Beiträge von zwaengo

    Danke für die Antworten; bin jetzt auf der Suche nach Hilfe für das Thema "Hotspot": Wie stark muss denn das Meshhead gespannt sein? Nach der Beschreibung von Roland ist das doch recht lasch...


    Ich hatte das Thema auch mal: Achte bitte unbedingt darauf, dass in der Grundkonfiguration (Trigger-Einstellungen/Pad Typ) die korrekten Pads ausgewählt sind.


    Wenn hier z.B. ein anderes Pad eingestellt ist (kann gerne mal passieren, wenn Du das Modul gebraucht erworben hast), als das, was Du tatsächlich benutzt, wundern mich Deine Probleme nicht.


    Fellspannung ist definitiv nicht so wichtig, was diese Thematik angeht, d.h. im ersten Schritt bitte die Trigger-Einstellungen checken und vielleicht mal kurz mitteilen, welcher Typ jeweils voreingestellt ist und was genau Du tatsächlich benutzt (Beispiel: Du hast ein PD120-Pad, aber eingestellt ist ein PD105 etc.)

    Ich hab mich von dem nervigen Newsletter abgemeldet.
    Außer mir noch jemand?
    Wie erfahre ich jetzt die Neuigkeiten bzgl. der DVD, oder bin ich damit ganz raus?


    Ich kriege nur die Benny-Greb-Kampagnen-Updates....
    Die nervigen Indigogo-Spam-Mails habe ich abbestellt.


    Man kann das getrennt abbestellen.


    Mit 2,0GHZ Dual-Core und 2 GB RAM bin ich mir da nicht so sicher.
    Neu aufgesetzt wurde er letztes Jahr.
    Außer Mozilla, VCDS, Cubase und n G Data Visrusprogramm habe ich nichts nachträglich drauf gezogen, und er ist wirklich gähnend langsam.


    Gut, IT-Profi bin ich nicht. Ein paar Grundfunktionen kann ich, mehr aber nicht. :thumbdown:


    2,0GHz Dual Core und 2GB RAM sind ausreichend. DAS dürfte nicht das Thema sein. Wenn sich das Ding auf 4GB RAM aufrüsten liesse, wäre das natürlich fein und hilfreich.
    Minimal-Forderung für Superior Drummer sind 2GB RAM mit einem Pentium 4-Prozessor unter Windows 7!!!!


    Entsprechend wäre es schlau, das BS der Minimal-Forderung zu installieren, denn das wird am wenigsten Ressourcen verbrauchen, aber eben für die Aufgabe reichen.


    Für das systematische Abspecken des BS und Abschalten der Hintergrundprozesse brauchst Du definitiv etwas mehr Ahnung.
    Die installierten Programme selbst sind da weniger relevant, so sie nicht parallel mitlaufen...


    Wenn Du keinen IT-Spezi im Freundeskreis hast, dann kannst Du Dir das natürlich sparen und wirst im Zweifel nur viel Zeit verplempern, aber wenn der Rechner schnarchlangsam ist, dann liegt da ein ganz anderes Problem vor...
    Nach Neu-Aufsetzen eines minimal notwendigen Systems sollte auch ein solcher Rechner sehr fix sein...


    Typischerweise ist es die Vielzahl der Hintergrundprozesse, die alle Rechenpower UND den RAM-Speicher in der Art beanspruchen, dass für die eigentliche Anwendung nicht mehr ausreichend vorhanden ist...


    Aber, wenn Du hier keine Hilfe hast, ist das Thema definitiv erledigt...

    Und? Weiß jemand zufällig, ob alles wie geplant läuf? Das Jahr ist ja so langsam rum ...


    Wenn Du Dich an der Crowdfunding-Aktion beteiligt hast, wirst Du eigentlich permanent auf Stand gehalten und solltest Mails von Benny Greb / Indiegogo bekommen.


    Letzte Nachricht bei mir war vom 17.11.:


    "it seems that video editing and sleep deprivation are just 2 sides of the same coin…:-) we are getting closer and closer ! so psyched!
    btw i heard you … the grebfruit will be available for you both with and without click…working on it."


    Ich habe es in der Quintessenz seiner Nachrichten insgesamt so verstanden, dass alles nach Zeitplan läuft.
    Entsprechend sollte - wie angekündigt - die DVD eigentlich im Dezember erscheinen können - aber leichte Verzögerungen sind ja eher die Regel als die Ausnahme...

