Beiträge von Mai-Carsten

    Ich bin wieder dabei.

    Die meisten Songs haben ja eine logische Struktur, andere wiederum (Radio GaGa, Verdamp lang her, We are family, September) wirken vor allem in Bezug auf Bassdrum-Figuren und Fills irgendwie willkürlich zusammengetrommelt. Das macht das auswendig lernen sehr nervig-anstrengend. Noch dazu weil der letzte Song ziemlich kurzfristig gerade erst veröffentlicht wurde.

    So muss ich mich halt bei einigen Stücken etwas mehr konzentrieren, aber im Prinzip funktionieren sie schon.

    Aber ich setze diesmal meine Priorität mehr auf Sichtbarkeit und Show. =)

    Einen habe ich noch, der Vollständigkeit halber:

    Von einem Keyboard spielenden Hörgeräteträger wurde mir einmal demonstriert, dass gewisse Töne, die er mit seinem Instrument erzeugt, durch die Hörgeräte leicht mit merkwürdigen 'Obertönen' angereichert werden, die aber tatsächlich gar nicht vorhanden sind.

    Diesen Effekt erlebe ich seitdem auch, wenn meine Einparkhilfe im Auto den schwindenden Abstand zum Hindernis signalisiert.

    Das ist nicht dramatisch, aber wenn man es weiß, nimmt man es hin und wieder wahr. Beim normalen Musik hören oder beim Schlagzeug spielen (um beim Thema zu bleiben ;) ) ist es mir noch nicht aufgefallen.

    Normalerweise sitze ich täglich, spätestens am Nachmittag oder frühen Abend an irgend einem Set.

    Es kam auch schon vor, dass ich morgens im Auto saß und während der Fahrt mit Radio anhand der undefinierten Räumlichkeit (vor allem im Hochtonbereich) festgestellt habe, dass meine Geräte noch automatisch 'korrigieren'. Nach dem Umschalten auf meine fixe Korrektur war alles stabil und ausgeglichen hörbar.

    Ja, und auch beim Schlagzeugen gab es anfangs Situationen, wo (über Kopfhörer) HiHat und Ride mal grell, mal dumpf frei im Raum schwebten - dank ungewollter Automatik .

    Bringt ein Verstärken durch das Hörgerät nicht wieder neuen "Lärm" direkt auf das Innenohr?


    Soll heißen, ist es nicht ein Teufelskreis?

    Könnte sein, die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Schließlich bekommt das Ohr Frequenzen im Übermaß hinein geblasen, genau in dem Bereich wo das Gehör eh schon Probleme hat, damit es wieder "normal" klingt-- und wird womöglich noch weiter geschädigt. Würde mich nicht wundern, wenn die Akustiker dies nicht schon längst wüssten.


    .....obwohl ich verschiedene Programme habe.

    Vergiss diese Automatik-Programme. Eine fest eingestellte Korrektur bringt das beste Ergebnis.

    Ich habe anfangs immer sehr schnell gemerkt ( = gehört!) wenn morgens meine geladenen Geräte wieder im Automatik-Modus gestartet sind und habe dann auf meine starre User-Konfiguration umgeschaltet.

    Die Geräte müssen nicht für mich entscheiden, wie ich was hören soll. Das kann mein Hirn noch ganz alleine.


    Ich habe mich einmal beim Mischen über das schwammige, instabile Klangbild gewundert geärgert, bis ich gemerkt habe, dass meine Geräte auf Automatik standen. Auf manuell ( = fixe Korrektur) umgeschaltet war plötzlich alles schick.

    Jetzt starten meine Geräte immer gleich im User-Modus. Hörgeräteakustiker sei Dank.

    Solche mit Lautsprecher im Ohr hab' ich auch. Ja, die Einstellungen sind das A und O, da geht eine Menge. ABER: Die Hörakustiker wissen nicht, wie DU es letztendlich hörst. Wenn du etwas korrigiert haben möchtest, dann scheitert es meistens an der verbalen Schilderung. Da helfen konkrete Frequenz- und Dezibelangaben sehr. Und Musiker haben ja das nötige Equipment für Selbstversuche i.d.R. zu Hause. ;)

    Ein extrem wichtiges Ziel für den Anwender ist meiner Erfahrung nach, ein nahezu identisches Hörempfinden auf beiden Ohren zu schaffen. Wenn du also mit deinen Hörgeräten über OverEar-Kopfhörer auf mono hörst, sollte der gesamte Frequenzbereich aus der Mitte wahrgenommen werden.

    Dafür habe ich viele Stunden mit unterschiedlichsten Signalen am EQ meines Soundcraft Ui12 geschraubt. Mit diesen "Korrekturkurven" auf Papier bin ich dann zum Hörakustiker - der hat's dann händisch in den EQ der Hörgeräte übertragen. Mit super Ergebnis. Würde ich immer wieder so machen.

