Wenn es die Rechengeschwindigkeit erlaubt, erfreut ein mit 96 kHz gefahrenes System die Latenz-Billanz.
Beiträge von rubeatz
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Ich denke das SPD-SX ist über USB oder MIDI mit einem Rechner verbunden. Auf diesem läuft Ableton und Max for Live. Die Midi-Information zu jedem Pad-Schlag wird von Ableton via OSCulator und TouchOSC an das iPad weitergegeben.
http://www.osculator.nethttp://hexler.net/software/touchosc
Schreibe doch den Bastler an und frage ihn nach den dementsprechenden Scripts/Patches.
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Ich habe bei meinem Dephazz Tourset ebenfalls drei 14" Kessel dabei (zwei Snaredrums und eine Timbale), verwende dafür ein Standtom-Hardcase (mit Schaumgummi-Trenn-Boden) für den Transport der beiden Snares, sowie ein Snare Hardcase für das Hocker-Oberteil und die Timbale. Funktioniert bestens (im Truck, im Nightliner, im Carsharing PKW)

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Ich glaube an die Innovation und freue mich immer, wenn ein speziell klingendes Instrument den Markt betritt. Tatsächlich finde ich, dass ein zerschnittenes Becken, oder eins mit Löchern frisch und anders klingt, auch der Hoop Crasher oder das Drumbal generieren neuen klanglichen Ausdruck. Genau das ist für mich der Punkt: neues Klangfutter.
Wie es letztlich genannt wird ist dabei zweitrangig. Für mich ist alles aus Metal ein Becken, Formen mit Fell sind 'ne Trommel und der trommelbare Rest ist Perkussion. -
Edit: Huch, da ging was schief… wollte eigentlich nur bezüglich der Quintolen, auf einen Trick für die Logic-Software hinweisen:
http://87bpm.wordpress.com/2014/10/16/logic-quintolen/ -
Geil!! Da hast du quasi zwischen HiHat und Snare geflamt, richtig?genau. "Malf " heisst der Kunstgriff (also Nach- statt Vorschlag), um konsequent hinter dem Beat aufzusetzen.
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dezentes humpeln trotz Zuspieler… (Hattler "Bon Ami" Live)
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Habe jetzt meine Ersatzteile auch abgeholt - vielen Dank an boredrummer für Einsatz und Abwicklung!
Hier gibt es ein Bild des nun zweiteiligen (im Vorfeld etwas zu kürzenden), selbstklebenden Triggerpads. -
Hold down [SHIFT] and press [CARD] for about two seconds to start the shutdown operation.
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gibt es denn dafür auch eine physikalische Erklärung?
In meinem Blog wurde eben diese Antwort von Peter Falke dazu gepostet:
>>Die Erklärung liegt in der Richtwirkung des Mikrofons! Bei seitlicher Einsprechrichtung wird der Pegel gedämpft, liegt der Teppich “in der Flucht” des Mikros, so liegt er auch auf der Achse der max. Empfindlichkeit des Mikrofons.
Zudem: Richtmikrofone werden allgemein zu tiefen Frequenzen hin immer kugelförmiger, zu hohen hin gehen sie Richtung Superniete/8-ter Charakteristik, d.h. gerade bei Frequenzen wo der Teppich deutlich wird trennt das Mikro seitlich noch stärker!<< -
Zudem ist jetzt die Frage: Live oder Recording.
Es geht vor allem um den Live-Einsatz. Dort kommt es ja immer auch auf das Setting an, sprich Venue-Größe, Anzahl der Zuschauer, Art der Musik…Hier (bei HATTLER live) geht es vor allem darum, dass sich in kleinen, meist 100/200er-Clubs, der Bandsound (dr, b, git, voc) mit der zugespielten Elektronik homogen mischen lässt. Damit der Tonmann dazu überhaupt eine Chance hat, ist es von Vorteil, dass die Bühne (vor allem das nicht mit einem Lautstärkeregler ausgestattete Schlagzeug) so leise wie möglich tönt. Diesbezüglich habe ich eine Mini-Kick (18"), dünne, leise Becken und die Snare im Schlafrock (siehe SnarePal: http://www.snarepal.com/snarepal.com/About.html) im Einsatz.
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Wie schade, dass ich es dieses Jahr nicht zum Treffen schaffen werde, obwohl ich abends unweit (in Köln) mit meiner Band NETZER gastiere… komme aber an dem Tag aus dem tiefen Süden, sprich: längere Anreise, dann Aufbau, Soundcheck und so. Also im Mittagsbereich leider keine Zeit...
Viel Spaß euch und kommt einfach später vorbei
(beim Netzer Konzert gibt es zwar keine e-Drums, aber reichlich elektrifiziertes Schlagzeug, mit viel Delay ) ) ) ) ) )))
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Mehr als ein Mikro an der Snare? Ich dachte, ein Mikro wäre total normal!
Danke!oft wird noch ein zweites Mikro von unten für den Teppich hingestellt
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Ein nützlicher Tipp zur Snare Drum Abnahme mit nur einem Mikrofon, den ich immer wieder vergesse… (letztes Wochenende aber wieder mal erfolgreich verwendet habe)
Um den Snareteppich optimal abzubilden, sollte dieser parallel zur Mikro-Richtung verlaufen:

