Beiträge von orinocco

    Im Post Nr. 6

    hab ich Was von ner 24er BD gelsen und von einem FT.

    Ja die 24er (BD) Würde ich (also rein persönlich) auch bevorzugen (und sogar ungebohrt), bei einem FT dann selbstverständlich auch ein

    "Quadratisches" 16er. Das marmorierte Black finde ich Schick.

    die andere Hälfte für Hardware + Blech, zur Not Das oder ein Crash weg lassen. ;)

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    Das Catalina hättet z.B. den Vorteil das man auch ein 18er BD Kit without Snare Drum bekommen könnte

    unter CT1-J483. Die meist "unbrauchbaren" Snares wären somit nicht dabei. (Bspw. in Bronze Sparkle)

    Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das auch in europaErhältlich ist, der Generalimportör zumindest hats noch nicht gelistet

    im Katalog und Gepreist.


    Das PDP by DW würs ich darum auch nicht verschmähen. DAs CM im "Grauenen Peter" (Finish)

    im farblich entsprechenden Grauen feinen Zwirn mit ner dafür farblich auffälligen Krawatte (evtl. Satin Rot) und auch entsprechenden Farblichen Sticks macht sicherlich auch was her.

    Die Resonanzfreie Aufhängung an den Böckchen, und nicht an den Stimmschrauben, wie bei manch andern Herstellern

    macht sicherlich auch nen schönen Ton, ebenso wie die zweifach um 90° Gebogenen FT- Beinchen.

    die 2,5 mm Hopps sind auch nicht zu verschmähen. Auch wieder ohne diese Snare.


    Alternativ preislich evtl. interessant und sogar in Sparkle, wenn auch nicht in auffällig leuchtend in DARK Red Sparkle

    mit "dieser" Snare. Die Aufhängung an den StimmSchrauben und Rosette gefällt mir persönlich da net und die eckige befestigung der Beine (BD)

    edith der Link Tama Superst. Classic Shells 18 DRP – Musikhaus Thomann


    p.s. und welches Weiches Holz bei den Catalinas sind die nicht Ahorn bzw. oder Mahagoni, oder Ahorn/Walnut

    beim Woodhoop (Special Edition)


    edith imho und sechs Stimmschrauben bei ner BD gehen ja mal garnicht auch wenn Yamaha Drauf steht.

    Allgemein (oder auch fürs Orchester) dann halt ne GROßE kleine Trommel

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    und wenn kein Platz ist/wäre - Jene

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    wenn nix im Geldbeutel übrig ist, alternativ, ne Dose Erdnüsse,

    leer Futtern und mit paar Büroklammern füllen.

    Alternativ für eher holzigen Klang ein paar Nüssla drin übrig lassen, alternativ auch mit Haselnüssen befüllen.

    :)

    Welche Möglichkeiten habe ich, meine Fußtechnik möglichst ohne Hardware zu verbessern? Ein Bassdrum Practice-Pad soll auch recht laut sein, wenn das stimmt ist es keine Lösung für mich.


    Doofe Idee, ich spanne Frischhaltefolie irgendwo ran (von links nach rechts an meinen Couchtisch und dann positionierte ich meine Fußmaschine so das sie exakt so weit entfernt steht, wie bei meiner 22er Bassdrum. Ist die Idee gut? Ich frage vorher weil ich noch keine Frischhaltefolie habe 😅

    evtl. besser die ausgedienten evtl. löchrigen Nylon`s oder Netzstrümpfe von der Partnerin oder dem Partner

    (zwischen die Tischbeine spannen)

    Für die Muskulatur, die Ansprache derer und Grobe Koordination und evtl. auch zur Förderung von Schnelligkeit

    :) ;)


    imho: für Technik und aber auch Präzision selbst, dann besser So, in der Lautstärke, dass die Nachbarn nett weg laufen müssen.

    natürlich mit Hardware, Trommeln Allem drum drann (Set) eben.

