Beiträge von danyvet

    :D Mir wird beim betrachten solcher Aufnahmen immer schlagartig klar, wie dick ich geworden bin.


    wem sagst das ... ich hab gestern Aufnahmen vom letzten Gig gesehen :wacko: oidaaaa... ich ziehe meine Konseqenzen...


    aber nicht nur optisch gruselig...Auch spielerisch: ich hab zb. das Gefühl, schon echt locker zu spielen mit der Hihat-Hand, es schaut aber immer noch sehr verkrampft aus.


    Hab jetzt im Sommer, wo weniger Bandproben sind, geplant, mich im Proberaum beim Spielen zu filmen und an meiner rechten Hand zu arbeiten. Wenn ich das mit anderen vergleiche, merk ich, wie sehr ich doch noch Anfänger bin. Hätt ich nicht gedacht, dass zwischen Gefühl und optischer Realität doch so ein großer Unterschied ist :S
    Ansonsten find ich den Thread sehr interessant, das mit dem "langsames Tempo üben und langsam steigern" ist wohl sehr schlagzeugspezifisch. Ich les es überall, hör es überall, bin auch schon selbst draufgekommen, dass das extrem hilfreich ist. Ist mir sonst noch bei keinem Instrument/Hobby/Sport so aufgefallen.
    Da ich ja doch recht viele Proben mit meinen Bands habe, besteht die meiste Übungszeit bei mir auch aus Songs spielen, aber ich versuche auch so oft wie möglich am Pad Rudiments/Stickings zu üben.


    Für mein nächstes Leben wünsch ich mir allerdings einen 72-Stunden-Tag, um alles unterzubringen, was ich so üben sollte :P

    Da muss ich jetzt kurz mal widersprechen. Man KANN e-Gitarren gleich spielen wie akustische Gitarren, aber eiiigentlich spielt man die auch anders. Beim E-drum spielt man ja auch die Basics gleich, sprich man klopft mit den Sticks auf die Felle (oder Gummiplatten), die Schlagtechnik ist ja keine andere. Man spielt auch dieselben Beats, es gibt keine eigene Schlagzeugmusik und edrum-Musik, auch wenn bei manchen Genres das eine oder das andere besser passt. Im Grunde kann man beide bei allen Genres einsetzen, auch wenn’s kacke aussieht, wenn ein Metaldrummer mit Gummipads statt Bronzebecken auf der Bühne steht.
    Ich glaube, man kann das irgendwie mit gar nix vergleichen, wo es A und E gibt, und gleichzeitig ist es legitim zu sagen, es sind zwei unterschiedliche Instrumente, die aber doch irgendwie zur selben Familie gehören und rein von den Basics her, also zb. Schlagtechnik, spielt man beide (edrum und Schlagzeug) doch gleich. E-drum heißt auf deutsch übersetzt elektronisches Schlagzeug, also doch irgendwie ein Schlagzeug, aber halt ein spezielles, eine Unterart sozusagen.
    Das ist wie bei Autos. Ein Elektroauto funktioniert auch ganz anders als ein herkömmliches Auto, man sagt aber der Einfachheit halber nur „Auto“ zu beiden. Will man aber die beiden direkt im Vergleich besprechen, sagt man nicht Elektroauto und Auto, sondern Elektroauto und Benziner oder Diesel oder sonst irgendeine Bezeichnung, die das herkömmliche Auto näher definiert, also quasi das akustische Auto oder A-Auto.
    Ich glaub, der Vergleich mit dem Auto ist noch besser als mit A- und E-Gitarre.. oder?
    Auf einen grünen Zweig werden wir aber wohl nie kommen, dafür ist dieses Thema zu emotional :D

    medizinisch technische Ausbildung zum Röntgenassistenten

    Da haben wir ja eine Beruftsverwandtschaft. Ich habe Veterinärmedizin studiert und einige Jahre auch in der Praxis gearbeitet. Daher kommt das „vet“ in meinem Nick. Dany ist mein Vorname - wär hätt’s gedacht, der es noch nicht weiß ;)


    Feuer am Genfer See.

