Beiträge von danyvet

    Was ich weiß, zahlen die Lokale sowieso pauschale AKM Gebühr, nicht für jeden einzelnen Veranstaltungstag extra. Für Musik aus der Dose müssen sie ja auch zahlen. Bei uns hat auch noch niemand gefragt ob wir AKM Mitglied sind, das einzige was mal zur Sprache kam war dass ein Veranstalter im Mail quasi als Fußnote geschrieben hat, dass der QR Code für die AKM Meldung aushängt im Lokal bzw wie die bei der Bar erfragen sollen, falls wir sie brauchen.

    Also entweder ist da ein eklatanter unterschied zwischen gema und akm oder die Veranstalter bei uns sind da entspannter

    Die Diskussion hier verläuft ja gerade etwas eigenartig.

    Das liest sich ja so, als ob so mancher hier sich danach richtet, was das Publikum hören will, hauptsache er darf trommeln.

    Geht’s euch ums musikmachen oder ums Geld??

    Wenn ich als Zuschauer in ein Lokal gehe, wo live Musik spielt, gehe ich entweder gezielt hin um eine neue Band eines bestimmten Genres (für mich) zu entdecken oder ich geh dort hin, weil ich mich mit jemandem treffe und es mir egal ist, ob da Musik vom Band oder Live Musik oder gar keine läuft. In solch einem Fall gehe ich natürlich nicht hin, wenn Eintritt verlangt wird (weil ich ja ned wegen der Musik hingehe). Aber ich hab schon (in meinem präferierten Genre) einige Bands gesehen, wo ich positiv überrascht war und mich am Ende gefreut hab einen tollen Abend mit toller Musik verbracht zu haben.

    Von der Seite der Hobbymusikerin einer Band mit Eigenkompositionen seh ich das so, dass ich einfach unsere Musik Bekannten und Fremden präsentieren will und mir dann Feedback einhole, um zu wissen, wie es ankommt bzw. denen zu zeigen, was wir da Woche für Woche bei den Proben machen. Ich freu mich natürlich, wenn’s positives Feedback gibt, wenn es jemandem so überhaupt ned gefallen hat, weil ihm das Genre prinzipiell ned taugt, dann denk ich mir „dann wärst halt ned gekommen“.

    Wenn’s niemandem gefällt, Pech gehabt. Aber deswegen doch lieber Covers zu spielen käme mir/uns nicht in den Sinn.

    Wir machen’s ja als Hobby und müssen nicht davon leben. Wenn wir keine Gage bekommen, ist das auch ok, eben weil wir ja nicht bekannt sind und keine Berufsmusiker. Was ich aber eben als Unart sehe, ist wenn Bands mehr zahlen müssen um zu spielen als im Hut landen würde. Wir haben auch schon mal auf den Hut vergessen, dort haben wir aber auch nix bezahlt und bekamen 3 Getränke pro Musiker. Das finde ich für Hobbymusiker im Grunde völlig ok, wenn man nur einen Hut rumgehen lässt (wo nicht jeder verpflichtet ist was reinzuwerfen) und dafür die Gelegenheit bekommt auf einer halbwegs vernünftigen Bühne zu spielen, ohne dass man auch noch Lautsprecher und Mischpult usw. anschleppen muss. Quasi eine win-win-Sache. Der Wirt bekommt mehr Gäste, wir die Gelegenheit live zu spielen und die vorhandene backline/Technik zu nutzen. Ich glaube auch nicht, dass man damit Profibands die Jobs wegnimmt. Die spielen eh andere Gigs. Die Lokale wo wir spielen haben so gut wie nie Bands, die das hauptberuflich machen oder auch nur nebenberuflich und schon bekannter sind.


    Wir haben erst gestern wieder eine Anfrage einer Band bekommen, ob wir uns einen Gig teilen wollen. Der Grund war wohl, weil das Lokal 360€ Miete verlangt, plus Tontechniker… sowas mach ich nur, wenn ich ein privates Fest machen will, wo ich keine fremden Leute dabei haben will. Dann rechne ich natürlich mit einer Miete des Lokals bzw. für einen separierten Raum. Klar, bei 3 Bands wären es wieder „nur“ 120€ pro Band, aber ich weiß auch noch ned was der Tontechniker kostet… das kann durchschnittlich zwischen 100 und 300€ alles sein.


