Beiträge von fwdrums

    Anika habe ich mit drei verschiedenen Bands

    live gesehen, bevor der ganze Hype losging.


    Leider gibt's davon keine Vids, zumindest kenne

    ich keine. In diesen Bands war sie einfach nur

    die Trommlerin und es ging nicht um Quintolen

    oder sonst was, sondern nur ums Bedienen.

    Und ja, Anika kann Grooven - und zwar wie die

    Hölle. So zumindest empfand ich es. Ich hab

    damals nur bedauert, dass keine Sau sie kennt.

    Das hat sich geändert. Ob ihr Spiel hölzern

    und ungelenk aussieht, liegt im Auge des Betrachters.

    Ich zum Beispiel muss bei Neil Peart immer weg-

    schauen. Super Drumming, aber die Bewegungen...

    Jeder Jeck ist anders.


    fwdrums

    Wenn's ums Grooven geht, muss einer unbedingt hier rein:
    der famose und leider viel zu wenig bekannte Hardy Fischötter!!!

    Wenn es nach seinen Fähigkeiten ginge, müsste er wenigstens

    so bekannt sein wie Marilyn Monroe, King Kong oder Franz Beckenbauer.


    Again I Say Rejoice
    by Israel Houghton, Playback Track by http://www.fruitionmusic.netDrums by Hardy Fischötter
    youtu.be


    Chops und Groove!!!


    Hardy for President!


    fwdrums

    Wer wissen will, mit was die Großkopferten ihre Miete bezahlen,

    wird bei Spotify fündig:

    Steve Gadd Tracks - 531 Titel

    Vinnie Colaiuta Session - 4.647 Titel

    Jeff Porcaro The Recording Sessions - 1.787 Titel



    Von wenigen Ausnahmen abgesehen, geht es da um

    reduziertes, songdienliches Drumming. Es sind natürlich

    auch musikalische und trommlerische Highlights dabei.

    Dazu gibt es eine Unmenge durchschnittlicher Nummern

    und auch ganz greußliches Zeuchs. In den meisten Fällen

    waren und sind die Herren einfach Dienstleister.


    fwdrums

    Die Dinger von Just Music sind voll o.k.

    Sie entsprechen eher den lilafarbenen

    TW 11 als den gelben TW 12. Soweit ich

    mich erinnere hat Just Music diese Rods

    für 11 bis 15 Euro verkauft. Der aktuelle

    Preis ist imho echt günstig. Ich habe

    meinen Bestand aufgefüllt.


    fwdrums

    Ständer "ineinander" stellen, wie Bealdor schreibt,

    geht bei Flatbase schlechter als bei konventionellen,

    das stimmt.


    Der Vorteil von den Dingern: Sie sind meist leichter

    als ihre Pendants und sehen besser aus. Letzteres

    liegt natürlich im Auge des Betrachters.


    Ich spiele drei Becken, da kommen sich die Dinger

    nicht ins Gehege. Mit einer Flatbase-Hihat kann es

    schnell zu Revierkämpfen mit dem Dopplerpedal

    kommen. Nicht aber mit der Canopus-Lightware-

    Hihat. Überhaupt Canopus: Nicht billich, aber preiswert.


    fwdrums

    Manni von Bohr ist eine Legende!


    Seine ellenlangen und detailverliebten Testberichte

    im Fachblatt habe ich aufgesogen und geliebt. Er hat

    sich als einer der ersten Trommler mit dem Thema

    Stimmen in Fachzeitschriften auseinandergesetzt. Und

    ein guter Trommler ist er imho auch noch. Für all das

    danke ich ihm. Wenn ich mich für E-Drums interessieren

    würde, wäre er jedoch nicht die erste Infoquelle meiner

    Wahl.


    Macht aber nix.

    fwdrums

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    OT
    Yess!! Die Kombi habe ich auf zwo 18ern

    und auf meiner 22 Oak Custom. Immer

    ohne jede weitere Dämpfung. Braucht

    man bei dem vorgedämpften Kram auch

    nicht. Das Dolle ist: Die Trommeln klingen

    zwar fett, voluminös und mit ordentlich

    Low End - aber nicht tot!


    Auarian sollte mir Geld zahlen.


    fwdrums

    Mit den flachen Bassdrums bin ich ganz bei Chuck.

