Ne Signature Bass ohne Case und in direktem Kontakt mit Metall - AUA.
Beiträge von nils
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Aber vielleicht ham se ne Base-Drum

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Original von motiersbad
Antesten werden wir es sowieso, aber es ist etwas Distanz vorhanden, daher wollen wir erstmal wissen obs sich auch lohnt
Was dürfte sowas kosten wie hier abgebildet?Nicht wesentlich mehr als 200€, wenn überhaupt. Nur, falls die Snare sich als Ludwig herausstellen sollte, dann könnte man erwägen drüber zu gehen.
Hiermit eröffne ich das Spiel: NAME THAT SNARE :]
Aber die Toms ohne Resonanzfell werden nicht unbedingt sehr voll klingen, eher 80er-typisch, vielleicht nach Phil Collins, wenn man es richtig anstellt.
Die Hardware ist allenfalls mittelmäßig, der Hihat-Ständer sieht sogar recht popelig aus. Meinl Meteor - naja.
Mein Ding wär's nicht.
Nils
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Original von renttuk
Ich packs mal hier rein, weil ich mich frage, ob das ein Pearl sein könnte (Ich mutmaße einfach mal aufgrund der Böckchen). Badges gibt keine. Hat Pearl jemals Buche verbaut? Es soll sich hierbei um Buche handeln...Weiß wer was?! Mehr Infos hev ick nich.
Also, die Hardware ist 80er Jahre Pearl-Style. Aber ich habe noch nie ein Pearl mit senkrechter Maserung der Außenlage gesehen. Das gibts bei älteren Pearls nur unter einer Folie.
Wenn das Set nicht früher mal foliert war, dann ist es kein Pearl, sondern eine Kopie. Aber auch wenn es mal foliert war, kann es immer noch eine Kopie sein.Wie ist die Kesselschichtung? Soeziell Lagenanzahl und -ausrichtung sind interessant.
Da es keine Badges hat, kann es schon sein, dass jemand es nackt gemacht und dann lackiert (oder gewachst ???) hat.
Wie sieht denn das Finish von nahem aus?
Nils
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^^^^ Volle Zustimmung. Schlechte Gratung => Klangprobleme.
Ich hatte auch mal eine Basix Custom Snare. Die Gratung war ebenfalls nicht sehr gleichmäßig. Bei einem Instrument der Budget-Klasse war mir aber eine professionelle Nachbearbeitung zu teuer, deshalb habe ich selbst Hand angelegt. Das Instrument klang gar nicht mal so schlecht, aber die Abhebung hat mich wiklich genervt, deshalb hab ich das Teil dann wieder verkauft.
Nils
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Da muss ich Seelanne zustimmen.
1. dicke Felle (2-lagig) = wenig Sensivität und Artikulation=> begrenzte Dynamikmöglichkeiten
2. mittleldicke Felle (1-lagig, wie Ambassador) = mehr Sensivität und Artikulation, trotzdem noch ordentlich Punch => gute Dynamik bei gutem Durchsetzungsvermögen
3. dünne Felle (1-lagig, wie Diplomat) = viel Sensivität und Artikulation => sehr gute Dynamik mit viel Ton in allen Stimmungsbereichen, aber nix für Hardhitter
Spielt man lange Zeit nur mit 2-lagigen Fellen, wie ich das beispielsweise lange getan habe, bleibt zwangsläufig die Entwicklung technischer Fertigkeiten, vor allem die Kontrolle der Dynamik, zurück. Wenn man so eine harte Rockschüssel will, ist es hilfreich ein zweites Set mit dünneren Fellen zum Üben zu haben, damit man sich nicht selbst was verbaut.
Nils
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Bitte mach unbedingt neue Felle drauf BEVOR du damit in ein Studio gehst!!!
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Über dieses Thema kann ich mindestens einen ganzen Tag am Stück reden, ohne mich zu wiederholen.
Bitt werde etwas präziser:
Was ist für dich ein guter Klang?
Was für Trommeln hast du (Hersteller/Größen)?
Was für Felle sind drauf?
Vorbilder, musikalisches Genre?.....
Nils
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Das ist die gleiche Generation wie diese hier:
Das ist eine BLX-414ED von ca.1983. Gewisse Ähnlichkeiten sind vorhanden.
Deine Trommel dürfte also frühe bis mitte 80er hergestellt worden sein. -
Holz absägen, das ich teuer bezahlt habe ? Niemals

