Bambus ist sehr hart. Dieses Holz empfiehlt sich für hohe Beanspruchungen im Fußbodenbereich, ist deutlich weniger verformbar als zB Eiche. Und das gilt für die Stäbe entsprechend.
Beiträge von odd-meter1701
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Wenn ich nicht eines hätte, wäre ich schon längst unterwegs. Das ist ein richtig nobles Teil (ich meine die Trommeln, nicht die Becken, die sind Schrott).
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Ein überragender Musiker. Schaut euch an, was der ab Minute 4:20 mit dem Publikum macht.
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Wegen meiner großen Klappe, dass man Trommelkessel auch mit der Japansäge ablängen kann, habe ich heute Abend kurzentschlossen einen ungebohrten (etwas exotischen) Snarekessel aus Hartholz (irgendein sehr hartes, rötliches Tropenholz, wie ich vermute) abgelängt. Ich wollte nicht meinen Maschinenpark aufbauen, und außerdem wollte ich ja testen, ob das Ablängen mit der Japansäge klappt.
Der Kessel war in dem Bereich, den ich ablängen wollte, nicht optimal verleimt (den Kessel habe ich vor einiger Zeit bei ebay gekauft), und ich habe einen Free-Floating-Kessel mit einem kurzen Messingkessel. Der Free-Floating-Kessel war nicht gut verarbeitet, den hatte ich kürzlich überarbeitet und lackiert. Also wollte ich den Holzkessel für den Free-Floating-Kessel ausprobieren.
Den Sägeschnitt habe ich mit einer metallenen Schieblehre angerissen (war aber schlecht zu sehen), und dann mit der Japansäge bearbeitet. Nach etwas 20 Minuten vorsichtigen Sägens war ich durch, das Ergebnis war ziemlich gut, der Kessel war an der Schnittstelle deutlich weniger uneben als mancher alte Trommelkessel (auch von bekannten Firmen), den ich schon unter den Händen hatte. Dann habe ich nochmals ca. 15 Minuten plan geschliffen, die nachfolgenden Fotos habe ich dann gemacht. Der Kessel war allerdings (was man auf den Bildern nicht sieht) noch nicht durchgehend plan, deshalb habe ich nachgearbeitet und nochmals mit frischem Schleifkorn geschliffen, nochmals ca. 10 Minuten. Jetzt ist der Kessel plan, und es kann weitergehen. Wäre es Weichholz gewesen, und hätte ich den Kessel im Schnittbereich mit Kreppband abgeklebt und mit einem gut zu sehenden Strich die Sägelinie angezeichnet, hätte es pro Schnitt - völlig gefahrenfrei, worum es mir bei meinem Tipp mit der Japansäge ging - kaum mehr als 5 Minuten gedauert, den Kessel abzulängen.
Was man auf den Bildern zum Teil im Bereich Übergang Metallkessel zum Holzkessel sieht, sind keine Unebenheiten am Kesselrand, sondern Abplatzungen des Klarlacks beim Holzkessel, das wird noch überarbeitet.
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Freuen wir uns, dass es gut gegangen ist, aber etwas abenteuerlich war das schon ... Wenn man keine Tischkreissäge hat und nicht zum Fachmann will (und sich vor den relativ aufwändigen Nacharbeiten nicht scheut) kann man man Trommelkessel auch durchaus mit einer Japansäge ablängen. Ist zwar mühevoller als der EInsatz der Flex, aber sehr viel weniger schadensträchtig.
Ich freue mich jedenfalls sehr, mal wieder etwas von Hebbe zu lesen! Immer ein Gewinn!
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Die müssten passen:
gibt es vmtl. aber auch noch günstiger ...
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Eine Ergänzung zum Ludwig-Set in Silver Sparkle (siehe #7.947):
Es ist ein 3-ply maple / poplar / maple aus Mitte / Ende 1971 (Seriennummer, Verstärkungsringe, keine Granitone-Farbe); Größen: 12. 13, 16, 22
Der Wert dürfte angesichts des Zustandes gegen 1,8 bis 2k gehen; ich gehe nicht davon aus, dass es verbastelt ist, muss es aber vor Ort genau anschauen. -
Danke für die Infos. Wusste gar nicht, dass Meisinger auch Gebrauchtsets anbietet!
