Hi Jens, als diametrale Alternative, hier mein HATTLER Bassdrum-Ansatz (Kleine Kick, Mini-Mic: http://87bpm.wordpress.com/201…/kleine-kick-kleines-mic/), dennoch FAT!
Beiträge von rubeatz
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der ganze kram passt dann im "gekletteten" zustand in das softcase?
genau (bis auf das SPD-S). Die Pedaltrains gibt es in diversen Größen - da müsstest du halt ausprobieren, welches am besten passt.
Schlußendlich kommt dann das gefüllte Pedaltrain Softcase (meistens) in einen großen Reisekoffer.
schau! -
Ich verwende entweder ein (gebraucht gekauftes, ehemaliges DJ-Mixer) Flightcase von Amptown, oder eine Logstoff Messenger M2 Tasche für das SPD-S. Je nach Reise-Situation.
schau!
Den Rest (In-Ear-Pult, Verkabelung zur DI-Box, Netzteile) "klette" ich auf einen Pedaltrain. Beim Gig wird das PSD-S von einem Snareständer getragen. -
an wissenschaftlicher Arbeit zum Thema Groove in der elektronischen Musik und DJ-Kultur gibt es auch noch dieses Buch:
Mark J. Butler “Unlocking the Groove. Rhythm, Meter and Musical Design in Electronic Dance Music“ (Bloomington: Indiana University Press 2006)Ob sich darin jedoch ein paar wenige Zeilen zu den Wonky Beats, glaube ich kaum - kann leider auch nicht nachschauen, da auf Tour...
Das Buch lohnt sich dennoch, wenngleich es keine wirkliche Schlagzeugerliteratur ist.Hier eine Rezension dazu: http://www.jochenbonz.de/wp-co…_unlocking-the-groove.pdf
LG, Oli -
Vielleicht kommst du hier (mittels der Begriffe "wonky" und "In between" und "wobbliness") einen Schritt weiter, das sind auf die Schnelle ein paar meiner Blogbeiträge zum Thema:
http://87bpm.wordpress.com/2010/09/04/oben-rund-unten-eckig/http://87bpm.wordpress.com/2009/06/03/yet-more-tags/
http://87bpm.wordpress.com/2006/06/06/wobbliness/
http://87bpm.wordpress.com/2010/08/12/waschmaschine/
http://87bpm.wordpress.com/2010/10/15/in-between/
LG aus dem hohen Norden (Murmansk),
Oli -
Hmmmpfgrr. Alles ganz schön weit weg dieses Jahr...
Bonn vielleicht? LG, Oli
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Morgen beginnt mal wieder eine schöne HATTLER Tour - kommt vorbei und sagt Hallo

19.09.2013 Freiburg, Jazzhaus
21.09.2013 Dresden, Drum and Bass-Festival
24.09.2013 Wuppertal, Börse
25.09.2013 Neuss, Hamtorkrug
26.09.2013 Bonn, Harmonie
27.09.2013 Bolanden, Blaues Haus
28.09.2013 Offenbach, Sandgasse
01.10.2013 Ulm, Roxy
02.10.2013 Stuttgart, Bix
05.10.2013 Glems, Hirsch
17.10.2013 Wetzlar, Franzis (Drums: Jürgen Schlachter)
18.10.2013 Idstein, Die Scheuer (Drums: Jürgen Schlachter)
19.10.2013 Essen, Grend (Drums: Jürgen Schlachter)
31.10.2013 Kassel, Schlachthof
01.11.2013 Hamburg-Bergedorf, Lola
06.11.2013 Aalen, Bottich (nur Hattler/Rubow Duo)
07.11.201 Ingolstadt, Jazztage
06.12.2013 Esslingen, Dieselstrasse
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Wenn die Soundeffects-und Files nicht unbedingt getrommelt werden müssen, tut's vielleicht auch ein Taschensampler à la Akai MPX-8.
Als MIDI-fähiges Multipad sollten auch die (gebrauchten) DrumKats in Betracht gezogen werden, die dann mit einem Hardwaresampler oder via MIDI Schnittstelle mit dem Rechner/Software verbunden werden.
Was ebenfalls gerne übersehen wird: die Möglichkeit mit einem Audiosignal (von Mikro, Trigger oder Pad) Samples im Rechner zu triggern. Ich verwende dafür beispielsweise ein billiges altes, dafür äusserst kompaktes Roland PD-31 "vierfach" Pad und gehe damit direkt in die Soundkarte des Computers.
PS. beim Roland SPD-S empfehle ich auch die Samples in MONO vorzubereiten, so entgeht man der Polyphonie Problematik und drücken tut's auch

