Beiträge von Mai-Carsten
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Preislimit: 800€
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Danke, aber ich hätte gerne richtige Fader und keine virtuelle Oberfläche.
Ich glaube, an diesen Kriterien hat sich bisher nichts geändert.
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Bei den Zoom LiveTracks kann man im Konfigurationsmenue eine Latenzkompensation ein- und ausschalten. Aber auch damit habe ich mich noch nicht weiter befasst....
Zitat aus dem Manual des L-12 Seite 84:
"...Bei der Aufnahme von Overdubs lässt sich der Zeitversatz, der durch die Analog- Digital-Wandlung, die
Signalverarbeitung und die Digital-Analog-Wandlung verursacht wird, kompensieren.
1. Wählen Sie MENU > REC / PLAY > LATENCY ADJUST. ..."
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Ich habe null Erfahrung mit Moises, aber neulich gemerkt, dass das Plugin "Fresh Air" in meiner DAW scheinbar auch grundsätzlich eine Internetverbindung benötigt. Jedenfalls kam beim Starten der DAW eine entsprechende Meldung, als mein Rechner nicht "drin" war (Router war temporär abgeschaltet). Inwieweit das Plugin doch funktioniert hätte, habe ich noch nicht weiter verfolgt.
Eigentlich finde ich es bedenklich bis alarmierend, dass immer mehr Software ohne Internet gar nicht mehr funktionsfähig ist.

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Diese L12 bis L20 Teile sind mit Latenzen von mindestens 13ms bis 30ms zum Aufnehmen völlig ungeeignet.
Für reines Recording ist das doch unerheblich. Oder übersehe ich da etwas?
Naja, wenn du alle Spuren gleichzeitig aufnimmst stimmt deine Theorie
Spielst du aber zu Spuren die bereits in der DAW sind, kann das eine Herausforderung werden
Die Funktion als Interface habe ich bisher nicht einmal testweise genutzt und habe es auch nicht vor. Aufgenommen habe ich immer auf SD-Karte und die rohen Spuren dann nachträglich, quasi manuell, in die DAW gezogen. Das ging immer ohme Probleme zu meiner vollsten Zufriedenheit. Von daher nutze ich sicher nicht den vollen Funktionsumfang der Zooms.
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Ich sehe da irgendwie grundlegende Verständnisprobleme.
Konnte ja sein, dass man im Modul zusätzlich noch etwas verändern muss.
Denn wenn man nur über Master Out L/Mono geht, werden trotzdem zwei Spuren ausgegeben. Also zumindest wenn man es direkt aufnimmt im Mischpult.
Du 'veränderst' es entsprechend, was du so ins Modul einsteckst. Wenn du nur Out L/mono nutzt, kommt da rechts und links zusammen eben als mono raus (steht ja auch dran). Sobald du zusätzlich in Out R noch einen Stecker anschliesst, ist das Modul so schlau, um rechts und links getrennt auszugeben.
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Was ist mit Zoom Livetrack?
Gibt's mit 8, 12 und 20 Kanälen. Bedienung alle ähnlich. Ich bin ein Fan von den Teilen. Wobei das L20 etwas über deinem Limit liegt.
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Genau. Seite 30 in der Bedienungsanleitung.

