Geile Party!
Beiträge von nils
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Original von macmarkus
du meinst bestimmt deinen "artus"

Leider hats bei mir nur für einen Thorens gereicht.
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18" Zoll eimer liegen vom Klangspektrum her auch in einem Bereich, der live schwierig ist. Sie sind eher donnerartig tief grummelnd und nicht klar und präzise wie kleine Toms.
Ich hab u.a. deswegen das 18er Tom zu Bassdrum umgebaut und verwende live als größtes Tom das 14er.Die frage ist für mich immer "Was hat das Publikum davon?". Es hat meist mehr von präzise wahrnehmbaren Trommeln als von tiefem Gewummer, das die Klangverbreiung fördert.
Nils
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Ich muss wohl mal den Plattenspieler entstauben und das Regal mit den Vinylschätzchen wieder durchforsten.
Nils
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Original von LarsKrachen
Was die Workshops betrifft so haben wir bisher:
DIY-Trommelbau und einen Stimmworkshop von nils (Diesmal Bassdrum, oder was wollt ihr?). ...
Gruß,
LarsKrachen

Ja, was wollt ihr? Ich bin da flexibel, deshalb äussert eure Wünsche, damit ein Meinungbild draus wird.
Nils
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Ihr müsst alle echt kernige Waden haben

