Na dein Gitarrist wär ganz schön verloren bei meiner Band. Sich nicht am Gesang zu orientieren geht nur, wenn der Sänger strukturfest ist und sich nicht von seinen Gefühlen leiten lässt 😂 wir müssen uns immer am Sänger orientieren, der wirftbei manchen Songs regelmäßig die Struktur übern Haufen 😝 und ja, wir haben ihm schon oft gesagt, er soll seine (selbstgeschriebenen!) Texte endlich lernen, aber da ist Hopfen und Malz verloren. Er kann sie ja, aber „wenn ich das Gefühl hab, ich muss euch mehr Raum geben“ 🙄 dann macht er das auch. Wenn man da stur die Takte zählt, spielst irgendwann mitten in seiner (zu spät angefangenen) Strophe schon Refrain 😝 bei dem lernt man aufeinander hören und Blickkontakt und improvisieren 😅
Wegen Tempo unterschreibe ich das was trommla und mtree schon schrieben. Hab ich (als einzige) den Klick, zieh ich den durch. Ansonsten mach ich auch mal eine halbe achtel Schlepp, damit die anderen wieder dabei sind, falls alle zusammen langsamer werden. Wenn ich das Gefühl hab, es läuft alles auseinander, dann mach ich mal ein bestimmendes Crash auf einer 1 und/oder spiele lauter und eventuell reduzierter, damit alle wieder wissen wo der Hase läuft.