Beiträge von orinocco

    Nö geht nicht So einfach mit jedem anderen poppeligen anderen Pedal, ohne sich dabei einen MuskelKrampf dabei zu zuziehen.
    Oder ständig den Schlägel durch deine Schlegel :D kraftvoll iins Fell gepresst zu haben.


    Erst recht mit einer, poppeligen Fussmaschine bei der man Beater und Trittplattenwinkel z.B. nicht einstellen kann.
    Selbstversuch: gerade hinstellen und schauen versuchen um Wieviel Grad, und wie lange du deinen fuss Fuss, nur annähernd indem Winkel
    hochziehen kannst in dem Maschinen, Mit ihren Voreingestellet Trittplattenwinkeln ausgeliefert werden.


    Dann im Vergleich einfach mal mehrfach auf die VorderFussballen stellen das gelingt zumindest mit Sicherheit einfach und öfters, angenehmer und bequemer.
    Beachte du hebst die komplett eigenes Köpergewicht auf die Vorderballen.
    Ballerinas schaffen das weil sie Trainiert sind sogar auf die Fussszehen/spitzen, deshalb hab ich den Begriff bewußt vermieden. :)


    So und jetzt einfach hin setzen oder hinstellen. Die Frau oder Das Kind Kleinkind bitten, sich mal vorne auf den Vorderfuss zu stellen, ist auch wieder nur ein komplettes Körpergewicht eines Menschen, und versuchen die Person über den Vorderfuss anzuheben. Beim Kleinkind mag das ja evtl. noch gelingen.
    Und spätestens jetzt sollten, die gegebenen Unterschiede, in der von Natur aus gegebenen Veranlagung deutlichwerden.


    Ich glaube zwar nicht das jenes hier vorgestellte Konzept, großartig oder in Masse zum Durchbruch finden wird.
    Ich wüsste jetzt auch nicht warum, ein Profi oder auch jeder andere Spieler, der sich jahrelang Technik und Training angeeignet hat,
    das Schwer erarbeitete Aufgeben sollte, und einfach aufgeben über Board werfen sollte.


    Allein optisch ist die Sache halt, nicht gerade schön und auch mechanisch, doch mit vielen Gelenken etc. nicht gerade einfach in den Griff zu bekommen.


    Bei allen Anderen bisherigen Pedalen mit Hackenbedienung (Dualist u. Fame ist z.B. auch einer) fehlt der vordere Feste Aufstands/ Endpunkt (hier der vordere Fussballen,
    der ganzen Übertragungskette. Bei anderen Pedalen lösst eine Belastung des Vorderfussballens eine Betätigung vorne am Pedal aus.


    Gedanklich bedienst du das Pedal egal mal jetzt mit welcher Technik, von der Hüfte herab, übers Bein das Sprunggelenk (je nach Technik) über den Vorderfuss,
    der Frei, ohne feste Lagerung, wie eine peitsche das Pedal bedient.


    Der Fest aufgesetzte Vorderfussballen sofern nicht irgendwie geslided wird. Bildet ein festen Endpunkt der Bedienungsgs- und Übertragungskette und vereinfacht bzw. optimiert den Bewegungsablauf.


    Auf der Seite gibt`s doch bewegte Bilder und Informationen. Und abwegig find ich die ganze Überlegungen und Ansätze zum Konzept nicht.


    Ich persönlich sehe jetzt aber auch keinen Grund hierfür, durch Geldspende was zu unterstützen.


    Edith: Und nur zur Sicherheit, ich kenne den Erfinder Threadstarte nicht persönlich, stehe auch in keiner geschäflichen Beziehung o.ä. zu Ihm, oder bin an Einnahmen, Spendengeldern oder Sonstigen, Beteiligt - Nur damit kein Verdacht aufkommt. Wie gesagt ich find die Sache trotzdem Interessant.


    Mit dem umgedrehten und Hacken gespielten Pedal kann ich als Anfänger und ungeübter, schnelle viele Beats linear durchzimmern ohne,
    Jahrelang dafür trainiert und Technik geübt zu haben. Ausserdem hab ich da Balanceproblem nicht, mein Ballen vorne ist stets unten, un dich kann mich abstützen.
    Ich muss nicht dass Ganze schwere Gewicht meiner langen Muskelbebackten Bodybildermässig trainierten Beine anheben oder gar den Beinheber trainieren.
    Schlegel im Fell stehen lassen keinThema mehr, egal welche Technik.
    Schnell Wippen der Ferse bei aufgesetzten Vorderfussballen, kann in der Regel jedes Kind.


    Mit dem vorderen Pedal Spiel ich dann, mit Hacken unten eher die Jazzgeschichten.


