ZitatAlles anzeigenOriginal von Bumu
...
Fazit: Das Rmp3 hat alles was man braucht. Man kann spielend durch den Coach sonst eher nervige Sachen oder ganz normale Rudiments üben. Das Fell fühlt sich echt an, der Rebound lässt sich durch die Stimmschrauben verändern und man kann es auch locker in der Nacht spielen, da es eh keiner hört. Ich hab es mir vor allem für den bevorstehenden Urlaub gekauft, weil man da doch mehr Zeit hat um so etwas zu üben.
Die 119€ sind für die Anwendungsbereiche des Pads völlig gerechtfertigt.
Ich hoffe ich konnte euch dieses feine Instrument ein wenig näher bringen und vielleicht beschließt ja der Eine oder Andere sich auch so ein Pad zu kaufen.
Bis demnächst,
lg Thomas
Erst mal vielen Dank für Deine Mühe. Allerdings sind Deine Ausführungen in meinen Augen kein Testbericht, sondern auszugsweise die Beschreibung aus der Bedienungsanleitung.
"Das Fell fühlt sich echt an,..." Echt wie was? Wie das Fell eines RMP 3? Sicher. Oder auch wie ein Meshhead. Aber für mich zumindest überhaupt nicht wie ein Fell auf einer Trommel. Das Feeling ist für mich persönlich o.k., aber ich habe zwei Gummipads ohne jeden Schnickschnack, deren Kuschelfaktor für mich deutlich höher liegt. Und das ist für ein Practicepad nach meiner Auffassung ein ziemlich entscheidender Faktor. 119 € sind nicht gerade ein Schnäppchen. Für knapp 200 € gibt's das RMP 5, das eigene Sounds hat, die man auch extern (z. B. über eine Fußmaschine) ansteuern kann. Das RMP 5 wird zwar kein vollwertiges E-Set (dafür hat Roland leider gesorgt, denn eine Hihat kann man nicht anschließen), aber immerhin ein nette Spielerei. Ich habe mal mit dem RMP 5 und dem HPD 15 rumgespielt... sehr nett.
Just my two... oder wie das heißt
fwdrums