    Was benutzen denn die anderen Toontrack und Co.-User für Notebooks? (Apple macbook pro ist ja schon erwähnt)


    Ich nutze Toontrack Superior Drummer 2.4 sowohl mit dem Solo-Host als auch via DAW Cubase - allerdings auch mit einem alten MacBook Pro.



    Vielleicht eine Überlegung, die Dich viel Geld sparen lassen kann:


    Ich kann auf einem alten Apple Macbook Pro (Generation 3,1 - der jetzt satte 8 Jahre alt ist) mittels FireWire-Interface 16 Spuren SIMULTAN aufnehmen, ohne dass der Rechner ins Schwitzen kommt oder Dropouts entstehen.


    Das gleiche gilt für Superior Drummer 2.4: Es sind selbst unter hefigst schneller und komplexer Spielweise nicht die geringsten spürbaren Latenzen festzustellen - und der Rechner bleibt kalt und ist nicht ansatzweise im Lastbereich.


    Erwähnen müsste ich der Fairness halber nur, dass ich das Betriebssystem um alle für den Musikbetrieb nicht benötigten Programme und Hintergrundprozesse erleichtert habe, d.h. es läuft nur bei Bedarf mal eine WLAN-Verbindung.
    Die Kiste ist wirklich mein drittletzter Rechner und vor längerer Zeit aus dem Arbeitsprozess ausgesondert.


    Möglicherweise würde selbst Dein altes Thinkpad wunderbare Dienste leisten, wenn man die Kiste neu aufsetzt und schlicht mal den ganzen unnötigen Kram deinstalliert und dafür sorgt, dass das BS schlank ist und bleibt. Das grösste Problem ist doch heute, dass ständig unzählige Hintergrundprozesse irgendwelche Abfragen starten, mal schauen, ob denn noch der Drucker, Scanner sonstwas da ist, mal schnell ein paar Daten irgendwohin senden, Viren checken usw. usf. Das alles kann man mit entsprechender Kenntnis - oder Unterstützung durch einen Kundigen - auch deaktivieren bzw. vermeiden.


    Du brauchst definitiv für die genannten Anwendungen keinen aktuellen Rechner - und erst recht kein hochgezüchtetes Leistungspferd....


    Und ich würde es sowieso vermeiden wollen, Musikanwendungen mit meinem Alltagsrechner betreiben zu wollen. Da sehe ich den Host-Rechner für DAW/VST strikt als ein weiteres Musik-Instrument.

    Man kann dieses spezielle Thema sicherlich auch ganz pragmatisch betrachten wollen..... Macintosh bietet einem fertige Konfigurationen an und lässt sich das offensichtlich gut bezahlen.


    Genau DAS ist der Punkt: Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Beim Mac bezahlst Du Dein Geld nicht für eine bestimmte Hardware, sondern dafür, dass alles perfekt funktioniert und man schlicht keine Probleme damit hat.


    Grob ausgedrückt ist eben der Apfel für den reinen Anwender - auch gerade den, der sein Geld damit verdienen muss und auf ein verlässliches System angewiesen ist -, während man in der PC/Windows-Welt ein Freund des Bastelns sein muss und die Kohle am Ende u.U. für verlorene Arbeitszeit bzw. angeheuerte Fachleute UND verlorene Zeit ausgeben muss.


    Bei meinem Arbeitgeber wurde vor etwa 10 Jahren auf Apple umgestellt, weil unter PC/Windows-Nutzung immer wieder Hard- und Software-Probleme für (teilweisen) Ausfall sorgten und zudem nicht unerhebliche Summen in Rechner-Administration und Reparatur gesteckt wurden. Seit der Umstellung (gleich mit Mac OS X) ist absolute Ruhe mit solchen Themen: Alle Rechner laufen völlig stabil und zuverlässig, keine Software-Probleme, keine Ausfälle und damit durchgängige Produktivität.... Es ist eine Milchmädchen-Rechnung, dass PC/Windowssysteme bei der unendlichen Vielzahl an kombinierbaren Hardware-Komponenten und Treiber/Software-Problemen günstiger sind...


    Dennoch: Wer Spaß am Basteln hat und eine innere Befriedigung auch darin findet, sich mit Hard- und Software-Problemen zu beschäftigen, wird sicherlich mit einem PC-System besser bedient sein. In DER Hinsicht wird man mit Apfel-Geräten keine Freude haben.


