Das hört sich ja gut an! Mein 2-Komponenten-Kleber verträgt vermutlich kein UV-Licht, nach einem Jahr bröselt der weg. Was nimmst Du für eine Marke?
Beiträge von odd-meter1701
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Falls ich es dieses mal richtig verstanden habe:
Die Verbindung zwischen Rohr und Gelenk ist etwas lose? Da wird auf Dauer nur helfen, zwei etwas stärkere Blechschrauben anstelle des Stiftes einzudrehen oder die Bohrung etwas zu vergrößern und eine durchgehende Schraube mit Kontermutter einzusetzen. Kunststoffe dürften nicht allzulange halten.
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@ flosch:
ich würde lieber etwas Paketband um das Rohrende kleben, die Kleberlösung hat doch etwas "Unverrückbares"

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Auch ich rate ab:
Es gibt für wenig Geld schon wirklich gute gebrauchte Schlagzeuge, an einem solchen Billigteil wirst Du keine Freude haben.
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Was meint ihr, was könnte ein Sonor Hilite Exclusive in Red Maple (also mit verkupferter Hardware) in 18 / 12 / 14 (Shellset nit Hängetomhalter) wert sein? Der Zustand ist noch ziemlich gut.
Ich habe so ein Set noch nie als Angebot gesehen, daher habe ich keine brauchbare Orientierung.
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@ hayox: das habe selbst ich erkannt, es ging mir nur darum, dass die Bassdrums mit nur 6 Böckchen nicht von vornherein alle verteufelt werden sollten.
Ein Buchekessel klingt auch in einer solchen Ausführung. Im übrigen können zu viele Böckchen auch bei den Snares abträglich für den Eigenklang der Kessel sein.
Ich mag den Klang meiner Tama-Snares aus den 80-ern, die nur 8 Böckchen haben (Swingstar), (noch) lieber als den der Snares mit demselben Kessel und 10 Böckchen (Imperialstar).Im vorliegenden Bastel-Fall ist gegen die anderweitige Verwendung des Kessels nichts einzuwenden.
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Zitat von »trommeltom«
Viel anderes kann man mit einer Bass Drum mit sechs Stimmschrauben pro Seite wahrscheinlich auch nicht machen...
Ich pflichte Hebbe bei: die alten Bassdrums von Sonor beispielsweise aus der Action-Serie klingen bei guter Gratung, runden Kesseln, intaktem Holz und den richtigen Fellen weitaus amtlicher als irgendwelche Papp(el) oder Linde- oder Pressholz- oder Sonstwieschachteln aus neuerer Produktionszeit, auch wenn 10 Böckchen pro Seite verbaut sind.
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Ich denke, dass der Fehler daran lag, dass das Fell einseitig aufgezogen wurde.
Es gilt, das Fell locker aufzulegen und dann die Stimmschrauben immer über kreuz locker anzuziehen, bis man mit der Fingerkraft nicht mehr weiter kommt. Dann zieht man die Schrauben nacheinander an, aber nicht mehr als eine komplette Umdrehung, und dann gegenüberliegend usw. Dies wiederholt man, bis die gewünschte Stimmhöhe erreicht ist. Das Fell wird zwischendurch mit Körperkraft in der Mitte gedrückt, damit es sich bereits ein wenig dehnt.
Zur Feinstimmung hilft mir, die Fellmitte leicht mit einem Finger oder einem kleinen Tuch abzudämpfen, dann sind die Obertöne weg, und man hört viel genauer die jeweilige Tonhöhe bei den Stimmschrauben. Beim Nachstimmen ist immer auch gleich die gegenüberliegende Schraube mit einzubeziehen, diese hat einen erheblichen Einfluss auf die zu stimmende Schraube.
Gutes Gelingen!
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Cool, das Museum ist nur ne halbe Stunde weg. Ich bin schon mal gespannt, was es zu sehen gibt. Dass es überwiegend Ludwig-Schlagzeuge sein sollen, wundert bei dem Standort Ludwigsburg nicht wirklich.
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Ob sich da beim Preis noch was machen lässt?
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Ich meine, dass ein solches Jazz-Set vor ein paar Jahren für 500 Euro (neu) zu bekommen war, es war preislich deutlich von der "normalen" Privilege-Serie abgesetzt. Und wenn dann mal ein Böckchen hinüber ist, bekommt man keinen Ersatz. Von daher würde ich eher 200 - 250 Euro ansetzen
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Einer meiner Lieblingstitel (aber da bin ich wohl nicht alleine):
https://www.youtube.com/watch?v=L_XJ_s5IsQc
oder:
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Nochmals zum Kürzen der Folie:
Ich mache das auch gelegentlich mit der Japansäge, wenn man da ein gutes, scharfes Blatt hat und vorsichtig arbeitet, passiert dem Kessel nichts. Ich verwende das zum Beispiel, um folierte Kessel einzukürzen, indem man vor dem Kürzen mit der Kreissäge die Folie durchtrennt, damit diese beim Sägen nicht die verbleibende Kesselfolie ausreißt. Ich stehe auf kurze Kessel, schon von der Spielhöhe her, und auf die genannte Weise kann man folierte Kessel kürzen, ohne neu folieren zu müssen. Und: der Abstand von der Folie zum Kesselrand ist deutlich exakter, wenn man mit einem Abstandhalter arbeitet, als eine vorgekürzte Folie auf den Kessel aufzubringen, da gibt es im Zweifel sichtbare Abweichungen.
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Der Anbieter lässt sich wirklich etwas einfallen:
https://www.ebay-kleinanzeigen…lagzeug/772474324-82-8378
Haben muss man das aber nicht zwingend ...
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Ideen muss man haben:
https://www.ebay-kleinanzeigen…lagzeug/772476365-88-8378
Da könnt man doch auch noch einen kleinen Röhrenfernseher reinstellen
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Gerade stoße ich auf den "Fred".
Sehr schöne Arbeit, top ausgeführt, für mich ist alles stimmig. Auch der Force-Arm passt gut zum Set.
Ich furniere zwar auch, aber nur mit Presswerkzeugen, und an große Tomgrößen oder gar eine BD habe ich mich noch nicht getraut. Bügeln ist mir zu heiß (im wahrsten Sinn des Wortes).
Aber Dein Ergebnis überzeugt voll! Die guten alten Buchekessel des Champions mit einer Top-Oberfläche, dazu noch gut verarbeitet - ein besseres Set wird Dir kaum unterkommen, weggeben verbietet sich damit. -
Also, das Set ist schon ein HIngucker, da kann ein Schlagzeug von der Stange lange nicht mithalten. Die Folie habe ich noch nirgends gesehen, die ist schon heftig!
Ich nehme für Metall und Kunststoff zum Reinigen und Polieren die Rotweiß-Paste, das wird top. Allerdings poliere ich nur von Hand, ansonsten hat man unter Umständen eine Schleifwirkung.
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