    Teurere Geräte haben meist feinere Justiermöglichkeiten.

    Bin seit ca. 2 Jahren HinterOhr-Geräteträger. Das Anpassen der Korrekturkurven war etwas zeitintensiv, aber die Hörgeräteakustikerinnen waren sehr kooperativ und haben meine zu Hause mittels 32-Kanal EQ selbst erstellten Korrekturkurven anstandslos eingearbeitet.

    Ich habe fast den Verdacht, dass ich noch nie so gut gehört habe, wie jetzt mit den Geräten. =)

    Proben und Spielen geht am besten mit OverEar-Kopfhörern. Aufsetzen und gut is'. Kein lästiges Herausfummeln und Einsetzen der Geräte. Das setzt idealerweise ein mikrofoniertes Set voraus.

    In Ausnahmefällen gehen auch reguläre InEar-Hörer statt der Hörgeräte. Dann aber gerne mit Kleinmixer und Höhenanhebung, um meine Hörschwäche wenigstens grob zu kompensieren.

    Manchmal trommel ich auch (kurz) alleine akustisch mit Hörgeräten. Bei sehr lauten Pegeln fahren sie die Korrektur/Lautstärke automatisch eeetwas zurück.

    Ganz ohne Geräte klingt es dann doch ungewohnt dumpf.

    Die Hörgeräte als drahtlose InEar-Lösung zu verwenden haut nicht hin. Erstens wegen Latenz, zweitens klingt es dann doch arg schrill, weil sie halt nur zur Kompensation der Hochtonschwäche eingestellt sind. Mittlere und tiefe Frequenzen erreichen meine Ohren noch direkt (an den Schirmchen vorbei). Selbst Telefonieren macht nicht wirklich Spaß damit.

    Was definitiv "falsch" ist ... kann man natürlich so machen, hat aber nichts mit dem Original zu tun. Beigebracht wurde euch das von "The Grand Jam", oder?

    Ja :rolleyes:

    ....wo geht's denn hier zur Beichte..? :saint:

    Ja und? Bin ich der Drummer von Zombie (mir fällt gerade nicht mal der Bandname ein, geschweigedenn weiß ich schon gar bist, wer bei denen trommelt)? Solange man den Song erkennen kann, ist es doch egal, welches Tom ich spiele. Was ist, wenn mein FT höher gestimmt ist als die meisten und das TT vom Zombie-Trommler ungewöhnlich tiefer als die meisten? Definiere falsch und richtig 🤓 Wenn ich jetzt 3 Toms hab und das mittlere eine andere Dimension als das vom Original, dann ist meine Version das mittlere zu spielen genauso falsch wie wenn ich FT spiele 🤷‍♀️

    Der Vollständigkeit halber: Bei dem erwähnten Event sind verständlicherweise nur Sets mit 1up 1down zugelassen. (Wo kämen wir denn hin, wenn da ganze Ballerburgen aufgebaut würden...) :S

    So ist es für Zombie zwangsläufig erforderlich, das FT zu verwenden. Und wenn man das flüssig hinbekommt, kann man sich selbst damit beweihräuchern, ergonomisch "besser" bzw. "leistungsfähiger" als der originale Fergal Lawler zu sein. :P

    Als ich vor 20 Jahren mit dem Schlagzeug anfing, glaubte ich, 5 Toms (8", 10", 12" als Rack und 14", 16" als Floor) haben zu müssen, damit ich auch wirklich "alles" spielen konnte und in meiner unendlichen Kreativität nicht eingeschränkt werde. Ja, der legendäre Fill von In the air tonight ging damit ganz gut, aber ansonsten fühlte ich mich eher überfordert, weil ich immer den inneren Zwang hatte, alle Toms "irgendwie" benutzen zu müssen.

    Heute habe ich hauptsächlich 1up und 1down und bin viel entspannter. =)

    Live eingesetzt hatte ich das 5-Tom-Set aus logistischen Gründen übrigens nie.

    ...dass volle Konzentration die Grundhaltung beim Musizieren in der Öffentlichkeit sein sollte...

    Das ist auch meine Philosophie. Das doofe daran ist, dass ich (z.B. auf Videoaufnahmen) dann auch sehr konzentriert aussehe. Versuche ich, etwas "Show" einzubauen, ist es mit der Musizier-Konzentration vorbei. :(

    Demnächst versuche ich es mal mit Kaugummi kauen. Vielleicht sieht das dann etwas relaxter aus. :S

    Guten Morgen!

    Die Info von Christian bescherte mir dann letztendlich eine entspannte Nachtruhe und ich konnte mit der Gewissheit, doch kein Schwerverbrecher zu sein, in diesen neuen Tag starten.

    Da ich ja neuerdings und bekanntermaßen eine Schwäche für rotierende Maschinen habe, stelle ich hler gleich mal mein zweites Werk vor.

