ZitatOriginal von wittekka
ich würde mehr zeit ins üben investieren, als ins stimmen.
Verräter!!!
ZitatOriginal von wittekka
ich würde mehr zeit ins üben investieren, als ins stimmen.
Verräter!!!
Hört sich echt abgefahren an.
Ich kenne die Idee aus dem MD unter dem Namen "Mannidrums". Eine saubere Gratung ist Voraussetzung!
Nils
ZitatHilite Freak
Ich könnte mir zu fast jeder Art ein anderes Drumset vorstellen...
Ich könnte mir aber auch ein Set für alles vorstellen......
Live ist alles, was größer ist als 16" eher problematisch.
Für Gigs in Stadien mit viel Technik und allem drumherum - OK, da geht auch ein 20er Tom.
Aber die kleinen Clubdinger, die unsereins meist spielt, bringen das Problem, dass genau die großen Trommel sich eher schlecht durchsetzen und leblos klingen.
Nils
*kopfkratz*
Ich muss die Fragestellung erst mal verstehen.
ZitatOriginal von Xian01
Für die Bassdrum würd ich mir dann einen Beater suchen, der ein relativ hohes Eigengewicht hat. Bei meiner DW 22x18 plus Woofer beträgt der Unterschied zwischen Tama IC BEater und DW-Holz-Beater z.B. fast einen Ganzton. Das hört man schon deutlich....
Das hört sich interessant an. Aus physikalischer Sicht würde ich allerdings vermuten, dass sich nicht der Ton als solches ändert, sondern lediglich die Amplituden bestimmter Frequenzen im Spektrum, wie auch bei Verwendung unterschiedlicher Sticks.
Nils
ZitatOriginal von Hochi
Wahre Worte!
Ich möchte wirklich mal wissen, woher das kommt. Hört euch mal diese Aufnahme an (ist vermutlich schon bekannt) und dann sagt nochmal, dass ein 14er keine Eier hat.
Nils
Ja, es ist dünner als ein Emperor und nur 0.5 mil dicker als ein Ambassador, hat aber die typische Eigendämpfung doppellagiger Felle. Man darf gespannt sein.
Nils
Was Trommeln angeht, bin ich relativ markentreu, sogar der Serie, eingentlich sogar meinem Set selbst, bin ich seit etwas mehr als 20 Jahren treu. Hab mal was dazugekauft, aber nix wieder hergegeben.
Gründe:
die Trommeln
- sind gut
- klingen gut
- sehen gut aus
- haben alle kompatible und haltbare Hardware
Bei Becken bin ich nicht markentreu, ich kaufe das, was in meinen Ohren gut klingt.
Das Ergebnis: Becken von Paste, Zildjian, Sabian, Wuhan.
Nils
Seufz, ach ja, ich wäre auch wirklich gern dabei gewesen. Ich hab aber lieber sauschwere PA-Boxen, Rack und den ganzen Kram geschleppt sowie natürlich ein Set.
Es kam, weil nicht abgenommen, der Woofer zu Ehren. Der macht sogar draussen bumm.
Sei's drum, es wird andere Gelegenheiten geben Herrn Greb bei der Arbeit zuzusehen.
Nils
Done!
Nils
ZitatOriginal von Reed311
Hi!
Klingt echt interessant. Du müsstest jetzt vielleicht nur ne Vorrichtung erfinden, wie man den schnell an- und wieder abbauen kann- das könnte dann ein Renner werden!
LG
Ein Hebel, mit dem man das Teil von vorne aus ein und ausschalten kann, wäre der Hit.
Sehr geil.
Jo, sehr interesant und innovativ. Ich werd das auch mal ausprobieren.
Nils
Nein, mein erstes war eine Mischung aus einem Luxor und einem Pearl mit 6-eckigen Haltearmen.
Das erste, was ich mir neu im Laden gekauft habe, spiele ich aber noch.
Nils
Es verwenden nicht alle Hersteller ausschliesslich eine Oberfräse, es gibt welche, die die Gratung von Hand nachbearbeiten. Es entscheidet auch nicht nur der Winkel und die reine Form der Gratung über den Klang, sondern auch die Lage der Gratung auf der Kesselwand. Damit ist gemeint, wie weit der Scheitel der Gratung von beiden Rändern des Kessels entfernt ist.
Weiterhin ist auch die Art des Finishs Teil der Klangentstehung, die verbaute Kesselhardware sowieso.
Wenn zusätzliches Holz oder Folie auf den Rohkessel aufgebracht wird, ändert sich der Klang.
Nils
@Ghoul: Die Gratung ist ein extrem wichtiger Faktor.
a. Gutes Kesselmaterial + schlechte Gratung = schlechter bis mittelmäßiger Sound
b. mittelmäßiges Kesselmaterial + gute Gratung = guter Sound
c. gutes Kesselmaterial + gute Gratung = exzellenter Sound
(Diese Aufteilung könnte noch feiner unterteilt und erweitert werden)
Alles unter der Voraussetzung, dass man stimmen kann.
Nils
Herzlichen Glückwunsch! Prost. Weitermachen
Nils
Moin,
auch von meiner Seite ein dickes Dankeschön an Peter für die Organisation. Als Gast kann man kaum erahnen, wie viel Arbeit hinter sowas steckt.
Mir hat es sehr viel Spass gemacht, dort zu sein und auch ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Es freut mich, dass es offenbar auch einigen Teilnehmern so ging und hoffe, dass alles etwas mitnehmen konnten.
Auch die Fachgespräche, die sich anschliessend draussen vor der Tür entwickelten, waren ausgesprochen interessant.
Bis zum nächsten Mal!
Nils