Tut mir leid ich verstehe es nicht. Wenn ein A-Set nicht geht, dann geht es halt nicht. Dann bleibt nicht viel über bei dem Budget.
Wo der Spaß sein soll, an einem toten Drumset (mit Meshheads und geräuschlosen Becken) zu üben, erschließt sich mir nicht, dann kann ich gleich so ein Übungsset mit reinen Gummipads nehmen. Wenn ich spiele dann soll es auch nach was klingen, und wenn es nur am Kopfhörer ist. Handy anstecken, zu meinen Lieblingssong trommeln, direkt aufnehmen zur Kontrolle, etc. etc., Metronom, Coachfunktion, all das will ich.
Wenn es tatsächlich doch keinen Spaß macht, kann der ganze Krempel wieder ohne großartigen Verlust verkauft werden.
Dieses pauschale Schlechtmachen von Edrums geht mir auf den Sack. Anstatt dem Threadstarter zu sagen, "ja, gute Alternative, hier hast du folgende konstruktiven Tipps!" wird erstmal abgeraten weil Edrums sind ja prinzipiell blöde. Sind sie eben nicht immer. Auch bei diesem relativ schmalen Budget. Natürlich spiele ich auch lieber am A-Set im Proberaum, da komme ich aber nur einmal pro Woche hin, und 6 Tage die Woche spiele ich am E-Set daheim (theoretisch). Ich habe sogar mein A-Set im Keller ab- und das E-Set aufgebaut, obwohl ich keine Nachbarn habe, ich störe maximal meine Familie im OG. Trotzdem überwiegen für mich die Vorteile (Geräuschpegel allgemein, Spielbarkeit 24/7/365, Platzbedarf,...) unterm Strich.


