Beiträge von danyvet

    Mein Bassist fand es immer schrecklich, wenn Snare und Rest der Trommeln optisch uneinheitlich waren. :wacko:

    Dazu fällt mir ein, dass das ev. am Laienverständnis/-geschmack liegt, denn, bei mir ist dieser Status ja noch nicht so lange her wie bei den meisten von euch, aber für mich wars gaaaaanz am Anfang auch so, dass es mir besser gefiel, wenn alle Kessel INKL. Snare einheitlich sind. Kurze Zeit später fand ich schon, dass die Snare sich ruhig abheben darf, dass zb. eine silberne Stahlsnare in einem egal-welche-Farbe-Kesselset durchaus gut ausschaut. Inzwischen find ich es sogar schon fast befremdlich und fad, wenn die Snare dasselbe Gewand hat, sich gar nicht abhebt, aussieht wie ein flacheres Tom...


    Wenns farblich passt, find ich auch unterschiedliche Kessel richtig cool (so wie das im von a_d_x verlinkten Video, der hat unterschiedliche Farben, aber bei allen Kesseln diese gestreifte pearl-Optik... wie sagt man zu der?). Oder nur BD anders als die Toms. Zb schwarze BD und weiße oder rote Toms... das kann schon auch sehr schick aussehen ^^


    Wenn alle Farben aber nicht wirklich zusammenpassen, ein Kessel Holzoptik, der andere eine Sparkle Folie, und ein dritter womöglich noch Acryl, und die Kesselhardware sowieso noch bei jedem anders, dann darf für meinen Geschmack so ein Zoigl nicht auf eine Bühne. Fürn Proberaum isses egal, solange es den Drummer selbst nicht stört. Ich persönlich würds selbst im Proberaum nicht gern so haben wollen, wobei, man gewöhnt sich ja an alles.... ;)

    Jürgen: wie oft musst du das Tesa tauschen? Ich hab ja bei der HiHat im Proberaum dasselbe Problem entdeckt - keine Schutzhülse, durchgehendes Gewinde, Keyhole am Tophat (nicht meins, zum Glück). Hab da dann notdürftigst Gaffa drumrum gemacht, als ich mal meine eigenen Becken mithatte. Bei den anderen Beckenständern haben meine Vorgänger das auch gemacht und das Gaffa war total vernudelt und aufgerissen, da wo das Becken halt ankommt, wenns bewegt wird, und alles war pickig von dem versifften Gaffa. Von daher denke ich, wird das bei der Hihat nicht lange halten, denn die benutzt man ja doch wesentlich öfter als andere Becken. Ich denke, ein Stück Schlauch wäre da eine langfristigere Lösung.

    Cool! Danke für die Info! Für mich ist der Kanal auch sehr interessant, deckt doch ein paar Topics ab, die ich bisher noch nicht gefunden hab unter all den YT Videos, wo ich aber noch ganz blank mit meinem Wissen bin :) Hab mir gestern schon ein paar Videos reingezogen :thumbup:

    Find ich eine Super-Idee, dabei kann man ein bissi was lernen (am meisten der Beitragschreiber selbst, sofern er wie ich erst mal bissi recherchieren muss :D ) und ein bisschen über den Tellerrand schauen.


    Also dachte ich mir, gerade ICH müsste dann von (südamerikanischen, asiatischen oder australischen) SchlagzeugerINNEN schreiben. Aber bis auf die kleine Senri Kawaguchi hab ich fast ausnahmslos Europäerinnen oder Amerikanerinnen gefunden. Die kleine Japanerin ist glaub ich eh jedem ein Begriff, seit ihre Straßenmusikvideos auf FB geteilt werden und sie auch ein paar Mal von Drumeo eingeladen wurde, wo sie der lebende Beweis ist, dass man kein starkes Männchen sein muss, um ordentlich auf die Trommeln zu hauen, sondern auch ein zartes Weibchen ordentlich zulangen kann.


    Also recherchierte ich mal in einer anderen für mich typischen Sparte an Drummern, Punkdrummer, aus Australien. Die sind ja fast ebenso selten wie weibliche Schlagzeuger, zumindest von Bands, die man haaaalbwegs kennt.


    Daher pick ich da heute mal 2 raus.


    Zum einen Andy Strachan, der Drummer von The Living End, die wohl bekannteste Punkband Australiens (Subgenre Punkabilly, PopPunk, in letzter Zeit eher Indie-Rock). Andy (geb. 1974) drummt seit 2002 bei der Band, die es seit 1994 gibt) und hat 2006 den Jack Award für Australiens besten Drummer gewonnen (ich glaub, diese Auszeichnung hat aber international nicht viel Bedeutung). Hier einer der bekanntesten Songs von The Living End.