    Eigentlich sollte ja jeder auf einer Kickdrum mit Mount sitzen, auf/in dem ein Gefederter Fahrradgelsattel montiert ist, Also Die Basedrum als gleichzeitiger Hocker.
    Selbstverständlich dann in Stavbauweise, oder gleich aus dem Vollen (Ganzen), Dünne Kessel werden wohl trotz Verstärkungsringen nicht tragen.
    Obwohl. naja halt ähnlich wie bei Cajon.


    Vorne könnte man dann nach beliebe nur Floortoms aufstellen oder ne runde Bassdrum Waagrecht, ja oder halt. Übersprechen auf`s die SD (Seatdrum zu deutsch Sitzdrum) ist auch kein problem mehr.
    Ich glaub der Setaufbau sollte/könnte komplett neu überdacht werden.


    Endlich mal Was Neues. Wenn auch optisch erst mal Gewöhnungsbedürftig.

    Bezugnehmend auf Post Nr. 16 (edith)
    Ich behaupte mal Nein, bei Heel up, sind die Dreh und Angelpunkte sowie die natürliche im Alltag angesprochen kombinierte Muskelgruppen, ungewohnt ganz Andere.
    DAs ist das was Erlernen der Fussarbeit so schwierig macht.

    Die Vorteile liegen doch auf der Hand. Kann sich denn keiner an die Anfänge der Kariere mehr erinnern, wie mühselig und schwierig es ist
    Fussarbeit, vor allem schnelle Fussarbeit zu erarbeiten.
    Schnelles Wippen mit aufgesetzten Fussballen mit der Ferse, sollte eigentlich jeder nicht Nichtschlagzeuger oder Nichtambitionierter mit Leichtigkeit beherrschen.
    Anatomisch ist das aus dem Stegreif machbar behaupte ich mal.


    Und Druck, Lautstärke kriegst du mit dem Ganzen Beingewicht. welches im Bereich anatomisch eben über der Ferse ansetzt mit Sicherheit nicht weniger, vor allem bei
    langen Latschen, Schuhgrösse pauschal ab Gr.45. Was da am Langen Hebel für Anspannung nötig ist damit nix verloren geht.
    Je nach nach Spielweise müsste man ja das Fussgelenk (Dreh und Angelpunkt) blockieren, um die ganze Kraft des Beines verlustfrei auf die Trittplatte zu übertragen.
    Also weniger Power kann ich durch Fersenspielweise eigentlich nicht erkennen.


    Imho nebenbei brauchts auch keinen Druck, ich Drück den Schlägel nicht ins Fell, der soll möglichst mit kurzem Tipp, nach dem Motto Masse x Beschleunigung, auftreffen,
    das gibt einen schönen sauberen ton. Und so Schnell wie möglich vom Fell weg sein.


    Das Konzept wirkt auf auf den ersten Blick optisch unausgereift, auch ergonomisch werden ja gerade die Winkel der Bein und Fussstellung etc. irgend wo Falsch.
    Wiederum wenn mans probiert lässt sichs mit stark angewinkelten Knieen und untergestellten Fuss, Schön schnell und bequem Wippen. Gefühlt zumindest für jeden Anfänger kontrollierter wie anders herkömmlich herum.


    Bei allen bisherigen Fersen Pedalen hab ich diesen Aspekt nicht. Optisch schaut die Geschichte gewöhnungsbedürftig, ich finds aber trotzdem interessant.

    DrumCraft Serie 7 Liquid Chrome


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    1x Set 4 teilig + Snare, beachte mit seltener 24er BD in Weiss.
    https://www.ebay-kleinanzeigen…ug-24-/1052349735-74-2033


    Schnäppchen wegen dem Finish, und wieviel Stückzahlen, gerade der 7er Serie, wurden in der kurzen Zeit wohl auf den Markt geworfen.
    Die haben jetzt schon Seltenheits- und Sammlerwert.

    Der TS schreibt doch das es leise sein soll um eben nicht zu stören.
    Ich würds eher so verstehen, das man zum Stück, bei den langen Parts wo kein Einsatz und Notation orginalgetreu nicht vorgesehen ist, sich das als Übung,
    Quasie als eine Art Play Along vergewaltigt und dazu eine eigenen lautlosen passenden Einsatz dazu interpretiert. Nach dem Motto, man könnte Ja ("die Finger jucken")......


    Also keine abwegigen, irgendwelche unpassenden Übungen.


    Evtl. wäre ein kleines aufgelegtes JuteNikolausSandsäckchen o.ö. ja was, mit feinem Quarzsand gefüllt, Mehl (edit aufgehen sollt`s natürlich nicht), oder Getreide für ein wenig Raschel.
    Vermutlich überträgt sichs trotzdem zu laut auf den hohlen Kessel.
    Aber lautlos mit realem Spielgefühl, und auch noch Rebound, ist glaub ich schon etwas viel verlangt.