    Ob eine Komposition gut ist oder nicht, macht bei so manchem Genre auch nicht viel aus. Laune machen muss es, oder emotional berühren oder sonst wie „gefallen“. Geschmack ist subjektiv. So manch weltberühmte Nummer ist nicht unbedingt eine geniale Komposition. Aber geht eben ins Ohr, oder ist witzig, oder es drückt Emotionen gut aus, etc. Das kann durchaus auch ein gerader 4/4 Pop/rocksong ohne Firlefanz sein, der quasi von jedem gespielt werden könnte, der eines der Instrumente halbwegs mittelprächtig spielen kann. Manchmal reicht schon, wenn die Stimme des Sängers/der Sängerin einen anspricht.



    Seelanne ’s sehr provokanten Beitrag #139 möchte ich noch gern ein bissi näher kommentieren:

    (Zitieren funzt bei iOS gerade nicht… )

    Zum ersten Absatz: Geißel der Menschheit…puh… damit kommst bei mir in die Kategorie „dann gehst halt woanders hin“, so wie auf Social Media, wenn dich was ned interessiert, scrollst halt weiter anstatt andern die Freude zu nehmen mit herummotzen.

    Dem zweiten Teil von dem Satz, ab „es sei denn…“ kann ich voll zustimmen, genau das sind meine Erfahrungen. Bei uns gibt’s aber eigentlich fast auch nur solche Lokale.

    Der zweite, längere Absatz ist auch streckenweise schwer verdaulich. Du schubladisierst da ziemlich und es klingt ziemlich sexistisch, auch wenn’s (hoffentlich!) ned so gemeint ist, sondern eher sarkastisch… hoffentlich… es könnt durchaus sein, dass eine Frau mit tattoos (was hast gegen tattoo?) und Kajal (na und? Keith Richards malt seine Augen auch an) Bauchnabel zeigt, weils auf der Bühne warm is - das muß nix mit feminismus zu tun haben, wobei feminismus zwar bei so manchen gestrigen meist abfällig gemeint ist, aber an sich eigentlich nix Böses ist - aber trotzdem coole Songs schreibt und keine Maus ist.

    Genauso ist es mir eigentlich scheißegal, ob der Sänger, der da über unsere verkommene Gesellschaft singt, ein schmächtiger Oberstufenschüler ist oder ein sixpack hat. Scheißegal, und wenn er näselt, unsere Gesellschaft IS nunmal verkommen. Fakt!

    Warum sollt der nachher Geißeln nehmen?? Den „Witz“ kapier ich ned…klingt auch ziemlich xxx-phob (xxx steht hier für alle gesellschaftlichen Gruppen, die bei kleingeistern ned so beliebt sind).

    Die abgezählten Getränkebons (3 Stück pro Musiker) sind bei den meisten Gigs Standard, wo wir bisher gespielt haben. Essen gab’s nur einmal, Gage (ganze Band 200€) auch nur einmal, dort dafür quasi unlimitiert Bier.

    Dass die Band dann als Veranstalter fungiert, hatten wir einmal dezidiert, genau dort, wo es den bisher einzigen schriftlichen Vertrag gab (allerdings hatten wir damals wegen Krankheit abgesagt und eine Ersatzband gefunden, somit hatten eure es dann doch noch nie).


    Prinzipielle Frage: was genau definiert ihr eigentlich als pay to play? Wenn das einzige was man zahlt der Tontechniker ist? Den müsste man ja auch zahlen, wenn man selber einen mitbringt, außer er ist quasi Bandmitglied und macht es als Hobby.

