Ultracast-Snares an. Die sind aus Alu und auch mit größerer Materialstärke.
    Das könnte evtl interessant für Dich sein.


    Viel Erfolg
    fwdrums



    d&p schrieb dazu:
    ...
    Darüber hinaus sind sie flexibel stimmbar und besitzen ein breites Dynamikspektrum, können sich demnach auch in einer lauten Band durchsetzen. Andererseits reagieren sie aber auch sensibel und sprechen ebenso filigran an. Das trifft ebenfalls auf das uns zum Test vorliegende Sondermodell zu. Hierbei handelt es sich um den gleichen 3 mm dicken Kessel mit eingegossenen Reinforcing-Hoops (dort beträgt die Wandstärke 4 mm), wie er auch bei den beiden übrigen UltraCast-Modellen eingesetzt wird. Abweichend davon sind beim Testmodell jedoch vier im Durchmesser jeweils circa 5 cm messende Luftausgleichsöffnungen vorhanden, die mit je einem verchromten »racing«-Zierring eingefasst sind und im Design solchen Versionen ähneln, die die Tankeinfüllstutzen von Renn- bzw. Sportwagen zieren.


    Sticks meinte:
    ...
    KONSTRUKTION/VERARBEITUNG
    Der Kessel der „Ultra Cast"-Snaredrum wird aus Aluminium gegossen. Die Oberfläche der Außenseite zeigt ein feines Riefen-Muster, und die Optik der Innenseite ist ähnlich einer Holzkessel-Snaredrum mit Verstärkungsreifen gestaltet. In dem Randbereichen ist also der Aluminium-Kessel auf einer Breite von je ca. 2,5cm verstärkt. Hier weist der Kessel eine Wandstärke von ca. 5,5 mm auf, im restlichen Bereich zwischen diesen angedeuteten „Verstärkungsreifen" ist der Kessel nur ca. 3 mm stark.

    Die Gratung zeigt einen leicht rundlichen Gegenschnitt, während die eigentliche Auflagekante sehr spitz ausgeführt ist. Die Abschrägung zur Innenseite ist im üblichen Winkel von ca. 45 Grad ausgeführt. Das Snarebed erstreckt sich über einen Bereich von ca. 18 cm, dabei ist der tiefste Bereich exakt zwischen zwei Spannböckchen platziert und ca. 3,2 mm tief gesetzt. Der Verlauf zum tiefsten Bereich ist recht steil gestaltet und schon hier verbreitert sich die Auflagekante auf die gesamte Kesselwandstärke.

    Es stirbt einer. So ist der Lauf des Lebens. Jetzt Ed Thigpen.
    Er kannte mich nicht und ich kannte ihn nicht persönlich.
    Und doch kannte ich ihn - durch seine Musik und seine Videos und DVDs.
    Das war zwar eine einseitige Beziehung, aber doch eine, deren Verlust
    mich trifft. Der alte Herr hat mir verdammt viel gegeben. Das schreibe
    ich nicht bei vielen.


    Thx Ed!
    fwdrums

    zu 1
    Interessante Methode. Warum machst Du das so? Wenn Du was zwischen Fell und Kessel "klebst" wir das Stimmen nicht unbedingt einfacher.
    Das mag bei BDs noch gehen (Filzstreifen), aber bei Toms wird es mit der Methode schwierig, einen sauberen Ton zu stimmen.


    zu 2
    Das wundert mich nicht. Siehe zu 1


    zu 3
    Das ist - sorry - Quark. Zum Thema Stimmen gibt's hier Material in Hülle und Fülle. Suche mal nach der Drum Tuning Bible oder Beiträge von
    Nils (dem Trommelstimmer) oder besorg Dir dessen Buch oder such mal bei youtube. Da gibt's einiges von Bob Gatzen .


    Viel Erfolg
    fwdrums

    Der ganze Plunder kommt ins Case und wird dort mit zwo Gurten festgezurrt - fertig.
    Das schützt einigermaßen. Kratzer sind so auf Dauer nicht ganz zu vermeiden. Aber
    das ist mir im Großen und Ganzen wurscht, da Trommel und Hardware für mich ein
    Gebrauchsgegenstand sind. Ab und an wird das Ganze mal gesäubert und geschmiert
    und alles ist wieder prima.


    Die Hardware noch mal in Tüten verpacken bevor sie ins Case kommt, wäre mir zu
    viel. Das würde ich nur machen, wenn ich ein Kupfer-Hilite hätte. Da aber ganz
    sicher und sorgfältig, weil's kaum Ersatz gibt und wenn, nur für teuer Geld.


    fwdrums