    Ebenfalls aus Australien The Rumjacks (Celtic Punk, Irisk Folk Rock) und auch in Europa bekannt, spielen im Oktober auch wieder in Wien :) mit deren Drummer Anthony Matters ( hat auch schon in zahlreichen anderen Bands gespielt, die aber hierzulande nicht wirklich bekannt sind). Über den gibts leider kaum Info im Netz. Daher hier nur ein Video von einem typischen Rumjack-Song.


    Ich muss sagen, in "meinem" Genre haben sich nicht viele Bands aus Down-Under durchsetzen können. Ist mir vorher noch nie so bewusst gewesen.

    Ich bin da voll trendy unterwegs :)
    Da mein alter CD Player hüpft, ich keinen Plattenspieler mehr hab, bin ich vor 1,5 Jahren von Radio auf spotify im Family-Account umgestiegen und bin da absolut glücklich. Platzsparend (!) kostet nix, außer die knapp 3€ pro Monat. Der einzige Nachteil: sollte spotify mal krachen gehen, oder ich meinen Account abmelden, ist alle Musik weg. Weil man nix downloaden kann. Aber den Gedanken daran verdränge ich und ich hab im Lauf des letzten Jahres dadurch schon so viele (für mich) gute Bands kennengelernt (spotify lernt ja meinen Musikgeschmack kennen und schlägt dann neues/ähnliches vor), die ich dann auch live gesehen hab, wenn sie in Wien waren.


    Hören tu ich das ganze vollkommen qualitätslos über ipad-Lautsprecher oder vom ipad über einen BOSE Bluetooth Lautsprecher (SoundLink II), unterwegs dann über Sony MDRZX330BT bluetooth Kopfhörer via spotify aufm iphone. Ich bin, was Soundquali angeht, nicht besonders anspruchsvoll, mir ist die Art der Musik wichtiger ;)
    Wenn ich nicht "meine" Musik über spotify höre, dann mach ich das Radio (Sender 88,6) an, das ist daheim über eine alte Technics-AAA-Anlage (Einzelkomponenten, Radio, Verstärker) auf Magnat-Boxen, zeitig in der Früh ein billiger Radiowecker, im Auto das original Skoda-Autoradio, in der Arbeit ein tragbares Radio/CD-Player von Philips. Sofern ich mich (selten) in der Küche aufhalte, kommt Musik aus einem Sony Unterbau Küchenradio (uralt, ICF C560L Kitchen Clock Radio) :D


    Habe also keine Tips für gute Quali, nur für platzsparende Musik :D

    die gibt es.... schau mal in dein Profil... so in der rechten Bildhälfte.... ich wusste es auch nicht, bis zu diesem Ereignis damals (so, und jetzt bitte keine Fragen mehr stellen, ich hab heut schon 3 Beiträge... jetzt muss ich wieder 2 Wochen ruhig sein :P )

    Du bist abgemahnt worden? Das habe ich nicht mitbekommen und man findet auch keine Verwarnung in Deinem Profil. Oder hat man sich freundlich mit Dir über die Situation ausgetauscht?

    ok, abgemahnt ist nicht das richtige Wort ;) so streng wars nicht. Ich wurde per PN wirklich sehr freundlich vorgewarnt, dass es schon mal einen Dauerbrennerthread gab, wo es dann eskaliert ist und man hat mir geraten, mich ein bissi zurückzuhalten, damit das mit meinem Thread nicht auch passiert, eben weil sich offenbar Leute beschwert hatten (oder neidisch waren auf meinen Beitrags-Statistik :rolleyes: )
    Ich habe das hier des langen und breiten erklärt (und ich hab immer noch ein "Trauma" von damals, ich schau jeden Tag, wie weit meine Statistik schon herunten ist :rolleyes: )

    das kommt daher, dass man, wenn man zu viel postet, zur Seite genommen wird und Mäßigung angeraten wird :P


    SCNR!
    ;)


    Edith meint weiters:
    So wie schon einige hier angedeutet hatten: in ganz vielen Threads wird dem TS nach seiner Frage gleich mal geraten, doch die Forensuche zu bedienen, da wäre er sicher fündig geworden. Da es das DF schon viele Jahr gibt, sind klarerweise die meisten Themen im Lauf der Jahre schon (mehrfach) abgehandelt worden, von daher bedient man sich halt tatsächlich manchmal erst der Suche, bevor man den Traffic hebt. Kann ja nur von mir sprechen, aber bei mir trifft das zu. Und nachdem mein Thread einige Wochen Dauerbrenner war und ich abgemahnt wurde, hab ich meine Fragen halt auf ein paar mir im Lauf der Zeit vertrauter gewordene Member per PN/Chat verteilt, um nicht jeden Anfängerschas öffentlich zu posten und damit Traffic zu generieren bzw. meine Beiträge-pro-Tag-Statistik endlich zu senken.
    Das sind zumindest die Ursachen für weniger Traffic aus Wien ;)



    Zitat

    da ich auf Facebook oftmals Themen, die sonst hier behandelt wurden (in der Vergangenheit) sehe, gehe ich davon aus, dass diese moderneren Medien die Konkurrenz darstellen.

