Beiträge von orinocco

    So ne Kacke
    Fat File system Error, NTFS Volumfehler, Festplatte im Arsch, :cursing: knapp ueber 4000 Fehleraufl'ufe in der letyten Stunde


    Absolut keine Moeglichkeit der Szstemwiederherstelllung. Bin jetyt hier nur ueber Linux Mint ueber Bootable CD unterwegs.


    Das gibt ne Menge scheiss Arbeit. Weil nur ne Selbstgebrannte Iso Win 10 vorhanden. Ueber upgrade von Win 7 mit neu automatisch generierter Lizenz
    und ohne absolut keine Treiber Auf Datentr'ger f[r die veraltete Hardware f[r Win 10 .


    Ich glaub das ist Zeit jetzt, das ganye Coputergeraffel hin yu schmeissen und abyuschaffen.


    :evil:

    :thumbup: is cool


    der spielt ja auch ein "Linkes" Doppelpedal, die BD aber hauptsächlich mit den Rechten Bein, also übers Slave, und sind das nicht die Mic`s, die sonst eher an der BD zu sehen sind, hier am Floortom.
    Also auch aus Technischer Sicht, ne ganz eigenen Note.

    …….. Hardware sollte für meinen Geschmack doch einheitlich sein.


    Ja, Kesslhardware sollte zumindest, gleich sein "Black Nickel", würd ich mir wünschen, aber da steht erst mal Wichtigeres an.
    Oder ob ich doch noch eines Nachgefertigt bekomme oder evtl.eines Finde

    Hmmm... Woher nehm‘ ich jetzt die Frau?!?......

    …...na aus dem Publikum......die da vorne, unten links …...die beäugt dich schon die ganze Zeit.....schau wie sie dich jetzt anlächelt......jetzt komm sei nett`a so schüchtern......bist doch sonst a nett a So. ;)

    Man könnte auch ins andere Extrem gehen, die Auflage/Kontaktfläche zum Austarieren wie bei einer mechanischen Waage, möglichst klein und punktuell, reibungsarm, und dann kugelig gestalten.


    Dazu geeignet wären gelochte "Perlen", aus Holz, Kunststoff, Gummi, Metall, oder sogar Perlmutt (gibt's die, in genügend großem Durchmesser).


    Diese dann anstatt der Filze verwenden, da kann sich bei Anschlag das Becken, speziell die Glocke schön punktuell über die kugelige Oberfläche, frei abrollen und austarieren.


    Unter die Kugel/Perle kommt noch eine flache runde Gummidichtung zur Entkopplung, die verschiedenen Materialien der Perlen erzeugen jeweils unterschiedliche Klangeffekte.


    Der Durchmesser der Perle müsste so gewählt werden das, bei nicht Anspielen das Loch im Becken selbst zur minimalen Fixieren reicht. Wie bei so Geschicklichkeitsspielen, wo Kugeln in Löchern fixiert werden müssen.


    Perlen sind evtl. beim/zwischen Kinderspielzeug zu finden, oder einer nicht gebrauchten Perlenkette der Frau. :)


    Die Bleche sollten dann evtl. auch noch fein Gewichtet oder und Gewuchtet werden.

    Flache Tilterauflagen/Hülsen, und keine Gerundeten, und noch eine passende Schraubenfeder mit Scheibe unter den Filz. :)


    Edith die Federspannung aber nicht zu hoch wählen, sonst springen die evtl. runter wie beim Benny :) ;)

    Waagrechte Becken, da sieht man ja fast nix von den Becken, auch als Zuschauer wenn man auf gleicher Augenhöhe ist (nur das Profil).


    Klanglich hören die sich von oben, von der Fläche her, am schönsten für einen selber am Set an, jetzt steht man halt in der Regel nicht über den Becken beim Spielen, ausser evtl. der Schlagwerker beim Orchester.



    Also zumindest ein bisschen Schräg gestellte Fläche, wegen Ergonomie, "Anschlagtechnik" der Optik und auch dem Sound für einen selbst, gefällt mir persönlich besser.


    Edith: waagrecht erinnert an Schwammer, um 180° gedreht an Hängestandleuchten und werden die zur Sicherheit dann gekontert gegen lösen und Locker(mit)drehen.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung mit Birke und Ahorn heraus sind die Unterschiede marginal. Zumindest für Premiumhölzer beider Sorten. Ungleich größer ist der Einfluss der Kesselkonstruktion, da hat mein altes MLX mir neulich doch glatt die Kinnlade fallen lassen, so unglaublich tief und fett wie das im Vergleich zum MMP mit dünnen Kesseln klingt.
    Die Gratungen sind dabei sicher auch beteiligt und haben sich bei Pearl über die Jahre auch verändert: die alten Kessel (also späte 80er Jahre) hatten 45 Grad mit Gegenschnitt bis zur 2. oder 3. Holzlage, das sind so ca. 20-30% der Kesseldicke. Die neuen Pearl Kessel haben auch 45 Grad, aber fast auf der Aussenlage, der Gegenschnitt ist minimal. Beides funktioniert, fetter klingt die Variante mit größerem Gegenschnitt. Sehr wichtig ist vor allem, das die Auflage Plan ist.


    Kesselkonstruktion finde ich ziemlich wichtig.
    Mann stell sich Beispielsweise nur mal so ne 24 - 26 - 32er.....BD vor. Beispielsweise mit nicht selten um die 5, Komma was weiss ich Kesselstärke.
    Wär die nicht aufwändig in der Stärke gesperrt (Sperrholz) würde die alleine vom Anschauen, und bei leichtestem Windstoss und Berührung in ihrer Form rumeiern
    instabil und auch unrund da stehen.