    Habe eine 22x8 und hatte lange Zeit ein Yamaha

    Hip Gig mit der 16-Zoll-Kannonenrohr-Bassdrum.

    Mit beiden werde ich nicht glücklich. Das klingt einfach

    zu wenig nach Bassdrum. Es hat zu wenig Fülle.


    Wenn es klein und kompakt sein soll, spiele ich

    ein 18 / 12 / 14 Jazzset. Wenn der Kram abgenommen

    ist, kann man fast alles damit bedienen. Bei mir

    reicht es für Pop-Rock-Blues-Gedöns bestens aus.

    Meine "Geheimwaffe" für die Bassdrum ist ein

    Aquarian Super Kick 1als Schlag- und das Aquarian

    Regulator als Resofell.


    Egal mit welcher Befellung und Stimmung: Mit einer

    18er kannst Du rein akustisch nicht 300 Zuhörer

    beschallen. Das kann man mit einer 22er aber auch

    nicht.


    Wenn es was neues Schnuckliges sein müsste, dann

    würde ich ein Stage Custom Jazzset nehmen


    Viel Spaß mit GAS

    fwdrums

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    ">Jerry Lewis!

    Moin Drumbass,


    hier mein Senf: Wenn Du was zum Songwriting

    beitragen willst, musst Du imho einfach viel spielen,

    egal, ob Gitarre oder Keys. Probiere aus, entwickle

    Ideen und kleine Kompositionen. Und wenn Du nicht

    mehr weiter weißt, dann greifst Du in Deinen

    Werkzeugkasten und probierst aus, was Dir jetzt

    helfen kann. Dieser Werkzeugkasten sind Deine

    Harmonielehre- und Songwriting-Kenntnisse.


    Hier meine Tipps (das sind alles meine Lieblinge):


    Frank Haunschild - Die neue Harmonielehre Band 1 & 2

    Sehr gründlich und didaktisch gut aufbereitet.

    Der Praxisband hierzu ist auch zu empfehlen.


    Andreas Lonardoni - Harmonielehre und Songwriting

    Der Titel beschreibt genau, was Du bekommst.


    Andreas Lonardoni - Popularmusiklehre

    Da wird wenig erklärt und es geht gleich zur Sache.

    Ein tolles Reclam-Büchlein, das man immer dabei

    haben kann. Eine CD ist auch dabei.


    Rikky Rooksby - How To Write Songs On Guitar

    Da fließt auch Harmonielehre mit ein, aber es

    ist in erster Linie ein Handwerksbuch mit sehr

    gutem Praxisbezug und unzähligen Beispielen.

    Es gab eine Ausgabe auf Deutsch. Gebraucht

    findet man die noch ab und zu. Und es gibt

    auch eine Variante für Keyboards.


    Volkmar Kramarz - Die Pop-Formeln

    Der Titel klingt banal, aber das Buch hat es in sich.

    Guter Songwriting-Stoff.


    Und wer's ein bisschen härter braucht:

    Axel Jungbluth - Jazz-Harmonielehre und Jazz Harmonisation



    Nicht Harmonielehre, aber absolut empfehlenswert:


    DTV-Atlas zur Musik

    Ein super Nachschlagewerk. Standard. Das waren

    immer zwo Bände, jetzt gibt es eine einbändige

    Sonderausgabe. Ob sie denselben Inhalt hat, weiß

    ich nicht.


    Wieland Ziegenrücker - ABC Musik - Allgemeine Musiklehre

    Der Herr M-Tree hatte das schon empfohlen und ich kann

    ihm nur zustimmen. Das gibt's schon ewig und das hat

    seinen Grund. Standard.


    Beim T kann man auch mal schauen oder bei Alle Noten.

    Das dauert allerdings etwas länger.


    Und wie bereits gesagt: viel spielen, viel ausprobieren

    und bei aller Theorie und Wissen das Wichtigste nicht

    vergessen: die Ohren!


    fwdrums

    Tipp gegen das Wegrutschen von Pedalen


    Ich klebe immer längs ein Stück Gaffa aufs

    Ende des Pedals und auf den Teppich. Slave

    und HH sind ja nebeneinander platziert und

    deswegen noch einmal Gaffa quer aufm Teppich

    über die beiden Gaffa-Ausläufer und gut ist's.
    Ja, das sieht scheiße aus. Nein, es beeinträchtigt

    nicht das Spielen, zumindest nicht bei mir.


    fwdrums