Und?
1625 - II - IV - I oder noch kürzer II - V - darauf basiert rd.90 % der Popmusik.:-) Die Jazzer haben halt ein paar Akkorde ausgetauscht, das Ganze auch mal ziemlich weit getrieben und wer gut aufgepaßt hat, kann das auch in Pop und Rock verwenden. Da gibt's ja auch einige davon. Auch wenn die Harmoniestruktur oft gleich ist, so ist es doch oft nicht das Gleiche, weil vor allem die Melodie die Spreu vom Weizen trennt. Hinzu treten solche Kleinigekieten wie Stilistik, Arrangement, Persönlichkeit der Ausführenden etcpp. II - V - I ist in der populären Musik so was Grundlegendes wie der Dreisatz im Rechnen. Interessante Llektüre hierzu: Haunschild I&II, und vor allem Fritsch / Lonardoni / Kellert - prima Buch.
fwdrums