    Mein letztes Messing-Becken im Bestand ist ein Meinl HCS China in 18", welches ich eigentlich nur genutzt habe, wenn ich mal Krach brauchte. Es reizte mich ein vorher/nachher-Vergleich, um zu erfahren, was eigentlich so große Löcher in den Becken für einen Effekt machen.

    Also sauber die Blechscheibe in 6 gleichmäßige Abschnitte unterteilt und den 44 mm-Bimetall-Lochschneider von Aldi Nord walten lassen.


    Vorher:


    Nachher:


    Auch bei diesem Projekt konnte ich keine klangliche Offenbarung feststellen. Es klingt nur anders schlimm -- etwas "tiefer" für mein Empfinden.

    Von 0:00 bis 0:21: "Vorher", also ohne Löcher

    Von 0:22 bis 0:45: "Nachher", also mit 6 Löchern 44 mm

    Aufgenommen mit Zoom H1 der ersten Generation, im Abstand von ca. 50 cm über dem Becken in der Hand gehalten.


    Mix.mp3



    ...nachdem Edit sich die Aufnahme jetzt gerade noch ein paar mal angehört hat, stelle ich fest, dass es ohne Löcher doch ein bisschen das kleinere Übel war -- da war wenigstens etwas "Rauschanteil" dabei. Jetzt irgendwie gar nicht mehr. Fazit: Früher war doch alles besser. Etwas. ^^

    Ich glaube, Hebbe hat den Verdacht, dass ich quasi "das schiefe Tom von Pisa" neu erfunden habe. Könnte sein. Dies allerdings am augenscheinlich unterschiedlichen Abstand der Böckchen zum Fell-Reifen festzumachen könnte auch fehlerbehaftet sein, weil ich eben gerade auf dieser Seite die Bohrungen für die Böckchen komplett neu gebohrt habe. Ob die wirklich 100,00 % den gleichen Abstand zum Rand/zur Gratung haben, möchte ich nicht garantieren.


    Die verwendete Maschine hat übrigens von Haus aus einen feststellbaren Einschalter. ;) Ich bitte darum, mir die Verwendung eines Gehörschutzes entlastend anzurechnen. Im Übrigen bin und war ich mir der Gefahr eines solchen schnell rotierenden Gerätes durchaus bewusst. Grundsätzlich halte ich beispielsweise die Maschine beim Einschalten (immer!) so, dass die Trennscheibe - sollte sie sich beim Start unerwartet in ihre Einzelteile auflösen - keine wichtigen Körperteile erreicht.

    Weiterhin habe ich beim Trennvorgang mit dem zu schneidenden Kessel kaum Druck auf die Trennscheibe ausgeübt. Sie durfte immer nur leicht am Holz kratzen während ich den Kessel beidhändig bedächtig mehrfach im Kreis gedreht habe. Ich hätte mich tierisch geärgert, wenn das Projekt schon gleich zu Anfang durch eine unachtsame oder zu heftige Bewegung den Kessel verkantet/versaut hätte. Der kritischste Punkt war meines Erachtens übrigens der, wo sich der abgetrennte Ring vollständig vom Kessel gelöst hat, weil da die Gefahr bestand, dass der Kessel quasi auf die Trennscheibe "fällt".


    Damit das geschulte Auge in der Lage ist, den Schwindel eigenständig zu entlarven, habe ich bewusst den Schriftzug "Made in China" auf den modifizierten Schildchen stehen lassen. :S

    Hübsch, aber was soll dieses Sonor gelabele....?

    Es fing mit dem Frontfell an, welches ja frei erworben werden kann.

    Dann habe ich bemerkt, dass das Sonor-Logo vom Seitenverhältnis her genau auf den Platin-Schriftzug passt. Im sportlichen Ehrgeiz schraubte ich ein Platin-Blech ab, legte es auf den Scanner und Photoshop lieferte mit wenigen Handgriffen ein Sonor-Label "Made in China".

    Schon alleine, um bei Sonor-Experten wenigstens kurzzeitig für Verwirrung zu sorgen, gab ich die Ausbelichtung meines Fake-Werkes auf Fotopapier im 1:1 Originalmaßstab in Auftrag. Vom täuschend echten Ergebnis war ich tatsächlich selbst überrascht.

    ...und vielleicht klingt Sonor Made in China für so manches Gitarristen-, Sänger- oder Basser-Ohr doch einen Tacken besser als Marke Platin. ;)

    Hier nochmal zum Abschied die Abschnitte quasi im Original-Zustand:


    Ich erkannte die Grenzen meines handwerklichen Geschicks und wollte meine so schön plan geschliffenen Schnittkanten keinesfalls beim zurecht feilen der Gratung zunichte machen. Also überlies ich die Herstellung der Gratung einem Fachmann - St-Drums.

