Was da ablief konnte ich nicht ertragen, ich musste einfach mitten im Kampf umschalten. Selten hat einer ein Comeback so versaut. ![]()
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Naja, Michael Jackson bei den Music Awards vielleicht. ![]()
Beiträge von nils
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Der Sound könnte etwas schmerzhaft sein.

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Wasserfester Leim nützt nur bis zu einem gewissen Feuchtegrad etwas. Wenn das Holz weich genug wird, löst es sich einfach von dem Leim, indem eine dünne Holschicht klebenbleibt. Es arbeitet, weil es sich bei zunehmender Feuchte ausdehnt, der Leim aber nicht.
Besonders unsichtbare Produktionsfehler, wie Blasen, also nicht verklebte Stellen im Sperrholz, werden unter Feuchteinfluss problematisch.
Ich war übrigens nach einer Überschwemmung in meinem damaligen Proberaum sehr froh über die innen lackierten Kessel. Es stand zwar nicht sehr hoch, aber die Luftfeuchte war schon enorm und die Bassdrum hatte wohl auch "Feindberührung".
Nils
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Das Klangbeispiel ist der Mikrofontest, den ich bei einer kleinen Studioproduktion aufgenommen habe. Nur Mikros und Trommeln, keine Effekte, kein EQing, keine anderen Instrumente und mein Sound.
max: DANKE!
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Mach doch mal den Test und hör dir mein Klangbeispiel an. Das ist mein Set, das aus Trommeln besteht, zwischen denen ca. 5 Typgenerationen von Pearl liegen (18-20 Jahre).
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Zitat
Aber ist feuchtes Holz dann wirklich eine Beschädigung oder eine Abnutzung??
Für mich schon, weil das Instrument nicht sachgerecht gelagert wurde.
Einmal aufgequollen, wird es auch nie wieder so, wie es mal war. Die Leimung der Lagen kann auch darunter leiden.
Meine alten Trommeln sind sogar innen lackiert. Das macht sie weniger empfindlich.
Echte Unterschiede würde tatsächlich nur erwarten, wenn Hölzer, Kesselkonstruktion oder Produktionsverfahren geändert werden.
Nils
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Zitat
Steht dein Set z. B. in feuchten Räumen wird das Holz auch feucht und evtl. weich.
Das fällt dann aber eher in die kategorie Beschädigungen als dass das etwas mit einpielen von Trommeln zu tun hätte.
Selbstverständlich altert Holz auch, allerdings nicht in kurzen Zeiträumen, wie ich mit meinem Beispiel von den alten und neuen Trommeln zeigen wollte. Klick doch zum Spaß mal HIER und sag mir ann, welche von Trommeln, die du hörst alt sind und welche neu.
Alte und neue Felle machen dagegen einen großen Unterschied.
Nils
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Zitat
Original von getodak
Ausserdem sind die alten Toms bereits eingespielt und das neue nicht.???

Davon hab ich noch nie was gehört. Eine Trommel ist doch kein Verbrennungsmotor, wo sich die Kolben erst einlaufen müssen. Hmmm.
Meine alten Trommeln sind fast 20 Jahre älter als die neueren, trotzdem passen sie klanglich hervorragend zusammen. Dabei haben sie noch nicht mal den selben Typ Spannreifen.
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Ich hab 2003 drei BRX-Toms in Naturfinisch nachgekauft. Allein die drei haben schon unterschiedliche Farbtöne, ganz zu schweigen von meinen alten Trommeln aus den 80ern, die zwar das selbe Finisch haben, aber auch schon nicht alle gleich aussehen.
Holz ist eben ein Naturwerkstoff.
Bei gefärbten Lackierungen sieht das etwas anders aus. In der Preisklasse des Designers würde ich schon passende Farbtöne erwarten. Meine 5 Basix Custom 10" Toms, die ich für Fellvergleichstets erworben habe, sind aus einer Preisklasse, die keine gleichmäßige Lackireungsqualität garantiert.
Klanglich allerdings ist nur ein Unterschied zu erwarten, wenn die verwendete Holzssorte geändert wird.
Nils
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Zitat
Original von esCo_LA_
auch wenn ich mich da jetzt unbeliebt mache..aber ich halte von solos live, und vorallem in dieser laenge, garnichts.
!!!
Das versuche ich den Gitarristen auch immer beizubringen. Lange Soli gabs in den 70ern und 80ern heute muss man grooven und fertig.
Nils
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Schönes Teil. Am besten finde ich die Ritardando-Stelle am Schluss des Solos. Sehr cool.
Nils
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Hallo,
meist Millennium 5A oder B (Thomann). Da kauf ich immer gleich 20-40 Paar auf ein Mal und hab dann wieder Ruhe. 1,90 pro Paar sind preislich kaum zu toppen. Und ich schredder ne Menge Sticks.
Nils
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Ich hab mir das Video von den Morph Rudiments angeschaut. Da zeigt er genau das, was in dem PDF zu sehen ist. Danke für den Link!
Achtet mal auf den Klang er einzelnen Sticks in dem Hybrid Rudiments Video. Da kann man hören, wie sich der Eigenton der Sticks auswirkt. Der tonale Unterschied ist recht gross.
Nils
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Es ist auch ein anderer Link, nur das selbe Dokument dahinter. Ich war direkt auf seiner Seite, aber im drumpool hat er es auch hinterlegt.
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Zitat
Original von Paiste
Google meint dazu folgendes:
http://www.drumpool.com/download.php?action=datadown&id=70Das ist ganau das Dokument von Jo, das ich auch verlinkt habe!
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Hier ist der Rudiments-Spezialist unter den Trommlern, Jo Kruse (ein Bremer
:D).Das ist ein PDF zum Collapsed Single Paradiddle von ihm.
Man schiebt sozusagen einen Schlag einer R-L Kombination so nah an den anderen, dass Triolen mit Flam entstehen. Spielt man die Flam-Stellen flat, also genau gleichzeitig, kann bei einem Fill der Eindruck entstehen, man hätte eine Hand mehr zur Verfügung.
Viel Spaß,
Nils
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Miles_smiles hat auch eine zur Ansicht bestellt. Es scheint sie zu geben.
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Hier noch was, das auch für 3-jährige taugt:
Nils
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Zitat
Original von Leichti
hab heute nen profi mein set gezeigt (der spielt schon länger als ich existiere). der hat etwas rumgestimmt und meinte nur ich sollte das hihat und die becken samt ständer wegschmeißen
das ding hat euf einmal ton
-.- ich bin echt zu blöd für sowas...Was ich immer sage: wenn man stimmen kann, kann man viel Geld sparen.
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Klingt echt gut das Teil.