    Meine Erfahrung bei Mediamarkt mit Kartons ist leider mau. Ich war dort und die sagten, die werden immer noch am selben Tag abgeholt/weggeführt, da müsste ich Glück haben und quasi unmittelbar zum Zeitpunkt des auspackens kommen. Sie konnten mir aber nicht sagen, wann das sein soll 🙄

    Viel Glück, hoffe du findest was. Am besten ist sowas eher um Weihnachten herum bei den Altpapiercontainern. Manche stellen da einfach die nicht zusammengedrückte Schachtel hin. Ansonsten mit Gaffa reparieren… vielleicht bei so einer Sammelstelle? Ist halt mühsam.

    Vielleicht auch Möbelhaus?

    Hier übrigens ein Ausschnitt in slomo vom damaligen Intro von smells like teen spirit im Regen. Hoffe, man kann es erkennen, und YouTube hat die Quali nicht zu arg gedrosselt 😅 das Wasser hat nur so gespritzt bei jedem Schlag und ich war auch klitschnass 😅 was ein Spaß🤣

    trommla ich hab so eine Plane und hatte sie am Set in Dresden, als der Regen aufzog. Aber mit dem Regen kam auch heftiger Sturm, der die Plane binnen Sekunden vom Set riss und die beckenständer gleich mitgerissen hat. Ich konnte nur vom Rang aus zusehen und hoffen, dass nix kaputt ging, da wir aus Sicherheitsgründen nicht mehr aufs Feld durften. Und gut war’s, das war echt gefährlich, da flogen Teile rum… also so eine Plane nützt dir zwar bei senkrechtem Regen was, aber bei waagrechtem Regen mit Sturm nicht wirklich. Da musst du schon Ziegelsteine auf die Plane legen, und die muss so groß sein, dass sie rundherum am Boden aufliegt. Und 10 Ziegelsteine mitschleppen tu ich mir ned an😅

    Mein kleines schwarzes „Stadion-Set“ (das ich immer bei diesen Großveranstaltungen wie The Grand Jam o.ä. nehme) ist schon mal waschelnass geworden. Das ist ein billiges Set, das ich mir extra deshalb angeschafft hab und mir jedesmal denke, wenns hin wird, schlepp ich es gar nicht mal mehr mit heim 😅 aber auch den Schüttregen in Dresden hatte es überstanden, somit ist es mir egal, wenn’s mittendrunter zu regnen beginnt. Nur den Hocker muss ich retten, wobei auch der den sintflutartigen Regen damals überlebt hat. Die anderen mit ihren Strominstrumenten haben da sicher mehr Stress, ich bin da gelassen ☺️

    Wenn es regnet, fällt die Veranstaltung also aus!? Krass, wer plant denn sowas?

    Wenn es regnet, gibt es einen Ersatztermin eine Woche später. Da haben wir allerdings einen anderen Gig 😅 und auch die Tonfrau hat da keine Zeit, würde aber eine andere Firma organisieren.

    Aus heutiger Sicht ist aber eher Hitze angesagt 🥵

    So, heute Abend fand endlich das Treffen mit der Tonfrau statt. Fazit: es gibt nur linecheck, ich soll um 18:50 dort sein und schon ausgeladen haben, damit das Zeug nur noch auf die Bühne gestellt werden muss. Die Musiker, die um 19:00 dran sind ziehen dann nämlich zum Bücherstand (das ist nur Gesang und Kontrabass (wie der Typ mit dem Kontrabass spielend gehen soll, frag ich mich zwar, aber das ist ja nicht mein Problem)), das ist jedenfalls so geplant 🤣. Wir können dann aufbauen sobald die weg sind, also zwischen 19:00 und 19:30 und kurz soundcheck machen. Das Zeugl wird nicht mikrofoniert, wir werden 2 Monitore haben (für die ganze Band) und Teppich muss ich auch mitbringen. Die Bühne hat kein Dach, besteht nur aus so Bühnenbodenelementen 4x3m, also kann ich das Banner auch daheim lassen, da gibts nix zum aufhängen. Somit alle offenen Fragen geklärt.