    Schmoooook on the waaaater :D


    Edith merkt noch an, dass ich meinen Nick auch so ziemlich überall verwende, ob in Foren oder beim geocachen oder als E-Mail Account

    es gibt schon noch Frauen hier, siehe diesen Thread, den ich ausgegraben habe, → Ist Schlagzeug spielen reiner Männersport?

    Schon klar, ich weiß, dass ich nicht die einzige Frau hier bin, aber wir sind schon eine verschwindende Minderheit. Vor allem, was aktiv am Forumsleben teilnehmende Mitgliederinnen betrifft. Was mich aber überhaupt nicht stört. Ich hab auch als Kind lieber mit matchbox-Autos gespielt als mit Puppen :D
    Aber Danke für den Link zu dem Thread, den kannte ich noch nicht und hab ihn jetzt komplett gelesen :) :thumbup:

    Wieso sind eigentlich so wenig Frauen hier unterwegs

    ...weil mein Klon immer noch Lieferschwierigkeiten hat, sonst wären wir schon eine mehr :D
    Vierteilen würd ich mich manchmal auch gerne, das würde die Frauenquote hier auch ordentlich anheben, aber ich fürchte, das tut weh und macht ne ziemliche Sauerei
    :D


    Hab’s am Anfang mit mehr Traffic versucht, aber da wurde ich abgemahnt :P ;)


    Herrlich, wenn ein Thread mal im OT ist, da kann man sich richtig austoben :whistling: :D

    ...Frottee-Top, vielleicht in der gleichen Farbe wie dein Drumset.

    Made my day, ROFL :thumbup:


    Ich versteh die Aufregung aber nicht, Rebellin. Du spielst doch nur bei dir daheim, oder hab ich das falsch verstanden? Wer verbietet dir da nackig zu spielen?


    Ich hoff, das wird jetzt nicht schon wieder so ein genderthread :rolleyes:



    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß, sobald Alkohol beim Publikum ins Spiel kommt, die jüngeren männlichen Besucher schon allein wegen einer Musikerin total ausrasten können. Habe es selbst erlebt. War Basserin, Liveauftritt, ärmelloses T-Shirt, Jeans, Turnschuhe, hüftlange Haare, total harmlos, nicht mal aufreizend gekleidet, normal halt, da tönte es mir mitten im Basssolo schon entgegen: "Ausziehen, Du Bitch!" Rubbeln der Eier, Beulen in den Hosen, wie ist es dann erst, wenn die Drummerin mehr Haut zeigt?
    Da reicht oft schon ein Sport-BH aus, daß die aufgegeilte Meute völlig durchdreht. Obwohl, einen Sport-BH kann ich mir für mich gut vorstellen. Norma hat diese Woche Damen-BHs in Sinne von Bustiers im Angebot, habe mir welche geholt, allerdings sind die Dinger, vor allem die hellen, etwas durchsichtig... Gibt so Einlagen aus Bikinioberteilen, leider sieht das nicht so gut aus...


    Was auch noch in Betracht käme, Bikinioberteile, allerdings mag ich keine Bändel um den Hals... sollte vielleicht die Bändel hinten am Rücken am Querbund festmachen. Damit kann ich leben, und sehe auch nicht nuttig aus.

    1. 8| 8| ausziehen, du bitch??? 8| Also ich geh ja jetz echt nicht wenig auf Konzerte, so an die 30-40 im Jahr sicher, und da sind auch ab und zu weibliche Musiker auf der Bühne, aber sowas hab ich noch nie erlebt. In welchem Reality TV Teil der Welt lebst du denn?
    2. komm mir grad vor wie in einem fashion-püppi-Forum :wacko:
    Beeble, ich muss Dir recht geben ....


    Im Ernst? 8|
    Meine Vorstellungskraft sagt mir, dass man sich damit ja noch eher verkühlt, als mit einem Ventilator...
    Oder liege ich falsch?
    :|

    Ja, im Ernst, bei einer Überhitzung macht man das ja auch, lang bleibt das kalte nasse Handtuch eh nicht kalt bei 30 grad (und 36 grad Körpertemperatur).
    Ich hab das zwar beim Schlagzeug spielen noch nicht gemacht, aber bei einer Wanderung im Sommer, ein tshirt in den kalten Gebirgsbach gehalten, etwas ausgewrungen (ausgewrinkt?) und um den Hals gelegt - sehr angenehm ^^



    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass wir Männer hier im Forum auf den Arm genommen werden (sollen) ...