    Imho:

    Intuitiv hab ich ich mit French Gripp begonnen, spiel den im Verhältniss auch zu den Anderen Griffarten auch immer noch am meisten.

    Ohne Kombination und fließenden Übergang in die verschiedenen Griffarten, so meine persönliche Meinung wird man ein Set weniger optimal ergonomisch, angenehm bedienen können.

    Mir persönlich gibt der French Gripp hier, so zumindest nach meinem persönliches empfinden die meisten Möglichkeiten.

    Arm, Handgelenks und Fingerhaltung, sind gerade auch in Bezug auf die Ganzen Winkelungen und Ansprechen der Muskelgruppen, Sehnen etc.

    immer untrennbar voneinander Abhängig. Also immer gesamt zu betrachten.


    Ich bin Linkshänder spiele Open Handed. Edith am Rechtshänder Set, dabei BD meist mit Rechts So ,als ein Beispiel, beim Ghosting auf der Snare, Wechsel ich aber auch schon mal auf über Kreuz Spielweise weil die

    Linke einfach doch die "Stärkere" lockerere ist.


    Warum French Gripp bevorzugt, nur als ein Grund /Beispiel, längerer abgespreizter Oberarm, mit starker Winkelung im Ellenbogen ist einfach anstrengend.

    Verursacht mitunter auch Lange Wege. Wenns Schnell gehen muss hab ich keine Zeit für Groß Raumgreifende Bewegungen.

    Ob dann, Unterarm und Stock eine Linie Verlängerung ergeben.

    Mit French Gripp erlaube ich mir auch seitlich heraus zu Schlagen, auch in Kombination mit Rotation(en) im Unterarm.

    Die sich daraus Unterschiedlichsten Abknickungen in unterschiedliche Richtungen nimm im Handgelenk nimm ich, gegenüber einer möglichen anstrengenden gesamten Armhaltung, inkl vieler Muskeln etc. in Kauf.


    Zum Post 112

    ZITAT:Ich fände interessant, von einem studiert-ausgebildeten Profi - bsp beim Thema Stickhaltung


    Da stellt sich, besser könnte sich die Frage Stellen, was nu der Profi studiert haben sollte.

    Ne Mischung aus, Mediziner, Physio, Musiker und Trommler wäre imho wahrscheinlich keine Schlechte Mischung. ;)


    Wenn Alle Stricke (oder auch Sehnen Muskelfasern oder sonst was ) "reißen", mal in sich Selber Reinhören und Fühlen, und so viel wie möglich probieren.

    Sich vielleicht mal über den Tellerrand hinaus wagen, von Dogmen verabschieden, die zumindest z.T. manchmal z.T. einfach

    so kopiert werden.

    Ja Ist immer gut wenn man nie Auslernt oder Dazulernt.


    Edith: Ach ja ich habe, Lange Dünne Finger, Große lange Hände, und Eher zarte /feingliedrige Armgelenke.

    auch schon mal das 24er ride 2002 gespielt ?, weil das hätte ich jetzt als tipp gegeben.


    ansonsten mal bei Dream Cymbals , der Dark Matter Serie umhören sind optisch dunkel und auch klanglich

    und mit dunklem Ausklang bei teils durchsetzungsfähigen eigenen Ping, welcher schwer zu beschreiben ist.


    auch mal bei den Dark Matter Moon und 24er Dark Matter Bliss Rids reinhören.

    Am besten wäre natürlich im Bandkontext wirklich mal auszuprobieren.


    edith das erwähnte Byzance Dark Sky ride, fand ich ehrlich gesagt nicht Wirklich dunkel und auch der Ping hat mir überhaupt nicht zugesagt, war nicht mein Ding, ist aber Geschmacksache.

    Wars nicht evtl. doch 2018, im Resonanzwerk Oberhausen

    mit nem Black Sparkle TAMA (mit Gussreifen)

    2012 wars doch ein Ludwig

    und waren die 2015 überhaupt in europa unterwegs. ;)


    und zur frage zum verlinkten video ( edith post 1), ob getriggert

    die Trigger sieht man doch, zusätzlich neben den Mikrofonen

    auch an den Toms.

