Beiträge von orinocco

    .....Datenschutz :D ;)


    ...die dünnen Resofelle und deren Gründe sind mir schon auch geläufig, ist auch nicht so das ich die nicht auch schon gespielt hätte.
    Vielleicht auch bei bestimmten Genres und Ansprüchen, auch spielen würde.


    Aber ich hab mich halt mal für so ein schwarzes entschieden, so "wild" sind die gar nicht, haben imho gut getan.

    Ich schau hier auch immer wieder gerne Vorbei.
    Wie schon auch in den Vorpost erwähnt, kommt das Alles sehr positiv, angenehm und sympatisch rüber.


    Zum letzten Thema muss ich sagen, dass ist irgendwie imho auch so ein Einstieg, weg vom reinen rhytmischen Instrument, zum "Melodieinstrument".


    Selber kann ich bedauerlicherweise, mit Noten, und üblich gebräuchlichen Zählen, nur wenig anfangen.
    Weiss meist auch gar nicht, Was ich da genau spiele.
    Aber du sagst ja selbst, später sollts oder kanns zumindest, mehr in Richtung eine frei, kombinierte, improvisierte "Geschichte" , gehen.


    Trotzdem interessant, zu sehen wie man so etwas auch, gezielt, nach Noten, Click und allem drum und dran lernen kann.
    Und auch wie so Manches (Gospelchops) dann bezeichnet wird.


    Ich persönlich, tu mich da leichter über, ich sag mal Rhytmische Melodien, die ich im Kopf hab.
    Ich erinnere mich z.b. das beim Übungen und Verspielern, Hängen bleiben etc., da auch genau durch diese Fehler und
    ich sag mal unbeabsichteten, Rausfliegen ("Breaks") und Stopps auch Wechsel, neue Ideen und Kombinationen auch entstanden.


    Übers Set ein wenig anders Verteilt, die "Pausen2 gedehnt, dass irgendwo wieder ein Harmonisches "Bild" entstand.
    Wie man da jetzt im Bandkontext im Zusammenspiel raus kommt darüber, hat man sich (ich) eher weniger Gedanken gemacht.


    Sicherlich nicht ganz unwichtig mein ich, ist auch das Gehör, inkl. die Reaktion auf so, ich sag mal eher ungewohntes Terrain,
    zu Trainieren.


    Unabhängigkeit mein ich ist auch ein wichtiger Aspekt, und auch die Hand Fusskombinationen.


    l.g

    Eine Klangcharakteristik wird so ein Lautsprechermikrofon auch kaum ausbilden. Nimmt er doch, wie m_tree schon anmerkte, nur die Druckwellen in einem kleinen Frequenzbereich und nur sehr grob auflösend wahr.
    ........

    Spannend wäre da sicher mal ein Messaufbau mit unterschiedlichen Chassis.
    Was da an Signal am LS rauskommt ähnelt eher einem Sinus der dem Signal der BD dynamisch folgt als einer hochauflösenden Feinzeichnung eines guten Mikrofons.
    Wobei es in diesem Bereich keine Feinzeichnung mehr gibt, wir befinden uns hier im Wellenlängenbereich von einigen Metern.

    Das er (Der LS) "nur" als zusätzliches Stützmikrofon und nicht rein Solo zur Abnahme geeignet ist, meine ich hama aba doch scho so gut wie Gesetz(t) festgehalten -oder


    Ja und wie lang isn dann da der "Nah"besprechungseffekt, als spanne bei so langen Wellen, und um so ne große LS Membran zu kommen, dauert doch dann auch länger ,als um so ne mini kleine wie b.Kapsel

    Ein spannendes Thema. ......
    Edith: Nachbesprechungseffekt™ ..ein sehr schönes Wort wie ich finde

    Ja finde ich auch.........porno


    und groß und weich musser sein ....in diesem zusammenhang :) ;)


    Edit sagt noch ja Welle noch ein gutes Stichwort, und redet von Kugelwelle, des sind glaube ich die, wenn man einen Stein ins Wasser wirft, so runde Kreise Ziehende.


    die sind wohl bissl anders, wie die wenn man z.b. so grell schreiend durch einen Trichter "Trichterförmig" was weg schreien würde - wohl
    wie kommen die denn im vergleich hinter die Membran, die Geraden vs. die/den Gebogenen von den runden Kreis ziehenden, der Welle......ääähh Kugelwelle,,, mein ich jetzt.

