Beiträge von nils

    Gedacht: Wow, das war super bisher. Zack! Verspielt

    Es geht ja hier nicht ums Üben, sondern ums Performen. Das erste Ziel muss daher sein, das Denken abzustellen und nur die Sachen zu spielen, die man tatsächlich kann. Ich komme auch ins Straucheln, wenn ich anfange, nachzudenken*. Das eigentliche Ziel ist, den Flow-Zustand erreichen, damit man alles aus dem Muskelgedächtnis spielt.


    Ich habe mir das Stück zuerst genau angehört und die Struktur notiert, um den Ablauf mit den jeweiligen Taktanzahlen zu kennen. Dann habe ich ein paar mal einfach nur dazu gespielt, um einen Faden zu finden, eine Herangehensweise. Dabei versuche ich, die Taktanzahlen zu vergessen und den Übergang von Strophe zum Refrain zu fühlen. Im letzten Schritt habe ich dann etwa 6 Takes eingespielt und mich für den, in meinem Augen, besten Take entschieden.


    * : so wie neulich bei der Bandprobe, als ich nur den rechten Arm benutzen konnte. Die ungewohnten Bewegungsabläufe durch das Fehlen der linken Hand haben mich an einigen Stellen gehörig ins Straucheln gebracht, weil ich mitten im Fill darüber nachdenken musste, wie ich das jetzt mit einer Hand bedienen kann.

    Die Snare klingt mir auch etwas zu dünn, aber ansonsten cooler und astrein produzierter Track!

    Vielen Dank!

    Tatsächlich ist das keine Produktion, sondern nur der obligatorische Probenmitschnitt, den wir immer machen. 3 Mikros am Schlagzeug, eins an der Gitarre und der Bass direkt, grob zusammengemixt und fertig, das Ganze wie immer mit hohem Improvisationsanteil.


    Die Snare ist nicht einzeln mikrofoniert, sondern nur auf den Overheads drauf (wie eigentlich alles außer der Bassdrum), vielleicht gehe ich da mal ran.


    Ich würde glaube ich irgendwann kirre werden, wenn ich so lange am Stück einen 4OTF halten müsste.

    Bei dieser Nummer sind es ja nur wenige Minuten. Weiter oben in diesem Fred gibt es eine Aufnahme von "Dancefloor Impressions" wo ich über mehr als 13 Minuten 4OTF spiele....

    Wir haben in einem fremden Genre gewildert: nun spielen wir auch Country Musik.


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    Ich gehe sogar noch weiter und spiele an je einer Stelle Triolen und 32stel. Wichtig ist halt, dass man "musikalisch" dabei bleibt und bestimmte Sachen treffsicher raus haut.

    Das hab ich ganz ähnlich gemacht. Außerdem ist mein Ansatz eher, statt "keep ist simple", am Schlagzeug Flächen zu legen, weil die anderen Instrumente in dem Stück das nicht machen. Ich habe wegen der technischen Probleme mit dem Audiointerface 6 Takes gebraucht.

    Ich hab trotz Armverletzung auch mal einen Versuch unternommen. Es ging besser als erwartet, aber aus unerfindlichen Gründen sind mitten in der Aufnahme Störgeräusche, die ich nicht rausgefiltert kriege. Ich unternehme nachher nochmal einen Anlauf.

    zu 1. Konstruktionsbedingt ist die Fellspannung bei Schlag- und Resofell gleich.

    Der Kern beim Stimmen besteht aus der gezielten Einstellung der tonalen Differenz zwischen den beiden Fellen. Damit stellt man das Sustain, also die Hüllkurve, und das Obertonspektrum ein. Bei diesen Trommeln ist das nicht möglich. Alle Konstruktionen, bei denen das so ist, sind daher nur sehr eingeschränkt stimmbar.

    Ich geh nur noch auf Konzerte, wenn die Karten personalisiert und die Preise im Rahmen sind.

    Ich halte das ähnlich, nur gehe ich meist auf so kleine Veranstaltungen, dass es keine personalisierten Karten gibt.

    Ich meinte weniger die Reihenfolge, sondern dass der Durchmesser gleich ist. Dachte, der Durchmesser hätte mehr Einfluss als die Tiefe..

    Ich sehe auf dem Foto ein 18er Tom in 16" Tiefe und ein 16x16er. Von daher ist ja der Durchmesser verschieden. Und ja, der Durchmesser bestimmt im wesentlichen den Stimmbereich der Trommel, die Tiefe hat Einfluss auf die Ansprache und das Obertonverhalten.

    Floortoms in den Maßen habe ich, hab sie aber noch nicht in der Reihenfolge aufgestellt. Aber erst ein größeres und dann ein kleineres Tom in der Reihe sieht man öfter, bei Anika Nilles oder Claus Hessler z.B.