    Es ist die gleiche Thematik wie mit den von Dir so geschätzten Roland-Produkten:
    Geht es um das reine Benutzen, Verlässlichkeit und Funktion - und eben nicht um das Testen, Probieren, Forschen, Problemlösen; -,dann ist die Entscheidung für ein Roland- oder Apple-Produkt doch naheliegend.
    Du zahlst hier genau dafür, dass Du den ganzen Drumherum-Stress nicht hast und Dich schlicht auf das konzentrieren kannst, worum es im Grunde wohl am ehesten geht: Um das Musik-Machen....


    Ganz nebenbei: Mein Bruder hatte sein MacBook Pro im Unibody-Gehäuse auf dem Dach seines Autos liegen lassen und war - weil abgelenkt - losgefahren... Das Ding ist vom Dach auf die Fahrbahn gerutscht, wurde von einem LKW überrollt.... und er hat es - ohne Hoffnung - von der Fahrbahn aufgelesen: Die Kiste hat funktioniert, hatte lediglich einen leichten Riss im Display - ansonsten läuft das Ding heute noch.


    Die Stabilität der Unibody-MacBookPro-Rechner sucht schon ihresgleichen: Vielleicht auch ein Argument, wenn man viel mit dem Rechner unterwegs ist - vor allem im Road-Alltag....
    Es gibt schon auch einen Grund, warum Du bei Profi-Musikern, die Rechner auf der Bühne verwenden, fast ausnahmslos Apfel-Rechner siehst....


    Solche Aspekte gehören in meinen Augen immer mit in die Diskussion und eben nicht nur der Vergleich der scheinbar verwendeten Hardware-Komponenten...


    Für Dich muss die Überlegung zuungunsten der Apfel-Produkte ausfallen, weil Du einfach auch jemand bist, der gerne bastelt und schraubt, testet und forscht....


    Der Thread-Starter sollte sich das selbst beantworten, wie er da seine Schwerpunkte setzen möchte...

    Mahlzeit,


    deshalb frage ich mich ja inzwischen schon mal,
    wer denn die Platte eingespielt hat, es wäre durchaus
    vorstellbar, dass da auch schon ein nüchterner Kollege
    am Werk war.


    Die Platte hat recht sicher Phil Rudd eingespielt:


    Das, was ich bisher davon gehört habe, klingt absolut nach ihm....
    Zudem las ich vor ein paar Tagen irgendwo ein Interview mit Brian Johnson, wo er erwähnte, dass Phil Rudd nicht mehr der sei, den sie kennen würden, dass er aber auf der Platte einen guten Job gemacht habe.


    jou, und der ist immerhin auch schon 58. :)
    meine quelle ist swr3.


    Hier geht jetzt aber etwas durcheinander: Der Neffe ist der Ersatz für Malcolm Young (offenbar dement) - aber jedenfalls nicht der Ersatz für Phil Rudd.... DAS Thema scheint noch nicht soweit geklärt, dass da harte Infos zu haben wären...

    Oder bin ich da jetzt einfach zu pingelig?


    Möglicherweise ;)


    Wenn Roland die VH-13 jetzt nicht mehr beschriftet, dann ist das eben so - und ehrlich gesagt, sind die Schriftzüge bisher doch alles andere als dezent gewesen...


    Für den Wiederverkauf spielt das keine Rolle, weil es eher zum Erkennungsmerkmal der eben ganz aktuellen Geräte werden wird. Es ist ja auch nicht so, dass Fälschungen im Umlauf sind...


    Ich selbst stehe aber auch überhaupt nicht darauf, aller Welt die Marken von mir genutzter Produkte "ins Gesicht zu schreien": Das Zeugs soll klingen, funktionieren und gerne auch gut aussehen - aber ein Markenlabel empfinde ich da eher als kontraproduktiv....
    Und ich vermute mal, dass das auch vielen anderen Drummern mächtig auf den Sack ging, dass Roland hier so arg überdimensionierte "Badges" verwendet hat... Das war ja fast so, als würde Mercedes den Stern sich über die ganze Kühlerhaube erstrecken lassen.....

    Und kommt mir jetzt bitte nicht mit AC/DC und co.
    Ich krieg z.B. chop Suey und Toxicity von SOAD perfekt hin, bin aber ehrlich gesagt ratlos, was ich als nächstes spielen soll.


