Direkt zu Weihnachten gab es nichts, weil wir uns im Frühjahr ein neues Haus gekauft geschenkt haben - das hat allerdings einen beheizten Schuppen, in dem nun ein Schlagzeug steht.
Beiträge von nils
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Das erinnert mich irgendwie auch daran, das Pearl dieses Jahr das L-Rod entdeckt hat...
Ja, krank.
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Beispielweise eben das Urheberrecht kann doch imho nicht dadurch ausser Kraft gesetzt werden.
Das Urheberrecht ist an den Urheber gebunden und bleibt lebenslang da, weil es unveräußerlich ist, jedenfalls in Deutschland. In den USA ist das anders. Das Nutzungsrecht ist eine ganz andere Baustelle, es kann durch den Urheber an andere delegiert werden und das ist hier der Fall.
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Knapp 3 Min. sind für die Challenges immer noch zu lang, denk ich.
Wie wäre es mit einer Ausdauerchallenge mit einem DJ-Set von 60 min? *
* : nein, quatsch, wer will denn sowas abhören und bewerten?
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Ich finde deinen Ansatz ebenso berechtigt wie den "normalen", wenn er dazu geeignet ist, dir Freude zu bereiten, und wenn du selbst kein gesteigertes Interesse hast, mit anderen zu spielen, musst du dich schließlich auch vor niemandem beweisen. Wenn du deine Skills auch nach herkömmlicher Betrachtung verbessern willst, solltest du jedoch unbedingt verstehen, dass Probleme beim Timing keine Nebenkriegsschauplätze sind, sondern die "Mutter aller Probleme" beim Trommeln, weeeeit vor Paradiddles, Hertas, Odd-Meters und 7-gegen-9-Gedaddel.
! Solange man nur für sich allein spielt und auch nix anderes will, ist alles OK, aber
in dem Moment, wo man mit anderen zusammen spielen will, MUSS man sich ZWINGEND auf eine gemeinsame rhythmische Basis einigen, auf die sich alle synchronisieren,
sonst klingt es halt gleichzeitig, aber nicht zusammen. Bei Harmonien wird auch nur dann ein Akkord draus, wenn die betreffenden Töne gleichzeitig erklingen, sonst ist es eine Tonfolge.
Die Synchronisation auf einen gemeinsamen Puls ist das A und O des gemeinsamen Musikmachens (außer bei bestimmten Spielarten des Jazz und der modernen Orchestermusik).
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Ich hätte auch ein BummTschak spielen können und es hätte gequitscht. Das mit dem Timing ist ein grundlegendes Problem bei mir und zieht sich wie ein roter Faden durch mein gesamtes Spiel.
Wenn es wirklich so ist, dass dein Timing auch bei einfachsten Rhythmen wackelt, bist du aus meiner Sicht auch damit überfordert und hast genau hier DIE Baustelle, die es zu bearbeiten gilt. Wenn von uns TrommlerInnen irgendwas verlangt wird, ist es präzises Timing, das nur so weit (absichtsvoll und kontrolliert) abweicht, dass es groovt und nicht nach Maschine klingt.
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Obwohl ich 1987 an einem Wochenende fast 1000 DM eingesackt habe, war es mir das viele Geld nicht wert.
Das war damals viel Geld.
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Liebes Tagebuch,
heute schreibe ich mal meine Gedanken zur Df-Challenge auf, die ich beim Abhören der Beiträge hatte:
18A, Olli K.: hat so einen 1970s Vibe, ist gelegentlich vor der Time, zeitweise recht busy getrommelt
20A, Miss_Mieze: einfach gehalten, aber dadurch solide, Becken zu laut gespielt, interessante Ausdünnung im Mittelteil
23A, m_tree: guter Fluss, schön tight
24A, Mattmatt: sehr straight getrommelt, gelegentlich etwas zu früh dran
25A, burned_destroyer: ziemlich busy, nicht ganz tight, schöne Arbeit auf dem Ride
25B, Niop: schöner Anfang mit HH, Mittelteil geht so, schönes Ende
26A, canis: einfacher Beat, etwas steifbeinig getrommelt, groovt nicht so
27A, @yenzee: hat sich überfordert, alles etwas wackelig
27B, Mai-Carsten: alles etwas wackelig
27C, punkdrummer: schöne Bassdrum, insgesamt leicht overplayed
28A, Lexikon75: leider komplett überfordert
28B, MoM Jovi: geschmackvoll und tight
28C, danyvet: einfach gehalten, trotzdem leider nicht soo tight
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6 von unbeteiligten Usern. Chapeau
Ich wäre gerne aktiv beteiligt gewesen, aber es hat einfach zeitlich nicht geklappt. Nächstes mal hoffentlich wieder. Aber die Zeit für die Abstimmung finde ich immer, denn ich finde, dass die aktiven TeilnehmerInnen diese Form der Wertschätzung verdient haben.