    Es bleibt aber spannend 😅

    Die Tonfrau findet das Programm auch extrem dicht und dass keine Zeit für Changeover eingeplant ist, findet sie auch absurd. Sie meint auch, Straßenfeste sind immer stressig und chaotisch, aber wir sollten es möglichst locker nehmen. Die Organisatorin ist ziemlich gestresst und flippt schon, aber das ist auch nicht mein Problem. Ich werde dann wohl hier kurz berichten wie es war, und vermutlich etwas länger dann drüben in meinem Galeriethread ☺️

    trommelmann danke für deinen Erfahrungsbericht! Das bestätigt meine Meinung und Gedanken dazu.

    Das Treffen mit der Organisatorin war schon, aber die Tonfrau haben wir noch ned getroffen.

    Die Bühne ist 5x3m, das passt für uns gut.

    Ja, die wissen, dass wir mit einer kompletten Band kommen und das will sie ja auch. Sie meint, wir sind quasi die Wilden im Programm 😄 und das findet sie gut so. Ich sag ja, die hat keine Ahnung/Erfahrung mit solchen Festen. Macht sie zum ersten Mal, hat sie uns auch gesagt.

    Ich hoffe inständig, dass die Tonfrau entscheidet, dass wir nicht schon vorher kommen müssen. Zumal wir ja nach dem Soundcheck wieder abbauen müssen, sonst haben ja die anderen keinen Platz. Wobei die anderen alle maximal zu zweit oder zu dritt sind mit kleinen Instrumenten (bis auf das Balafon und den Kontrabass), also vielleicht kann man dann das Schlagzeug abgedeckt stehen lassen, falls wir wirklich vorher kommen müssen.

    Ich werde berichten…

    oft sind das ja keine Profis, sondern machen so ne Nummer einmal im Jahr oder überhaupt zum ersten Mal.

    In unserem Fall macht die das tatsächlich zum ersten Mal. Und im Grunde geht’s ihr ja eigentlich um die Geschichte des Hauses, da werden ja auch Zeitzeugen geladen usw., sie hat auch ein Buch geschrieben über das Haus, das sie dort auflegt. Also im Grunde hat die nie was mit Musikveranstaltungen zu tun…

    Meine Jungs hoffen ja auch auf Connections aufbauen, zb. der Robert Rotifer ist ein bekannter Mensch in Wien (Musiker und musikjournalist/Moderator bei einem sehr großen Radiosender).


    Fällt wohl unter "Lehrgeld zahlen" und wird nicht wieder passieren.

    Das ist die Frage… jedesmal ist es irgendwie anders, so dass man kaum aus solchen Fällen lernen kann

    Ich weiß nicht, wie weit das Stadtfest entfernt ist. Aber könntest du nicht zumindest zwischen Soundcheck und Auftritt woanders hin?

    Ja, das ist nicht so weit, 20 Minuten mit Auto, das Problem ist eher noch der Parkplatz, aber im schlimmsten Fall parke ich in der Firma, das ist 6 Minuten mit Auto vom Event entfernt und knapp 20 Minuten von daheim. Ich muss da ohnehin Heim zum Hund dazwischen.

    Die Organisatorin hat noch ein Mail nachgeschickt, sie möchte, dass schon um 15 Uhr alles fertig ist und soundcheck abgeschlossen, weil sie Angst hat, dass es ein Chaos wird, wenn alle kurz vor knapp kommen, weil ja auch Standler (Essen, Bücher etc.) dort sein werden. Die hat das viel zu dicht geplant ohne an die Logistik zu denken….

    Was mich halt so ärgert ist, dass ich so kurz davor erst vor die Tatsachen gestellt bin, dass ich eigentlich den ganzen Tag damit blockiert haben werde. Das liegt aber nicht so sehr an der Orga sondern vielmehr an der fehlenden Informationsweitergabe innerhalb der Band. Ich bin im Moment schon so sauer deswegen, dass ich schon überlegt hab nach dem Event die Band in den Wind zu schießen. Aber da muss ich erst mal den Ärger verfliegen lassen, sonst wird das eine spontane Wutentscheidung.