    Sowohl AC/DC als auch SOAD sind absolut keine Einsteiger-Dinger und vermutlich gehören erstere zu den wirklich großen Herausforderungen - und das ist mein Ernst!


    Das macht schon die Problematik deutlich:


    In Deinen Zeilen schwitzt sich etwas aus, das ich mal so benennen würde:


    Möglicherweise ist auch Deine Wahrnehmung bezüglich dessen, was es heisst etwas "gut" oder "perfekt" hinzukriegen, noch "entwicklungsfähig".


    Es geht nicht nur darum, ungefähr einen Takt zu halten oder ungefähr die richtigen Trommeln zum ungefähr richtigen Zeitpunkt anzuschlagen, sondern da gibt es auch für uns Trommler eine ähnliche Bandbreite, wie sie z.B. zwischen denen besteht, die beim Schach die Regeln gelernt haben und ein Spiel spielen können und denen, die Großmeister sind und ihr Leben dem Schachspiel verschrieben haben.
    Vermutlich würden erstere schneller behaupten, dass sie Schach spielen können und die Großmeister hier eher einschränken.


    Ähnlich ist es mit "ich habe Ahnung von Computern":
    Die einen meinen damit, dass sie wissen, wie sie den Rechner anschalten können und wie man in Netz surft und bei Google nach etwas sucht und auch findet;
    die nächsten meinen damit, dass sie die einschlägigen Office-Programme kennen und damit Ihre Büroaufgaben im Job erledigen können;
    weitere sagen das, wenn sie selbst Software entwickeln;
    wieder andere dann, wenn sie Computer zusammenbasteln und reparieren können...
    und am ehesten Ahnung von Computern hat wohl, wer die Dinger von Grund auf konstruieren kann..... aber jene werden es wohl von sich selbst am wenigsten behaupten, weil sie eben auch die Wahrnehmung dafür entwickelt haben, dass man an den Punkt eigentlich nicht wirklich kommt, an dem man selbst das Gefühl hat, etwas "perfekt" zu können.


    Und zu Deinem Beispiel: Das WESENTLICHE der Drums eines AC/DC-Songs liegt eben woanders, als in der scheinbaren Einfachheit dessen, was da zu passieren SCHEINT.
    Das gilt genauso für SOAD und für viele andere...


    Möglicherweise lohnt es sich also auch, sich damit zu beschäftigen, das WESEN eines Songs und dessen, was das transportierte Gefühl ausmacht in das eigene Schlagzeugspiel zu integrieren.


    Hier heisst es, mit allen Sinnen wahrzunehmen, die Sinne zu schärfen und sich einzulassen.... und von der Oberfläche in die Tiefe einzutauchen... und schon kann es zur Lebensaufgabe werden, einen AC/DC-Titel annähernd gut trommeln zu können. Schaffen wird man das wohl nie, wenn man nicht Phil Rudd ist ;)


    Also Quintessenz meiner Antwort ist: "Einfachheit" im Sinne von Reduzierung auf das Wesentliche bzw. das WESEN eines Songs und des Drummings für einen Song ist die größte Herausforderung - und in diesem Sinne kann wirklich JEDER Song eine echte Aufgabe sein, die einen lange zu beschäftigen vermag.

    Mein Problem war/ist oft, dass ich ein MacBook Air (2013, intel core i5, 8GB Ram, 128GB SSD) benutze und 95% aller Threads zu diesem Thema Windows-Betriebssysteme als Basis haben. Ferner fällt bei mir die Möglichkeit aus, eine Karte intern zu verbauen. Aber OS nutzt "Core Audio", was laut Aussage der Kollegen beim örtlichen JustMusic-Laden ein Vorteil sein kann.


    Ein MacBook Air ist definitiv mehr als ausreichend! Ich benutze für VST-Betrieb mit TD20X via Superior Drummer ein altes MacBook Pro von 2007 mit 4GB RAM. Das Ding kommt nicht einmal ansatzweise ins Schwitzen und ist Deinem MacBook Air von der Rechenpower her absolut unterlegen.


    Als MIDI-Interface nutze ich eines meiner alten Presonus Firepods / FP10 via FireWire (gehen in der Bucht in der Regel für um die 150.- Euro weg - manchmal günstiger).


    Ich habe die Latenz nicht gemessen, aber bin diesbezüglich sehr empfindlich - und in dieser Kette ist das Verhalten sehr, sehr direkt, d.h. die Latenz absolut nicht spürbar.