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...Also bisher nur mit den edrums getestet und bisher eine Jam -Session mit einem zusätzlichen Instrument ( Gitarre bzw Bass)
Da ich das Mischpult noch nicht so lange habe, konnte ich noch nicht so viel ausprobieren.
Soll aber hauptsächlich für den edrum-Betrieb und gelegentliche Session mit ein bis zwei zusätzlichen Gitarren dienen.
Du denkst also dass es an der Mische selbst liegt!?
Wie hast du es angeschlossen!?
Ich denke, es liegt an der Bedienung. "Ausprobieren" kann bei diesen modernen Digitalgeräten eine recht zeitraubende Angelegenheit werden. Schonmal in die Bedienungsanleitung geschaut? Hast du das Ding gebraucht erworben?
Wie ich meins anschließe, hängt davon ab, was ich damit machen will.
Bei Bandproben als InEar-Mischer genutzt, Drumset mit Mikrofonen und Triggermodulen abgenommen und Multitrack aufgenommen, Ukulele und Mikrofon damit aufgenommen (auch mit Overdub)...
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Ja, ich nutze ähnliche Konfig - ohne Probleme.
Hast du denn mit dem Mischer überhaupt schon einmal mit anderen Quellen, zu anderen Anlässen zufriedenstellende Ergebnisse erzielt?
Ansonsten fällt mir mit den aktuell bekannten Informationen nur noch ein Full-Reset eiin.
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Sind denn Gitarre und Bass ordentlich zu hören?
An welchem (Kopfhörer-)Ausgang hörst du denn? Master, Mix A, Mix B oder Mix C? Und hast du dementsprechend an den 4 Funktionstasten der oberen Reihe (im Mixer-Modus!) die richtige "Ebene" angewählt?
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Kann es sein, dass du von einem Stereo-out (Kopfhörer) vom Modul zu einem symmetrischen Eingang am Pult gehst? Dann ist es in der Tat sehr leise und man hört nur die Differenz des ursprünglichen Stereo-Panoramas.
Ich finde die LiveTrack-Mischer schon ziemlich cool, man verliert aber aufgrund der Mehrfachbelegung der Fader (Master und Kopfhörerausgänge) leicht die Übersicht und man wundert sich, warum die gewünschte Korrektur, der erforderliche Eingriff scheinbar nichts bewirkt.
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Ich habe mir im Laufe der Zeit mehrere ( =7 ) User-Kits auf der ATV-Page zusammengestellt. Falls du das als Sample Library durchgehen lässt, sind die jetzt durch den erforderlichen Import quasi zu Modul-Sounds geworden.
Die Kits unterscheiden sich hauptsächlich durch verschiedene Snares.
Ansonsten habe ich kein externes Gerät zur Sound-Erzeugung genutzt.
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Ich kann's ja nicht lassen und habe das Wochenende genutzt, um meinen Beitrag nochmal etwas genauer zu analysieren, was ich dort überhaupt gespielt habe und einen zweiten Anlauf genommen - nur, um zu sehen, dass ich es doch etwas besser kann.

Der Einfachheit halber aber leider nur elektrisch, zwar mit Videobeweis, aber dann doch nicht ganz im Focus. Naja, alles haben kann man nicht.

Wer die Zeit hat und was sehen möchte: Bitteschön
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Pads mit nur einem Seitentrigger sollten wegen der Triggerqualität nicht größer als 12 Zoll sein, und der Jam-FT hat diese Maximalgröße.
Das klingt logisch. Bisher dachte ich aber, dass das Jam-FT einfach aus Kostengünden nicht größer ist.

Aber das Roland PDX-12 funktioniert nach meinen Erfahrungen super mit dem einen Seitentrigger. Wenn die Jam-Toms gleichwertig wären, dann würde ich die mir schon mal näher ansehen...

Bei Toms habe ich noch nie PS vermisst,
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Ich hatte mir auch schon einmal (online) die Toms etwas näher angeschaut. Die haben nur einen einzelnen Seitentrigger. Das ist ja an sich nichts schlimmes - Roland hat das ja auch. Das funktioniert da ja recht gut. Mich würde dann aber doch interessieren, ob es in der Praxis einen spürbaren Unterschied (bei Toms!) zu den 3er-Triggern z.B. von ATV und Efnote (und auch Roland) gibt.
Desalb bin ich auch neugierig, ob hier jemand Praxis-Erfahrung mit der Jam-Serie hat.
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Ich hätte eine ähnliche Vermutung wie Jürgen: Geschah die Einlagerung wirklich spannungsfrei, war das Gerät womöglich ständig irgendwie hochgradig "belastet"?
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Das mit dem Timing ist ein grundlegendes Problem bei mir...
Man liest hier ja gerade verstärkt in den Nachbesprechungen, dass es bei einigen wackelt. Ja, mit mehr Mühe und zeitlichem Einsatz hätte es auch bei mir vermutlich noch etwas stabiler werden können. Ich habe mich damit begnügt, dass mein Spiel halt noch menschlich-organisch atmet.

Vielleicht nehme ich es demnächst noch einmal auf -- jetzt weiß ich ja besser, was ich überhaupt spielen will.
