Wie soll man auf unfachliche Ignoranten, Heuchler, Lügen und Unwahrheiten reagieren? Das ist die Frage....
Bitte um Tipps!
Mein Tipp: Einfach ignorieren. ![]()
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Die zwischenmenschliche Kunst bei kontroversen Diskussionen ist, andere Argumente auszuhalten und bei Gegenwind nicht in's Persönliche abzudriften. Das schafft halt nicht jeder.
Ich habe z.B. eine Transmuting-Hihat-Engine mit multiplen Hats entwickelt...
Aha, soso.
Kann das ausgewechselt werden?
Ich denke, dass ein Auswechseln grundsätzlich mit den handelsüblichen Einzelteilen (Controller und Pad) möglich ist. Dennoch frage ich mich, ob das wirklich nötig ist.
Hast du es schon mit den HiHat-Setup-Einstellungen am Modul probiert? Ich hatte ja schon einige Komplett-E-Sets in Gebrauch (z.B. Millenium MPS-150, Fame DD-one), aber noch nirgends so massive Probleme gehabt, wie du sie beschreibst.
Den meisten Konfigurationsaufwand bezüglich HiHat hatte ich dagegen mit einem hochpreisigen HighEnd-Modul, weil es dort wirklich sehr, sehr, sehr viele Parameter zum Fummeln gibt, dass man dabei schon leicht die Übersicht verliert und versehentlich in Richtung "Verschlimmbesserung" abbiegt.
Möglicherweise ist an deinem Set aber auch (nur) ein Teil davon defekt oder nicht korrekt angeschlossen?
Kannst du deine Funktionsprobleme noch etwas konkreter beschreiben? Unter "später Reaktion" kann ich mir - abgesehen vom Schreckgespenst Latenz - nicht so recht etwas vorstellen.
Ich persönlich sehe mit meinen Teilnahmen auf die bisherige Art auch kaum Sinn mehr, weil ich bisher jede Playalong-Challenge jetzt 3x in Folge mit Abstand gewonnen habe.
Naja, ich muss zugeben, dass sich bei Sichtung der Ergebnisse dieser Challenge auch schon eine gewisse Langeweile bei mir aufgetan hat. Erfreulich, dass auch ein paar neue Namen zu sehen waren, aber die Wiederholungstäter haben quasi ihren festen Platz gefunden.
Meine Punkteverteilung für die eigene Leistung signalisiert mir, dass ich mich selbst (natürlich auch dank der "alten" Challenges) schon ziemlich gut einschätzen kann.
17-A: schleppt ein biiissi, in manchen Teilen super zum Song passend, in anderen wieder weniger
Das ist insofern interessant, als das ich diesmal verstärkt darauf geachtet habe, bloß nicht zu sehr "nach vorne" zu spielen, weil ich ja meine Tendenz, gerne mal mehr oder weniger ausgeprägt v o r dem Beat zu spielen, schon zu gut kenne. ![]()
Genau die hatte ich mir auch notiert. Wobei mich 28-B sofort an das "Pearl Bigg" der drum-tec Live Sound Edition erinnert hat.
Ich halte es ja für eine typisch deutsche Macke, alles bezüglich Rechtmäßigkeit ("....darf der das überhaupt...?") zu hinterfragen . Macht es bloß nicht komplizierter! Ich vertraue das ganz auf Marius' Analyse-Instinkt. Sollte ihm etwas komisch vorkommen, kann ja nachgefragt werden. Warum sollte hier jemand massiv manipulieren? Es geht ja eigentlich um...
....nichts.
Wer hier trotzdem mogelt, sollte sich lieber um einen Platz beim Therapeuten kümmern.
Songs, wo Leute diesen Drum-Sound (und andere Drum-Synth-Sounds) vor allem auch als E-Drummer einsetzen, wären echt mal geil. Viel mehr Praxis und viel weniger "I red bloß drüber"-Modus wäre super sexy.
Na dann merken wir uns das mal für die nächste DF-Challenge! Wenn sich sonst niemand findet, mach' ich das eben.
Bei einer leichten allgemeinen Geräuschkulisse hatte ich mit dem 'gig' keine Probleme. Saiten, Tasten, Gebläse und sonstiges sollten sich während des Tunings natürlich schon zurück halten.
