Das Konzert höre ich mir dann Backstage an
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Das Konzert höre ich mir dann Backstage an
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Hier der SPON-Artikel
Schon länger halten sich die Gerüchte, zuletzt hatte ein geheimnisvoller Countdown die Spekulationen angeheizt. Nun steht fest: AC/DC werden im Sommer erstmals seit 2016 auf Tour gehen – auch in Deutschland.
Die Termine:
Hier nun der 9/8 mit Triolen (an zwei Stellen sogar Sextolen). Ursprünglich wollte ich das wieder (mit Vorbereitung) improvisieren. Ist so aber nun fast komplett durch arrangiert. Und teilweise von meinem "Schism"-Cover inspiriert.
Ich hab auch mal mit so einem Beat herumexperiementiert. Ich bin dabei allerdings nicht ganz so frei wie du. Leider kann ich gerade keine Aufnahme davon anfertigen, weil ja mein linker Arm nicht einsetzbar ist.
Also, leider hab ich mir vor 10 Tagen eine Fraktur der linken Elle zugezogen und werde wohl nicht mitmachen können. Nachher habe ich eine Bandprobe, bei der ich testweise mal einhändig spielen werde. Sollte das OK sein, gebe ich vielleicht auch eine einhändig eingespielte Aufnahme ab, mal sehen, wie es läuft.

Wie wäre es mit einer Lotus Convertible? Bei der kann man die Trittplatte mit wenigen Handgriffen von Shortbord auf Longboard umbauen.
Ob man allerdings mit leichtgängig auf Dauer immer besser fährt, ist halt so eine Sache
Das ist sicher Geschmackssache. Für mich gilt: je leichter, desto besser, so bin ich schnell und leise zugleich.
Vielen Dank für die Hinweise. Meint ihr, dass sowohl Schlagfell als auch Reso sehr hoch gestimmt sein müssten?
Außerdem: Ich hätte ursprünglich eher gedacht, dass es sich um eine sehr flache Snare handeln müsste, 4" oder sogar 3,5". Der Meinung seid ihr demnach nicht?
Nun ja, ein 8 Zoll Eimer ist es jedenfalls nicht. Mit ner flachen Snare und/oder kleinerem Durchmesser (12/13) wird es leichter, die hohe Stimmung hinzukriegen. Es ginge aber auch noch mit 14x6.5.
Für den gewünschten Sound ist die Richtung von trommla schon passend, Reso sher hoch aber nicht extrem. Schlagfell dazu ausprobieren und - besonders wichtig - immer die passende Tepichspannung zur gewählten Fellspannung suchen.
Der Snaresound erinnert mich an "Two Princes" von den Spin Doctors. Flache Snare, hohe Stimmung (ja, noch eine halbe Umdrehung, trau dich!), wenig Dämpfung.
ich war bis vor kurzen noch bei dem Verlag beschäftigt. Macht euch keine Hoffnung....
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Ich hab mein erstes Buch bei PPV. Sofern die es nicht mehr verbreiten, kann ich versuchen, einen anderen Verlag zu finden.
Falls jemand noch ein paar Dutzend Becken sucht: bis zu 30% Rabatt!
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden.
Welch eine krasse Sammlung!
Hilfreich ist dabei auch, Musik zu hören und diese selber (bezogen aufs eigene Instrument) zu analysieren.
Aus meiner Erfahrung ist das nicht nur hilfreich, sondern essenziell. Differenziertes Hören ist eine der zentralen Fähigkeiten, die das Musikmachen erst ermöglichen. Sonst spult man nur ein festgelegtes Pattern ab, was man halt so meint, bekommt dabei aber keinen Zugriff auf die Musik selbst.
Alles wird am Ende nach Gehör gespielt, sogar, wenn man Noten verwendet.
Mir ist auch aufgefallen, daß ich mit den Händen das gleiche Problem habe, also wenn ich mit links 4tel klopfe, dann kann ich auch keine gebrochenen 16tel mit der rechten Hand spielen, sobald die Hände gleichzeitig aufeinandertreffen, bin ich raus.
Das ging mir früher auch so, ich hatte im Grunde alle nur denkbaren Schwierigkeiten im koordinativen Bereich. Dem bin ich mit intensivem Üben begegnet. Es gibt aber immer noch unfassbar viele Dinge am Schlagzeug, die ich nicht kann, auch nach mittlerweile 40 Jahren.
b) Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts München vom 16.01.2024 (Az. 1509 IN 82/24) die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet und bestimmt, dass Verfügungen der Schuldnerin nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind.
(Quellen : Northdata und Percussion Creativ Newsletter)
Geh mir nicht mit dem "Chick-Chick" auf den Senkel, nur weil Du so besser das Tempo halten kannst.
Das sollte nicht der Grund sein. Koordinativ ist es allerdings super. Ich spiele bei Dancefloorsachen gerne die off-Achtel und hab dann beide Hände frei.
Ist etwas verwirrend insofern, weil Grundtöne auch der erste Ton einer Tonleiter, eines Akkords usw. sind.
In dem Spektrum eines schwingenden Fells gibt es die Grundschwingung / Grundfrequenz und einen bunten Strauß Obertöne - bei einem typischen Fell ist die Obertonreihe nicht harmonisch, wie z.B. bei einer Gitarre. Die Obertöne einer Gitarrensaite sind alle ganzzahlige Vielfache der Grundschwingung. Die Obertöne einer Kreismembran sind wie im Bild unten angeordnet, oberhalb jeder Darstellung ist der Multiplikationsfaktor der Schwingung zur Grundschwingung:
Ich denke auch in die Richtung wie Chuck Boom . Ein Bekannter von mir hat nach einem Motorradunfall wegen der daraus resultierenden Bewegungseinschränkungen von matched Grip auf Traditional Grip umgestellt. Möglicherweise kann eine Komination aus Lehrern und PhysiotherapeutIn dir einen Weg aufzeigen.