    Wieso das? ?(

    Ich benutze einen Ventilator,, so einen normalen Tischventilator mit 40cm Durchmesser, bisher nur im Proberaum, aber ich überlege, den nächste Woche zum gig mitzunehmen. Wir haben im Proberaum aber angenehme 20 grad, respektive 23 im anderen. Die Gitarristin friert da, ich schwitze. Allerdings nicht so, dass alles tropft. Ich verdresche aber auch keine Felle, ich spiele Schlagzeug. Aber bei „something better change“, das wir manchmal mit 170 bpm spielen, wenn es mit mir durchgeht, krieg ich auch nasse Flecken. Besonders bei der momentan sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Hab mich auch noch nie verkühlt wegen des Ventilators, obwohl ich mir sehr leicht Erkältungen einfange, aber meist im Winter.
    Mobile Klimaanlage wär auch noch eine Option, wenn du keinen Ventilator willst und nicht auf die Bühne gehst.
    Ansonsten fällt mir noch ein in Eiswasser getränktes Handtuch ein, das du dir um den Hals legen könntest. Hab ich aber noch nicht getestet. Wir haben leider keine Eiswürfel im Proberaum.

    In Sachen Hardware hat sich meiner Meinung nach im Billigbereich qualitativ gut was getan in den letzten Jahren

    die 901er Serie von Millennium mag schon ok sein, aber ich möcht dazu noch ergänzen, dass es durchaus noch Billighardware gibt, die immer noch kacke ist (zugegeben, ich weiß nicht, ob die früher nicht noch kackiger war...). Ich hab von meiner Band ja zum Geburtstag diese Windchimes von Millennium bekommen, da ist ein Ständer dabei (ich weiß nicht aus welcher Serie, sicher nicht aus der 901er) .... seit dem weiß ich, wovon alle immer reden, wenn sie sagen, Billighardware ist kacke :P

    Sorry, das kann man aber so oder so sehen. Meines Erachtens gilt auch und vielleicht gerade für Anfänger, das Instrument sollte so gut wie möglich sein, damit nicht technische Unzulänglichkeiten die Spielfreude dämpfen. Natürlich nicht Luxusklasse, aber solide Mittelklasse ist glaube ich kein Fehler. Dann hält sich beim Wiederverkauf der Verlust auch in Grenzen, bzw. geht bei nem Schnapper sogar gegen Null.

    Wollte ich auch gerade so ähnlich schreiben, also -> +1

    .... wenn's dich auch packt - ich kann da schon eine gewisse Tendenz erkennen

    :thumbup: Dasselbe hab ich mir auch grad gedacht beim lesen des Startposts :D



    Als ich den Threadtitel unter den Neuigkeiten sah, dachte ich an die vielen ähnlichen Anfragen hier, die ich im Laufe der 1,5 Jahre, die ich hier bin, schon gelesen hab.... aber hallo! Das klingt jetzt gar nicht so nach den üblichen Anfängerelternanfragen 8o Da hat sich einer ja schon ziemlich eingelesen in die Materie... und floortom stimmen... ich trau mich ja fast wetten, dass wir dich noch ein bisschen länger hier haben :thumbup:


    Das 17“ Crash, das Moe da verlinkt hat, überleg ich mir grad zu schnappen :whistling: Die XS20 HiHats waren meine ersten und ich mag sie immer noch. Aber bei mir als auch noch Anfänger ist das ebenso, wie st_b und Moe schon schrieben, da kann ich bei HiHat und Ride mit Messingteilen auch noch leben (trotz dem ich schon hochwertige Becken habe), bei billigen Messingcrashes hingegen rollts mir die Zehennägel auf :pinch: Felle würde ich anfangs wohl auch nur austauschen, wenn sie schon eine Kraterlandschaft sind und sich nicht mehr stimmen lassen.