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Ergonomie im Setaufbau ist ein wichtiges Thema. Lies mal die Anleitung von... , ich glaube es was drumsandbeats, zum Thema Setaufbau. Dann löst sich vermutlich auch das Muskelkaterproblem.
Nils
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Original von Tommler
Interessant wäre eigentlich mal die Meinung vom User Metalfusion zu dem Thema.Das hab ich auch schon gedacht.
Als Ulf ein paar Tage in meinem Raum geprobt hat, habe ich Unabhängigkeits-Dinger gesehen, die man sonst nur bei Clinics findet (aber auch fetteste Grooves, die auf die 12 gehen), alles supertight. Er kann eben beides, was wohl auch der Grund ist, warum er gut gebucht ist.
Auf der CeBIT 2006 hab ich ihn mit zwei anderen Trommlern bei Sharp am Stand mit einer Trommelshow gesehen, wo sie einen Synchronmoderator live zu einer Videoshow begleitet haben. Da passt das abstrakte Zeug dann ganz gut. (Aber auch bei Saturday Night Fever mit den ganzen Disc-Grooves).
Da das für mich alles viel zu weit weg ist, hab ich ihn dann nach Übungen gefragt, die Timing und Tightness schulen und etwas zu fetteren Licks. Für praxisrelevante Sachen eben.
Da arbeite ich immer noch dran.Nils
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Original von Luddie
Ich wage folgende, gefährliche Thesen (sehr zugespitzt!) :
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Und, wie findet ihr das?
Es fehlt noch eine Kategorie.
Der ehemals ambitionierte, inzwischen gereifte Amateur:
Er ist über 30. Er ist kein Profi geworden, aber seine Haltung ähnelt der des Profis, aber er kann nur und war möglicherweise auch nie schnell und auch nur begrenzt unabhängig.
Er schätzt musikalisches Spiel über alles und ist höchstens beeindruckt niemals aber ergriffen von Technik und Geschwindigkeit.
Er weiss, was er kann und was nicht und was er gerne können würde. Er kann sich selbst einschätzen und macht deswegen auch nur, was er kann und unterlässt das was er nicht so recht kann. Das führt manchmal dazu, dass er überschätzt wird.Nils
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Original von Luddie
Ich würde aber trotzdem gerne wissen, wie du so zu den weniger technisch erscheinenden Drummern stehst (Steve Jordan, Zoro, Wolfgang Haffner usw.)?Da will ich auch was zu beitragen.
Die Herren Jordan und Haffner mag ich beide sehr. Jordan vor allem wegen der alten Blues Brothers Livescheiben aus den späten Siebzigern, wo er wie die Sau grooved. (Hab ich zu Hause in Vinyl).
Und Haffner, weil ich gesehen habe wie abstrakt und technisch er spielen kann.
Aber dann ist er mit Nils Landgren auf der Bühne und spielt mit sichtlichem Spass an der Sache den ganzen Abend Viertelbass und groovt wie Sau auf der Hihat rum.
Dass nenn ich Bescheidenheit und Reife. Sowas beeindruckt mich.Nils
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Hallo,
zunächst möchte ich dir mein Mitgefühl ausdrücken.
Mein BLX ist noch etwas älter als 15 Jahre, erworben hab ich es Mitte der 80er.
Damals war das ein 5-teilges Standardset mit Snare, Bass 3 Toms, Fussmaschine, Hihat und 1 Beckenständer.
Der Originalpreis lag bei knapp unter 4000,-DM. Bezahlt habe ich nur 2300,-DM weil es ein Auslaufmodell und Ausstellungsstück war. Die überarbeitete Serie mit den durchgehenden Böckchen war schion auf dem Markt.
Nils
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Im Übrigen bin ich der Meinung: Nein, Kritik darf nciht geübt werden (jetzt technishc gesehn) wenn man nicht in der Lage ist es gleichwertig oder besser zur reproduzieren
Welcher professionelle Musikkritiker könnte das ? Damit wäre das Musikjournalistentum beendet.ZitatOriginal von fwdrums
Und btw: Ich muß kein Koch sein, um beurteilen zu können, ob ein Mahl schmeckt oder nicht
Exakt. Ich kann doch auch ein Gehör haben und Musik beurteilen, ohne dass ich das alles selbst spielen können muss. Diese Urteilsfähigleit brauche ich doch alleine schon, um zu entscheiden, wessen Fähigkeiten ich als Vorbild wähle und was ich demzufolge üben will.
Nils
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Original von Luddie
Ähhh, ja! Wo kämen wir da hin, wenn man keine Kritik üben dürfte???
Wobei unterstützend der Hinweis erlaubt sei, dass hier ja nicht der Charakter zur Debatte steht, sondern die Art und Weise der Berufsausübung.
Niemand hat behauptet, TL sei ein Schlitzohr oder dergl., es wurde lediglich über Sinn und Zweck der Details seines Schlagzeugspiels diskutiert.Nils
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Original von Trommelmann....daß das grundmodell von diesem ding teil des programms meines schlagzeugstudiums war....
Ein Studium kann Grund für Verschiedene merkwürdige Sachen sein, die man sonst nie geübt hätte. Ausserdem hat man mehr Zeit zum üben als ein Amateur.
Ein Hobbytrommler muss deswegen sehr genau überlegen, was er übt und was nicht, weil seine Ressourcen sehr begrenzt sind.Nils
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Original von trommelmann
ist ja nicht so, daß ich das zeug bei jedem gig auspacke. (im grunde bei keinem gig). aber mir machts spass sowas auszuchecken.LgTrommelmann
Man muss sich entscheiden, wofür man seine begrenzte Übungszeit einsetzt.
Was ist relevant, wohin will ich mich weiterentwickeln?
Spass ist natürlich ein Argument.
Nils
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Ich hab eins von Wolfgang Haffner auf dem Meinl-Katalog von 2007. Das hab ich auf der MuMe bekommen.
Nils
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Original von Seven
Sagt einer der n Endorsement mit Tempo UND Zewa hat
Der Spruch taugt mindestens als Signatur.

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Keiper bietet Schrott zum Schrottpreis. Das ist zwar nicht schön, aber im kaufmännischen Sinne korrekt.
Herrn D. wird Betrug vorgeworfen, was etwas ganz anderes ist.Nils
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Original von Drumstudio1
Passivität und Agonie (sei sie auch noch so geschickt hinter dem "Argument" sozialer Ungerechtigkeit oder staatlicher Allmacht getarnt) als Leitmotiv an jüngere weiterzugeben, finde ich allerdings fatal und in gewisser Weise sogar... gefährlich!Ein schönes Plädoier für Zivilcourage. Danke!
Nils
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