    Woooooooo auf FB??? Ich kenn die Gruppe Drummerforum, aber da is wesentlich weniger los als hier... gibts noch was, das ich bisher übersehen hab??


    Zitat

    Es gab viele Hinweise auf die Verlagerung auch über die Posts oder Personen-Kennzahlen die Online sind hinaus, auf vielen weiteren Ebenen. Vor 10 - 12 Jahren erhielten hier exponierte :D Kollegen and me täglich (nicht selten mehrere) PN wildfremder Personen, das war oft super-nett: jene stellten Fachfragen und man tat was man konnte um zu helfen. Es gab oftmals wundervolle Interaktionen. Selbiges mit Telefonanrufen. Das hatte sich irgendwann halbiert (da spürte man, es geht bergab mit der Bedeutung des Forums) und nun würde ich sagen ist es 2-3 Prozent an "Kontaktbegehren" von dem was vor 10 ode XXXX Jahren war. Und dies ist mitnichten eine Übertreibung.

    8o die haben dich ANGERUFEN?!? Und ich überlege dreimal, bevor ich jemandem überhaupt ne PN schick wegen irgendwelchem Anfängerkram :rolleyes:



    Zitat

    Im Vergleich zu anderen Foren ist hier noch "die Hölle" los

    +1



    Trotz allem ist das DF bzw. seine Mitglieder auch für mich Infoquelle Nr. 1

    Ich hab ja solche Gummidinger auf einem e-drum noch nie angerührt - trau mich nicht, die Übergebungsgefahr ist mir zu groß :P (oops, das ist hier die e-drum-Abteilung, ich fühle mich schon mal vorab gesteinigt ;) ) - aber wenn's wegen der Lautstärke ist, kann ich dir die Emmentaler-Becken ans Herz legen (die mit den vielen kleinen Löchern, die es inzwischen schon von mehreren Firmen gibt), am leisesten sind die L80 von Zildjian, spielen sich natürlich auch ein wenig anders als die echten Bronzeteller, aber vermutlich immer noch echter als ein Gummidings. Ich spiele daheim auf den L80, im Proberaum und Unterricht auf echten Bronze- (bzw. Messing-)becken, und finde beim Anschlagen den Unterschied jetzt nicht sooooo besonders anders, sodass es wirklich eine große Umstellung wäre, einzig beim öffnen/schließen machts halt nicht so ein schönes Zischeln, aber fürs normale geschlossen anspielen sind die vollkommen ok vom Spielgefühl her (wenns dir nicht um den Klang geht). Gibt hier auch schon mehrere Threads drüber. Die Frage ist nur, ob du die, wenn du dein E-drum mit Kopfhörern spielst, dann auch hörst, aber man kann da ja sicher auch so ein Triggerdings anhängen. Geh mal in einen Instrumentenladen und probier die Dinger aus :)

    Ich find das Design super! Dass da die verschiedenen Eddies drauf sind, passt halt voll zu Maiden. Die güldene Hardware wäre nicht so meins, aber ich glaub, das merkt man im Bühnenlicht dann eh nicht wirklich, ob das silberchrom oder Gold ist. Bin gespannt, wie sich das auf der Bühne macht, am Sonntag seh ich’s dann am Nova Rock 8) Und Nicko kommt wirklich sehr sympathisch rüber, so enthusiastisch, wie er von seinem Zoigl redet, einfach toll! Der Mann hat sehr viel Freude an seinem Job :thumbup:

    Hier fehlt mir jetzt der Smiley mit dem offenstehenden Mund und den Sternchenaugen. Großartig! :thumbup: ^^
    Cool auch, dass die Stelle, an der du den Stick verlierst (1:56) gerade von oben aufgenommen ist. Da sieht man schön, wie relaxed und als ob das fast beabsichtigt wäre, du einfach ohne auch nur irgendwie auszusetzen den nächsten nimmst, der griffbereit liegt und weitermachst. Genial, das musste ich jetzt mehrfach mit langsamerer Geschwindigkeit abspielen, um es überhaupt zu sehen, wo der neue Stick plötzlich daherkommt 8o
    Und so wie orinocco schon sagte,es ist wunderbar zum anschauen, so lockerflockig, als ob das ein Klacks wäre. Sehr schön!
    Hach, ich will das auch mal so können ^^

    Die Frage ist, was "sehr wirksam" bedeutet, und woran die Wirksamkeit zu orientieren ist.