    Das stimmt, du wischt von rechts nach links. Das meintest du doch damit ,oder? ...dieses wischen...


    Das kenne ich nur von den Ride-Becken Jazzern/Swingern.


    also ich kenns auch auf der HH und sogar von "Rockern" :) ;)


    Edith:Allgemein zum Thema,

    oder zur Aussage erst mal "nur" mit einfachen Grundlegenden Dingen beschäftigen.

    Der Meinung bin ich nicht, weil auch genau die sich auch so einschleifen und verfestigen können, dass man für andere Dinge, die man vieeleicht zum momentanen Zeitpunkt zwar, noch nicht ganz richtig und perfekt ausführt, später aber vor hat, dann nur mehr schwer weg kommt.


    Also ein gesundes Gemisch aus Beiden, sollte nicht verkehrt sein.

    Und Spass, Freude auch Experimentierfreude ist doch mit dass Wichtigste und auch Antrieb zugleich.


    Da ich ja genug Anhaltspunkte habe kann auch fast zum Ende kommen wie Lexikon es schon geschrieben hat.

    ich weiss ja wonach ich jetzt schauen muss. Jetzt gilt es nur zu noch zu überlegen, tauche ich weiter in das Thema ein

    dann wären meine Noten Probleme noch nicht ganz gelöst und bringt mich das wirklich weiter oder mache ich es wie bisher und wie es Korki

    geschrieben hat. Ich schaue mir Notationen aus der Son-clave an ohne diese zu verstehen, klaue mir ein paar bsp. baue die ein meinen Groove mit ein ohne zu wissen was ich da wirklich mache , hauptsache es hört sich gut, kreativ und gefrickelt an. Das ist ja mein Ziel. Muss ich mal schauen ;)

    ja ich würds machen wie es Korki geschrieben hat.


    und da das "Afrikanische - oder Lateinafrikanische" deiner Aussage sowieso nicht so dein Ding ist, schau oder besser hör dich doch in deinem bevorzugten Genre um.

    Da gibts doch auch immer wieder Beispiele.


    Imho ich finds nicht so wichtig zu Wissen und zu verstehen Was ich genau Spiele, gut im Ohr ankommen sollte es und praktisch gut, passend und einfach anwendbar einbindbar sein.

    Bei manchen "Geschichten" Notationen , bin oder besser wär ich mir nicht mal sicher, ob sie aus klanglichen Effekt nötig und überhaupt "hörbar" sind, oder rein aus

    physischer Sicht, weil sie im Bewegungsablauf /Koordination, einfach im Fluss so Gut von der Hand gehen.


    So Sachen von Gavin Harrison, könnten vielleicht für dich interessant sein. Auch wenns da jetzt nicht gerade um die zuvor erwähnten themen geht.


    Stoned Jesus, mein ich hatten auch ein paar Songs (vor allem teils schön langsam), wo es zu wie im Eröffnungspost genannten "effekten" kommt.

    (nur mal so als ein Beispiel)

    In dem Fall würde ich nach meiner Erfahrung nach behaupten: Zu tief gestimmt! Gleiches gilt für Floortoms. Man sollte hier keine Angst haben die (Fell)Stimmung ordentlich anzuziehen, deutlich über Faltenwurf hinaus! Tief patschige Rock-Stimmung funktioniert unter solchen Umständen nicht gut.

    Zitat

    Vielleicht kennt das der ein oder andere von Spielmannszügen. In meiner alten Nachbarschaft gab es z.B. einen Karnevals-Trupp - die höher gepitchten Marching-Snares und 18er/20er BassDrums hast Du viele Straßen entfernt schon klar gehört ... :)

    zum Thema Dämpfung, weil oft von ohne Dämpfung die rede war.

    ist nicht so das diese Marchingfelle nicht gerade selten so ein- oder angearbeitete Schaumstooffringe zur Dämpfung haben.