    ....und was wenn Ich`s persönlich gar nicht mehr hören kann wie`s klingt,
    oder evtl. überhaupt nur, evtl. generell nur, noch Spüren kann.


    Was ich nicht Weiss macht mich nicht heiss. Dann müsst ich davor vielleicht doch vorher auch zum Ohrenarzt
    und dass messen lassen, ob ichs überhaupt, wenn dann Dem so ist überhaupt über Ohren oder Knochen hören, Wahrnehmen könnte.
    Und beurteilen kann.


    Was für eine Zwickmühle, aber auch. :wacko:

    Genau was mach ich denn jetzt am Besten.
    Bau ich den "Lautsprecher"/-Abnehmer, jetzt in so ne Trommel (kleines Tom) mit Chasis.
    Mach hinten ein Fell drauf (Zu), nimm ein Meshead hinten drauf (durchlässig)


    Oder nimmeinen "Nackigen Lautsprecher"


    oder son ne teils gelochte Halbkugelabdeckung wie bei DW.


    oder ein charaktermässig umschaltbares Mikrofon (also keinen "Lautsprecher") hochwertiges von z.b. Neumann


    Vorausgestzt also, die Abhöre Anlage Lautsprecher, Kopfhörer könnten, das noch ausgeben.
    Der günstige MP3 Player, billige Ohrhörer natürlich nicht, keine Frage.


    ?(

    Ach ja und der Nahbesprechungseffekt, dem ja immer "Künstlichkeit" nachgesagt wird,
    der würde ja beim DIY "Sub - Lautsprecher" auch weg Fallen, weils ja eben der genannten Kugelcharacteristic entspräche.
    Welches ja die üblichen, unter Preisklasse Speziellen BD`s eben nicht aufweisen.

    ZITAT:Auf Bassdrums bezogen meint es aber wohl einfach die gewisse Portion "Schub" unterhalb dessen, was man mit der sonstigen Mikrofonierung einfängt.


    Danke für die Aufklärung, wie ordnet man jetzt sonstige Mikrofonierung ein, meinst jetzt die üblichen BD Mikros,
    oder dann dass was drunter geht. Die "Subbass"lautsprecher oder unter 50 Hz empfänger wei immerman sie auch bezeichnet.



    Und können die üblichen BD Micros jetzt Unter 60 oder 50 Hz nichnur gemessen was einfangen, sondern eben auch fürs menschliche Ohr hörbar
    unter Berücksichtigung der Verarbeitung inkl. der Entsprechenden Ausgaben Lautprecher dass auch ausgeben,



    Oder ist das einfangen nur mit "Lautsprechern" (Subbbasslautspr.) möglich.
    Oder spüre ich das evtl. auch nur, kennt vielleicht wer wen das so auf OpenAirs mitunter in den Magen geht.



    Zum Infraschall hin gibts dann ja sogar mitunter richtig unangenehme Gefühle hab ich gelesen.

    So Was, dann hab ich wohl, die ganze Geschichtde mit dem Subbas total mißverstanden und sollte wohl mal ne
    Schulbank Drücken :( :S


    Ich war immer der Meinung, Subbass fängt so unterhalb 50Hz erst an, naja evtl. kann ma da bissl draufschlagen.
    Druckempfänger wären dazu gerade prädestiniert, Druckgradientenpfänger nicht so dolle.
    Eine Acht oder eine Kugel (wie z.b. Lautsprecher), würden da gute dienste Leisten.
    Die genannten aufgeführten Kandidaten, und auch meist üblichen Kandidaten weisen, das i.d. Regel auch weniger auf.