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2te Runde. Jetzt in Englisch, dafür mit einem großen Kundenstamm, der dieses Vokabular schon verwendet...
Mir fällt ein, dasse eigentlich zu diesem Thema schon Vorarbeit geleistet wurde, nämlich von Native Instruments und ihrer KORE Oberfläche.
Als ich im Jahre 2006 für Native Instruments deren Kore Launch auf der Messe begleiten durfte, begeisterte mich vor allem die Idee, durch geschickte Eingrenzung im Soundbrowser (in den Rubriken „Instrument“, „Source“, „Timre“, „Articulation“ und „Genre“) schnell zum gewünschten Klang finden zu können.Also verwende ich jetzt mal deren Vokabular und modifiziere sie für die „Drum Sound Cloud Tag“: ungeeignete Posten werden gestrichen, eigene Ergänzungen in eckige Klammern gesetzt).
„Timbre“ aus NI Kore:
High, Low, Distorted, Clean, Bright, Dark, Warm, Cold, Fat, Thin, Hard, Soft, Muted, [Resonant], Detuned, Dissonant, Noisey, Metallic, Wooden, Exotic, [Dry], [Wet/Processed], [Sizzling/Rattling],
„Articulation“ aus NI Kore:
Slow Attack, Decaying, Sustained, Long Release,Percussive, Long/Evolving, Pulsating, Echoing,Pad, Lead, Monophonic,Chord, Glide/Pitch Mod, Sweep/Filter, Arpeggiated,Tempo-synced, [Not-Tempo-synced], Expressive, Multiple, Randomized, [No Dynamics], [Cut]
„Instrument“ aus NI Kore:Synth, [E-Drums],Drums[Kick], [Snare], [Tom], [Cymbal], Percussion, Mallet Instruments, Vocal, Soundscapes, Sound Effects, Multitrack, Other [DIY]
Dazu noch einen Zeitverweis (60s, 70s, 80s) oder ein Genre (aus NI Kore): Avantgarde, Ambient /Electronica, Drum&Bass/Breaks, Industrial, Jazz, Pop, Rock, Soul/Funk, Latin/Afro-Cuban, Reggae/Dub, Disco, House, Techno/Electro, Hiphop/Downbeat, Breakbeats, Folk/Country, Ethnic/World, Orchestral/Classical; 60s, 70s, 80s -
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dewwel: diese lautmalerischen Rhytmus-Umschreibungen (= Onomatopoesie ) sind super und schaffen ein weiteres Eingrenzungswerkzeug

