als Verpflegung nur Brat- und Rindswurst gab. Das 3 Tage lang
wo hast du 3 tagelang Bratwurst gehabt? Die gabs doch nur bei der Welcome Party? Ich hab mir immer Essen vom Supermarkt mitgenommen. Wobei "Essen" vielleicht nicht die richtige Bezeichnung ist. Ich hatte einfach Cola und Schokoriegel, aber auch Toastbrot und Käsescheiben dabei
sowas hält ein erwachsener Körper schon ein paar Tage aus 
Also für alle, die es jetzt doch überlegen nächstes Jahr mitzumachen, das voraussichtliche Datum für nächstes Jahr ist der 6. Juli 24. Ich möchte wieder dabei sein, hab das gestern auch schon mit meiner Mumie gechecht, dass sie da meinen (zukünfitigen) Hund übernimmt und nicht selbst Urlaub macht.
@mamamam zu spät gelesen, aber ich trink eh keinen Kaffee
hätte auch gar keine Zeit gehabt.
Was berichte ich denn jetzt am besten? Wer schon mal bei so einem ähnlichen Event dabei war, weiß wie toll das ist, die anderen wissen es aus früheren Berichten von mir von R1000 Events.
Daher will ich mal die Unterschiede berichten, was mir besser gefiel und was weniger:
Wenn man ein Leihset hatte (was ziemlich teuer war, ich glaub so um die 200€ Miete für die 3 Tage), dann musste man das nicht mehr auf die Bühne schleppen, sondern das stand schon da, man musste es nur noch aufbauen. Das war bei den zwei R1000 Events, wo ich dabei war, nicht so. Bei R1000 in FFM 2019 war es aber meines Wissens nach auch so, dass es schon auf der Bühne stand. Liegt dann wohl an der Backliner Firma.
Die Bühne für die Drummer war auch ein riesiges Podest, mit Stufen für jede Reihe, sodass man von weiter hinten auch gut über die anderen drüber sehen konnte. Wir waren so um die 60 Drummer, in 3 bis 4 Reihen, somit gabs keine Drummer, die viiiiel weiter vorne saßen, wir waren allesamt ganz weit hinten am Feld. Macht aber nix, das Feld im Frankfurter Stadion ist ja kleiner als das im Stade de France in Paris.
Also dass wir ein Podest hatten, gefiel mir schon mal sehr gut. Was weniger gut war: wir hatten dieselben on-ears Kopfhörer wie alle anderen. Bei R1000 gibts für Drummer ein Bodypack und man kann mit in-ears spielen. Die on-ears KH haben ziemlich gedrückt auf den Ohrmuscheln. Mai-Carsten hatte da eine schlaue Lösung (bitte selbst berichten).
Am Donnerstag gabs eine Welcome Party, alle Getränke und die Würschtel (konnte man mehrmals Nachschub holen) gingen aufs Haus.
Ebenso die Getränke bei der After-Show-Party, da gabs so Alkopops in 3 verschiedenen Geschmacksrichtungen, eisgekühlt, sowie Limos ohne Alk, zur freien Entnahme in rauen Mengen. Bei der Aftershow Party lag da so ein Laustsprecher, über den Musik aus der Dose abgespielt wurde, da dran steckte noch ein Mikro, durch das jeder mitsingen konnte, der wollte. Da hatten sich einige von den SängerInnen beteiligt. Ich war echt beeindruckt, was für geile Stimmen manche von denen hatten, zumal es ja in den letzten Wochen vorm Event hieß, wer nicht genügend Zeit zum üben hatte auf seinem Instrument, könnte sich ja auch eine Teilnahme als SängerIn überlegen, da die Texte auf LED Banden abgespielt wurden und "singen kann ja jeder irgendwie" <- ich nicht!! und ich hätte niemals nur als Sängerin teilnehmen wollen, wenn ich dann all die Drummer seh, wie sie da auf ihre Trommeln hauen. Ich wär vor Neid geplatzt und hätte vermutlich geheult 
Auf den LED Banden wurden nicht nur die Texte abgespielt, sondern auch die Noten für Drums und alle anderen Instrumente bzw. Akkorde für Gitarren. Fand ich sehr hilfreich, auch wenn man nicht jedes Detail sah, da sie von unserer Position aus schon recht klein waren. Aber zur Orientierung reichte es allemal, und wenn man gute Augen hat und synchron Noten lesen und spielen kann, dann wars vermutlich auch möglich, gar nicht vorher zu üben und trotzdem alles so zu spielen, wie es notiert war. Allerdings, je mehr man sich auf die Noten konzentrieren musste, desto weniger bekam man halt von rundherum mit.
Die Noten, die im Vorfeld zum üben zur Verfügung standen, waren übrigens auch von wesentlich besserer Quali als bei R1000, wo man sich eigentlich nur an den Videos orientieren konnte.
Was mir auch noch positiv auffiel ggü R1000: die Organisatoren/Moderatoren konnten auch richtig gut Stimmung machen und noch besser motivieren, und man fühlte sich oft persönlicher angesprochen. Lag vielleicht aber auch daran, dass alles auf Deutsch gesprochen wurde und nicht auf italienisch oder französisch mit rudimentärer englischer Übersetzung 
Alles in allem haben sich die 1856 km Autofahrt für mich voll gelohnt, auch wenns anstrengend war (bei der km-Anzahl ist aber auch ein Umweg über eine Zwischenstation beim hinfahren und noch ein anschließender Kurzurlaub für 2 Tage nördlich von FFM bei einer Freundin mit dabei, nur FFM wären es so ca. 1550 km gewesen).
Hab ich was wichtiges vergessen? Mai-Carsten infernofreak und iconi ihr könnt gerne ergänzen 