Aber es gibt auch genug Prominente Drummer die das wahrscheinlich anders sehen...
Man muss nicht prominent sein, um das anders zu sehen.
Ich zitiere mich mal selbst (aus "Drum Tuning - Der Weg zum Traumsound" PPVMedien 2007):
"14.2 Der Kesseleigenton
Der Kesseleigenton, auch Kesselnote genannt, ist die Eigenschwingung des
Kessels. Trommeln haben abhängig von ihrer Masse, Dichte, Wandstärke und
Konstruktion eine Frequenz, mit der sie schwingen, wenn sie einmalig angeregt
werden, wie z. B. durch einen weichen Schlag auf die Kesselwand. Das ist die
sogenannte Fundamentalnote bzw. Eigenschwingung des Kessels. Schlägt man
den nackten Kessel ohne Hardware an, so hört man dessen Eigenschwingung.
Interessanter ist allerdings die Eigenschwingung des Kessels mit Hardware und
Fellen.
Einige Hersteller, wie z. B. DW ® oder Sonor ® bei einigen Serien, stempeln den
Kesseleigenton auf die Innenwand oder vermerken ihn auf dem Typenschild. Ist
das bei der eigenen Trommel nicht der Fall, hat man drei Verfahren zur Auswahl,
um den Kesselton mit dem Gehör zu ermitteln. Drei Verfahren bedeutet in diesem
Zusammenhang drei verschiedene Eigenschwingungen des Kessels, die bestimmt
werden können*. Welche der Verfahren vom jeweiligen Hersteller eingesetzt wurde,
muss man selbst herausfinden. Die Veröffentlichung von Eric J. Macaulay „Properties
of Drum Shells and Bearing Edges“ (Department of Physics, University of
Illinois at Urbana-Champaign August 8, 2003) zeigt, dass die Eigenresonanz des
nackten Kessels nur bedingt Aussagen über die Resonanzfrequenz des „Gesamtsystems
schwingende Trommel“ zulässt. Demnach liegt der „sweet spot“ einer
Trommel mit Hardware und Fellen bei einer höheren Frequenz als die Eigenresonanz
des nackten Kessels. Ich bevorzuge das zunächst am wenigsten exakt
erscheinende Verfahren „Trommel mit Fell“, weil es die Trommel im tatsächlichen
Montagezustand berücksichtigt, den Einsatzbedingungen am nächsten kommt
und deshalb das praxisrelevanteste Ergebnis liefert.
Doch warum ist der Kesseleigenton mit gespannten Fellen höher als ohne? Das
lässt sich leicht anhand eines Beispiels deutlich machen. Stell dir vor, du hast
einen nackten Trommelkessel, der auf dem Boden liegt. Könntest du dich auf ihn
stellen, ohne dass er zerbricht? Natürlich nicht, der Kessel würde unter dem seitlichen
Druck sofort nachgeben. Anders ist es, wenn der Trommelkessel komplett
befellt ist. Durch die Fellspannung wird der Trommelkessel in sich stabilisiert und
damit für seitlichen Druck unempfindlicher. Das ist vom Prinzip wie bei einer Konservendose,
die man an der geöffneten Seite leicht zerdrücken kann, aber nicht an
der Seite mit Deckel. Die Felle machen den Kessel bei fast unveränderter Masse
wesentlich starrer, deshalb ist auch der Ton höher."
* : nackter Kessel, Kessel mit Hardware, Kessel mit Hardware und Fellen
Das ist nur eine neue Sortierung. DW gehört doch auch schon lange zur Gewa.
Nils, DW hat noch nie der GEWA gehört. GEWA ist lediglich der Vertrieb für Europa von DW.
Dann korigiere ich mich. Du sitzt ja an der Quelle.
Trommeln am Schlagzeug erzeugen - im Orff'schen Sinn - keine musikalischen Noten, sondern Geräusche. Das liegt an der inharmonischen Obertonreihe. Deshalb ist der genaue Ton für mich in der Regel, musikalisch betrachtet, irrelevant.
ABER man kann selbstverständlich die Grundfrequenz oder auch den dominanten Grundton bestimmen. Seit einigen Jahren kann man das auch den Tunebot oder eine App erledigen lassen.
In einer Tomreihe versuche ich meist, Quinten zu stimmen. Da das natürliche Intervall bei einem Grössenunterschied von 2 Zoll etwa eine Terz ist, kann man zum übernächsten Tom leicht Quinten stimmen, wenn man jeweils zur nöchsten eine grobe Terz stimmt. Spielt man nun ein Tom und das übernächste gleichzeitig, bekommt man einen Zweiklang aus einer Quinte (Frequenzverhältnis 3:2). Der dabei entstehende Differenzton ist genau eine Oktave unter dem tieferen der beiden Grundtöne.
Stimmt man also ein 16er Floortom auf 80 Hz und das 12er auf 120, bekommt man einen Differenzton von 40 Hz dazu geschenkt. Dieser entsteht durch die Hüllkurvenmodulation bei der Überlagerung der zwei Grundfrequenzen (genau wie bei einer Schwebung). Gitarristen kennen dieses Prinzip als Powerchord.