Ihr Looser! Ich hab fast allem & zwar schon immer!
Richie rlz! Jou!
Fränk
Ihr Looser! Ich hab fast allem & zwar schon immer!
Richie rlz! Jou!
Fränk
Wie lange / oft probt Ihr am Set ( alleine oder Band )?
Band habe ich keine
10 min -1h am Tag, ich kann garnicht länger wegen meine Eltern usw. Da wunderts mich auch ned, dass ich ned wirklich voran komme
Quatsch. Wenn Du jeden Tag zwischen 10 Minuten und einer Stunde übst,
und Dich dabei nicht vollkommen trottelig anstellst, wirst Du auf Dauer
besser werden und zwar viel, viel besser werden. Das ist gar nicht zu
verhindern.
fwdrums
Gibt's doch schon ewig: Remo PTS.
fwdrums
Ritchie Kotzen ist einer der besten Gitarristen des Planeten... und was viele nicht Wissen ein Wahnsinns-Sänger dessen "verlebt"-rauher Soul-Rockgesang auf seinen in unseren Breiten leider eher selten zu findenden Tonträgern Zuhörern aufgrund seiner Stimmvirtuosität oftmals die Kinnlade nach unten klappen läßt.
DS1: 12 points!!!
Frank
Mmmhm. Daniel, hör Dir mal die Hammerax-
Sachen auf der Mume an. Ich bin mal auf Dein
Urteil danach gespannt.
Frank
Das Set klingt im Vid prima. Das paßt
alles gut zusammen. Die Travel Cajon
habe ich auch mal als "Koffer-Snare"
gespielt. Das ist schon o.k., aber noch
besser paßt bei mir die Sonor Jungle-
Snare (10 X 2 mit Jingles) und zwar
super lasch gestimmt. Mit Rods klingt
sie alleine gespielt ziemlich grausam,
aber im Bandzusammenhang wirklich
sehr, sehr passend und - man glaubt
es kaum - erstaunlich fett.
Ich freue mich auf weitere Berichte
zum Thema.
fwdrums
Probier's mal mit Crashbecken, 18" oder 20".
In der 2002-Serie gibt es oder gab es ein
Crashride. Das könnte auch was sein.
Sehr weich klingt auch noch das 20"
Manhattan Ride von Sabian. Aber das
könnte Dir zu tief sein. Allerdings
fallen auch hier die einzelnen Exemplare
sehr unterschiedlich aus. Ab & an nehme
ich ein 20 Paiste Traditional Medium oder
Thin Crash (weiß grad nicht genau welches
es ist). Das geht auch prima.
fwdrums
Ich benutze gar nix. Und zwar schon immer.
Ich lasse meine Becken schön von oben in die
Beckentasche plumpsen und gut is. Da ich
viele Nietenbecken spiele (oft Crash (!), Ride
und Swish), gibt es manchmal Kratzer. Das
macht aber gar nix, weil man das erstens
nicht hört (zumindest ich nicht) und ich
zwotens meine Becken nicht verkaufen
muß. Meine Art der Zwischenablage ist
konkurrenzlos günstig und schneller als jedes
Mauspäd, T-Shört oder Plastiktüte. Außer-
dem würden meinen Becken mir den Dienst
versagen, wenn ich sie ab sofort mit Watte-
bäuschchen behandeln würde. Die wollen
schlecht behandelt werden, echt, ich schwör's.
Das haben sie mir selbst gesagt. Und
deshalb verhaue ich sie auch noch regel-
mäßig.
Ich bin immer für schnelle & billiche Lösungen
zu haben.
fwdrums
Gibt's auch irgendwelche Fotos?
Die gibt's ganz bestimmt, aber nicht von mir.
In der Disziplin bin ich ganz schlecht und daher
vergesse ich das regelmäßig.
fwdrums
Gestern war es soweit: Der Meister rief und viele kamen.
Die Billy Cobham Band gastierte im Colos-Saal in AB. Billy
war schon öfter im schönen Aschaffenburg, das letzte mal
2012 mit dem Projekt "HR-Bigband plays Mahavishnu". Die
Bühne war angerichtet und inmitten selbiger glitzerte
das fette Doublebass-Yamaha in gold(?)-sparkle mit vielen
Toms in der Billy-typischen, unorthodoxen Anordnung, drei
großen Crashes, Ride & China nebst einer Latin-Abteilung
links des Fahrersitzes, die aber von mir nicht einzusehen war.
Auf jeden Fall dabei waren Timbale(s) und Cowbells. Der
Durchschnittsbesucher war männlich, Ü50, grau und Trommler
oder zumindest Trommel-affin. Die restlichen 20 % wurden
vom Rest der gesellschaftlichen Schichten abgedeckt, sprich:
Frauen, junge Menschen, Gitarristen und anderes Gesocks.
