Beiträge von danyvet

    Schliesslich zahlt man ja dafür ;)

    Das waren nur 20€ Pfand für einen von diesen Kopfhörern. Das gab's zurück, wenn man den Hörer am Ende des Events wieder abgegeben hat.

    Ich glaube, beeble meint mit „dafür zahlen“, dass man keine Gage bekommt und für Anreise, Unterkunft usw. selbst aufkommen muss. Ich finde, das ist bei solchen Events der falsche Denkansatz. Ich bekomme ja was dafür, nämlich das Erlebnis. Das ist halt kein normaler Gig.

    als Verpflegung nur Brat- und Rindswurst gab. Das 3 Tage lang

    wo hast du 3 tagelang Bratwurst gehabt? Die gabs doch nur bei der Welcome Party? Ich hab mir immer Essen vom Supermarkt mitgenommen. Wobei "Essen" vielleicht nicht die richtige Bezeichnung ist. Ich hatte einfach Cola und Schokoriegel, aber auch Toastbrot und Käsescheiben dabei :D sowas hält ein erwachsener Körper schon ein paar Tage aus ;)


    Also für alle, die es jetzt doch überlegen nächstes Jahr mitzumachen, das voraussichtliche Datum für nächstes Jahr ist der 6. Juli 24. Ich möchte wieder dabei sein, hab das gestern auch schon mit meiner Mumie gechecht, dass sie da meinen (zukünfitigen) Hund übernimmt und nicht selbst Urlaub macht.


    @mamamam zu spät gelesen, aber ich trink eh keinen Kaffee ;) hätte auch gar keine Zeit gehabt.


    Was berichte ich denn jetzt am besten? Wer schon mal bei so einem ähnlichen Event dabei war, weiß wie toll das ist, die anderen wissen es aus früheren Berichten von mir von R1000 Events.

    Daher will ich mal die Unterschiede berichten, was mir besser gefiel und was weniger:

    Wenn man ein Leihset hatte (was ziemlich teuer war, ich glaub so um die 200€ Miete für die 3 Tage), dann musste man das nicht mehr auf die Bühne schleppen, sondern das stand schon da, man musste es nur noch aufbauen. Das war bei den zwei R1000 Events, wo ich dabei war, nicht so. Bei R1000 in FFM 2019 war es aber meines Wissens nach auch so, dass es schon auf der Bühne stand. Liegt dann wohl an der Backliner Firma.

    Die Bühne für die Drummer war auch ein riesiges Podest, mit Stufen für jede Reihe, sodass man von weiter hinten auch gut über die anderen drüber sehen konnte. Wir waren so um die 60 Drummer, in 3 bis 4 Reihen, somit gabs keine Drummer, die viiiiel weiter vorne saßen, wir waren allesamt ganz weit hinten am Feld. Macht aber nix, das Feld im Frankfurter Stadion ist ja kleiner als das im Stade de France in Paris.

    Also dass wir ein Podest hatten, gefiel mir schon mal sehr gut. Was weniger gut war: wir hatten dieselben on-ears Kopfhörer wie alle anderen. Bei R1000 gibts für Drummer ein Bodypack und man kann mit in-ears spielen. Die on-ears KH haben ziemlich gedrückt auf den Ohrmuscheln. Mai-Carsten hatte da eine schlaue Lösung (bitte selbst berichten).

    Am Donnerstag gabs eine Welcome Party, alle Getränke und die Würschtel (konnte man mehrmals Nachschub holen) gingen aufs Haus.

    Ebenso die Getränke bei der After-Show-Party, da gabs so Alkopops in 3 verschiedenen Geschmacksrichtungen, eisgekühlt, sowie Limos ohne Alk, zur freien Entnahme in rauen Mengen. Bei der Aftershow Party lag da so ein Laustsprecher, über den Musik aus der Dose abgespielt wurde, da dran steckte noch ein Mikro, durch das jeder mitsingen konnte, der wollte. Da hatten sich einige von den SängerInnen beteiligt. Ich war echt beeindruckt, was für geile Stimmen manche von denen hatten, zumal es ja in den letzten Wochen vorm Event hieß, wer nicht genügend Zeit zum üben hatte auf seinem Instrument, könnte sich ja auch eine Teilnahme als SängerIn überlegen, da die Texte auf LED Banden abgespielt wurden und "singen kann ja jeder irgendwie" <- ich nicht!! und ich hätte niemals nur als Sängerin teilnehmen wollen, wenn ich dann all die Drummer seh, wie sie da auf ihre Trommeln hauen. Ich wär vor Neid geplatzt und hätte vermutlich geheult :P

    Auf den LED Banden wurden nicht nur die Texte abgespielt, sondern auch die Noten für Drums und alle anderen Instrumente bzw. Akkorde für Gitarren. Fand ich sehr hilfreich, auch wenn man nicht jedes Detail sah, da sie von unserer Position aus schon recht klein waren. Aber zur Orientierung reichte es allemal, und wenn man gute Augen hat und synchron Noten lesen und spielen kann, dann wars vermutlich auch möglich, gar nicht vorher zu üben und trotzdem alles so zu spielen, wie es notiert war. Allerdings, je mehr man sich auf die Noten konzentrieren musste, desto weniger bekam man halt von rundherum mit.

    Die Noten, die im Vorfeld zum üben zur Verfügung standen, waren übrigens auch von wesentlich besserer Quali als bei R1000, wo man sich eigentlich nur an den Videos orientieren konnte.


