Wo ist denn das E-Becken auf dem Bild? Das ganz rechts?
Beiträge von Mai-Carsten
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Ach, das ging ja einfach und schnell.
Gern geschehen.Dann bist du ja doch gar nicht so unerfahren, wie du es anfangs dargestellt hast. Wenn du alles schon verfügbar hattest...

Von diesen modernen elektronischen Schaltnetzteilen bin ich ja gar kein Freund. Ich habe da lieber einen richtigen Transformator in der Hand, der für eine saubere Trennung von der Netzspannung und damit für weniger Ärger sorgt.
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Hab eine passive DI-E Di Box von Millenium gefunden.
Das ist doch schon mehr als die halbe Miete!

Dann muss nur noch ein passendes Kabel vom XLR-Out der DI-Box zur Klinke (am Besten TS, falls die Box mit TRS nichts anfangen kann) des Drum-Monitors griffbereit sein.
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Ich brauche mehr Details.

Alles schön und gut, funktioniert super.
Es funktioniert schön und gut (nur) mit Kopfhörer? Also dann ohne Störsignal?
Das TD-11 hat ja ein externes Netzteil, das TD-30 jedoch ein internes mit 230VAC-Anschluss über Kaltgerätestecker. Die Joyo-Box wird wahrscheinlich über ein elektronisches China-Netzteil betrieben? Da würde ich zuerst die Ursache vermuten. Das nicht sauber arbeitende Elektronik-Netzteil wird über den Schuko-Stecker des TD-30 unfreiwillig geerdet und quittiert dies mit Störsignalen.
Testweise könnte man es mit einem "richtigen" Netzteil (inkl. Netztransformator) für die Box versuchen und/oder mit einer DI-Box zwischen TD-30 und Aktivbox.
Notfalls jemanden in deiner unmittelbaren Umgebung danach fragen...
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Ich glaube, das läuft dann schon unter "Interface", weil es eben nicht nur ein einfaches Adapterkabel mit verschiedenen Steckern ist. Aber geben tut es sowas.

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Ich starte meine Veruche erstmal mit dem TM-2. Danke für den Input
Naja, das TM-2 hat MIDI in/out nur über 5-pol DIN-Buchsen und nicht per USB.
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Wenn ich es richtig verstehe, wolltest du das TM-1 (oder TM-2, SPD-S, was auch immer) nur für Trigger to MIDI nutzen? Würde das nicht auch mit deinem vorhandenen E-Modul funktionieren?
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Wie soll man auf unfachliche Ignoranten, Heuchler, Lügen und Unwahrheiten reagieren? Das ist die Frage....
Bitte um Tipps!
Mein Tipp: Einfach ignorieren.

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Die zwischenmenschliche Kunst bei kontroversen Diskussionen ist, andere Argumente auszuhalten und bei Gegenwind nicht in's Persönliche abzudriften. Das schafft halt nicht jeder.
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Ich habe z.B. eine Transmuting-Hihat-Engine mit multiplen Hats entwickelt...
Aha, soso.
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Kann das ausgewechselt werden?
Ich denke, dass ein Auswechseln grundsätzlich mit den handelsüblichen Einzelteilen (Controller und Pad) möglich ist. Dennoch frage ich mich, ob das wirklich nötig ist.
Hast du es schon mit den HiHat-Setup-Einstellungen am Modul probiert? Ich hatte ja schon einige Komplett-E-Sets in Gebrauch (z.B. Millenium MPS-150, Fame DD-one), aber noch nirgends so massive Probleme gehabt, wie du sie beschreibst.
Den meisten Konfigurationsaufwand bezüglich HiHat hatte ich dagegen mit einem hochpreisigen HighEnd-Modul, weil es dort wirklich sehr, sehr, sehr viele Parameter zum Fummeln gibt, dass man dabei schon leicht die Übersicht verliert und versehentlich in Richtung "Verschlimmbesserung" abbiegt.
Möglicherweise ist an deinem Set aber auch (nur) ein Teil davon defekt oder nicht korrekt angeschlossen?
Kannst du deine Funktionsprobleme noch etwas konkreter beschreiben? Unter "später Reaktion" kann ich mir - abgesehen vom Schreckgespenst Latenz - nicht so recht etwas vorstellen.
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Ich persönlich sehe mit meinen Teilnahmen auf die bisherige Art auch kaum Sinn mehr, weil ich bisher jede Playalong-Challenge jetzt 3x in Folge mit Abstand gewonnen habe.
Naja, ich muss zugeben, dass sich bei Sichtung der Ergebnisse dieser Challenge auch schon eine gewisse Langeweile bei mir aufgetan hat. Erfreulich, dass auch ein paar neue Namen zu sehen waren, aber die Wiederholungstäter haben quasi ihren festen Platz gefunden.
Meine Punkteverteilung für die eigene Leistung signalisiert mir, dass ich mich selbst (natürlich auch dank der "alten" Challenges) schon ziemlich gut einschätzen kann.
17-A: schleppt ein biiissi, in manchen Teilen super zum Song passend, in anderen wieder weniger
Das ist insofern interessant, als das ich diesmal verstärkt darauf geachtet habe, bloß nicht zu sehr "nach vorne" zu spielen, weil ich ja meine Tendenz, gerne mal mehr oder weniger ausgeprägt v o r dem Beat zu spielen, schon zu gut kenne.