    Ich hatte mal einen Gig mit unverstärkten Drums komplett freistehend mitten auf einer abgesperrten Straße. Da macht die Bassdrum halt nur "Paff". War aber nicht schlimm, was zählt ist die Performance :) . Viel Spaß beim Auftritt!

    ja kann doch durchaus sein.

    ?

    einer Strasse mit Randbebauung wie z.B. einer Stadthäuserzeile,

    einer Strasse mit offener Wohnbebauung und Baumreichen Vorgärten wie z.B. in Wohngebieten.

    einer Landstrasse (Alleebewuchs), Bundesstrasse oder Bundesautobahn (autofreier Sonntag oder Strasseneröffnungsfreigabe Feier

    vorm Band durchschneiden und Freigabe für den Verkehr) evtl. mit Schallschutzwänden, und wenn welchen.


    Naja Ich glaub Draussen war/ist schon mal zumindest fest gesetzt, und nicht in einem geschlossenen Raum oder gar Studio.

    Jetzt noch die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, und Jahreszeit. Sonnenstand Wind.

    Evtl. Inversionswetterlage weil die Strasse noch sehr warm von der am Tag runterbrennenden Sonne aufgeheizt ist.

    Was im Grünen Biergarten mit evtl. hohen Kastanienbäumen und feuchter Wiese weils gerade zuvor nen Gewitterguß gab. edith .....ähhh ehr nicht so der Fall sein dürfte. Neblschwaden über den Baumkronen beim verdunsten wäre noch so ein Fall/Beispiel.


    Ja und Dämpfung, warum Draussen und vor allem unverstärkt eigentlich nicht? (Vor allem bei Dünnen leichten Kesseln, die dann gerne mal "übersteuern"), damit man sich Selbst im Set sitzend, und vor allen den Bandkollegen evtl.

    beim "Reinlangen" einen gefallen tut, nicht dem Publikum, die "Natur" und was alles dazu gehört oder für Draussen dazu gezählt werden kann erledigt hier ja schon einen Teil, ganz Anders wie eben in einem Raum


    ;)


    edith: na hoffentlich bringen se die "Schose" trocken über die Bühne und ohne umherfliegende Teile oder gar Windhosen.

    imho

    nen gesang oder auch leadgesang brauchts eigentlich nicht unbedingt.

    wichtig ist ein becken mit ner ordentlichen bell.

    von jeher hat die glocke (bell) zu was auch immer gerufen angekündigt und eingeläutet, selbst bei weit entfernten zuhörer wahrnehmbar, zumindest schon immer für aufmerksamkeit gesorgt und erregt. wie auch oft in z.B. schönen klassischen western zu hören.

    edith also mal bewusst die mal die bell einsetzen und gezielt fordern und in den vordergrund stellen.

    vor allem bei schwerer schwüler gewittriger luft, auch sehr weit zu hören.

    also zu beginn des konzerts ruhig mit bellschlägen (4tel oder 8tel) einleuten, anstatt auf der HH und dann so ganz schön laaangsam und ruhig einläuten und dann gaaaanz langsam, steigernd zum kochen bringen.

    und das ding treiben lassen:thumbup:


    als unveröffentlichter new song auch gerne ausnahmsweise als letzten als burner, auf freudige erwartung für die zukunft. :love:


    edith manche schwören unverstärkt bei der BD auch auf sowas, kein ahnung vielleicht (ohne Gewehr), also als reso für die Vordere bei der doppeltenReihenaufstellung

    edith ach den link muss ich, sollte ich ja noch ergänzen

    Suchergebnisse - Seite 1 - "megaport" – Musikhaus Thomann ich glaub in schwarz kommt der ganz gut


    die snare bei bedarf parallel ähnlich wie bei rimshots anschlagen, also im ziemlich flachen winkel , so mehr von oben parallell "gedrückt". funktioniert auch gut bei tiefer stimmung.

    Die toms mit der Gummirückseite Bobbel mit den rods anschlagen ist auch nicht schlecht.

    also im Falle