Ich nehme das zu stimmende Tom von der Halterung ab und stelle es auf den Drumhocker (evtl. mit einem kleinen Kissen). In der rechten Hand halte ich den Stick zum Anschlagen, in der linken Hand den TuneBot (gig). Da ist man viel schneller an allen Stimmschrauben als mit der nervigen Klemme. Und auf dem Hocker kann man das Tom auch bequem von Schraube zu Schraube vor sich herum drehen.
Ist es von Vorteil, möglichst weit 'vorne' zu stehen? ![]()
Ich behaupte mal, dass mich die Listenreihenfolge beim Voting jetzt nicht beeinflusst hat, zumal ich beim Anhören zufällig von 'hinten' angefangen habe.
Ich denke, es gibt auf diesem Globus nur ganz, ganz wenige Menschen, die behaupten, ein/ihr E-Set wäre klangtechnisch das über jeden Zweifel erhabene Nonplusultra. Trotzdem nutzen es viele.
Aber genau das ist der springende Punkt: A-Drums werden auch "fett" gemischt. Ein E-Drum, was wirklich wie 'original akustisch roh' klingt, würde wie Blei im Verkaufsregal liegen.
Doch hier geht's ja um etwas anderes. ![]()
Voting-Formular nun doch schon im Urlaub ausgefüllt und abgeschickt. Hat mir ja keine Ruhe gelassen. Den ganzen Tag ständig diesen Song im Kopf gehabt. Falls der Flieger nach Hannover am Mittwoch abstürzt, habe ich wenigstens noch meine Punkte verteilt. ![]()
Ja, so ähnlich ging es mir nach dem ersten Durchhören. Diesmal bekommt beim Voting wohl der persönliche Focus auf den Song insgesamt (z.B. songdienlich oder soloorientiert, Abwechslungsreich, aber mit 'rotem Faden'...) mehr Gewicht.
Außerdem bin ich neugierig, ob ich ein paar 'alte Bekannte' schon alleine an ihrem Signature-Sound erkannt habe. ![]()
Das mit dem Formular ist bei mir auch so, aber ich dachte, es würde an meinem Tablet liegen und hatte die Hoffnung, dass es heute Abend am richtigen Rechner schon klappen wird.
Aber bis zum Voting muss ich die Stücke eh noch ein paar mal hören. Interessant, das manche kleine Ideen (in ähnlicher Form) doch mehrfach auftauchen, als hätten sich die Teilnehmer vorher abgesprochen. ![]()
Mit Garage Band habe ich schon etwas rumgespielt aber noch keine Möglichkeit gefunden, parallel ein Youtube Video abzuspielen und das plus Schlagzeug aufzunehmen.
Vielleicht findet sich ja hier noch ein Apfel-Experte, der einen Trick kennt, wie man den Youtube-Ton in die GarageBand zaubert - entweder komfortabel als separate Spur oder behelfsmäßig als Mix mit dem eingebauten Mikrofon. Wenn ich dich richtig verstehe, wäre euch damit schon geholfen. Die weiteren Begehrlichkeiten (nach Mikrofonen und Interface) werden dann sicher im Laufe der Zeit geweckt. ![]()
Wenn ein iPad vorhanden ist, kann die App "GarageBand" doch nicht weit sein. Damit kann man tatsächlich zu drumless-Stücken weitere Tonspuren aufnehmen - genau das, was ihr sucht.
Was ihr dazu weiterhin benötigt, wäre zunächst ein Mikrofon und ein Interface, welches man mit dem iPad verbinden kann/muss.
DF-User rubberbeat hat im Rahmen der aktuellen Challenge kürzlich erwähnt, dass so etwas mit GarageBand sehr einfach sein soll.
Aber ich selbst bin ja kein Apple-Gebraucher...
Mit so einer Frau war ich auch mal verheiratet... ![]()
....oder was schreckliches elektrisches für "eben mal schnell" stehen haben. ![]()
Aber wenn iPad und Mikros eh da sind, ist's mit 'nem 30€-Interface natürlich unschlagbar günstig.