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Mir gefällts und ich find`s gut, vor allem aber auch motivierend, war nötig, u. lief ganz gut am Tag des Anhörens. Nebenbei: sind mir wieder doch eher unübliche Micropositionierungen im Video aus Post Nr. 3 aufgefallen, so frei zwischen den Ständern/Cymbals, so was finde ich auch immer wieder interessant.
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Acrylglas Insekten können im KFZ Bereich mit weit über 200 Km/h auftreffen, bei z.B. Flugzeugkanzeln liegt die Geschwindigkeit noch weitaus höher. Ob es eine kreuzende Wildsau auf der Strasse Stanhält und bei welcher Geschwindigkeit, auftreffwinkel etc. keine Ahnung.
Aber verschütteter Hochprozentiger beim Gig, oder Lösungsmittel u.ä., dass könnte gefährlich, problematisch werden.
….und nicht vergessen die Badehose mit einzupacken. Cylon Tee BOB aber da machts echt richtig spaß zu zu sehen, die macht/arbeitet viel mit/über die hihat, und so schön leichthändig u. schnell, knapp über den Instrumenten ohne weitrahmig auszuholen. Ich schieb noch einen nach aus einer andern Richtung
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@ rubberbeat Danke fürs zeigen, das zweite gefällt mir besonders gut, (ganz nebenbei auch wenig mikrofoniert, sammelt da jemand Alte Kassetten- radiorekoder).
im ersten ungewöhliche Stickhaltung für Jazz, aber funktioniert , wie man sieht. ….und was gabs als Frühschoppen …..was trinkt man denn da am besten sonntag morgens dazu?
Sogar fein im Jazz (obwohl man s da eigentlich weniger antrifft)....beachte verschieden Tunnings u. a auch die Beater den "fetten Fellpuschel" ...hach und mit geschlossenem Frontfell
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Am Ende taugt die ganze Raumakustik im Proberaum nix, bzw. überhaupt gar nix, und man stellt am besten ein E- Set rein, da gibt's dann ganz flexiblen Sound, Lautstärke und felxible Kesselgrössen und keine Stimmprobleme und keine Dellen in den Fellen, etc. Alternativ zum Akustikset dann halt ne Vollabnahme inkl. Mixkonsolo.
Vielleicht auch in einen kleinen gut klingenden Raum auch ein dünnwandiges Set, was solls, Auf und abgebaut Transportiert solls nicht werden. Drauf rumturnen und draufsteigen sollte halt keiner.
Da wird nett fui gsunga und gredd, kein buntes Lichtgewitter, sondern entspannt bewegter Hintergrund, dees wird fein gmiadlich, in gemütlicher kleiner kaiserlicher Atmosphäre - i gfrei mii scho, so und hinne mache Erst mal uff die PYRAMID
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….dann KOSMODROM mit Sonnefracht ab in die Gravitationsnarkose
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Die bessere und elegantere Lösung wäre die, anstatt mit Schrauben mit Zapfen (abdrehen Drehbank) an einem Ende und eigeschlagenen Glatten gewindelosen Dorn (Edith:z.B. Kegelstifte) als Presspassung (Nachteil hinterher schwer zu tauschen). Aber: Die "scharfkantigen" Gewinde könnten sich auf Dauer in die Löcher einarbeiten und weiten, Nur durch seitliche Pressung durch den Schraubenkopf wird eine Zeitlang gehen. allgemein, Spiel in der Mechanik bei Abhebungsgeschichten kann mitunter auch zu unangenehmen Teppichrascheln führen. Beim Nachbau (auf Drehbank mit angedrehten Zapfen) oder mit Schrauben würde ich auf alle Fälle auf ein weniger "Scharkantiges Gewinde" achten ode so gestalten das das Gewinde nicht bis unter den Schraubenkopf reicht. Die Löcher evtl. sauber ausbohren, falls schon unrund ausgezogen oder Beschädigt.
Halt ne schöne Saubere eingepasste Maßarbeit mit Messchschieber und Drehbank.
Mich hat das auch von der Farbzusammenstellung, dieses rotbraun mit Blacknickel, insgesamt schöne Kesselhaedware, hier sogar mit den Goldenen Schrauben (steh sonst nicht so auf Gold) total angesprochen. Ja Meranti Fenster, schön abgelagert ca. 35 Jahre alt, die hat damals der Fensterbauer mitgenommen, Wer hätte sonst die Scheiben entsorgt.
Gut auch mit dem Rahmenholz wär sicherlich was zusammengekommen , aber ich glaub da war dass alles auch noch gar kein so Thema, heute wäre und ist man schlauer.
Ich lege manchmal wenn diese Problem auftritt einen Streifen normales Papier zwischen Reso und Teppich. Ich falte das dann u förmig in Teppichbreite, so daß es beim lockern des Teppichs nicht so leicht rausfällt. An welcher Stelle? Ausprobieren!
+1 das kann man schön variable über dem Teppich positionieren, mal mittig mal mehr aussen etc., gut irgend wann wanderts dann auch.
Genau so u- förmig gebogen, hat mein kleines, Trennpapier (dieses sehr haltbare ziemlich reißfestes glattes Papier) von z.B. Doppelseitigen Klebeband o.ä. in der Breite untergelegt auch ausgesehen. Mittlerweile lege ich sogar das Zeugs längenmässig unter, für eine U- Umschlagung reicht aber die Breite, dann leider nicht aus, dann kommts teilweise etwas Diagonal eingelegt
und noch länger geschnitten, mit Überstand zur Anwendung.
Edith meint zur zusätlichen Sicherung gegen herabfallen und verblassen des Papiers durch den Luftschub der Bassdrumm, zusäztlich einfach das Papier mit einem Locher lochen, On mit einfachen Haushaltsgummiring sichern, an z.B. den umgeschlagenen U- Schenkeln.
Nö des kannst generell pauschal so nicht sagen, kommt u. a. auf die Gestaltung der Endplatten an. Sind die z.B. recht scharfkantig gestaltet zieht sich da um die Ecken gar nix, da würdest eher dein Reso abwürgen als das sich da eine Schnurr durchzieht, wobei das Material der Schnurr auch noch eine Rolle spielt.
Teilweise fressen sich die Schnürre in die Gratung, je nach dem wie die auch im Bed gestaltet bzw. gearbeitet ist. Und manchmal staucht dir die relativ kleine punktförmige Belastung der Schnürre, regelrecht das Fell über die Gratung hoch sodass es in dem Bereich nicht ordentlich aufliegt.
Ein schönes breites Band hingegen verteilt den Druck Großflächig und "zentriert" sich sogar manchmal harmonischer, und funktioniert insgesamt besser. Un dann gibt's ja auch noch die Sonderfälle an Teppichen wo die einzelnen Spiralen jeweils Mittig oder eher Aussen gewollt mehr Spannung und Zug abbekommen sollen
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