    Ich habe den Eindruck, dass die "Messung" häufig darin besteht, festzustellen, dass keine Beschwerden mehr kommen (Nebenbei: Unter allen Messmethoden ist das die ungeeigneste, denn sie lässt keine übertragbaren Vorhersagen zu). Wenn das Podest das so leistet, ist das sicher ein Fortschritt für alle Beteiligten. Aber es ist nicht eindeutig: Vielleicht hat Nachbar auch nur entnervt aufgegeben?

    Dazu passend habe ich hier einen Beitrag von Beeble in meinem Galeriethread zitiert:

    Ich finde den auch nicht so ungroovig, da hab ich schon ungroovigere grooves gehört. Nichtsdestotrotz muss ich wohl noch ein paar Jährchen warten, um deine Beispiele nachspielen zu können :S ich finds aber toll, dass du die hier teilst. Ich üb manchmal auch etwas, wo ich noch keine Ahnung hab, ob ich das jemals wo einsetzen können werde, aber für die Koordination/Unabhängigkeit der Extremitäten ist es immer gut :) oder zur Förderung der Kreativität am Instrument. Das ist für mich, wo ich noch so wenig Vorstellung hab, was überhaupt möglich ist, super!

    Ist vielleicht jetzt nicht gaaaanz aussagekräftig, aber ich hab gerade mal das Sabian AAX 16“ Stage Crash eingespannt und danach das 16“ Zildjian L80 Crash und beide mit promark hotrod angespielt, allerdings nur so, wie man ein Ride spielt, also nicht gecrasht, sondern nur den Rod aus ca. 10cm Höhe auf das Becken „fallen“ lassen (mit eeeeeeeeetwas mehr Druck als reines fallenlassen, also in etwa eben so, wie wenn man ein Ride relative leise anschlägt) und aufgenommen. Leider nur mit iPhone (hab nix professionelleres). Ich hoffe, ihr könnt das anhören:


    Zuerst Sabian https://drive.google.com/open?…He6QPjekAWd15Y1DeRwOWh__8


    Und hier das L80 https://drive.google.com/open?…o_-4MQvBejCLN1iVD_-DmIA6r


    Die Schläge hab ich alle mit der „Spitze“ des Rods gespielt, nicht mit der „Schulter“ (hat ein Rod Spitze und Schulter?). Also eben so wie ein Ride (ja, ich hätte das ganze am Ride machen sollen, aber das 16“ Crash ist leichter zugänglich in meinem kleinen Wohnzimmer :P
    Die letzten 10 Schläge jeweils sind übrigens mit Becken mit der linken Hand gehalten, damit man so gut wie nur den Anschlag hört.


    Die Entfernung des iPhones zum Becken ist bei beiden Aufnahmen gleich. Hatte es am Ü-Pad liegen, das auf der snare liegt (mit direkt auf der snare liegendem soundoff)


    Wenn ihr noch einen gecrashten Vergleich wollt, kann ich das gerne nachliefern. Allerdings dann nur mit 1 Schlag ;) Sonst zucken Nachbarn und Twix aus :D


    Edith motzt gerade, ich hätte ja eigentlich beide Becken auf 2 Ständern einspannen können und den direkten Vergleich in einer einzigen Aufnahme machen können.... ok, Edith, wenn ich lustig bin und die Community das gerne hätte, dann mach ich das noch ;)

    Ich kann ja nur aus Erfahrung von den L80 reden, aber so wie Hörnix richtig sagt, ist es eine Frage von Benefit/Risk. Die L80 sind meines Wissens nach die leisesten im Moment und bei denen hört man den Stickanschlag enorm, mit normalen Sticks lauter als den Beckenklang selbst. Ich ÜBE daher, vor allem spät abends, mit hotrods, da hört man weniger Anschlag. Das ist absolut nachbarfreundlich. Der Klang ist da komplett Nebensache, mir geht es dabei nur um das einprägen eines bestimmten patterns, mit steigender Geschwindigkeit, wenn ich ein für mich noch tricky Koordinationsmuster üben muss. Rebound ist da natürlich genauso unnatürlich (und Nebensache) wie der Klang. Muss man halt wissen, wo man die Prioritäten setzt. Je echter/schöner ein Lochbecken klingt, desto lauter ist es. Ich denke, das geht physikalisch gar nicht anders. Sobald also ein Lochbecken verspricht einen besseren Klang als die L80 zu haben, muss man davon ausgehen, dass es lauter ist, denke ich.
    Leider kann man nicht alles in einem haben, also die eierlegende Wollmilchsau: tollen Klang, nachbarfreundliche Lautstärke und echtes Akustiksetgefühl. Zuhause ist eben die Lautstärke der limitierende Faktor, da muss ich Kompromisse machen. Von den Becken her find ich es trotzdem echter als bei einem edrum, zumindest optisch :D