    Wenn ich sie nicht 5,x mm stark fertige, spricht sie bei zarter, leichter, leiser Spielweise evtl. nicht so gut an.
    Anders herum weisst ein stärkeres Material in der Regel, bei sonst gleichen Parametern, mehr Steifigkeit auf.
    Hohe Steifigkeit wird mitunter auch bei Lautsprecher Boxen gefordert um den Ton über die Membran und Röhren und nicht über undefiniertes in Schwingung gebrachtes Gehäuse abgegeben werden sollte.
    Ähnlich verhält sich`s ja mit den Trommeln.


    Evtl. ist das ja auch mit ein Grund warum das dünnere MMP im Vergleich aufgrund weniger aufwendiger Kesselkonstruktion weniger Fett klingt.
    Also dünne Kessel muss nicht weniger Fett klingen, womit man wieder beim Gesamtkonzept und der Gesamtsichtweise wäre.


    Ein anderes Beispiel wäre, brauch ich unbedingt dünne Kessel, will ich leise Spielen, oder hau, lang ich lieber richtig hin/zu.
    Dann bin ich unter Umständen mit einem stärkeren Kessel besser oder gut bedient. Brauche evtl. auch nicht die vorgedämpften stärkeren, meist auch teureren Felle,
    die mir den Dünnen Kessel dann u. U. sonst etwas "Übersteuern" (etwas flax ausgedrückt) könnten.
    Also der Einsatzzweck/Anspruch ist bei der Wahl auch nicht unerheblich.


    Nur mal so, als ein paar Überlegungen, als Anstoß, um es evtl. etwas zu verdeutlichen.


    Die Lage der Gratung, bei runden Geschichten, scharf über die Kante nach unten gezogen oder weniger Scharf, auch wegen der Faltenbildung, und der "glockenartigen"
    Ausbildung zwischen Spannreifen, wie auch der Ausbildung des Spannreifens selbst, wäre mit Sicherheit auch wert, oder besser interessant, zumindest darüber mal nach zu denken.

    bezüglich letztes vorhergehendes Video
    :thumbup:
    schönes Beispiel, welches auch sehr schön den Unterschied in der Trommeltiefe aufzeigt.


    Ich fand den Unterschied damals von 24x18 auf 24x14 aus eigener Erfahrung auch enorm.


    14" Tiefe fand ich angenehmer. Hab aber beide noch. Imho Keine 20" Tiefe mag ich z.B. aber persönlich keine.


    Naja und ob das andere Hersteller auch so gut können, besonders bei den grossen Größen/Durchmessern :whistling: ;)

    An Raw Becken und nicht brilliant Becken würd ich nix mit Fissler oder ählichem "polieren"


    Evtl. bei den Sand Becken falls wirklich eckehaflt versifft, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, evtl.


    allerhöchst mit milder Seife oder Spülmittel und warmen Wasser.

    Mit Kopfhörer und der Bassguitar im Hintergrund gehen bis auf die 16er und die 24er, die anderen Kandidaten ganz schön unter.
    Ich bin mir nicht sicher ob da auch sonst noch wo an Drehknöpfen oder Schiebereglern gedreht wurde. Die 24er hat da ziemlich viel Attack im Vergleich.
    Hab neulich erst eine 16er, Live Mikrofoniert und gemischt für Hard Rock erlebt und war da auch ganz schön überrascht. Aber Technik und ein guter Mann am Pult machens möglich.
    Unabgenommen akustisch und vor allem Großräumig oder im Freien schauts dann halt schon wieder ganz anders aus.


    Hier in diesem Video Gefällt mir persönlich die 16er auch ganz hervorragend.


    Hier ein ähnlicher Vergleich zwischen 26, 24, 22, ist zwar ein Werbevideo, aber ich finde den speziell zum Vergleich der BD`s auch ganz gut. Edith und vor allem mal mit Reso geschlossen.
    Vergleich der BD`s eher in der letzten Hälfte. Mir Kopfhörer kommts noch bisschen "offener" rüber.


    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=eerqe-GrAds


    Ja, das sehe ich auch so. Ich arbeite nicht am PC und setze mich auch zuhause kaum noch an den Computer. Da ich Vieles auch im Zug erledige, oder in Probenpausen/Ruhezeiten, auf den Fahrten zu Konzerten im Bus etc., ist das smartphone das beste Medium. Um das Forum da besser zu machen, spende ich gern nochmal...
    Grüße, Hörnix


    …..im Zug, wenn du fei da nicht mal das Aussteigen zum richtigen Zeitpunkt verpasst. Pausen und Ruhezeiten...….da sollte doch Ruhe Sein.


    Smartphone...…..mmhhhh, dann bräucht ich ja doch ne, entspiegelte Gleitsichtbrille, weil das wäre ja für Unterwegs, und wer Spendet mir dann für die Brille, oder kommt für die Beule am Kopf auf (Straßenlaterne). ;) ;) ;)

    Ich arbeite mit Linksschreibung.


    …..mit Tastatur??? Wie, geht das, und entwirrt die auch den Linken "Knoten"/Vernetzung im Hirn. ;)


    Edith meint, wenn das irgend wie klappt, schaff ich meine Beiträge in normaler Zeit und brauch nicht gut die Vierfache, ich könnte noch mehr Schreiben, was den Traffic ja dann auch hebt, mitunter wäre das dann sogar mal "Fehlerfrei" möglich.
    Aber beschweren kann ich mich eigentlich nicht, meinen Schreibfehlern, mein ich, war man immer recht tolerant gegenüber. :)