Beiträge von danyvet

    Also, ehrlich, für meinen Geschmack ist das von Fabian ästhetischer als das von Thommy. Und auch abwechslungsreicher. Bassdrumblasts sind zwar vielleicht beeindruckend, aber grooven tut das weniger, ich verspür da kaum Lust mich dazu zu bewegen. Ich find auch Sticktricks nett zum anschauen. Mir gefällts :thumbup: (großes „Hach-ich-will-das-auch-mal-können“) ^^

    Ich finde das Beispiel von Burkie mit "Take Five" gut und interessant. Aaaaber: um breitenwirksam zu werden, genügt meiner Meinung nach nicht nur tanzbare, eingängige Musik, auch optisch müsste sich da was ändern im Jazz/Swing/sonstige Randgruppenmusik. Um bei (jungem/modernem) Publikum gut anzukommen, braucht es auch entweder eine fetzige Bühnenshow und/oder (nach heutigen Maßstäben) attraktive MusikerInnen. Wenn jemand im Anzug (und zwar in einem nicht stylish-ausgeflippten) auf der Bühne steht/sitzt, ist das halt mächtig fad anzuschauen. Die Teenies, die Popmusik hören, wollen meist auch Idole, die sie "anhimmeln" können, also ein wenig Sex Appeal kann nicht schaden. Und das hat jetzt überhaupt nix mit Geschlecht zu tun, das gilt sowohl für weibliche als auch männliche Musiker. Ich hab vor meinem geistigen Auge, wenn ich an Jazz denke, ein ähnliches Bild im Kopf wie das Avatar von Moe Jorello hier im Forum (ein Foto von Joe Morello): Hornbrille, Hemd, Krawatte. Mein Vater war Jazz/Swing-Pianist und in jungen Jahren in einer Band, die sahen damals alle GENAU SO aus ;) Nun hab ich, da ich mich nicht wirklich für das Genre interessiere, zugegebenermaßen keine Ahnung, wie aktuelle Jazzbands optisch daherkommen, und habe die google Bildersuche bemüht. Viele optisch ansprechende Bilder bekam ich nicht angezeigt ;) ist natürlich alles eine Frage des individuellen Geschmacks, was schön ist und was nicht, ist ja für jeden unterschiedlich... ich meine vielmehr trendige Optik.


    Die Frage, wenn derartige Veränderungen stattfänden, ist dann nur: ist das noch Jazz? Ist Jazz nur die Musik, und nicht auch ein bisschen Lebensgefühl, also das rundherum?
    Ich finde, Jazz ist und sollte eine Nische bleiben, sonst verliert er an Glaubwürdigkeit.
    Das sind jetzt nur so meine Gedanken, nix, was in Stein gemeißelt sein soll, vielleicht ändere ich diese Meinung ja wieder nach ein paar weiteren Beiträgen von anderen ;)

    Der Teppich und die Tapete sind ja so was von Djent!

    ich hätt ja über die Schreibschwäche des TS hinweggesehen, es sieht ja ganz so aus als wäre weder Deutsch noch Englisch seine Muttersprache, was ja auch ok ist in unserer globalisierten Welt. Aber what the hell is djent?? An dem Wort kiefel ich immer noch, das bring ich mit all meiner Fantasie nicht auf die Reihe ?( (chaina symbol war doch ein klacks ;) )

    Wir haben zur Zeit eine für mich furchtbare Lösung, also wenn du was gscheites findest, bin ich auch interessiert :D
    Wir haben eine messenger-Gruppe (facebook privatnachrichten), wo wir die Aufnahmen hochladen, eine für Bandgequatsche und eine nur für Songs. Der Nachteil daran ist, dass man die Songs zb. am Handy oder ipad in einem durch abspielen muss, man kann da nicht auf stop drücken und ein Stück zurückspulen oder sowas. Am PC geht das, weil da gehen die files mit dem Media Player auf. Aber ich wär auch froh über eine bessere kostenlose Lösung ^^

    Aered find ich super! Man kann auch gleich die Notation abspielen lassen und sich anhören, was man da notiert hat :) Gibts kostenlos, man darf aber auch zahlen, was es einem wert ist. Leider gehts nur am PC und nicht am Tablet oder phone (vielleicht auf einem windowsphone, aber am iphone/ipad gehts nicht)


    Edith: wo gibts die gratisversion von finale-music? ich seh da nur ein 30-tage trial, danach kostets über 100€. bin ich schon wieder blind?
    editedith: ich seh erst jetzt, dass der thread schon hundert Jahre alt is ... vermutlich wars damals gratis...