    Dann hab ich mal irgendwo Gelesen, dass So niedrige Frequenzen im Subbassbereich, um Fürs Menschliche Ohr überhaupt wahrnehmbar,
    hörbar werden,
    einige db, noch über dem sein sollten wo "Normaler Bassbereich liegt.



    Schau ich dann in die gemessenen Bilder auf die Vorseiten , fällt das steil ab, unter 50 sogar Waagrecht, kommt da dann überhaupt
    noch Was Hörbares (des is doch nix), verarbeitbares fürs Ohr.


    Und wenn ja, muss ja wie schon gesagt, Die Ausgabe, das Alles auch noch Bringen. Vielleicht liegts ja daran das man keinen Unterschied nicht hört
    oder nur seltenst hört, weil Gesamt System eben nur so stark wie sein Schwächstes Glied ist.


    Größere Lautsprecher mit weichen Hub und weicher Sicke wurde mal wo empfohlen, fürn Abnehmenden "Lautsprecher"


    Mmmm....hhhh keine Ahnung - was da jetzt richtig ist ?(


    Edith: ach ja da fällt mir noch ein der Simon z.b., hat so einen großen Lautsprecher vor seiner Bassdrum, innen drin glaub ich ein B52, extra modifiziert mit halter
    ich meine so schräg aufs Zentrum Batter gerichtet.


    Ein Snare, Resomikro hat er nicht, dafür lieber ein extra, unten seitwärts einzielendes Mikro, für den Rimklick,
    des schaltet der, Der Mann am Pult dann bei Bedarf zu, dass aber nur nebenbei weils angesprochen wurde mit SnareResoMic.

    @ trommla + seelane :thumbup:


    quasie ein abgehangener, durchgehangener Teppich, aufgrund der Eigenlast(quer zur Stab- ääähh Spiralachse) im, abgespannten Zustand.


    Ein "Hängebauch - TeppichPhönomen", mit wild konfus, radial peitschenden Spiralen, aufgrund ihrer nicht mehr gegebenen longitidundinal gegebenen Form, weil verkrümmt, ugs. verbogen.


    Horton hört ein Hu! Auf der Hängebrücke - YouTube


    Darum lasse den Teppich u.U. mit Mittig zwischengelegten Papier (Zusatzlast), nicht im abgespannten zustand verweilen. ;)

    Das objektiv oder die einstellung des Objektivs, ist ziemlich verzerrend,
    ich glaube auch das da vieles übertrieben täuschen könnte.


    Ansonsten bin ich sehr der Meinung von Druffnix.


    Mit den Pedalen nach vorne Schieben links, allerdings glaube ich nicht.
    Wenn er ein sehr breites (gebärfreudiges :) ;) , nur damit keine Missverständnisse des Beckens betreffen aufkommen) Becken hätte, dann vielleicht schon. Oder wenns ne Snare kleiner 14 wäre, was auch nicht der Fall ist.


    Ja mit dem Doppelpedal u. HH, ist immer ein Kompromiss, wie schon von Druffnix, angesprochen
    kommts hier auf die Gewichtung des Einsatzes an.


    @ seelane
    da sind wir uns ja im wesentlichen eigentlich einig.
    Danke für die Bilder, die schräg angehobene BD in Kombination mit dem Stuhl,
    weckt in mir ein Bild als könnte man das fast wie aus einem Fernsehsessel mit zurückgesteller Lehne
    spielen. 8)



    Das könnte vom Viel Stimmen herkommen.
    Z.b. wenn man mit dem schräg Untergelegten Drumstick den Teppich für Stimmzwecke abhebt, und
    den Teppich zuvor nicht komplett abgenommen hat.


    Auch ein unpassend unterlegtes Kissen zur Abdämpfung, wenn man Schlagfell stimmt, könnte die Ursache sein.