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Eine Bekannte aus dem Raum Stuttgart hat ein Ludwig Shellset zu verkaufen. Olive Set, Silver Sparkle, sieht noch ziemlich gut aus. Die Größen sollten 12, 13, 16 und 22 sein, gemessen habe ich nicht, nur von ferne ein Foto geschossen. Außerdem hat sie eine Ludwig Supralite Snare, die dürfte 5,5 " hoch sein, die sieht aus wie neu.
Bei den Preisen von Ludwig bin ich ganz draußen. Was meint ihr?
Wer Interesse hat, kann sich bei mir melden, ich stelle dann den Kontakt her.
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In kleinen Formationen, in denen die Stücke nicht durcharrangiert sind, und in denen es darauf ankommt, aufeinander zu reagieren, z.B. bei Jazztrio-Auftritten, sehe ich zu, dass ich mit den Mitmusikern auch visuell kommunizieren kann, und das bedeutet, dass die Formation in einer U- oder Bogenform steht. Ob ich dann in der Mitte bin oder einer der anderen ist nicht wichtig, Hauptsache, man hört und sieht sich gut.
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Petting hin, Pershing her:
Glückwunsch zum Schnäppchen!
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Du hast eine PN, da gehe ich auf Deine Fragen ein ...
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Kollege Trommla hat - wie immer - recht. Snare und Becken sind eine (wichtige) Frage für sich genommen. Aber auch ansonstenstimmt es, die Qualität ist auch im unteren Preissegment erstaunlich gut. Mit einer Einschränkung: unterhalb der genannten Preise wird es deutlich schlechter.
Und was man gar nicht kaufen sollte: ein Billigset, das foliert ist. Sobald die Sets lackiert sind, ist die Holzqualität in aller Regel zumindest ordentlich, ansonsten würde einem das ja sofort ins Auge stechen. Mit der Folie hingegen lässt sich jedes Billigholz kaschieren. Bei guten Sets spielt es wiederum faktisch qualitativ keine Rolle, ob es foliert oder lasiert / lackiert ist. Bei der Kesselhardware muss man bei den günstigen Sets hingegen schon Abstriche machen: für die Ewigkeit sind die nicht gebaut. Aber auch da gibt es Lichtblicke. Und bei der Verarbeitung, insbesondere bei der Planheit der Kessel und der Ausführung der Gratungen, auch. Aber da gibt es auch Ausrutscher bei den besseren Sets. Es hilft letztlich nicht: krisitsches Anschauen vor Ort ist durch keine noch so überschwängliche Beschreibung zu ersetzen.
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Wenn man nur die Technik für sich hinübt, also keine anderen Musiker mit dabei sind, tun es meines Erachtens auch Meshheads in Verbindung mit leisen Becken (siehe oben). Die Trommeln sind dabei wurscht. Macht halt keine große Freude (außer an den eigenen Fortschritten). Tollen Klang und dennoch sehr leise - das lässt sich kaum vereinbaren.
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Die Kessel sind sehr gut verarbeitet, der Umbau ist kein technisch Problem.
Ob es sich wirtschaftlich lohnt, ist eine andere Frage. Andere, qualitativ hochwertige Hardware zu verbauen ist relativ teuer. Die Kessel sind als Ausgangsmaterial jedenfalls gut geeignet.
Wen die Optik nicht stört bekommt hier viel Schlagzeug fürs Geld.
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Hoppala, das ist ja immerhin ein renommiertes Institut. Hört sich interessant an!
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Das ist eingentlich viel zu gut, um wahr zu sein. Da aber nur Abholung akzeptiert wird, könnte es echt sein.
Nur sollte man nicht anzahlen, es gibt auch die Masche, dass eine Anzahlung verlangt wird, und der Verkäufer dann perdu ist. Leider gibt es im Betrugsbereich nichts, was es nicht gibt.
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kleiner Tipp:
Wenn es mit der Durchmesser des L-Arms passt ( es sollten ca. 10 mm sein?) kannst du ein Standtombein, sofern Du eins übrig hast, entsprechend biegen und auf die passende Länge absägen.
Unter die Backen würde ich nach Möglichkeit etwas Festeres als ein Gummistück geben, der BD-Reifen wird es Dir danken ...