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Ja wie schon erraten für monitoring zwecke will ich noch in mein Pult!
Dann muss ich mir mal eine DI-Box anschauen, damit hab ich mich noch nie auseinandergesetzt.Vielleicht hat Dein Pult ja sogar schon symmetrische Ausgänge, dann brauchst die DI-Box nicht unbedingt und könntest mit dem iPad (wenn es routingtechnisch klappt) aus dem sym. Ausgang direkt auf die Stagebox bzw. direkt zum F-O-H
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HATTLER TOUR 2014
12.09.2014 Dortmund, Blue Notez
13.09.2014 Bad Neustadt, Bildhäuser Hof
18.09.2014 Reutlingen, FranzK
19.09.2014 Geislingen, Kulturzentrum in der Rätsche01.10.2014 Kassel, Schlachthof
02.10.2014 Nieder-Olm, Gleis 3
03.10.2014 Bremen, Lagerhaus
04.10.2014 Melle-Buer, Kulturwerkstatt
05.10.2014 Hamburg, Nochtspeicher
16.10.2014 Freiburg, Jazzhaus
17.10.2014 Backnang, Kulturgut
18.10.2014 Neu-Isenburg, Treffpunkt
24.10.2014 Stuttgart, Merlin
25.10.2014 Knittlingen, Cellarium
30.10.2014 Bensheim, Musiktheater Rex
31.10.2014 Keltern-Ellmendingen, Löwen07.11.2014 Essen, Grend
08.11.2014 Leverkusen, Scala (Jazztage)
09.11.2014 Münster, Hot Jazz Club
13.12.2014 Herford, Musikkontor -
damit die Spickzettel nicht davonfliegen: http://87bpm.wordpress.com/201…remdeter-trigger-pick-up/
Dabei fungiert die Side-Snare als Notenständeralternative. Der Roland Trigger hält die Papiere:
Auch die umgedrehte Snare könnte funktionieren, diesmal verrichtet der Teppich den Dienst:

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Habe mich anlässlich des 2500sten Beitrags mal wieder intensiver mit der Frage beschäftigt “Was sind e-Beats“. In der Mixcloud nun der Versuch einer 40 minütigen klanglichen Annäherung.
http://www.mixcloud.com/oli-rubow/was-sind-e-beats/Hier die Tracklist:
Simmons SDS-9 Demo Folienschallplatte 1985
Grooveman Spot “Going On” 2011
Billy Cobham “A Funky kind of thing” 1975
Plastikman “Spastik” 1993
Silver Apples “Oscillations” 1968
Underworld “Juanita/Kiteless/Dream of Love” 1996
Photek “KJZ” 1996
Sly & The Family Stone “Family Affair” 1971
Yellow Magic Orchestra “Computer Games” 1978
Ramadanman “Wad” 2009
Sly & Robbie “Back to Base” 1985
Bottom Fly “Tr. 3 Bottom Fly Beats 2007″ 2007
Clever Austin “Away Headshell Part 3″
Mehliana “You can’t go back now” 2014
The Beastie Boys “3 MCs & 1 DJ (live)” 1999
Jazzanova “E-Ovation” 2002
Perry and Kingsley “One note Samba – Spanish Flea” 1966
Sesamstrasse “Das Echospiel”
Oli Rubow “Loop Outro” 2014 -
Wo schreibst Du eigentlich die ganzen Beiträge?
Lieber Wolfgang, vorformuliert wird im Kopf -permanent, am flüssigsten jedoch in der Badewanne
niedergeschrieben dann überall dort, wo es ein Netz gibt. Viel unterwegs, oftmals aber auch zu Zeiten, in denen ich üben könnte/sollte. Aber dass das Training nicht nur am Instrument stattfindet passt ja bestens zu meinem "erweiterten Schlagzeugbegriff".
Einen fetten Simmons Auto-Roll gen LEV,
Oli -
Irgendwie hatte ich die 2000 Jahr-Feier hier vergessen - egal bzw. Schnee von gestern - denn jetzt wird der zweitausendfünhundertste e-Beats Beitrag gefeiert, das entspricht weit über 1000 gedruckten Seiten an Ideen & Inspiration - for free!

E
in dickes “Danke!” an Hannes Bieger (Mix Engineer), Johannes Brecht (House Produzent) und Flo König (Cro Drummer), die mit ihrem Input diesen Jubiläums-Post zu einem Musterbeitrag machen. Ganz unkompliziert und super-kollegial wurde meine Email-Anfrage bedient, dabei Wissen herausgegeben und geteilt, also ganz im Sinne der Blog-Idee des “Geben/Nehmen/Weiterkommen”, zudem entsprechen dieses Trio und der Beitrags-Protagonist - ein sehr interessanter Schlagzeugkompressor - (m)einem "erweiterten Schlagzeugbegriff", der über das Hochglanzfoto im Trommelkatalog hinausgeht und Produktionsmittel, den Studio-Prozess, sowie die Rolle des Produzenten bzw. die Attitude des Groove-Schaffenden miteinbezieht.