    Dieser bestätigte allerdings erst einmal meine Befürchtung, dass das Luftausgleichsloch des 12er Toms durch mein Kürzen nun so nah an den Rand der Resonanzseite "gewandert" ist, dass die Gratungs-Maschine darüber stolpern würde. Aber der Fachmann wäre nicht Fachmann, wenn er nicht gleich eine Lösung parat hätte:

    Ich könnte ihm ein Stück vom Abschnitt dieser Seite zukommen lassen und der würde dann das Löch mit Original-Holz verschließen. Gesagt, getan:

        


    Fertige Gratung 30°:


    Die Kurzen sehen mit Hardware nun richtig sportlich aus:


    Ich hatte mächtig Glück, denn ich habe bis zu diesem Punkt nicht daran gedacht, dass es mit den Befestigungs-Flügelschrauben zum Spannreifen mächtig eng wird:

    Aber die Befestigung am Tom-Arm funktioniert -- gerade noch so.


    Und auch der RIng des Reso-Fells und die Böckchen kommen sich beim 12er Tom gefährich nahe:

    Auch hier geht es gerade noch so. Man sieht, dass ich die Reso-Seite mit dem Tune-Bot auf 207 Hz gestimmt hatte. Inzwischen und aktuell bin ich wieder bei ca. 170 Hz gelandet.

    Zwar geht das Stimmen der beiden Toms nach der Kürzung und Herstellung einer neuen Gratung schon besser als im Ur-Zustand, jedoch habe ich den Verdacht, dass die Kessel und/oder Spannreifen nicht exakt rund sind. Es dauert eine Weile - so ca. 2-3 Tage lang mehrfaches Nachstimmen - bis sich eine gleichmäßige und stabile Stimmung ohne Faltenwurf einstellt.

    Klanglich ist daraus sicherlich kein HighEnd-Gerät geworden, aber durchaus brauchbar und "vorzeigbar".

    Hier beim jüngsten Einsatz am vergangenen Wochenende bei The Grand Jam in Dresden ohne das 13er Tom (das durfte nicht mit). Das 12er Tom passt nun auch in eine Snare-Tasche. =)


    Mein Ziel, eine für mich bequeme Aufbauhöhe zu bekommen, ist jedenfalls erreicht.

    In einem anderen Thread (hier) hatte ich ja schon einmal mein Anliegen zum Kürzen zweier Hängetoms meines Platin-Sets geschildert. Nun ist es Wirklichkeit geworden.

    Für alle, die es interessiert, habe ich hier nun das Werk etwas dokumentiert:


    Hier sind die zwei langen Lulatsche in 12" und 13" zu einer letzten Fotosession angetreten:

    Die Sonor-Schildchen habe ich schon vorher in mühsamer Handarbeit "hergestellt".


    Bei der Gelegenheit haben sie sich gleich mal nackig gemacht:


    Die Tage dieser Gratung sind definitiv gezählt:


    Die Lugs sollten derart nach innen versetzt werden, dass zumindest ein Original-Loch wieder verwendet werden kann. Mir war schnell klar, dass das Versetzen der Böckchen beim 12er Tom zur Kollision führt. Also sah ich mich dazu gezwungen, auf der Reso-Seite komplett neue Löcher zu bohren und die alten Löcher mit Heißkleber zu verschließen:


    Ich wollte die beidseitigen Schnitte so positionieren, dass die äußere Lochreihe gerade so verschwindet. Dazu konstruierte ich eine nahezu erdbebensichere Halterung für die Flex (mit einer Trennscheibe für Mauerwerk), um den Schnitt möglichst gleichmäßig hin zu bekommen:


    Im Prinzip klappte diese Schnitt-Technik prima.


    Aber den Ceranfeld-Test konnten die Schnittkanten nie und nimmer bestehen. Also war nun tagelange Schleifarbeit angesagt:

       

    3 Bögen Schleifpapier auf eine Glasplatte geklebt und das dann auf den Betonboden in der Garage gelegt.


    Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - ich war zufrieden mit meiner Fleißarbeit:

    Wer hier genau hinschaut, kann schon erahnen, dass das hier unterhalb der Tom-Halterung befindliche Luftausgleichsloch für Ärger sorgen könnte... X/


    2 Kurze mit ihren Ablegern im Hintergrund:

    Grundsätzlich finde ich die fachlichen Inputs von Euch beiden - Nick74 und DRUMK - immer wieder auch sehr erhellend und spannend. Dafür herzlichen Dank!

    Leider habt Ihr beide - in meiner Wahrnehmung - auch immer wieder mal die Neigung, persönlich durchaus beleidigend, geringschätzend und abwertend zu reagieren bzw. Euch zu äussern.

    Fachliche Kompetenz vs. soziale Kompetenz.

    Einen Tod muss man sterben.