    Nebenbei ist solch ein Firepod auch ein 96KHz-Recording-Interface für 8 simultane Kanäle und läuft am Mac perfekt. Kann ja sein, dass Du irgendwann auch mal umfangreicher aufnehmen willst.
    Am MacBook Air brauchst Du nur den Thunderbolt-auf-Firewire-Adapter (maximal 30.- Euro) und dann kannst Du eben auch mit FireWire-Interfaces arbeiten.
    Die sind sicher eine sinnvollere Wahl, als USB-Geräte.


    Also, auch der Gebrauchtmarkt hält einiges parat, so dass Du mit wenig Geldaufwand schnell zu einer sehr befriedigenden Lösung finden kannst.


    Die aktuelle SD Version lautet 2.4. Dort wären bei mir zumindest weiterhin die jeweiligen "Note Mapping" ROLAND und Yamaha E-Drum Presets vorhanden.


    So einfach kann es sein: Habe mir eben das Update auf die Version 2.4 gezogen, installiert... und siehe da: in den MIDI-Mappings waren nun auch die Presets für Roland- und Yamaha-E-Drum-Kits drin.
    Noch besser: Einfach mal Roland ausgewählt, und alles war schlicht perfekt!!! Keine Fehlbelegungen, auch die Rim-, Rimshot-, Center-Geschichten klappen so auf Anhieb... und ähnlich gut die HiHat und die Zonen auf den Becken...
    Hätte ich gleich das Update auf die 2.4. gefunden (wurde mir zunächst auf meinem Toontrack-User-Account nicht angezeigt), hätte ich mir viel Arbeit sparen können.


    Wie auch immer: Danke Totti für den Hinweis.... Nun geh ich wieder spielen ;)


    Sven



    Irgendwo im Bereich von 700.- bis 800.- Euro dürfte realistisch sein...

    Aber die Funktionalität von EZDrummer 2 ist mir unklar; habe schon die Demos im Web angesehen, aber verstehe nicht, wie ich beim Trommeln am TD 12 die Sounds nutzen kann???


    Das Prinzip ist auch völlig unabhängig von den internen Modul-Sounds:


    Selbige werden synthetisch generiert, quasi nach dem Prinzip des Synthesizers. Dazu werden die Trigger-Impulse der angeschlossenen Pads verwendet.


    Wenn Du z.B. EZ Drummer nutzen möchtest, geht das nicht ohne Computer und ein MIDI-Interface:


    Das Modul selbst dient jetzt nicht zur Sound-Ausgabe, sondern liefert nur über die Trigger-Impulse der Pads die MIDI-Notenwerte über den MIDI-Ausgang an das MIDI-Interface, dass diese an den Computer weiterreicht, wo die Software - also z.B. EZ Drummer - diesen MIDI-Noten die ausgewählten Samples zuordnet. Selbige sind aufgenommene Echt-Klänge von bestimmten Drum-Sets. Entsprechend benötigt man u.U. mächtig viel Speicherplatz für Samples auf der Festplatte (dazu gibt es noch ewig viele Erweiterungs-Packs). Das können gerne einige dutzend Gigabyte sein.


    Die Tonausgabe kann dann z.B. über das MIDI/Audio-Interface laufen oder auch über den Stereo-Out des Computers selbst. Sie läuft auf jeden Fall nicht mehr über das Modul, denn dessen Tonausgabe wird hierbei umgangen.


    Selbstverständlich könntest Du beides parallel nutzen, indem Du z.B. die Ausgänge des Moduls und die des Computers/Interfaces auf ein Mischpult legst und dann entscheiden kannst, was Du hören möchtest bzw. Du könntest so auch die Echt-Sounds dem Modul-Sound hinzumischen etc...


    Wie schon deutlich wird, ist es also mit der Software alleine nicht getan. Dazu kommt das Problem der Latenzen, wenn Du Dich für z.B. ein Programm wie EZ Drummer entscheidest: Alle Teile in der Kette sollten möglichst ohne Zeitverzögerung arbeiten (d.h. entsprechende "Rechenleistung" haben), damit Du nicht am Ende den Sound wahrnehmbar nach dem Anschlag hörst.


    Lies Dich hier im Forum mal in die Thematik "VST" ein - dazu gibt es ewig viele Threads. Dann werden Möglichkeiten, Grenzen und Budget-Fragen geklärt werden können.