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tolles Thema! Ich finde, dass man sich durchaus die Zeit nehmen sollte, um das Arsenal an klangbeschreibenden Adjektiven zu sortieren und dann dem Schlagzeugbereich so zu zuordnen, dass unmissverständlich klar ist welcher Aspekt gemeint ist. Ähnlich einer Tag-Sammlung für die Sampling-Library, mit der sich ein Klangideal eingrenzen lässt...
Ich fange mal an und reihe ein paar gegensätzliche Bezeichnung auf:
gedämpft/resonant oder offen oder obertonreich
trocken/räumlich oder hallig
dumpf/hell
abgeschnitten/verhallt
kurz/lang
hart/weich
warm/kalt
direkt/indirekt oder anschwellend
dünn/fett
leise/laut bzw. dezent/dominant
klar/verzerrt
hoch/tief gestimmt
nach oben/unten gepitched
Attack-reich/ohne Attack
holzig/metallisch
dynamisch/undynamischund ein paar Einzelne:
scheppernd, raschelnd, rauschend, "sizzelnd", verzerrtbearbeitet, editiert, EQ-ed, effektiert, pappig/wie Karton
knackig, rund, stimmig, transparent, schlank/voluminös siehe auch hier
punchy, crisp, dark, washy, clickyWird noch klarer wenn man dazu ein Genre- oder Zeitverweis gesellt à la: jazzig, poppig, rockig, dub-ig, hous-ig, technoid, elektronisch, 60s, 70s, 80s
Hier noch 2 weiterführende Links zum selben Thema:
http://www.tmr-audio.de/index.…i/audiophile-terminologiehttp://www.head-fi.org/t/220770/describing-sound-a-glossary
Bitte erweitern!
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ein tolles Raummikro. 'Ne dynamische Kugel! Ich stelle sie gerne in eine bassige Ecke des Raumes oder an die klassische Cowbell Position über der Kick. Dann nach allen Gesetzen von Moses Schneider "verwursten" !
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hier eine englische Pedal-Umbauanleitung , dort mein Weg (via Rainer Stangs Drums Direkt ) ... Bei mir funktioniert die Fussmaschine dank der Bodenplatte auch ohne zusätzliche Halterung am Standtombein.

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Carsharing rules!
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Meiner Meinung nach muss das Carsharing Thema unter den Schlagzeugern noch viel stärker propagiert werden. Insofern möchte ich geschwind ein anderes Auto aus der "Smart Klasse" des book 'n drive / flinkster Carsharing loben. Der Kleinstwagen Citroën C1 taugt optimal zum Schlagzeugtransport. Hier beladen mit 20x17er Kick, fetter Snare, Becken-und Hardwaretasche und zwei Handgepäckstücken voller Elektronik. Und da ist noch ordentlich Platz (meinetwegen für die Toms...):

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Ich finde die Listen-Idee klasse. Ich nehme die Überschrift der Sammlung wörtlich und füge (aus meiner großen Liste ) folgende Bücher hinzu:
- jim payne "give the drummers some!" (manhattan
music, 1996)- ulf poschardt "dj-culture. diskjockeys und popkultur"
(rowohlt, taschenbuch, 1997) *W*- wolfgang flür "kraftwerk: ich war ein roboter"
(hannibal, taschenbuch, 1999" (edition suhrkamp, 2001) *W*- hans nieswandt "plus minus acht. dj tage, dj nächte"
(kiepenheuer & witsch, taschenbuch, 2002) *W*- Mark J. Butler "Unlocking the
Groove. Rhythm, Meter and Musical Design in Electronic Dance Music" (Bloomington:
Indiana University Press 2006)- sven kacirek "secret drum grooves" (alfred/kdm verlag,
2004)- oli rubow "e-beats am drumset. kreative konzepte zur liveumsetzung
programmierter und elektronischer beats" (leu verlag, 2007) - sorry...- Moses Schneider "Das etwas andere Handbuch oder How to pimp my Übungsraum"
(just music, 2012)
*W* = keine Lehrbücher mit konkreten Übungen für das Schlagzeug, vielmehr Horizonterweiterungen zum Thema -
Meine diesjährigen Highlights auf der Musikmesse:
http://87bpm.wordpress.com/2013/04/10/musikmesse-2013/
sowie die Trommel-Bilder von Ipo! -
ich würde gern den grauen Hintergrund und die Notenlinien etwas fetter darstellenKannst du mir da irgendwie helfen?
@Beat*L: bitteschön -
HOHK: deine Excel-Vorlage ist spitzenmäßig! Danke, das hätte ich so nie hinbekommen!
Die wird verwendet werden. Denn gerade in engen oder wackeligen Situationen (sprich: in Verkehrsmittels aller Art) notiere ich gerne das Arrangement eines Songs direkt in den Laptop.