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Uuuh - wenn ich lese, wie streng ihr Timingschwankungen be-(ab-)wertet, wird mir ganz anders...
Auf meiner persönlichen Prioritätenliste/Bewertungsskala kommt Timing ganz oben und dann erst mal lange nichts. Wobei ich das noch in zwei Kategorien unterteile: Makrotiming (da darf man sich auch mal Freiheiten herausnehmen und den Puls atmen lassen) und Mikrotiming, womit ich meine, wie tight gespielt wird - das ist für mich das A und O.
Die Chops kommen erst viel weiter hinten.
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Viele starke Beiträge diesmal
Das sehe ich auch so. Das Niveau der abgegebenen Beiträge war insgesamt sehr ordentlich, sodass für meine Punktevergabe bei den vorderen Plätzen Kategorien wie Spielfluss und Musikalität den Ausschlag gegeben haben. Es versteht sich für mich von selbst, dass diese Beiträge auch insgesamt recht tight waren und die mit Timingproblemen nicht vorne landen konnten.
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Ab morgen sind es nur noch vier Tage bis zur Deadline! Aktuell stehen die meisten Abgaben noch aus.
Ich werde es diesmal voraussichtlich aus Zeitmangel nicht schaffen. Hab am 1.11. einen neuen Job angefangen und der hat erst mal Priorität.
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Wer Lust hat, kann uns sehr gerne auf Instagram und natürlich auf Youtube folgen. Mit unserer Reichweite sieht es aktuell noch sehr düster aus.
Jetzt habt ihr einen Follower mehr.
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Das Bild zeigt neuere Ware.
??? Die Böckchen sind jüngeren Datums, ja, aber mein allererstes Schlagzeug* hatte die Bügeleisenböckchen des hier diskutierten Schlagzeugs und die Tomhalterungen aus dem von mir geposteten Bild.
* : Und das ist laaaange her (bin schon so alt).
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Die Frage ist ja oft im wesentlichen:
- Will ich (möglichst viel und möglichst interessante) Musik machen?
oder
- will ich in einer Band sein?
oder
- will ich bezahlte Jobs spielen?
Zitat Gitte Haenning: "Ich will alles! ...".
Als besonders glücklichen Umstand sehe ich die Tatsache, dass ich die ersten beiden Punkte in meiner Herzensband Kleinmusikverein zusammen vorfinde. ABER wir spielen meistens auf Hut und das kann man ja nicht wirklich Bezahlung nennen.
Dazu nehme ich gelegentlich bezahlte Jobs an, die mal interessante, mal weniger interessante Musik beinhalten. Aber dafür gibt's immerhin Geld. Meist nicht so üppig, wie damals in den 1990ern in der Coverband, aber immerhin.
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Ich würde mich da ungern einschränken lassen. Ich kann verstehen, dass man ein gewisses Maß an Verbindlichkeit fordert, was ich auch von den anderen in meiner Band erwarte, aber es ist und bleibt keine Ehe mit Exklusivitätsanspruch. Ich habe eine Herzensband und Projekte, wo ich als gelegentlich als Sub einspringe, oder auch als fester, aber bezahlter Musiker dabei bin, sowie gelegentlich Jobs als hired Gun. Zu Terminkonflikten kommt es selten und wenn, dann habe ich in der Regel schon vorher die Prioritäten kommuniziert. Letztens habe ich eine Anfrage einer Agentur, für die ich schon öfter gearbeitet habe, für 4 Konzerte abgelehnt, weil ich andere Termin habe und die Anfrage auch sehr kurzfristig reinkam.
Offene Kommunikation ist dabei recht wichtig.
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Ich hab mehrere Snares dieses Typs in verschiedenen Kesseltiefen. Vor ein paar Jahren hab ich für die 14x8er 124Euronen auf ebay gezahlt. In letzter Zeit sehe ich diese Trommeln aber für Kurse zwischen 450 und 700 in der Bucht.
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Nils bietet sowas immer wieder mal an. Leider nur im Norden, in den Süden verläuft sich kaum je ein Dozent. Deshalb herrscht in Bayern schlechte Stimmung
Ich habe gerade Kontaktdaten zu einer Location in München bekommen und versuche nun, dort einen Workshoptermin möglich zu machen.