    Das Sakae, "Mint oyster pearl" z.B. ist mir in der Farbzusammenstellung zuvor noch nirgend untergekommen.
    https://www.bing.com/images/se…r+pearl+sakae&FORM=HDRSC2


    von anderen Marken z.B. Ludwig, als Richtung ins grüne Mint gehend schon.
    Ebenso wie das relativ bekannte "Black oyster Pearl", welches mir schon immer gut gefallen hat.
    Mittlerweile weiss ich nicht was mir von beiden besser gefällt, vor allem auch wegen der Seltenheit vom MOP.


    ganz nebenbei, weiss jemand ob und wie es mit Sakae weitergeht, kein offiziell erreichbare Homepage existiert anscheinend nicht mehr.
    Man hört und sieht/sah auch nix neues, z.B. auf der Nam
    hinweise entsprechend dann im Sakae thread.

    orinocco: ich verstehe gerade (wieder mal) nicht genau, was du eigentlich sagen möchtest :D


    Was jetzt....echt nicht. :D


    Achso ja, Alles was zum Thema Dämpfung in meinem Ausführungen da steht, bezieht sich auf die die Sohle des Schuhs, also hat nix mit Trommeldämpfung zu tun.


    Ansonsten kurz gesagt, könnte man ja auch sagen Jeder Topf hat seinen passenden (evtl.besser ausgedrückt vorteilhaften) Deckel.
    Verschiedene Töpfe, verschieden Deckel.
    Oder auch einfach für sich selbst persönlich die passendste Technik heraus zu finden, dazu muss man die (Möglichkeiten) erst mal kennen, kennenlernen, probieren und evtl. als Angenehm mit dem eigenen


    Körper erfahren und evtl. entsprechend bevorzugt anwenden.


    Edith meint die Vorteile einer vielfälltig einstellbaren Maschine, auch in Bezug auf verschiedenen Techniken werden auch gleich mit abgedeckt.

    Ich hab Meniskus, sollte ich mich da bei den abprupten absetzen der Ferse/des Hackens (wie mans teilweise sieht) in einem Sportgeschäft
    nach gut gedämpften Schuhen (LaufJoggingschuhe oder so) im Hackenbreich beraten lassen. Das prellt mir ja sonst die feinen schlanken Fesselgelenke über den Unterschenkel
    bis ins Knie Rauf.
    Und wie pass ich denn den korrektenTrittplattenwinkel in genauen Gradzahlen an.
    Durch den dämpfungsaufbauenden Bereich hinten wirkt das ja quasie wie ein Absatz hinten, falls vorne weniger gedämpft ist,
    hier (also vorne) will ich`s ja evtl. lieber eher "Gefühlsecht" und auch direkter. Dämpfung hier würde hier ja auch der Effizienz eher entgegen stehen. Mmmmh ?( ;)

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    imho auch genial und songdienlich getrommelt, das zusätzliche Floortom aufs ende zu, kommt auch gut.

    datsächlich dees stimmt fei
    Plaudertaschen vom Zoll

    Code
    (Wortspiel)

    , die haben Koffer durchleuchtet. :) ;) ;)
    weil vom 24.- 27. Januar pilgern wieder Hersteller aus aller Welt nach Kalifornien.


    Und PAISTE feiert 2019, 30jähriges Jubiläum der Signature Serie, Klassiker werden drum neu aufgelegt und wieder ins Programm genommen.


    In Edit`s Tasche waren von MEINL neue Classics von der Custom Dark Serie.
    14,16,18 Zoll, Trash Crashes
    16, 18 Zoll. Trash Chinas
    12 Zoll Trash Splash
    12,16, 18 Zoll Trash Stacks gibt's auch passend dazu
    Alle Trash Modelle sind mit Löchern auf der Oberfläche


    Regulär Classic Custom Dark
    8,12 Zoll, Splash
    16 Zoll Hihat
    17 Zoll Crash

    Bei meiner runden Brotzeitdose aus Kunststoff, wo meistens Obst oder andere Kleiner e Leckerein drin sind, drück ich den Deckel immer
    im Kreis , also nicht gegenüberliegend über Kreuz drauf da du ich mich schwer. Eigentlich auch bei der Eckigen.


    8er Teilungen spannen manche anders als 10er Teilungen. Muss man aber nicht.


    Tune Safe Verschraubungen mit geringerer GewindeSteigungen sind anders zu lockern und festzuziehen, also vom Teildrehaspekt einer Vollumdrehung aus gesehen,
    wie welche mit Anderer, so was muss bei der "Bedienungsanleitung" mit berücksichtigt werden. ;)

    Diedabbelyou haben jetzt ja häufig keine so großen Löcher, im BD Reso, das da das Mikro durchpasst, dafür viele Kleinere
    im Randbereich. Ich glaub da kommt Kesselton vom Rand hindurch. Oder nur Luft.
    Langts auch noch für Schlegel/Attack
    oder brauch ich da dann zwei Mikros, oder Welche am Besten in welcher Position.