    Was mir auch noch positiv auffiel ggü R1000: die Organisatoren/Moderatoren konnten auch richtig gut Stimmung machen und noch besser motivieren, und man fühlte sich oft persönlicher angesprochen. Lag vielleicht aber auch daran, dass alles auf Deutsch gesprochen wurde und nicht auf italienisch oder französisch mit rudimentärer englischer Übersetzung :D


    Alles in allem haben sich die 1856 km Autofahrt für mich voll gelohnt, auch wenns anstrengend war (bei der km-Anzahl ist aber auch ein Umweg über eine Zwischenstation beim hinfahren und noch ein anschließender Kurzurlaub für 2 Tage nördlich von FFM bei einer Freundin mit dabei, nur FFM wären es so ca. 1550 km gewesen).


    Hab ich was wichtiges vergessen? Mai-Carsten  infernofreak und iconi ihr könnt gerne ergänzen :)

    Von der Rhythmusmelodie her find ich die fills nicht passend. Kann schon sein, dass du sie korrekt in time spielst, aber ich finde ja auch die gängigen fills, wo immer gesagt wird, dass man die so gut wie immer nehmen kann, in den meisten Fällen nicht schön passend. Zb. so ein Achtel oder 16tel tomlauffill…

    Für mich muss ein fill entweder in die gesangsmelodie oder zur Gitarre passen oder sonst wie sich einfach gut in den Song einfügen, bin da oft ziemlich pingelig, DAS fill zu finden für unsere eigenen Songs 😅 das hat nix mit einfach oder komplex zu tun, zum Song passen mir deine nicht so, vor allem bei ersten aaah ahhh Teil


    Edit: Hab’s mir nochmal angehört, im ersten aaah Teil find ich das fill um eine Zeile zu früh, passt für mich da ned rein. Im zweiten aaah Teil klingts, als würdest du kurz zögern und dann halt schnell irgendein fill spielen. Sonst bin ich eher für „weniger ist mehr“.

    Hast du nicht mit Klick eingespielt oder? Ich würde es gefühlsmäßig viel mehr laid back spielen. Die fills beim aaaaah Teil passen für meinen Geschmack nicht wirklich.

    Ich denke, wenn du das live mit band so spielst, wird’s den Leuten trotzdem gefallen. Ist halt einfach eine schöne Nummer ☺️

    Also, wenn Geld null Rolle spielen würde, dann würde ich mir als erstes mal einen grooooßen Raum (Halle) anschaffen, wo ich dann ganz viele verschiedene Sets reinstellen würde 😁 unter anderem vielleicht ein Pearl Masterworks oder Reference in White Marine Pearl (das finish, das ich eigentlich von Anfang an wollte). Und noch ein paar andere hübsche Sets. Mir ging’s dabei nur um die Optik, weil, so wie schon mehrfach gesagt wurde, das teuerste Equipment macht einen schlechten Drummer auch ned gut.

    Ich schlage vor, kurz vorm soundcheck (17 Uhr) oder gleich im Anschluss danach. Am besten an einem Punkt bei den Drums? Vielleicht Mitte vor der ersten Drums Reihe? Dann können wir auch ein cooles Gruppenfoto machen (wobei, Gruppe bissi übertrieben ist, wir sind ja nur 3 oder?)

    infernofreak bist du auch in der TGJ Drummer WhatsApp Gruppe?

    Interessante Befestigungsversion 🧐 meine Teppiche haben einfach nur ein längliches Loch in der Endplatte, bei deinem ist da noch so ein Steg, wo das Band herumgeht und dann muss es nochmal um die Ecke. Da ist schon nochmal mehr Zug am Band, denk ich.

    Als butterweiche hats werfe ich noch paiste 505 ins Rennen, die haben für mich ein schönes schlürfen bei Achtelöffnungen (ich meine diese klassische Öffnung auf der 4+, die sehr oft gemacht wird). Spielen sich auch relativ weich, wobei ich zugeben muss, dass ich sonst in meinem Fundus eher weniger „jazzige“ becken hab.

    Die 2002er SE setzen sich extrem gut durch, aber an die SoundEdge Eigenschaft muss man sich erst mal ein bissi gewöhnen, bis man heraußen hat, wie man die am besten spielt. War zumindest bei mir anfangs so, die verhalten sich doch ganz anders. Inzwischen hab ich kein Problem mehr damit und nehme die für die lauteren Gigs sehr gerne.

    Ich kann nur nochmal die Anschaffung von gebrauchten empfehlen, weil du die jederzeit um denselben Preis wieder verkaufen kannst. Und bei Gebrauchtpreisen kann man sich durchaus auch mehr als 1 Paar hats auf Lager legen. Sollte man sogar, find ich. Ich mags, wenn ich abwechseln kann bzw. mich den Gegebenheiten ein bissi anpassen kann

    hat mich noch nie interessiert.

    find aber den trend eigenartig, dass im DF solche beiträge auftauchen, auch wenns im OT bereich ist. sommerloch?

    ich überlege schon, hier demnächst mal golfturnierergebnisse und katzenvideos zu posten ;) wär für mich irgendwie dasselbe :D

    Aber vielleicht bin ich ja nicht informiert und die angesprochenen filme haben doch was mit drums zu tun...

    Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Sollten deine Probleme wirklich vom Schlagzeug spielen kommen, würde ich nach einer Zeit der Schonung (oder was immer der Arzt empfehlen wird) einen Lehrer aufsuchen, denn wenn deine Probleme vom trommeln kommen, liegt das unter Garantie an einer falschen Stickhaltung/Technik