Bin jetzt richtig gespannt, was die Teilnehmer sich zu dem Playalong ausgedacht haben.
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Bin jetzt richtig gespannt, was die Teilnehmer sich zu dem Playalong ausgedacht haben.
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Gibt es eine PA?
Greyson spielt die Abschiedstour mit Sepultura. Eloy Casagrande will wohl nicht mehr.
Vll macht es sogar Sinn, extra ein kleines Häuschen im Garten dafür zu bauen?
Das neue Haus, in das wir ab Freitag umziehen, hat einen beheizten und wärmegedämmten Schuppen im Garten, der ein Schlagzeug beherbergen wird. Ich berichte dann , wie viel draußen davon zu hören ist. Körperschall zu den Nachbarn und zum Eigenen Haus ist dabei jedenfalls ausgeschlossen.
auch wenn sich der Stil seit Jahrzehnten selbst überholt haben dürfte. Aber das ist beim Jazz ja nicht anders
Ich fühlte mich spontan in die späten 1980er versetzt (das war die Zeit meiner Jugend).
Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die Aufnahmen im nachhinein in zwei Kategorien unterteilen lassen:
1.) Dahin plätscherndes songdienliches Buff-Tschack
2.) Skill-Porn bis zum Anschlag
Das Känguru sagt:
"Es gibt genau zwei Kategorien: lustig und nicht lustig".
Ich hab Karten für Selig in der Music Hall Worpswede im Juni. Da ich im März ins Künstlerdorf ziehe, kann ich da zu Fuß hingehen.
Gedacht: Wow, das war super bisher. Zack! Verspielt
Es geht ja hier nicht ums Üben, sondern ums Performen. Das erste Ziel muss daher sein, das Denken abzustellen und nur die Sachen zu spielen, die man tatsächlich kann. Ich komme auch ins Straucheln, wenn ich anfange, nachzudenken*. Das eigentliche Ziel ist, den Flow-Zustand erreichen, damit man alles aus dem Muskelgedächtnis spielt.
Ich habe mir das Stück zuerst genau angehört und die Struktur notiert, um den Ablauf mit den jeweiligen Taktanzahlen zu kennen. Dann habe ich ein paar mal einfach nur dazu gespielt, um einen Faden zu finden, eine Herangehensweise. Dabei versuche ich, die Taktanzahlen zu vergessen und den Übergang von Strophe zum Refrain zu fühlen. Im letzten Schritt habe ich dann etwa 6 Takes eingespielt und mich für den, in meinem Augen, besten Take entschieden.
* : so wie neulich bei der Bandprobe, als ich nur den rechten Arm benutzen konnte. Die ungewohnten Bewegungsabläufe durch das Fehlen der linken Hand haben mich an einigen Stellen gehörig ins Straucheln gebracht, weil ich mitten im Fill darüber nachdenken musste, wie ich das jetzt mit einer Hand bedienen kann.
Die Snare klingt mir auch etwas zu dünn, aber ansonsten cooler und astrein produzierter Track!
Vielen Dank!
Tatsächlich ist das keine Produktion, sondern nur der obligatorische Probenmitschnitt, den wir immer machen. 3 Mikros am Schlagzeug, eins an der Gitarre und der Bass direkt, grob zusammengemixt und fertig, das Ganze wie immer mit hohem Improvisationsanteil.
Die Snare ist nicht einzeln mikrofoniert, sondern nur auf den Overheads drauf (wie eigentlich alles außer der Bassdrum), vielleicht gehe ich da mal ran.
Ich würde glaube ich irgendwann kirre werden, wenn ich so lange am Stück einen 4OTF halten müsste.
Bei dieser Nummer sind es ja nur wenige Minuten. Weiter oben in diesem Fred gibt es eine Aufnahme von "Dancefloor Impressions" wo ich über mehr als 13 Minuten 4OTF spiele....
Wir haben in einem fremden Genre gewildert: nun spielen wir auch Country Musik.
Disco ist Disco und Funk ist Funk. Sind zwei Paar Birnen.
Das Erste ist ein (kommerzielleres) Derivat des Zweiten.
Es wird funky 🙂
Also, ich bin ja nicht so ganz auf Du mit Noten, aber für mich sieht es so aus, als ob in der Notation zum 2. Groove im 1. Takt nicht alle Bassdrumschläge aufgeschrieben sind, die du spielst.
Ach … Mardi GrasBB! Nicht die, die ich meinte, aber auch aus Mannheim und eventuell teils das, was du suchst (wenn auch oft mit Funk und anderen Stilen gemixt).
Sehr cool, die Stimme ist hammer und die Bläserarrangements echt schick.
Ich gehe sogar noch weiter und spiele an je einer Stelle Triolen und 32stel. Wichtig ist halt, dass man "musikalisch" dabei bleibt und bestimmte Sachen treffsicher raus haut.
Das hab ich ganz ähnlich gemacht. Außerdem ist mein Ansatz eher, statt "keep ist simple", am Schlagzeug Flächen zu legen, weil die anderen Instrumente in dem Stück das nicht machen. Ich habe wegen der technischen Probleme mit dem Audiointerface 6 Takes gebraucht.
Ich spreche von dem hier! Auch kurios! 20 Jahre original verpackt. https://www.ricardo.ch/de/a/1248098150
Aaaarrrrgh!!! Die nackten Gratungen aufeinandergestellt! Darauf sollte Gefängnis stehen.
Im Prinzip besteht das ganze Stück aus Boom-Chuck plus Firlefanz.
Das ist eine Möglichkeit, die ich auch ausprobiert habe, hab mich dann aber entschieden, das Stück anders anzugehen.
verhält sich ein durchgehendes Böckchen physikalisch exakt wie zwei einzelne Böckchen mit einem Stück Kessel dazwischen.
!!!
Ich hab trotz Armverletzung auch mal einen Versuch unternommen. Es ging besser als erwartet, aber aus unerfindlichen Gründen sind mitten in der Aufnahme Störgeräusche, die ich nicht rausgefiltert kriege. Ich unternehme nachher nochmal einen Anlauf.
zu 1. Konstruktionsbedingt ist die Fellspannung bei Schlag- und Resofell gleich.
Der Kern beim Stimmen besteht aus der gezielten Einstellung der tonalen Differenz zwischen den beiden Fellen. Damit stellt man das Sustain, also die Hüllkurve, und das Obertonspektrum ein. Bei diesen Trommeln ist das nicht möglich. Alle Konstruktionen, bei denen das so ist, sind daher nur sehr eingeschränkt stimmbar.
Imho sind die nur für Drummer als Gadgets da, Zuhörer interessieren die doch nicht.
Das Splash Becken ist das Banjo des Schlagzeugs.
(Ich mag die Dinger eigentlich ganz gerne)