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Genau die hatte ich mir auch notiert. Wobei mich 28-B sofort an das "Pearl Bigg" der drum-tec Live Sound Edition erinnert hat.
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Ich halte es ja für eine typisch deutsche Macke, alles bezüglich Rechtmäßigkeit ("....darf der das überhaupt...?") zu hinterfragen . Macht es bloß nicht komplizierter! Ich vertraue das ganz auf Marius' Analyse-Instinkt. Sollte ihm etwas komisch vorkommen, kann ja nachgefragt werden. Warum sollte hier jemand massiv manipulieren? Es geht ja eigentlich um...
....nichts.
Wer hier trotzdem mogelt, sollte sich lieber um einen Platz beim Therapeuten kümmern.
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Songs, wo Leute diesen Drum-Sound (und andere Drum-Synth-Sounds) vor allem auch als E-Drummer einsetzen, wären echt mal geil. Viel mehr Praxis und viel weniger "I red bloß drüber"-Modus wäre super sexy.
Na dann merken wir uns das mal für die nächste DF-Challenge! Wenn sich sonst niemand findet, mach' ich das eben.
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Bei einer leichten allgemeinen Geräuschkulisse hatte ich mit dem 'gig' keine Probleme. Saiten, Tasten, Gebläse und sonstiges sollten sich während des Tunings natürlich schon zurück halten.
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Ich nehme das zu stimmende Tom von der Halterung ab und stelle es auf den Drumhocker (evtl. mit einem kleinen Kissen). In der rechten Hand halte ich den Stick zum Anschlagen, in der linken Hand den TuneBot (gig). Da ist man viel schneller an allen Stimmschrauben als mit der nervigen Klemme. Und auf dem Hocker kann man das Tom auch bequem von Schraube zu Schraube vor sich herum drehen.
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Ist es von Vorteil, möglichst weit 'vorne' zu stehen?

Ich behaupte mal, dass mich die Listenreihenfolge beim Voting jetzt nicht beeinflusst hat, zumal ich beim Anhören zufällig von 'hinten' angefangen habe.
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Ich denke, es gibt auf diesem Globus nur ganz, ganz wenige Menschen, die behaupten, ein/ihr E-Set wäre klangtechnisch das über jeden Zweifel erhabene Nonplusultra. Trotzdem nutzen es viele.
Aber genau das ist der springende Punkt: A-Drums werden auch "fett" gemischt. Ein E-Drum, was wirklich wie 'original akustisch roh' klingt, würde wie Blei im Verkaufsregal liegen.
Doch hier geht's ja um etwas anderes.

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Voting-Formular nun doch schon im Urlaub ausgefüllt und abgeschickt. Hat mir ja keine Ruhe gelassen. Den ganzen Tag ständig diesen Song im Kopf gehabt. Falls der Flieger nach Hannover am Mittwoch abstürzt, habe ich wenigstens noch meine Punkte verteilt.