Der Colos-Saal war gut besucht, aber nicht knackevoll. Das war
mir ganz lieb. Die Band trat mit folgender Aufstellung an:
Jean-Marie Ecay - Gitarre, Michael Mondesir - Bass, Camelia Ben
Naceur - keyboards, Steve Hamilton - Keyboards. Und die Band
war eine richtige Band und keine Ansammlung seelenloser hired
guns. Prima. Geboten wurde das, was alle erwarteten: Fusion.
Es klang schwer nach 70er und 80er, als Fusion noch Jazzrock
hieß. Das kann man als altbacken bemängeln oder als authentisch loben,
je nach Standpunkt. Billy ist nach wie vor ein grandioser Trommler. Er
hat richtig Zug am Seil, spielt technisch brillant und immer noch
kreativ. Seine Handscchrift ist unverkennbar und er klingt immer nach
sich selbst. Man merkt auch wunderbar, welchen Einfluß der Herr auf die
Trommlerwelt ausgeübt hat. Bei Simon Phillips (Quadrant 4 -
Space Boogie) oder Rod Morgenstein kann man die Vorlagen ziemlich
klar zuordnen. Billy hat eine unglaubliche Dynamik und er setzt
sie sehr effektvoll und musikalisch ein. Bei leisen Buzzrolls spricht
nicht mal der Teppich an. Ja richtig, man konnte das hören und
zwar weil zum einen wohl kein Gate verwendet wurde und zum
anderen der Drum- und der Gesamtsound sehr gut waren. Das
Set war auch super gestimmt, insgesamt eher hoch und sehr klar
mit vielen Obertönen. Es war ein sehr natürlicher Drumsound.
Die gute Stimmung hörte man insbesondere bei Billys Spiel mit
vier Sticks auf den Toms. Das hat ordentich gerummst und es klang
sehr rund und in sich stimmig. Ansonsten sparte er nicht mit den
gewohnten Zutaten wie Cross-Stickings, halsbrecherischen Unisonoparts
in allen möglichen Metren und als das Trademark schlechthin die
super knackigen Single Stroke Rolls in Lichtgeschwindigkeit - oder
zumindest nahe dran. Ich weiß nicht wie er das macht, aber sein
Snarespiel ist unglaublich sauber und akkurat, egal ob Singles, Doubles,
Buzzes und was weiß ich... Es klingt fast schon aseptisch. Das ist ja
auch so ein Cobham-typisches Erkennungsmerkmal. Wer wollte, konnte
also eine 1a Drumming-Lehrstunde mit nach Hause nehmen.
Ein bißchen Meckern muß aber auch sein. Manchmal beschlich mich
das Gefühl, daß Cobham darunter leidet, daß er Cobham ist. Soll
heißen: Er muß ständig etwas anbieten. Auch wenn die Solisten
mal nichts weiter brauchen, als einen steady Groove ohne alles, bei
Billy bleibt es selten dabei. Da wird variiert, er geht von der Hihat
aufs Ride, er dreht mal was rum, flickt ein paar leise, "subtile" (?) Breaks
ein, bei denen er von hinten durch die Brust wieder auf die Eins kommt.
Alles prima, aber es hätte auch nur der nackte Groove getan. Imho
sogar besser und.... was jetz käme wäre Blasphemie. Das geht hier nicht.
Und außerdem ist das ein Billy Cobham-Gig. Bei Steve Vai müssen auch
die Gitarren-Stunts dabei sein. Sonst könnte man ja gleich zu Ricky King
gehen. Oder so ähnlich. Billys Restmusiker können spielen wie Hölle,
wobei die Grooveabteilung aus dem Bassisten und der Dame an den Keys
besteht. Sie bestach mit unglaublich groovigen, plakativen Soli, die
technisch natürlich brilliant waren. Ebenso eindrucksvoll fand ich den
Saitenquäler, der von richtig clean jazzy über typische
Fusion-Manierismen souverän eine weite Bandbreite präsentierte. Guter Mann. Mein
persönliches Highlight des ersten Sets war natürlich Stratus. Das Tempo
war recht hoch und Cobham und Co. wagten sich recht weit von der
Studiofassung weg. Das gefiel mir sehr gut, einzig die Double Time beim
Gitarrensolo hat mich etwas verschreckt. Das zweite Set kam mir
homogener vor und kam noch bandmäßiger über die Rampe. Billy kam bei
seinen vier, fünf Ansagen sehr sympathisch und warmherzig rüber. Das
habe ich auch schoin viel kühler erlebt. Prima. Ich weiß gar nicht, wie
lange der Gig dauerte. Für mich war nach der Zugabe das Klassenziel erreicht.