    Und "Abdrücke" oder Spuren vermute ich sind einfach, Schleifspuren der ausgeleierten Spiralen die dann, teils radial schwingend,
    vergleich ähnlich beim Seilhüpfen da, Quasie rumschaben.


    Das jemand den Teppich so anknallt das es solche abdrücke geben könnte halte ich für, undenkbar,
    wie schon angesprochen, klänge so eine Trommel total Tot .


    Ich hab die Teppiche, sowohl ne Zeitlang abgespannt, bei nicht spielen, jetzt sind sie so locker mit
    Papier dazwischen das abspannen nicht lohnt.


    Das einschieben vom Papier zwischen Teppich und Fell, sollte Vorsicht geschehen, beim Drunterfädeln, könnte man unter Umständen
    zwischen den Spiralen einfädeln, was u.U. auch zu so ähnlichen Bildern führen könnte aber nicht so extrem.


    aber das, nur am Rande, halte ich hier eher nicht für die Ursache, ausser der TS fädelt auch was zwischen Fell und Teppich.


    Teppiche sollte man eigentlich wie Rohe dünnwandige Eier handhaben.

    Das grössere Briliante rechts ist das ein Ride, das würde ich persönlich jetzt, vielleicht, platzmässig mit dem Jazz (scheint ein Crash zu sein) tauschen, und das Brilliante auch mehr noch über die BD Geben, da ist noch ne Lücke und Platz, edith aber das Brillante natürlich dabei unten belassen.
    Aber du must damit zurecht kommen.



    Ausser du spielst das Jazz wirklich öfters an. Und/oder das ist ein kleines Ride.


    Ich hätte jetzt vermutet das bei deiner Grösse das, grössere Tom so über BD, auch keine Probleme machen würde.
    Und wär von dem KleinerenLinks ausgegangen - aber Gut.

    .....na das wäre dann doch ein Grund, diese Dinger dann doch mehr auf die Bühne zu bringen.
    Raus damit aus dem Studio, an die frische Luft. :) ;)


    edith..... Sinus, sinus...... Solo!, und auch nur auf dem Papier, und bitte immer auch "On Axiss"
    und in welchem abstand, habs nicht mehr im kopf

    ....in der Tat, warum nicht :)


    nur keine Rollen sollte der nicht Haben, was bei ziemlich älteren Modellen durchaus der Fall ist.
    Leider haben die dann aber auch keine Sitzflächenneigungsverstellung.


    Aber rollen lassen sich ja auch entfernen, da könnte man sich ja was Anderes Dranmachen.

    Eigentlich ist es simpel: Die relative Snarehöhe ist die Höhe, die die Snare nicht absolut (also vom Boden oder vom Meeresspiegel aus objektiv gemessen) einnimmt, sondern im Verhältnis zum Drummer, der mit seinen Armen, Händen und Sticks drauf spielt. Diese Höhe wird von der Armen festgelegt (genauer vom Verhältnis Rumpf/Arme). Dieser "Sweet-Spot" der Snare ist mehr oder weniger unveränderlich.

    Jetzt hab ich auch verstanden, was mit relativer und absoluter Snarehöhe gemeint ist, soweit sind wir da auch gar nicht gedanklich auseinander.
    Aus deiner Sicht, gehst du aus Verhältniss, Schultergelenk/Armhöhe zur Snare aus.
    Ich Schultergelenk zu Hüftgelenk, in die ich "richtige" Höhe, die du als "Relative Höhe" bezeichnest, quasie einpasse.


    Die Sicht, so alleine finde ich trotzdem nicht ganz, Richtig. Unten mehr dazu warum.

    Und er ist völlig unabhängig davon, ob Du (absolut) 60 cm hoch sitzt, 80 cm oder 40 hoch sitzt. Der Sweetspot wandert mit. Eigentlich selbstverständlich.

    ja, hab ich jetzt verstanden......Aber!....

