Beiträge von nils

    Zusammengefasst sehe ich das so: Es ist nötig zu zählen um exakt spielen zu lernen.
    Wenn man das erst mal gelernt hat, kann man für das, was man kann, wieder damit aufhören.
    Wenn ich was neues in Angriff nehme, das nicht auf Anhieb klappt, zähle ich erneut, bis ich das kann, was ich lernen wollte.


    Nils

    Also,


    ich hab lange und intensiv mitgezählt, weil ich das für sehr hilfreich halte. Dabei ist die Variation mal nur die 4tel zu zählen und mal alle einzelnen Positionen der Mikrotime (=>Subdivisions) jeweils für unterschiedliche Dinge gut.


    Das Subdivision-Zählen (1-e-und-e-2-e....) ist zum herunterbrechen der Muster auf Schlagebene geeignet, damit man genau lernt, was auf welche Zählzeit gehört. Also was zum Üben für sich selbst, zum Schulen der Exakteit und für komplexes Zeug.


    Ich würde das komplexe Teil, was bei dir gerade nicht so will, extrem langsam spielen und die Subdiv. mitzählen, so lernst du den Ablauf der Bewegungen in der korrekten Reihenfolge. Die Geschwindigkeit kommt dann von allein.


    Das 4tel-Zählen ist nmM eher für das Erfassen der Form geeignet.
    Ich zähle dann 1-2-3-4-2-2-3-4-3-2-3-4-4-2-3-4......
    So lernt man, wie viele Takte ein Teil hat. Für odd Measures auch geeignet.


    Nils

    Zitat

    Original von kid A
    ... so macht musikmachen spaß :)


    Es hört sich überhaupt so an, als ob es allen Beteiligten am wichtigsten war, Musik zu machen und nicht nur ein Instrument zu spielen.


    Das gefällt mir wirklich sehr. Ich kann gut verstehen, dass ihr nach der Session zusammen geblieben seid.


    Nils

    Beim Stammtisch in Max's Raum haben Klaus und ich auch mit reinschauen dürfen, da ist echtes Hammermaterial dabei.


    Aaron Spears beispielsweise ist auch hier zu finden: http://www.gospelchops.com - Website under construction!! Hoffentlich bald wieder da, unglaubliche Trommelei gabs da sonst zu sehen!


    Ich wünsch mir das Teil zu Weihnachten :)

    Live ist alles, was größer ist als 16" eher problematisch.
    Für Gigs in Stadien mit viel Technik und allem drumherum - OK, da geht auch ein 20er Tom.


    Aber die kleinen Clubdinger, die unsereins meist spielt, bringen das Problem, dass genau die großen Trommel sich eher schlecht durchsetzen und leblos klingen.


    Nils

    Zitat

    Original von Xian01
    Für die Bassdrum würd ich mir dann einen Beater suchen, der ein relativ hohes Eigengewicht hat. Bei meiner DW 22x18 plus Woofer beträgt der Unterschied zwischen Tama IC BEater und DW-Holz-Beater z.B. fast einen Ganzton. Das hört man schon deutlich....


    Das hört sich interessant an. Aus physikalischer Sicht würde ich allerdings vermuten, dass sich nicht der Ton als solches ändert, sondern lediglich die Amplituden bestimmter Frequenzen im Spektrum, wie auch bei Verwendung unterschiedlicher Sticks.


    Nils

    Was Trommeln angeht, bin ich relativ markentreu, sogar der Serie, eingentlich sogar meinem Set selbst, bin ich seit etwas mehr als 20 Jahren treu. Hab mal was dazugekauft, aber nix wieder hergegeben.
    Gründe:
    die Trommeln
    - sind gut
    - klingen gut
    - sehen gut aus
    - haben alle kompatible und haltbare Hardware


    Bei Becken bin ich nicht markentreu, ich kaufe das, was in meinen Ohren gut klingt.
    Das Ergebnis: Becken von Paste, Zildjian, Sabian, Wuhan.


    Nils

    Seufz, ach ja, ich wäre auch wirklich gern dabei gewesen. Ich hab aber lieber sauschwere PA-Boxen, Rack und den ganzen Kram geschleppt sowie natürlich ein Set.
    Es kam, weil nicht abgenommen, der Woofer zu Ehren. Der macht sogar draussen bumm.


    Sei's drum, es wird andere Gelegenheiten geben Herrn Greb bei der Arbeit zuzusehen.


    Nils

    Zitat

    Original von Reed311
    Hi!


    Klingt echt interessant. Du müsstest jetzt vielleicht nur ne Vorrichtung erfinden, wie man den schnell an- und wieder abbauen kann- das könnte dann ein Renner werden!


    LG


    Ein Hebel, mit dem man das Teil von vorne aus ein und ausschalten kann, wäre der Hit.