    Das wird jedenfalls meinerseits zur Sprache gebracht werden danach.

    Der Tag nach dem Treffen mit den Organisatorinnen.... Fazit: 80% der Fragen sind offengeblieben, weil das nur die Frau sagen kann, die für die Tontechnik zuständig ist, und die ist bis morgen noch im Urlaub.... oida, ich hass diesen gig jetzt schon... :rolleyes:

    die Jungs checken es einfach ned. auf meinen vorwurf, dass ich es nicht ok find, dass einer über die freizeit der anderen entscheidet und die infos ned weiterleitet: "na, das solltest eigentlich wissen, dass man bei so einem gig quasi den ganzen tag freihalten muss." und "wir wissen das seit einem jahr" - jo, genau... vor einem jahr hieß es: leute, habt ihr zeit am 1.8.26, wir könnten da auf einem straßenfest spielen. mehr info gabs nicht, nachdem alle gesagt haben, dass sie zeit haben. ich hab noch gefragt, wann ungefähr wir denn dran wären, da hieß es nur "es sind drei oder 4 bands, so genau weiß ich das nicht, und wir sind glaub ich die erste".

    ist es wirklich naiv von mir, ohne genaue infos davon auszugehen, dass ich dann schon um 14 oder 15 uhr dort antanzen muss und erst um frühestens nach unserem auftritt/abbau wieder gehen kann? denn den flyer, also genauere infos als bis zu dem zeitpunkt, bekam ich erst mitte juni beim vorletzten gig in die hand gedrückt.

    gestern bekam ich dann noch solche ansagen wie "das ist doch bei allen großen festivals so, dass vor beginn des events soundcheck ist, das solltest doch wissen" - jo, aber zwischen "großem festival" und so einem straßenfest is für mich ein haushoher unterschied. ich hab dann noch eingeworfen, dass eben auch ein kurzer linecheck möglich wäre, da ich davon ausgehe, dass nur die gesänge und das keyboard über die PA gehen. aber das sind halt sachen, die nur die tonfrau sicher beantworten kann.... hoffentlich zumindest die... ich mach also jetzt einen zettel mit meinen restlichen fragen und drück den demjenigen in die hand, der kontakt mit der tonfrau hat.

    gut dass wir gestern übrigens gefragt haben, ob wir die gage überwiesen bekommen oder vor ort auf die kralle. "wir brauchen eine rechnung von euch, dann bekommt ihr das geld überwiesen" - oh, rechnung.... gut, dass wir einen anwalt in der band haben... allerdings ist der auf mietrecht spezialisiert und meint nur, das ist kein problem, das muss man ned versteuern....ok, damit hat er gemäß meiner recherche recht, was ich jetzt grad so auf die schnelle recherchiert hab, muss auf einer honorarnote sogar eine fortlaufende rechnungsnummer stehen. ("versteuern" ist überigens ein blödes wort, denn es gibt umsatzsteuer und einkommensteuer, erstere entfällt bei nicht gewerbsmäßigem zeugs, also so gelegentliche auftritte, zweiteres muss man jedenfalls ans finanzamt abliefern, wenns mehr als 730€ pro jahr ist (ok, das geht sich aus)

    auf was man alles denken muss bei so einem scheiß! ich will doch nur musik machen als hobby ||

    puh, schwer!!

    ich rate mal....

    1-Paiste 505 Heavy Ride 22"

    2-Paiste 2000 Ride 20"

    3-Paiste Sign. Power Ride 20"

    4-Meinl Marathon

    5-Anatolian

    6-Paiste Power Ride SR 20"


    morgen würde ich vermutlich anders entscheiden :D wirklich sehr schwer, da auch nicht alle gleich angespielt wurden und mir auch nicht gleich laut aufgenommen scheinen. obwohl ich von den 6 Rides 3 sehr ähnliche selbst besitze (vom 505 hab ich das medium 20", vom SR das nicht-power ebenfalls in 20" und das 2000 in 22", also nur fast ähnlich ;) )

    bin schon sehr gespannt auf die auflösung