    seh ich auch so wie Tom. Vielleicht könnt ihr so Paiste ggü argumentieren. Ich glaube nicht, dass eure wiki-Seite Paiste schaden kann. Im Gegenteil! Die sollen froh sein, dass ihr sowas macht, eigentlich würd ich mir von einer Firma so ein Service für ihre Kunden wünschen, ja fast erwarten. Auch wenns sonst kaum eine Firma macht, wär aber echt an der Zeit

    ich gebs zu, ich habs mir nicht angetan, die ganzen links durchzuwälzen, aber eine Frage würde mich grad interessieren: gibts Unterschiede in der Quote zwischen Hobby- und Berufsmusikerinnen? Die meiste Zeit redet ihr hier ja offenbar über letztere, weil ich immer wieder auch lese, wie es mit Profs an der Uni aussieht...
    (ich persönlich glaub ja immer noch, dass es vorwiegend am Geschmack liegt)

    Ich verwende für sowas anytune (iOS). Weiß aber jetzt nciht, ob das mit der Temporeduktion auch in der Gratisversion geht, müsstest du schauen. In der Bezahlversion kann ich die App jedenfalls empfehlen :thumbup:

    Eine Reihe über die verschiedenen Trommelhersteller ist von Drumeo gestartet worden. Teil eins: Sonor


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    Schnitzel als deutsche Spezialität - das Wiener Herz blutet gerade.... :wacko: Schnitzel mit Sauce - der Wiener Magen krampft :P


    aber sonst eine sehr schöne Doku! Danke für den Link, Moe!

    Und wie hats du diese Zahl ermittelt? Ich glaube das nämlich nicht. Ich würde gerne eine SQL-Abfrage machen, männlich und weiblich zählend.

    Wie ich schon schrieb, über die Mitgliedersuche. Ich habe mir alle weiblichen anzeigen lassen und gezählt und alle männlichen. Da sind halt leider nur die dabei, die auch ein Geschlecht angegeben haben. Seeeeeehr viele haben das nicht, die hab ich weggelassen. Die Statistik ist daher alles andere als realistisch.

    Wieviel Frauen gibt es eigentlich hier im Forum? Kann man das mal prozentual ermitteln? Ich schätze der Anteil wird sehr gering ausfallen.


    Ich hab mir gerade die Mühe gemacht und finde das Ergebnis dermaßen erstaunlich, dass ich dem Gerücht, dass es viele Fake-Accounts gibt, jetzt viel mehr Glauben schenke.
    Da es aber auch Mitglieder gibt, die ihr Geschlecht nicht angegeben haben, ist diese Statistik leider nicht ganz korrekt und es wird wohl niemals korrekt auszuwerten sein.


    Es gibt exakt 1000 männliche registrierte Mitglieder. Denen gegenüber stehen sage und schreibe 960 als weiblich registrierte Mitglieder. Also fast gleich viel! 8o
    Hab mir dann auch noch die Mühe gemacht, nur diejenigen zu zählen, die jemals zumindest 1 Beitrag geschrieben haben.
    Männlich 855, weiblich 512. Also auch nicht so verschwindend gering, wie man aus den zur Zeit aktiven Mitgliedern (das ist jetzt nur eine gefühlte Aussage) abschätzen würde. Vielleicht haben die Mods da ja mehr Daten. Ich habs über die Mitgliedersuche gemacht und hoffentlich richtig gerechnet...

    Es wäre schön, einige weiblichen Bemerkungen zu meinen Thesen zu lesen.


    wollte ich auch ohne diese Aufforderung schreiben: find ich super, deine persönliche Studie! :thumbup:
    Bei mir persönlich ist es tatsächlich auch so, dass ich mich von mitsingbarer und TANZbarer Musik mehr angezogen fühle, aber ich kann nur für mich sprechen. Ich mag Instrumentalmusik weniger, es gibt vereinzelte Songs, die keinen Gesang haben, die ich genial und alles andere als langweilig empfinde, aber die muss ich wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Ich bewege mich sehr gerne zu Musik und wenn ich dann noch mitgröhlen kann, weil ich den Text auswendig weiß, isses perfekt :D


    Beeble: herrlich bissig, made my day :thumbup:


    Druffnix & drumrumköln: könnt ihr bitte ein bissi humorvoller an die Sache rangehen und euch nicht gegenseitig so herablassend anfucken? Das macht selbst beim lesen ungute Stimmung. Egal, wer angefangen hat, PEACE! Danke! ^^