    Ich kann Trommlas Beitrag hier nur unterstreichen. Ich kam auch vor 1,5 Jahren hier an und dachte, ein edrum wär die einzige Möglichkeit.
    Vielleicht willst du ja speziell edrum lernen, wenn du aber eigentlich Schlagzeug lernen willst und ein edrum nur deshalb kaufen willst, weil ein akustisches zu laut ist, kann ich dir nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass mein akustisches abgedämpftes nicht lauter ist als ein edrum. Und gebraucht kriegst du sowas mit Glück auch weit unter 600€ und kannst es, wenn doch mal eine Band mit Proberaum daherkommt und du dabei bleibst, in Sekundenschnelle in ein „echtes“ Schlagzeug umwandeln. Ich hab ein akustisches daheim, bei dem ich auf die trommeln diese soundoff Matten lege und als Becken hab ich die L80 von Zildjian. Alles gebraucht. Mit einem edrum hätt ich jetzt vermutlich keine Band und hätte dieses wunderbare Hobby längst wieder aufgegeben. Ich weiß, die edrum-Fraktion hat andere Argumente... ;)

    mit einem dünnen edding markiert


    hält das denn? Ich hab ja meine idealen Einstellungen noch nicht gefunden, von daher markiere ich auch noch nix, zumal ich ja auch nicht immer mein eigenes Zeug dabei hab, aber ich hab anfangs mal angefangen mit Tape zu markieren, natürlich an der strategisch ungünstigsten Stelle, nämlich da, wo sich der Ring, wo die Beine dran sind, hochschiebt, wenn man den Ständer zusammenklappt :D natürlich ging das dann nicht und ich musste das Tape wieder entfernen :rolleyes: Auch beim Galgen wäre da ein Edding besser, wenn man den Arm zum Transport in den Ständer reinschiebt. Ich denk mir, bei Ständern, wo die ganzen ineinandersteckbaren Rohre kein Spiel haben (weil Plastik"Dichtungsring") wird das schnell wieder verschwinden durchs zusammenschieben, oder nicht?

    Seid ihr, die ihr dabei seid, eigentlich auch in den diversen Facebook Gruppen, die es für die R1000 gibt? Dort gibt es nämlich eine Menge Info, die es in der App oder sonst wo nicht gibt... in die Haupgruppe bin ich nicht reingekommen, da wird man nur genommen, wenn man schon fix dabei ist, aber ich bin in der R1000 Drummer Gruppe, in der deutschen R1000 Gruppe und in der R1000 Frankfurt Gruppe :D
    Am meisten Spaß machen mir die Gitarristen... da penzen zb. welche, ob sie nicht Tabs haben können, weil sie nicht Noten lesen können... NOTEN?! Die hams gut!!! Wir haben nicht mal Noten :huh:


    Heute wurde auch von einem der beiden Drum Gurus der Sticks-Artikel gepostet, in dem er interviewt wird. Da steht zb. "Wenn Passagen live zu schwierig sein sollen, dann empfehle ich ihnen,
    die einfacheren Versionen, die wir ihnen zum Üben zur Verfügung gestellt haben zu spielen." - Welche einfacheren Versionen?? 8o Ich weiß... für die meisten von euch sind die Songs ohnehin nicht schwer, aber für mich sind ein paar von denen schon noch schwierig... vor allem nur vom zuschauen ohne Noten, in Originaltempo...


    Heute (abend??) findet auch ein Live-Chat statt in der Hauptgruppe (mehr Info kann ich nicht geben, weil ich da nicht drin bin), wo man Fragen stellen kann, falls jemand von euch dran interessiert ist.
    Andere nützliche Info, die ich so mitbekomme, ist zb. dass Drummer ein bodypack bekommen für die KH und dass man sich sicherheitshalber eine 9V Batterie mitnehmen sollte, dann braucht man sich nicht anstellen, falls die leer wird, die drin ist, oder keine drin ist...
    Es gibt auch 2 oder 3 Leute, die sich die Mühe angetan haben und zu ein paar Songs die Noten geschrieben haben, genauso wie es im Tutorial gezeigt wird, auch mit den Hinweisen, die der Moderator spricht ("everybody stop, 1,2,3,4" usw.). Falls ich an die rankommen sollte, geb ich Bescheid, falls sie keiner von euch hat und haben möchte.