    Das Problem tritt nun zuweilen auf, wenn Drummer zuerst die Sitzhöhe festhalten, "the one and only" glauben gefunden zu haben und nun die Snare an dieser Sitzhöhe ausrichten - und dabei dann allzuleicht die Idealhöhe der Snare wieder verlassen und sich auf die oben beschriebenen Aufbau-Salzmänner einlassen (Anwinkeln etc pp.)

    Daher nochmal aus meiner Sicht: Es gibt viele Arten, zu sitzen, hoch, tief, egal, viel Wege führen nach Rom. Es gibt große Drummer, die hoch sitzen (Omar Hakim, Chester Thompson), es gibt große Drummer, die tief sitzen (Benny Greb), es gibt kleine Drummer, die hoch sitzen (JoJo Mayer, Mike Portnoy) und es gibt kleine Drummer, die zuerst tief sitzen (Steve Smith in Anfangsjahren ) und später dann hoch sitzen (Steve Smith seit einigen Jahren), es gibt kleine Drummer, die relativ tief sitzen (Dave Weckl) und extrem tief sitzen (Mike Mangini, Chad Smith - der hat die Ohren zuweilen zwischen den Knien) - erlaubt ist, was gefällt. Dann wieder gibts Drummer, die immer gleich sitzen, aber mit der Zeit ihr Set aufbautechnisch runter gefahren haben.

    Stimmt, das sieht man, die unterschiedlichsten Sachen.
    Aus welchem Gründen, die Leute aber teilweise, so Sitzen, teils eben auch aus evtl. suboptimalen Vorbelastungen heraus, die u. U.
    durch zusätzlich "falsches Sitzen" dann noch verstärkt werden können, ist die Frage bzw. das Aber.

    Aber die Ergonomie für die Snare ist nur in einer relativ engen Bandbreite ideal und diese sollte man beherzigen und die Sitzhöhe danach ausrichten bzw darauf achten, dass die Sitzhöhe der Idealhöhe der Snare nicht in die Quere kommt, jedenfalls diese Höhe nicht zugunsten der vermeintlich heiligen, am Anfang mal für gut befundenen, Sitzhöhe opfern.

    Und Aber: nur die Ergonomie, wie selbst gesagt, für die Snare (wahrscheinlich als häufigst gespieltes Einzelinstrument im Set) zu betrachten, halte ich nicht für ganz zielführend.
    Das mag zwar gerade für den oberen Nacken, Schulterbereich, und auch Brustbereich, genauso wichtig sein, wie das Was Drunter kommt.


    Aber nicht selten gehen Probleme, von unteren Teil, Lendenwirbelbereich aus, und da spielt die Ergonomie, gerade der Beine eine, nicht ganz unwesentliche Rolle.


    Also die Ergonomie des Gesamten, nicht nur mit Fokus, bzw. mehr Fokus auf/für die Snare, fände ich schon Wichtig, also inklusive Beachtung der Beine.


    Letztlich soll jeder machen, was er will, und es gibt große Drummer, bei denen einem schon beim Zusehen der Rücken weh tut und die trotzdem genial spielen (Buddy R., Al Foster), Drummer, die den HH-Fuss teilweise vom Pedal weg ganz nach nach hinten ziehen und trotzdem grooven wie die Hölle (Chad S.), aber diese Beliebigkeit hilft einem Anfänger ja nicht weiter, der um Rat fragt, da kann man ja mal auf Grundsätzliches hinweisen.

    Sicherlich kann und soll jeder machen, wie im Gut tut, bzw. meint Gut zu tun.
    Jeder Körper ist unterschiedlich, und sicherlich gibt`s, Fälle, da ist evtl. aufgrund von Vorbelastungen
    und reversiblen Veränderungen, evtl. auch Verletzungen
    auch gar nicht anders machbar.
    Und der Körper verändert sich ja auch im Laufe des Lebens.



    Edith: Was mir noch einfällt, bei jedem Guten Bürostuhl, gibts i. R. Neigungs einstellbare Sitzflächen.
    Das wäre sicherlich für Drumming auch nichtverkehrt.


    Was für den Thread : Was ich mir von den Herstellern Wünschen würde ;)