    Ich hab mir den Text im Link jetzt nochmal genauer durchgelesen. Vielleicht ist es nicht klar genug formuliert, aber für MICH kommt da auch nicht durch, dass man die Ursache herausfinden und bekämpfen will, sondern lediglich für Ausgeglichenheit sorgen will, und man eigentlich davon ausgeht, dass es so IST, dass Frauen keine Chancengleichheit haben, dass sie einfach nicht genommen werden, WEIL sie Frauen sind, trotzdem sich (gleich?) viele bewerben wie Männer. Ist das so?
    Ich "weiß" es nur von den Wiener Philharmonikern zb., da wurden bis vor kurzem (oder immer noch?) keine Frauen aufgenommen, aus Prinzip. Aber ist das beim Bigbanddings beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch so?
    Ich hoff, es kommt rüber, was ich sagen will bzw. was für mich unklar ist.... Ohne Hintergründe (sorry, drumrumköln, ich hab deine links noch nicht angeschaut, geht in der Arbeit nicht so leicht), WARUM Frauen unterrepräsentiert sind (oder weiß man es eh?), macht für mich die Forderung nach Quoten keinen/wenig Sinn. (falls die Ursache in den beiden Links von drumrumköln eh aufgeklärt wird, dann ignoriert meinen Beitrag zur Hälfte bitte)

    Ich hatte einfach nur gepostet, ohne die anderen Kommentare gelesen zu haben und dann ab diesem Post weiter gelesen. Schlamperei, sonst nix. Sorry. ;)

    Hehe, war mir eh klar, und ich bin ja auch weder eine gleich angepisste Tussi noch eine verbissene Gender-fanatikerin, musste das trotzdem schreiben ;)
    Und irgendwie kann man das ja auch positiv sehen, wenn ich in einem männlich dominierten Forum ned aufgrund meines Geschlechts auffall :D

    Du bist ja auch Punkrocker. :P

    :thumbup: (Eigentlich müsst ich das jetzt auf PunkrockerIN ausbessern :P ) :D :D :D

    Und lustig fand ich, dass die einzige Frau, die sich hier bisher im Thread gemeldet hat, es einfach mal voll auf den Punkt gebracht hat:

    Find ich ja nun lustig, dass ich hier offenbar nicht als Frau wahrgenommen werde :P ;)
    ich persönlich habe gsd auch noch keine anderen Erfahrungen gemacht. Wenn ich als Frau was machen will, dann mach ich es einfach, mein Geschlecht hat mich dabei noch nie gehindert, zum Glück.
    Dass es leider in manchen Bereichen immer noch Ungleichstellungen gibt, zweifle ich nicht an, wie zb. beim Gehalt, ich kenn das zwar ebenfalls nicht aus persönlicher Erfahrung, aber offenbar ist das manchmal immer noch so, dass Frauen für die gleiche Arbeit weniger Lohn bekommen als Männer. Das gehört natürlich bekämpft. Aber in manchen Bereichen künstlich die Quoten anheben zu wollen, find ich jetzt auch irgendwie entbehrlich. Als Beispiel fällt mir da immer die letzte große Studentenrevolte (2009) ein, wo es in den Plena der Besetzungen stundenlang immer wieder Diskussionen über die Quote bei den Zuwortmeldungen gab. Da wurde immer drauf gepocht, dass doch bitte abwechselnd immer eine Frau und ein Mann sprechen dürfen, lustigerweise gabs aber nicht annähernd so viele Frauen wie Männer, die aufzeigten um sich zu Wort zu melden :rolleyes:
    Also, wenn ihr wissen wollt, warum ich zb. keine Jazzmusikerin bin: gefällt mir einfach nicht, ich mag lieber Rock :P
    Ich finde auch, dass man erst mal schauen sollte, warum dieses „Problem“ besteht (ist es überhaupt ein Problem, dass es weniger Jazzmusikerinnen als Jazzmusiker gibt??), bevor man versucht, es zu lösen. Ich muss als Arzt ja auch zuerst die Diagnose haben, bevor ich therapiere (ok, blöder Vergleich, es gibt auch diagnostische Therapien).
    jm2c

    Hm. Ich hab den Link jetzt nur überflogen, aber ich hätte gerne einen Vergleich zu anderen Genres. Gefühlsmäßig gibt es auch in Pop- und Rockmusik weit weniger Frauen als Männer in Bands. Wenn, dann sinds meist Sängerinnen, aber insgesamt gibts gefühlt eben auch wesentlich mehr männliche Musiker in Bands. Warum das so ist, weiß ich auch nicht, kann ich nur vermuten. Vielleicht sind Frauen scheuer, sich vor Publikum zu präsentieren (oder blamieren ;) ) ? Keine Ahnung...
    Das passt jetzt ganz gut zur aktuellen Diskussion über einen eigenen Bereich am Wiener Donauinselfest (ein riesiges Gratis-Open-Air-Fest über 3 Tage), wo speziell Künstlerinnen gefördert werden sollen (also eigene Bühne für Musikerinnen, Kabarettistinnen, etc.), da gibts Meinungsverschiedenheiten, ob das jetzt nicht Ungleichbehandlung ist, und ob man sich als Mann fürchten muss, dort hinzugehen, ob Frauen in eine Ecke gedrängt werden, usw. usf.
    Schwieriges Thema....