Unterm Strich: klasse Band mit einer Legende am Set, cooler old school
Fusion und 1a Sound.
Billy rlz!
fwdrums
In diesem Forum wird echt über alles philosophiert..
Nein, jetzt übertreib mal nix!
Aber sachma: Was sind "Stricks"?
Vielleicht gestrickte Sticks puh...
Und was sollte gleich entfernt
werden? Die Stricks-Sticks oder
die Schrift?
Nur wer Schmetterlinge weinen hört,
weiß, wie Wolken schmecken - oder so
ähnlich.
fwdrums
Und wenn wir schon dabei sind:
David Roberts
[video]
Ganz netter, schwuchteliger AOR-Kram aus den Achtzigern und
quasi eine Toto-Scheibe mit anderem Sänger. Die Besetzung
ist der Hammer.
fwdrums
Empfehle für einen sauberen 16 Note Groove "Michael Mc Donald - Keep forgetting - viel Spaß!
Ich empfehle das Original . Das ist noch schmieriger und souliger.
Zum Vid: Noch interessanter als die Frage nach Jeffs rechter Hand
ist die, wie die Gesangsschnepfe* wieder aus dem kleinen Roten kommt...
fwdrums
*obligatorisch: Spende an die Brüderle-Foundation
Hallo imebro,
alles halb so wild, kein Grund zur Veranlassung.
Ich kann Dir zu den drei Büchern nichts sagen, aber mir
fällt was anderes dazu ein. Du hast doch dieses Buch-DVD-
CD-Package von Martin Klee. Ich kenne das auch nicht,
aber der Beschreibung nach könnte das doch erst mal reichen.
Bevor Du Geld für weitere Bücher ausgibst, würde ich Dir
empfehlen, ein zwei Stunden bei einem Lehrer zu nehmen
(doch, ich habe das Ausgangsposting gelesen). Da kriegst
ein paar ganz grundlegende Dinge gezeigt und im Gegen-
satz zu Deinem Fernseher kann Dir ein Lehrer z. B. sagen,
was Du anders machen sollst.
Gutes Lehrmaterial bietet hier im DF das bereits erwähnte
Mitglied Xian01 an. Schau Dir doch das mal an. Weitere gute
Quellen sind der Education-Bereich von Vic Firth (dort gibt es
u. a. einen prima Workshop zum Erlernen des Notenlesens ->
Norm Weinberg - WebRhythms ) und z. B. drumpool.de .
fwdrums
Hi Jürgen,
diese Frage habe ich mir auch schon gestellt und ich
bin für mich zu folgender "Lösung" gekommen:
Ich muß nicht alles gut finden, was meine Freunde
oder Bekannte machen oder mögen. Aber es gibt eine
Grenze, die, wenn sie überschritten wird, zu
Diskussionen führt. In Abhängigkeit des Ausgangs
können sich die Wege auch mal trennen, egal wie
nett die Person sonst ist. Diese Diskussionen können
sehr fruchtbar für mich selbst sein, denn sie fordern
bei ernsthaftem Herangehen auch eine Überprüfung
des eigenen Standpunktes. Und sie regen mich an
über meine Toleranzbegriff nachzudenken. Das ist
bisweilen recht hilfreich und erhellend.
Frank
Super erklärt, drumdidi!
So kommtt auch ein Teil der "abartigen"
Transkriptionen unserer Trommelhelden
zustande, die so einen immensen Abschreck-
ungswert haben.
Das ist ein prima Konzept, das ich für mich
auch by accident entdeckt habe. Ich lasse
mich oft durch gut klingende Gruppierungen
leiten oder durch Figuren, die "gut in der Hand"
liegen. Wenn man dann die Führhand (oder den -fuß)
auf einen Puls platziert und diese Figuren
durchspielt, entstehen diese schönen krummen
Dinger, die oft etwas "individueller" klingen
als das, was man so üblicherweise spielt.
Gerne als Puls genommen: die erwähnten
Vierteltriolen oder punktierte Achtel. Dann
eine Fünfergruppierung... Das macht Spaß.
thx
fwdrums
Es ist wohl wirklich eine Frage der individuellen Bewertung.
Die dünnen Stangen der Optimounts wirken auf mich eher
elegant - aber nur in der Chromausführung. Ebenfalls eher
dezent finde ich die Gretsch New Classic:

Aber über Geschmack...
fwdrums
So unterschiedlich ist die Wahrnehmung...
fwdrums