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Was es so alles gibt.
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Kupfer leitet elektrischen Strom besser als Messing.
Ob das Auswirkungen auf den Klang hat, kann ich nicht sagen.In meinem Fundus befindet sich eine Messingsnare, die mich ehrlich gesagt Soundmäßig nicht so umhaut. Es ist eine Ludwig Brass Edition 14*5. Daneben eine Kupfersnare zu hören wäre wirklich mal interessant.
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Original von Ballroom Schmitz
Schnarrenersatzfell brauch ich auch nicht, hab eine 14er Tom im Setup.Oha, bei mir wär das ein G2 clear auf der Snare.

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Original von renttuk
Da ist das Zauberwort. Wenn mir mein Fell Samstag Abend bei der Probe reisst, und ich soll aber am nächsten Tag bei der Goldenen Hochzeit 'nen Gig spielen, wird es wohl keinen Laden geben, der dann noch ein Fell für mich bereit hält.
Ich gebe zu, das ist an den Haaren herbeigezogen. Aber wenn absehbar ist, dass sich ein Fell reisst oder schlecht klingt, dann bestellt man sich doch vor dem Exitus ein neues oder kauft eines im Laden. Man kauft doch auch nicht nur 1 Paar Stöcke, wartet bis sie kaputt gehen, um dann erst in den Laden zu gehen und neue zu erwerben. Ich mach das jedenfalls nicht so.
Genau. Ich spiele normalerweise Felle auch nicht so lange, bis gar nichts mehr geht, sondern wechsle sie vorher und lege sie dann auf Halde. So kann ich immer auf einen reichhaltigen Fundus zurückgreifen, wenn ich mal schnell ein Fell brauche, weil ein anderes gerissen ist. Mein Vorrat umfasst locker 60-80 Felle.
Nils
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Original von drumsandbeats
Ich glaube, dass das normal ist bei Fyberskin-Fellen. Ich habe das jedenfalls schon häufiger gesehen, dass diese Felle Blasen aufwerfen.Gruß,
SvenGenau, Fiberskyns sind nix für Hardhitter. Die darf man bloß streicheln.
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Moin Klaus,
Laut=gut

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Was da ablief konnte ich nicht ertragen, ich musste einfach mitten im Kampf umschalten. Selten hat einer ein Comeback so versaut.

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Naja, Michael Jackson bei den Music Awards vielleicht.
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Der Sound könnte etwas schmerzhaft sein.

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Wasserfester Leim nützt nur bis zu einem gewissen Feuchtegrad etwas. Wenn das Holz weich genug wird, löst es sich einfach von dem Leim, indem eine dünne Holschicht klebenbleibt. Es arbeitet, weil es sich bei zunehmender Feuchte ausdehnt, der Leim aber nicht.
Besonders unsichtbare Produktionsfehler, wie Blasen, also nicht verklebte Stellen im Sperrholz, werden unter Feuchteinfluss problematisch.
Ich war übrigens nach einer Überschwemmung in meinem damaligen Proberaum sehr froh über die innen lackierten Kessel. Es stand zwar nicht sehr hoch, aber die Luftfeuchte war schon enorm und die Bassdrum hatte wohl auch "Feindberührung".
Nils
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Das Klangbeispiel ist der Mikrofontest, den ich bei einer kleinen Studioproduktion aufgenommen habe. Nur Mikros und Trommeln, keine Effekte, kein EQing, keine anderen Instrumente und mein Sound.
max: DANKE!